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1

Samstag, 22. Februar 2014, 16:00

Manchmal brauchen wir Hilfe

Die Geschichte von dem kleinen Jungen, der trotz größter Anstrengung einen gewaltigen Stein nicht
anheben kann, macht das deutlich.

Der Vater fragt den Sohn “Hast du denn wirklich alle Kräfte, die dir zur Verfügung stehen eingesetzt?”
-”Ja, das siehst du doch – es geht wirklich nicht!”
-”Das glaub ich dir nicht!”
-”Wieso!” fragt der Junge erstaunt.

Der Vater antwortet: “Du hast mich noch nicht um Hilfe gefragt

Autor unbekannt
-------

Wie oft werkeln wir selbst in unserem Leben herum, ohne, dass wir ein wirklich gutes Ergebnis erzielen. Ein bekannter (Werbe)Spruch lautet auch: "Selbst ist der Mann". Wir meinen immer, alles besser zu wissen und zu können. Aber viel zu oft stehen wir vor den Scherben unsere eigenen mißlungenen Versuche.

Unser Himmlischer Vater weiss, was wir brauchen und was gut und richtig für uns ist. ER ist der Einzige, der tatsächlich helfen kann. Und das will ER auch sehr gerne. Leider fällt uns das meistens erst ein, wenn alles schief gelaufen ist. Dann schreien wir zu Gott in unserer Not. Und der Vater, der Seine Kinder liebt, hilft uns. Nicht immer so, wie wir selbst uns das gerade vorgestellt und gewünscht hätten - sondern und aber genau so, wie es für uns am Besten ist.

Darum ist es viel besser, sofort zum Vater in Jesus zu gehen mit der Last und Sorge meines Alltags. ER kommt nie zu spät - und auch nicht zu früh. Gott kommt in Jesus Christus immer genau zur rechten Zeit. Ich wünsche jedem den Mut, es zu versuchen und die wunderbare Erfahrung, dass der Allmächtige HERR wirklich eingreift. Gebt Gott die Ehre!

Gottes reichen Segen dazu!

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

2

Sonntag, 23. Februar 2014, 15:17

;)

3

Sonntag, 23. Februar 2014, 17:33

Wie geht das praktisch?Das Geschriebene ist sehr allgemein.Hast Du für Fremde einen Rat?

4

Sonntag, 23. Februar 2014, 20:12

Ja, stimmt, @Robin, das klingt wirklich etwas zu allgemein, was ich schrieb.

Es kommt ja sicherlich zunächst darauf an, wo jemand in seinem Glaubensleben steht, oder?

Ich möchte versuchen, dass mal in 4 Gruppen einzuteilen und hoffe, es so erklären zu können, dass es verständlich wird:

1.)Zunächst gibt es Menschen, die bisher mit Gott so gar nichts "am Hut" haben, von IHM nicht wirklich etwas wissen und darum auch gar nicht mit IHM rechnen. Da ist es natürlich, dass angezweifelt wird, ob Gott denn tatsächlich "eingreift" und vielleicht auch die Frage, wie das denn gehen sollte. Und wozu.

2.) Es gibt viele "Schein"-Christen. Das sind Menschen, die "Scheine" haben, wie zb. einen Taufschein, einen Schein über die Mitgliedschaft in einer Kirche... Sie bewahren diese Scheine so auf, wie die Police einer Lebensversicherung, als ob sie durch diese Scheine bereits ein Anrecht auf die Ewigkeit mit Gott erworben hätten, ohne jemals eine lebendige Beziehung zu Christus erfahren und gelebt zu haben. Sie kennen IHN eigentlich "nur aus der Ferne".

3.) Es gibt Menschen, die einmal ihr Leben verbindlich dem Christus gegeben haben, dann aber trotzdem weiter "alleine" versuchen, ihren Alltag "zu meistern", ohne wirklich Gott in ihr Leben einzubeziehen. Ihre Beziehung liegt quasi "brach".

4.) Sind da wiedergeborene Christen, die im Vertrauen auf Gottes Handeln und Eingreifen beständig im Gespräch (Gebet) zu Jesus Christus leben und dadurch immer mehr Veränderung und dauernd die tragende Kraft Gottes erfahren.



Es gibt ein Sprichwort, dass heisst: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt". Ich meine, dass stimmt. Um herausfinden zu können, ob es Gott tatsächlich gibt und ob ER tatsächlich handelt, ist es nötig, sich auf ein Gebet einzulassen. Viele fangen ihr erstes Gebet mit dem zaghaften Satz an: "Gott, wenn es dich wirklich gibt"....

Ich meine, man darf so zu Gott kommen. Wichtig ist, dass der/die BeterIn es mit dem Herzen ehrlich meint und Gott mit ehrlicher Absicht sucht.

Gott liebt jeden Menschen und will, dass niemand verloren gehe. Jeder
darf kommen, wie er/sie ist und muss nicht so bleiben, wie er/sie war, sondern darf ein ganz neues Leben beginnen.

Jesus Christus, der Menschgewordene, gekreuzigte und Auferstandene Sohn Gottes hat versprochen, dass, wer Gott von ganzem Herzen ehrlich sucht, IHN auch "finden" wird.(Matthäus 7,Vers 8, im Neuen Testament, im 1. Evangelium nachzulesen).

Das heisst, dem wird Gott auch in der Weise begegnen, dass der/die BeterIn etwas mit IHM erlebt. Sei es durch neue Kontakte zu Menschen, die mehr von dem HERRN erzählen und weitere Fragen beantworten können, sei es duch eigene Erlebnisse, die sich nach dem Beten einstellen. Jedenfalls so, dass der/die BeterIn erlebt, dass Gott wirklich "da" ist. Vor allem wirkt der Heilige Geist Gottes so, dass ein Mensch erkennen kann, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und dass ER aus Liebe zu den Menschen stellvertretend für ihre Sünden am Kreuz von Golgatha bezahlt hat. Einmalig und ausreichend.

Wer das erkennen durfte, darf dabei aber nun nicht stehenbleiben. In der Bibel finden wir den wichtigen Hinweis, dass Jesus Christus gesagt hat, dass niemand zum Vater im Himmel kommt, als nur durch IHN (Johannes 14,6 - am besten mal selbst nachlesen im Neuen Testament der Bibel, es ist das 4. Evangelium). Wir brauchen also Jesus Christus, um eine lebendige, tragende Verbindung zu Gott zu erhalten und um errettet zu sein.

Das bedeutet, wer sich ernsthaft auf die Suche nach Gott macht, wird auch immer mehr das Verlangen bekommen, mehr von IHM zu erfahren. Man fängt an, in der Bibel zu lesen, besucht Gottesdienste, spricht mit anderen Christen, wird immer fragender nach dem warum und wozu und nach dem eigentlichen Lebenssinn.

Am Anfang eines Glaubens-Lebens mit dem HERRN steht, dass der Heilige Geist Gottes in einem Menschen wirkt und ihm zeigt, dass er/sie in Sünde gelebt hat. Sünde wird bei Gott so bezeichnet, wenn jemand sein Leben ohne Gott und nach seinen eigenen Vorstellungen lebt. Gott hat Regeln aufgestellt, die entscheidend dafür sind, wie wir unser Leben hier leben sollen und wo wir unsere Ewigkeit verbringen (vor allem, mit wem).

Es ist nötig, in einem Gebet dem HERRN seine Sünden zu bekennen und IHN um Vergebung zu bitten. Diese Entscheidung muss jeder Mensch ganz alleine - in diesem Leben hier - treffen. Dann darf jeder Mensch Jesus bitten, als HERRN in das eigene Leben zu kommen. Man lädt den Auferstandenen ein, der HERR über das eigene Leben zu werden.

Wer das von ganzem Herzen sagen kann, erfährt sofort, dass der Heilige Geist anfängt zu wirken, man wird "mit dem Heiligen Geist versiegelt" und gehört ab jetzt verbindlich Gott. Es ist wichtig, nicht alleine zu bleiben, sondern sich eine Gemeinde zu suchen, in der gemeinsam der Glaube gelebt und erfahren wird. Als Folge der Lebensübergabe lässt man sich dann - als Bestätigung und äusserliches Zeichen - taufen. Auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Nicht das Wasser macht uns zu lebendigen Nachfolgern, sondern der HERR selbst. Die Taufe ist vergleichbar mit einer Eheschließung, bei der die Liebenden öffentlich bestätigen, dass sie den Bund des neuen, gemeinsamen Lebens miteinander verbindlich eingehen.

Man lernt immer mehr, Gott in Jesus Christus zu vertrauen, weil man Gott erfährt und erlebt, wie ER wirkt. Dranbleiben im Gebet, am besten alles mit dem HERRN besprechen, IHM die Ehre zu geben, das schenkt Erfahrungen, in denen man staunend feststellt: Gott ist da, auf IHN kann ich mich verlassen, ER kennt mich und ER liebt mich.

Wer so seinen Alltag lebt, wer so seinen Tag beginnt und beendet, wird geborgen sein in Christus, egal, welche äusseren Umstände da sind. Wer so mit dem HERRN lebt, hat volles Vertrauen in die Macht Gottes und muss nicht alles "alleine wuppen", sondern weiss sich getragen in jeder Situation und muss nicht erst "im Sumpf stecken", um dann verzweifelt nach Gott zu schreien.

DAS wünsche ich jedem und hoffe, mich hier richtig verständlich gemacht zu haben mit dem, was am Beginn des Threads gemeint war. :smile:

Gottes reichen Segen uns allen,
Sara

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sara« (24. Februar 2014, 01:16)


5

Montag, 24. Februar 2014, 02:09

Zu meinem vorigen Post gibt es aber doch noch etwas zu bedenken:

Wer sich auf Gott in Jesus Christus einlässt, sollte wissen, dass verbindliche Nachfolge etwas kostet: Gott will unser Leben. ER, der alles und uns erschaffen hat, ER, der uns absolut kennt und am Besten weiss, was wir brauchen, was das Beste für uns ist, der einen Plan hat für diese Welt und uns, will uns leiten und durch dieses Leben führen. Und ER will uns zu wahren Nachfolgern machen, die sich für IHN einsetzen und durch und mit IHM leben, nach Seinem guten Plan und Willen, in Seinem Frieden.

Das kann bedeuten, Abschied nehmen zu müssen von eigenen Lebensträumen, die wir uns für uns selbst vorgestellt hatten. Dafür erwartet uns ein Leben in Seinem Frieden, in Seiner guten Führung, geborgen in IHM. Aber das bedeutet auch, dass uns der Heilige Geist überführt und vor Augen führt, wo wir falsch denken, handeln und gehen. Dieser Teil ist sicherlich der Schwerste, wenn wir erkennen müssen, wie wir wirklich sind und wo wir lieber anderen Schuld gegeben haben, anstatt selbst einzugestehen, dass wir falsch lagen. Wir dürfen - mithilfe unseres HERRN - lernen, ganz neu und auf ganz neue Weise, Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Gott liebt Seine Kinder sehr. Und wer sich wagt, ganz auf IHN einzulassen, erlebt die - bisher ungekannte - Befreiung, wenn unser Himmlischer Vater freispricht von eigener Schuld und eigenem Versagen. Gott macht uns nicht klein, sondern hebt uns auf. Bei, mit und durch IHN erleben wir ganz neu Vergebung und einen Neuanfang.

Das alles befähigt mit der Zeit, nach und nach auch anderen vergeben zu lernen. Es gibt niemanden, der uns in solcher herrlichen Weise befreiend verändert, wie Gott in Christus es kann.

Gott ist der beste Arzt und Therapeut. Darum weiss ER auch am besten, was uns hilft, heil zu werden von unseren Lebenswunden.

Natürlich fällt es unsagbar schwer, Menschen etwas zu vergeben, was uns große Schmerzen im Leben bereitet hat. ABER: So lange wir denen nicht vergeben, die uns weh getan und verletzt haben, werden wir selbst nicht frei von dieser Last. Wer es wagt, mit Gottes Hilfe, Stück für Stück zu vergeben, der erlebt, wie er/sie selbst in dem Maße Stück für Stück frei wird von aller Belastung und von aller Bedrückung. Gott weiss das und genau darum möchte ER uns dazu helfen.

Und mit der Zeit lernt ein wiedergeborener Christ zu verstehen, in welchem Zusammenhang die eigene Vergebung der eigenen Lebensschuld durch Jesus Christus steht, und wie wunderbar es ist, dass der HERR die Schuld bezahlt hat. Und in dem Maß, wie man selbst begreift, von eigener Schuld befreit zu sein, in dem Maß lernt man auch, anderen zu vergeben. Aus Dankbarkeit und aus wachsendem, liebenden Glaubensgehorsam. Jesus hat gesagt, dass Sein Joch sanft ist. Und es ist wahr: Im Gegensatz zum Joch der Welt, die nicht vergeben will und unversöhnlich hasst, ist es so herrlich, mehr und mehr in der Liebe Gottes zu leben.

Es gibt nichts, was einen Menschen freier macht, als die verbindliche Nachfolge im liebenden Christus. Es gibt nichts, was an Liebe und Geborgenheit annähernd ähnlich wäre, wie die spürbare und erlebbare Agape-Liebe, die durch die Verbindung mit dem HERRN erfahren wird.

Und eins ist ganz wichtig: Es gibt keine !!! Lebensschuld, die Gott nicht vergeben könnte. Egal, was jemand erlebt hat, egal, wie schwer die Lebensschuld ist, egal, wie verletzt jemand ist: Gott liebt Seine Geschöpfe. Und weil Gott weiss, dass kein Mensch seine Lebensschuld begleichen könnte in der Weise, wie es vor Gott rein wäre - darum ist Sein geliebter Sohn eingetreten und hat die Schuld ein für alle Mal bezahlt. Und jeder darf so kommen, wie er/sie gerade ist. Und die wunderbare Nachricht, das Evangelium des HERRN, ist: Niemand muss so bleiben, wie er/sie war. Gott wirft jede !! Lebensschuld ins äusserste Meer und wird nie mehr !! daran denken. Um so mehr können wir auch anderen vergeben, weil wir so dankbar und froh sind über die Liebe Gottes, die mehr ist, als menschliche Liebe je sein könnte. Denn Gottes Liebe ist nicht von Gefühlen abhängig!!

Aber annehmen muss jeder Mensch das ganz bewusst für sich alleine. Es gibt nicht die stellvertretende Möglichkeit für Menschen. DAS konnte nur der Sohn Gottes tun.

Darum gilt kein "hineingeboren", kein "von Geburt an", keine Säuglingstaufe, nichts kann diese neue Lebensgemeinschaft erbringen, die aus einem Geschöpf Gottes ein Kind Gottes macht - Dazu braucht es eine verstandene, verbindliche Beziehung zu dem Allmächtigen Vater in Christus.

Ich möchte wirklich Mut machen, den Schritt zu wagen. Denn es gibt keine bessere Erfahrung im Leben als die, dem Lebendigen Schöpfer in Jesus zu gehören. Auch, wenn das bedeutet, das alte Ego aufzugeben und gegen den Strom der Weltanschauung zu schwimmen. Die Freude im HERRN wiegt alles auf.

Eins noch zum Schluss: NIcht wenige Menschen fragen: "Ja, aber muss es denn das Kreuz sein? Haben wir nicht denn alle den gleichen Gott? Ist es nicht egal, auf welchem Weg wir gehen, hauptsache, am Ende ist Gott da?"

Nein. Und zwar aus einem einzigen Grund: Gott hat nur in der Bibel Seinen verbindlichen Willen aufgeschrieben. Damit jeder, der es wirklich ernsthaft wissen möchte, auch nachlesen kann. Gott spricht durch die Bibel zu uns und teilt uns Seinen Willen und Seinen Plan mit.

Gott hat Regeln aufgestellt. Und weil ER der Schöpfer und Erfinder von allem ist, kann niemand sonst Regeln aufstellen, die gut, richtig und maßgeblich sind. Und Gott hat beschlossen, dass nur der Weg über Jesus, Seinem Sohn, gelten kann, um in leibliche Sohnschaft mit IHM zu kommen und in IHM geborgen zu sein.

Keine Religion stellt den Christus als Auferstanden und Lebendigen HERRN heraus. Keine Religion spricht vom ewigen Leben und erlebt einen Gott, der tatsächlich handelt und lebt.

Und genau darum wird auch das Kreuz für viele zum Ärgernis, die nicht bereit sind, ihr Ego aufzugeben, um sich dem Allmächtigen Gott zu unterstellen.

Oder warum wird nur Gottes Eigentum, die Juden und die Gott gehörige Himmlische Gemeinde der erlösten Christen durch Jesus in dieser Welt verfolgt, beschimpft, verlästert und bekämpft? Während jede Religion in Ruhe existieren kann?

DAS ist der tatsächliche Beweis, dass unser HERR lebt und wirkt. Und es ist ebenfalls der Beweis, dass es einen Widersacher gibt, der mit allen Mitteln versucht, Gott und Seine Kinder zu verfolgen und am liebsten zu zerstören. Am Ende wird der Feind Gottes, der Vater der Lüge, für immer gebannt und sein Urteil ist schon gesprochen. Über ihn und alle, die gegen Gott stehen bis zu ihrem Lebensende.

Und Gott achtet die Menschen so sehr, dass ER die Entscheidung der Menschen ernst nimmt, die sie in ihrem Leben treffen. Für Gott oder gegen IHN. So ernst, dass, wer das Ultimatum zur Umkehr, dass mit dem Tod ausläuft, verstreichen lässt, auch danach, beim Gericht Jesu, an dieser Entscheidung ernst genommen und festgemacht wird.

Es gibt also keine Möglichkeit !!, noch nach dem Tod, zur Umentscheidung. Es gibt auch kein "Fegefeuer" und keine Möglichkeit für Menschen, stellvertretend für bereits Verstorbene zu beten, damit sich da etwas noch ändert. Es ist das Gleiche, wie ein Testament eines Verstorbenen gültig und zu wahren ist.

Darum hat dieses Leben einen ganz besonderen, Gottgewollten Sinn, den es zu überdenken und zu nutzen gilt.

Sicherlich gibt es Viele, die nun sagen:"Ja, ja, wieder so religiöse Spinnereien... Das ist - menschlich betrachtet - absolut verständlich. Und doch hat Gott versprochen, denen - und nur denen - Sein Wort aufzuschließen, die bereit sind, sich auf den Weg mit IHM einzulassen. Und in Seinem heiligen Wort erklärt der HERR durch den Apostel Paulus:

1Kor 2,14 Der
natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn
es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muß.


Ich hoffe, der HERR schenkt einigen Menschen Seinen Geist und den Mut, den Weg mit IHM zu wagen. Das ist mein Gebet.

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Sara« (24. Februar 2014, 02:32)


6

Montag, 24. Februar 2014, 20:43

Danke, damit kann jeder/jede was anfangen! :smile:

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