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1

Sonntag, 23. Februar 2014, 20:25

Der Zettel: Von Menschen enttäuscht.

Ein Mann sagte einmal zu seinem Pastor, er wolle
Christus nicht als seinen Herrn annehmen, denn er
sei von einem anderen der sich Christ nannten betrogen worden.
Pastor: »Ist das wirklich der einzige Grund?
Der Mann: »Ja.« –
Pastor: Ich schlage vor, wir machen das schriftlich«,
Er zog sein Notizbuch heraus und schrieb: »Ich bin deshalb
kein Christ, weil einer, der vorgab, Christ zu sein,
mich in einer geschäftlichen Angelegenheit übers Ohr
gehauen hat.« Dann riss er das Blatt heraus, gab es
dem Mann und sagte: »Wenn Sie vor den Richterstuhl
Gottes treten und er Sie fragt, warum Sie seinen Sohn
abgelehnt haben, können Sie ihm diesen Zettel geben.«
Damit ließ er den Mann stehen.
Er war kaum zu Hause, als es an seiner Tür klingelte.
Draußen stand der Mann mit dem Zettel in der Hand.
Mann: »Ich bringe das Papier zurück«, meinte er. »Es wird
wohl als Entschuldigung vor Gott nicht ausreichen.«
Es dauerte nicht lange, bis er sich von Herzen zu Gott
bekehrt hatte und ein Gläubiger geworden war.
Jetzt frage ich Dich was hast du eigentlich für einen Zettel? Bist du
von Christen oder solchen, die sich Christen nannten,
enttäuscht worden?
Vielleicht von deinen Eltern? Vielleicht von deinem Ehepartner? Von Nachbarn? Von
Arbeitskollegen? Von Ihrem Pfarrer? Von Ihrer Gemeinde?
Von irgendwelchen Christen?
Ich bitte dich herzlich: Bleiben nicht bei dieser Enttäuschung
stehen. Kommen weiter zu Jesus Christus selbst
und zur reinen Quelle seines Wortes.
Menschen müssen enttäuschen – der Sohn Gottes enttäuscht nie. Auf
ihn kann man sich in jeder Hinsicht und in jeder Situation
hundertprozentig verlassen.
Weißt du , was mich hinsichtlich des Christentums
immer wieder überzeugt? Es hat wohl noch nie einen
Christen gegeben, der auf seinem Sterbebett bedauerte,
dass er mit und für Christus gelebt hatte. So etwas
habe ich noch nie gehört oder gelesen oder erlebt. Alle
mussten bekennen: Christus hat mich nie enttäuscht.
Aber auf der anderen Seite hat es Unzählige gegeben,
die ihr Leben ohne Christus auf dem Sterbebett bitterlich
bereut haben.

Autor unbekannt

:smile:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

2

Dienstag, 25. Februar 2014, 00:36

Gestern habe ich lange mit einem Menschen geschrieben der mir ständig etwas über Papst und Priester vorgeschimpft hat und über die böse Welt - und als ich dachte wir sind uns endlich einig das man sich nur auf Gott verlassen kann und das man keinen Priester braucht wenn man den Hohepriester Jesus Christus hat und selbst Priester ist. Das man sich nicht verdummen lassen muss wenn man den hl. Geist und eine Bibel hat...
Da hat dieser Mensch (vom Namen her weiß ich nicht ob es Mann oder Frau war) mich mit irgendwelchen Guru-Seiten zugeschüttet.
Will frei sein von allen "Führern" mit ihren Fehlern und vertraut sich einem Guru an. Das nenn ich Verblendung.

3

Dienstag, 25. Februar 2014, 19:11

Ja, @Ralf, das ist es in der Tat.

Vor allem, weil sich diese Leute gar nicht im Klaren sind, dass sie sich einem "Guru" total unterwerfen müssen. Da ist nichts von "Freiheit von einem Führer".

Wird ja auch nicht groß "an die Wand" geschrieben. Steht eher im gaaanz klein Gedruckten. Wer sich aber mal mit dem Buddhismus zb. sachlich näher beschäftigt, wird feststellen müssen, dass ein "Guru" viel mehr verlangt, als unser herrlicher HERR Jesus. Solche Religionen machen einen Menschen unfrei. Am Schlimmsten ist es, dass im Buddhismus gelehrt wird, dass ein Mensch "vollkommen entleert" sein muss "im Geist". Damit nicht genug: Ein Buddhist meint tatsächlich, unsere Welt, Umgebung, Alltag und alles Sein wäre eigentlich nicht "real", sondern nur eigene Vorstellung. Unfassbar, oder? Jeder "normale" Mensch weiss doch, dass wir in einer Realität leben!!?? 8|

Wie froh bin ich, dass ich nicht "leer" sein muss, sondern im Gegenteil: Wer mit Christus lebt, wird erfüllt mit dem Heiligen Geist und ist nicht alleine. Und wir erleben, dass diese Welt Wirklichkeit ist, in allem, mit allem, durch Gott, der alles erschaffen hat.

"Frei sein von Führern" - wer das will, ist im Buddhismus genauso fehl am Platz, wie im Islam oder irgend einer anderen Religion. Auch, wenn das anders "aussieht". Denn zum einen verlangt jede Religion "einen Führer" und zum anderen gibt es keine 3. Möglichkeit, nämlich die, komplett authark sein zu können. Genauso, wie es keine 3. Möglichkeit nach dem Sterben gibt, nämlich angeblich die, es wäre "alles vorbei" und "danach kommt nichts mehr". Auch, wenn das ein Wunschdenken vieler Leute ist, um sich "davonstehlen zu können".

Nein! Es gibt im Leben und im Sterben nur 2 Möglichkeiten: Entweder man lebt und stirbt mit und im HERRN - und ist sofort bei IHM geborgen.

Oder: Man lebt und stirbt ohne Gott in Christus (vermeintlich "frei") - und erlebt sofort die furchtbare, immerwährende Gottesferne. Da findet man vielleicht alle "Gurus der Welt" wieder - aber sie sind in der gleichen Situation: Zu spät. Dann wird klar, dass man am Ziel vorbei gelebt hat und das diese Menschen alle Scharlatane im Diest des Bösen waren. Im 3. Evangelium des Neuen Testamentes kann man dazu eine Vergleichsgeschichte lesen, im 16. Kapitel, Verse 18-31. Das ist dort zur Wahrnung aufgeschrieben, damit kein Mensch eine Ausrede haben kann. Das Fazit muss also lauten: Wer sich auf irgendwelche Religionen und Gurus einlässt erfährt am Ende: "Reingelegt" und verloren...

:weinen:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


Benennungsloser

unregistriert

4

Mittwoch, 26. Februar 2014, 17:20

von Menschen, auch Brüdern, enttäuscht....

Wir haben Gottes vorausweisendes Wort, und je näher wir stehen im Kommen des Herrn, um so mehr sehen wir auch klarer. Das hat uns der Herr versprochen!

Matthäus24, "
12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.
13 Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden." In der Offenbarung des Johannes lesen wir auch vom Erkalten der agapE untereinander und zu Christus gewendet.

Und wir lesen vom Ausharren, auch und besonders in dieser agapE, denn diese ist die wichtigste Gabe, die wir behüten sollen.( auch Joh13,35).
Man kann die vielen Enttäuschungen der Menschen um uns herum verstehen, die gerade aus dem Egoismus der Anderen herrühren. Aber wir haben den Geist Gottes, und den Sinn Christi, der uns ausharren läßt!
Ist das nicht ein Pfund, das schwerer nicht wiegen kann?
:smile:

5

Mittwoch, 26. Februar 2014, 18:55

Mich kann kein Mensch mehr enttäuschen.
Unsere Erwartungen sind falsch.
Wichtig nur:Ich will niemanden enttäuschen! :thumbup: