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Sonntag, 23. März 2014, 19:21

Wo ist Gott wirklich?

Eine dänische Baronin, die einige Jahren in Kenia gelebt hatte, erzählte von einem afrikanischen Diener, der nach drei Monaten Dienst plötzlich kündigte. Er wollte jetzt beim arabischen Bürgermeister der Stadt arbeiten. Sie dachte zuerst, er wolle mehr Geld oder mehr Freizeit haben. Sie fragte nach dem Grund und war dann ziemlich erschrocken über die Antwort des Mannes. Der sagte nämlich:

"Ihr Christen verkündigt Gott, und die Mohammedaner verkündigen Gott. Ich möchte nun wissen, wo er wirklich ist. Dort will ich mich dann taufen lassen. Darum bin ich drei Monate bei dir gewesen, und nun gehe ich auf drei Monate zu dem Mohammedaner."

Aus einer alten Beispielsammlung

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

2

Dienstag, 25. März 2014, 02:32

Merkt man wenn man bei Christen arbeitet?
Ich habe zeitweise in der Gärtnerei eines Bruders mitgearbeitet. Sein Lieblingsmitarbeiter hieß mit Nachnamen "Engel". Und das war auch (ist wohl auch noch) ein wirklich lieber Mann. Der hat mir mal anvertraut das sein Chef (Christ - wirklich, ernsthaft - auch durch Leid, selbst wenn in der Gemeinde immer wieder seltsame Wellen auftreten - aber er ist Christ, dafür lege ich meine Hand ins Feuer) es ja zu was bringen könnte, wenn er nicht so "gut" wäre und meinen würde er müsse so viel Zeit für die Gemeinde und für deren Mitglieder investieren und Geld verschenken etc.
Ich weiß nicht ob er sich mitlerweile bekehrt hat. Ich weiß das sein Chef für ihn betet. Das weiß er wohl auch - aber es ist kein "Bekehrungsdruck" da.

Kurz: Ich weiß garnicht wie stark das Zeugnis eines "Chefs" sein kann.

3

Dienstag, 25. März 2014, 18:48

Das ist ein schönes Beispiel, Ralf!

Das Umgekehrte kommt auch vor, dass nämlich Chefs durch ihre Angestellten zum Herrn finden.

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