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1

Dienstag, 1. April 2014, 21:04

SEINE Schafe, ihre Kennzeichen und ihre Bewahrung

Zwei Beispiele aus Witt, Der ewig reiche Gott:

Zitat

"Einem Fremden werden sie nicht folgen; sie laufen vor ihm davon, weil sie seine Stimme nicht kennen." Johannes 10,5 NGÜ


Ein Mann in Indien stand im Verdacht, ein Schaf gestohlen zu haben. Man brachte ihn vor den Richter. Der wahrscheinliche Eigentümer des Schafs war auch gegenwärtig. Beide erhoben Anspruch auf das Schaf und hatten Zeugen bei sich, sodass es nicht leicht war, zu entscheiden, wem das Schaf gehöre.

Da der Richter nun die Gewohnheiten der Schäfer und ihrer Schafe kannte, ließ er das Tier in den Gerichtshof bringen und sandte den Verkläger in ein anderes Zimmer, während er den Angeklagten das Schaf rufen ließ. Aber das Schaf kannte die Stimme des Fremden nicht und wollte nicht zu ihm kommen.

Der andere Mann im anstoßenden Zimmer war unterdessen ungeduldig geworden und gab einen bestimmten Laut von sich, und sofort drehte sich das Schaf herum und rannte zu ihm hin. Mit diesem Ruf nämlich pflegte er seine Schafe zu locken.

Natürlich wurde sofort entschieden, dass er der rechtmäßige Eigentümer des Schafes sei.




Zitat

"Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, und sie folgen mir." Johannes 10,27 NGÜ


Einem Schäfer wurden auf dem Feld in seiner Abwesenheit zwei seiner besten Schafe entführt. Nicht lange nach der Rückkehr zu seiner Herde bemerkte er den Diebstahl. Blitzschnell fuhr ihm der Gedanke durch den Kopf: "Das hat niemand anders getan als der Schäfer an der anderen Seite des Dorfes."

Er besann sich nicht lange, sondern ging gleich zum Ortsvorsteher, teilte ihm die ganze Angelegenheit mit und bemerkte dabei ganz scharf, dass es niemand anders als jener getan hätte.

"Jakob", meinte der Beamte, "das behaupte nur ja nicht, das könnte schlimme Folgen für dich haben; du hast es doch nicht gesehen."

"Das ist mir ganz eins", meinte der Schäfer, "ich lasse es darauf ankommen. Gehen Sie einmal mit mir, dann wollen wir ein Stück weit dahin gehen, wo mein Kollege hütet, und dann will ich pfeifen, und dann passen Sie auf, ob mich meine Schafe nicht kennen!"

Nach einigem Zögern ging der Ortsvorsteher mit, und als sie nicht mehr weit von der Herde des Kollegen entfernt waren, pfiff der Schäfer aus voller Leibeskraft. Und siehe da, auf einmal streckten zwei Schafe von der ganzen Herde ihre Köpfe in die Höhe und blökten ihr bekanntes: Mäh, mäh! Voll Freude rief nun der Schäfer dem Beamten zu: "Sehen Sie es nun, dass mich meine Schafe kennen und dass sie hier sind?"

"Es ist aber doch eine merkwürdige Sache mit dir, Jakob", meinte er.

Voll Scham und Verlegenheit musste nun der Kollege seinen Diebstahl eingestehen und dabei froh sein, dass ihn Jakob nicht verklagte.



Zitat

Meine Schafe
hören auf meine Stimme.
Ich kenne sie,
und sie folgen mir,
und ich gebe ihnen das ewige Leben.
Sie werden niemals verloren gehen,
und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Mein Vater, der sie mir gegeben hat,
ist größer als alles;
niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen.

Johannes 10,27-29; NGÜ



Alle, die wirklich seine Schafe sind, werden niemals verloren gehen. Diese Aussage des Herrn ist ganz absolut. Sie zu relativieren wäre Bibelkritik.

Allerdings gilt sie nur denen, die seine Schafe sind. Das sind solche, die auch wirklich auf seine Stimme hören und Ihm tatsächlich folgen.

Wenn jemand Jesus nicht wirklich nachfolgt, hat er kein Recht, sich auf diese Stelle zu berufen. Er sollte sich die vielen warnenden Stellen im NT anschauen und sicherstellen, dass er wirklich dazugehört.

Die Heilsgewissheit ist die Gewissheit des Glaubens. Und das setzt voraus, dass wir auch abhängig von unserem Hirten leben. - Und das tun seine Schafe auch.

Andererseits ist festzuhalten:

Die Behauptung, dass solche, die Jesus "meine Schafe" nennt, noch verloren gehen könnten,

- widerspricht seinem eindeutigen Wort,
- stellt seine bewahrende Macht infrage,
- stellt die bewahrende Macht des Vaters infrage,
- stellt das Siegel des Heiligen Geistes infrage,
- stellt die volle Kraft und Gültigkeit des Sühnungswerkes Jesu infrage.

2

Mittwoch, 2. April 2014, 19:34

Sehr guter und richtiger Beitrag! :thumbup:

3

Mittwoch, 2. April 2014, 20:14

:smile: Amen dazu!
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


Benennungsloser

unregistriert

4

Mittwoch, 2. April 2014, 20:49

Philipper3,"7 Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet;
8 ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne
9 und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens,
10 um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde,
11 damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange.
12 Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.
13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, daß ich es ergriffen habe; eines aber [tue ich]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt
,
14 und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus
.
15 Laßt uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren.
16 Doch wozu wir auch gelangt sein mögen, laßt uns nach derselben Richtschnur wandeln und dasselbe erstreben!"

Petrus:

2.Petrus 1, Vers 10" Darum, Brüder, seid um so eifriger bestrebt, eure Berufung und Auserwählung fest zu machen, denn wenn ihr diese Dinge tut, werdet ihr niemals zu Fall kommen."


Ganz sicher kennen alle Seine Schafe seine Stimme!
Ganz sicher hören sie auf Seine Stimme,
ganz sicher folgen sie Ihm, die welche Ihn letztlich im Angesicht sehen werden und bei Ihm sein werden.


Ganz sicher widerspricht sich Jesus Christus nicht in seinem Wort! Wer Sein Wort relativiert und entzweit, ist nicht würdig, in Sein Reich einzugehen!
Die apostolische Vollmacht, mit der Paulus in den o.g. Versen zu seinen Geschwistern redet, hat er direkt vom Herrn!
Mit dieser Vollmacht mahnt er die Geschwister, die Heiligen Gottes, ihre himmlische Berufung festzumachen!
Da wir alle, auch alle Heiligen Gottes, nicht unseres eigenen Willens beraubt worden sind von Gott, niemals, sollten wir es ebenfalls wie Paulus halten, nämlich so, als das wir ebenfalls uns nicht für jemand halten, der die Auferstehung und das ewige Leben schon ergriffen hätte. Und wir sollten alle diesem himmlischen Ziel entgegen jagen, die Berufung und Erwählung festzumachen.
Ich persönlich sehe die Berufung und Erwählung im Herrn ebenfalls als Kampfpreis, denn unser Kampf geht gegen die " gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen]"


Zitat:
" Die Behauptung, dass solche, die Jesus "meine Schafe" nennt, noch verloren gehen könnten,
- widerspricht seinem eindeutigen Wort,
- stellt seine bewahrende Macht infrage,
- stellt die bewahrende Macht des Vaters infrage,
- stellt das Siegel des Heiligen Geistes infrage,
- stellt die volle Kraft und Gültigkeit des Sühnungswerkes Jesu infrage."



Die, die bis zum Ende ausgeharrt haben im Gebet und in der Liebe Gottes, die sind Seine, wirklichen Schafe.
Die, die die Ermahnungen Paulus nicht in den Wind geschlagen haben, die ihre Berufung und Erwählung wie Paulus festgemacht haben, die sind Seine wirklichen Schafe.
Alle aber, die in ihrer eigenen Hochmütigkeit und in ihrem eigenen Stolz fallen, haben Seinem Wort nicht vertraut und haben also nicht auf Seine Stimme gehört!
Mögen alle die, die die Warnungen des Apostels an alle Geschwister in den Wind jagen, noch rechtzeitig aufwachen und Seine Stimme hören! Amen!
:thumbsup:

5

Mittwoch, 2. April 2014, 21:00

Ja natürlich hatte Paulus - wie wir alle - das noch nicht "vollendet" oder "erlangt" im wörtlichen Sinn. Denn, solange wir hier auf Erden leben, sind wir ja noch nicht in der Herrlichkeit angekommen, noch nicht vollendet.

Wir behalten zeitlebens unseren sündigen Leib und unsere Seele streitet wider dem Fleisch.

Doch besagen diese Auszüge auf keinen Fall, dass es nicht in der Ewigkeit, wenn wir zum HERRN gehen, DANN soweit, nämlich vollkommen erfüllt sein wird.

Das Versprechen unseres HERRN in Johannes kann man doch nicht gegen die Worte des Paulus "ausspielen".... :huh:
Wenn man es im Geist Gottes betrachtet und liest, wird man feststellen, dass sich alles ergänzt und bestätigt und keinesfalls widerspricht.

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


6

Donnerstag, 3. April 2014, 20:55

Die, die bis zum Ende ausgeharrt haben im Gebet und in der Liebe Gottes, die sind Seine, wirklichen Schafe.
Die, die die Ermahnungen Paulus nicht in den Wind geschlagen haben, die ihre Berufung und Erwählung wie Paulus festgemacht haben, die sind Seine wirklichen Schafe.
Alle aber, die in ihrer eigenen Hochmütigkeit und in ihrem eigenen Stolz fallen, haben Seinem Wort nicht vertraut und haben also nicht auf Seine Stimme gehört!
Der Herr Jesus hat von seinen Schafen gesagt: Sie werden niemals verloren gehen

Du sagst von denen, die bis zum Ende ausgeharrt haben: Die sind wirklich seine Schafe.

Deine Aussage ist nicht verkehrt, bietet aber keine vollständige Entsprechung zu den Worten des Herrn Jesus. Sie nimmt etwas von seinen Worten weg. Sie lässt nämliuch die Möglichkeit offen, dass andere von seinen Schafen - wie KHK es lehrt - eben nicht ausharren, sich aus dem "Schutzbereich" entfernen und doch verloren gehen.

Die Frage ist, willst Du weiterhin mit KHK die klare Aussage Jesu willkürlich einschränken und damit von den Worten Jesu Entscheidendes wegnehmen?

Das wäre schrecklich - gerade nach Deinen einleitenden Worten!

7

Donnerstag, 3. April 2014, 21:12

Hier kommt ein Vortrag als Link zu YouTube) von Dr. Roger Liebi zu dem Thema: "Können Wiedergeborene verloren gehen?"

https://www.youtube.com/watch?v=Sst7Co-k-jE

:tassekaffee:

PS:

Was ist denn "KHK" :verwirrt:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


8

Freitag, 4. April 2014, 10:04

KHK ist Karl Herrmann Kaufmann, er behauptet steif und fest, daß Wiedergeborene wieder verloren gehen können.
Er ist ein Irrlehrer.

Benennungsloser

unregistriert

9

Freitag, 4. April 2014, 11:49

Soso.
Du bezeichnest Calvinisten, zu recht, als Irrlehrer, hängst aber selbst der Irrlehre von der " einmal gerettet, ewig gerettet" an wie Pech, schwarzes Pech!

Ihr Superklugen und Superchristen! Erklärt bitte die Mahnverse, alle, mit dem, was der Herr sagt! Kommt mir bitte nicht mit dem Mist, dass Christen in dieser Frage plötzlich keinen eigenen Entscheidungswillen mehr haben.
Also, wie passen die Mahnungen mit der Zusage des Herrn zusammen?
Und,
kommt mir bitte nicht mit die Mahnungen sind nur an Namenschristen gerichtet....
:thumbup:

10

Freitag, 4. April 2014, 12:40

Ah, danke @Robins - von dem hatte ich noch nichts gehört bisher.

Zitat

Kommt mir bitte nicht mit dem Mist, dass Christen in dieser Frage plötzlich keinen eigenen Entscheidungswillen mehr haben.

Also, wie passen die Mahnungen mit der Zusage des Herrn zusammen?

Und,

kommt mir bitte nicht mit die Mahnungen sind nur an Namenschristen gerichtet....
Was bleibt denn dann an guten Ansätzen und Argumenten noch übrig, wenn wir dies und das nicht mit hineinnehmen und bedenken dürfen??

Auf diese Weise könntest du dann deinem eigenen Verständnis wohl endlich näher kommen, weil du Widersprüche nicht annimmst und zulässt.

:gegendiewand:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sara« (4. April 2014, 13:17)


11

Freitag, 4. April 2014, 13:32

Die Behauptung, dass solche, die Jesus "meine Schafe" nennt, noch verloren gehen könnten,

- widerspricht seinem eindeutigen Wort,
- stellt seine bewahrende Macht infrage,
- stellt die bewahrende Macht des Vaters infrage,
- stellt das Siegel des Heiligen Geistes infrage,
- stellt die volle Kraft und Gültigkeit des Sühnungswerkes Jesu infrage.


Ich fand den ersten Beitrag bis auf deine Schlussbemerkung recht gut. Denn gemäß deiner Theologie und deinem Verständnis dieser Bibelverse wäre das so. Aber leider scheinen für dich sehr viele Dinge eindeutig zu sein, die so wie du sie von dir gibst überhaupt nicht richtig sind.

Was du bräuchtest wäre ein Vers der besagt dass ein Christ sich nicht in einem Akt der freien Willensentscheidung von Gott lösen kann. Und da hätten wir ganz im Gegenteil 1.Tim 4,1; wenn Paulus von Glaube spricht, dann meint er den rettenden, lebendigen Glauben; ja sogar der verschärfte Ausdruck 'Glaube allein' beschreibt bei Paulus etwas rettendes, erlösendes.


Aber ich denke da haben wir schon einen Thread dazu, so dass wir hier villeicht bei der Frage bleiben könnten, was in Johannes 10 tatsächlich ausgedrückt wird.
Und dazu möchte ich erwähnen: 'verloren gehen' (apollymi im Medium) steht auch in Mt 5:29,30; 8:25; 9:17; 18:14; Mk 2:22; 4:38; Lk 5:37; 8:24; 11:51; 13:3,5,33; 15:17; 21:18; Joh 3:5,16; 6:12, 27; 10:28; 11:50; 17:12; 18:14; Apg 5:37; Röm 2:12; 1.Kor 8:11; 10:9; 10:10; 1.Kor 15:18; Heb 1:11; Jak 1:11; 1.Petr 1:7; 2.Petr 3:6; 2.Petr 3:9; Jud 1:11; Offb 18:14.
Nicht umsonst erwähnt Willhelm Pape in seinem Altgriechisch-Deutsch Wörterbuch für das Medium von apollymi: "untergehen, zu Grunde gehen, durch fremde, gewaltsame Einwirkung". Und das deckt sich mit dem Kontext von Johannes 10 und dem "aus der Hand reißen".

Daher stell ich einfach mal folgende Behauptung in den Raum: "sie können nicht 'verloren gehen'; aber sie können freiwillig 'weggehen'".

12

Freitag, 4. April 2014, 14:05

Wir drehen uns schon wieder im Kreis.

Natürlich kann ein Mensch durch seine eigene Willensentscheidung sich von Gott lossagen - und geht dann verloren, weil es dann keinen Weg wieder zurück gibt.

Aber ein Mensch, der versiegelt ist mit dem Heiligen Geist WIRD das nicht tun (können). DAS sind die, von denen Jesus in Johannes bezeugt, dass niemand diese Leute aus Gottes Hand reissen KANN! Denn wer im Heiligen Geist wiedergeboren an Chistus festgemacht ist, kann zwar in Versuchung fallen und auch sündigen - ABER er/sie wird durch den Heiligen Geist überführt und darf Gott um Vergebung bitten. Er fällt deswegen aber nicht ab und sagt sich von Gott los, sondern wird gestärkt und wächst im Vertrauen und Glauben an den HERRN.

Die Versiegelung für die warhaft Christusgläubigen reicht stark genug aus, um in der Liebe zu bleiben.

Nur, wer nicht versiegelt und damit nicht tatsächlich wiedergeboren ist, ist imstande, sich von der Liebe Gottes wieder zu trennen. Der bleibt dauerhaft unbußfertig in der Sünde, weil er sich nicht wirklich bekehrt hat. Er geht zurück in die Welt, weil die Nachfolge ihm zu anstrengend scheint.

Das bezeugt die Schrift immer und immer wieder an sooo vielen Stellen.

Warum kann das jemand nicht als wahr erkennen? Der Heilige Geist führt in alle Wahrheit über das alles. Was fehlt also, um diese fest zugesagte Tatsache erkennen und glauben zu können?

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


Benennungsloser

unregistriert

13

Freitag, 4. April 2014, 16:06

" Kommt mir bitte nicht mit dem Mist, dass Christen in dieser Frage plötzlich keinen eigenen Entscheidungswillen mehr haben.
Also, wie passen die Mahnungen mit der Zusage des Herrn zusammen?
Und,
kommt mir bitte nicht mit die Mahnungen sind nur an Namenschristen gerichtet..."( Benennungsloser)
" Was bleibt denn dann an guten Ansätzen und Argumenten noch übrig, wenn wir dies und das nicht mit hineinnehmen und bedenken dürfen??Auf diese Weise könntest du dann deinem eigenen Verständnis wohl endlich näher kommen, weil du Widersprüche nicht annimmst und zulässt."( Sara)


Weil, Sara, der Mensch, auch der wiedergeborene Christ, immer einen freien Willen hat!
Und,
Weil, Sara, die Mahnungen der Apostel in diesen Fragen immer an Geschwister gerichtet sind! Wiedergeborene Christen!
da bleibt kein Raum mehr, um in dann bibelkritischer Art und Weise etwas an " guten Ansätzen und bedenken" aufstellen zu wollen!


Und dann mache ich nicht mehr mit, mit Bibelkritik, verstehste? das genau ist dann euer Brot, aber nicht der Herr Jesus!
:thumbup:



Also, wie bekommt Ihr die Mahnungen an die Geschwister und die Worte des Herrn zusammen, ohne Euch zu Tode zu verrenken?

14

Freitag, 4. April 2014, 16:23

Ja, ich verstehe genau! Du behauptest ernsthaft, ich, Barnabas, Robins oder Ralf würden "Bibelkritik" betreiben? Also weisst du eigentlich, was Bibelkritik ist?

Und es stimmt natürlich nicht!!! dass alle Mahnungen ausschließlich an wiedergeborene Christen gerichtet ist.

Und natürlich hat "auch" ein wiedergeborener Christ einen freien Willen. Mit dem hat er/sie schließlich die Herrschaft über das eigene Leben dem Christus übergeben.

Gal 2,20 Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.


Wenn Christus die komplette Herrschaft über mein Leben hat, wenn ER durch Seinen Geist "Wohnung genommen" hat in mir - wie könnte ich - oder ein anderes wiedergeborenes Kind Gottes - dann weg wollen?

Nein! Wer im Heiligen Geist versiegelt lebt, lebt in, mit, aus und von der bindenden Liebe des HERRN. Diese, von Gott durch Seinen Sohn und Geist besiegelte Verbindung ist unauflöslich. Von beiden Seiten!!!!

Wer das nicht versteht, wer das nicht erkennt, dem fehlt es an Weisheit und/oder Geist. Der möge darum den HERRN bitten.

Es ist im Grunde genau umgekehrt: Wer diese feste Zusage und das eigene Erleben/Verstehen nicht hat, begeht Bibelkritik, denn die feste Zusage unseres HERRN über die Unverbrüchlichkeit des Heils an Seine Nachfolger wird bestritten. :besserwisser:

Da kannst du dich @Bennenungsloser noch so sehr echauffieren. :nullahnung:

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sara« (4. April 2014, 19:07)


15

Freitag, 4. April 2014, 19:03

PS, Nachtrag zu meinem vorigen Post:

Hier kommt die unumstößliche Begründung dafür, WARUM kein wahrhaft wiedergeborenes, im Heiligen Geist versiegeltes Kind Gottes, wieder abfallen WIRD:

Joh 15,19 Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum haßt euch die Welt.


(Schlachter2000-Hervorhebung von mir)

Weil der HERR die Seinen aus der Welt heraus erwählt hat! Wer also tatsächlich dem HERRN gehört, HAT keine innere Verbindung mehr mit der Welt.

Darum hasst die Welt die Jünger (Schüler, Nachfolger).

Der HERR hat den Seinen hier Mut gemacht, sich weder einschüchtern zu lassen, noch auf Häme erschrocken zu reagieren. Wer das Siegel des Lebendigen Gottes trägt, lebt weder von Illusionen über das Leben in der Welt, noch wird er/sie sich abschotten oder zurückweichen.

Unser HERR hat all das selbst erfahren und erlitten. Bei IHM ist jeder sicher aufgehoben, der sein Kreuz auf sich nimmt und IHM aus dankbarer Liebe und vollem Vertrauen nachfolgt.

In Eph. 6 erhält jeder Nachfolger das nötige Rüstzeug für den harten Wind der Welt. Das hilft übrigens auch wunderbar bei solchen, die behaupten, Christus zu gehören, aber Seine absolute Kraft verleugnen. Auch, wenn es im empörten, frommen "Mäntelchen" daherkommt.

Es bleibt Leugnung und versuchtes "Bangemachen". Bei mir zieht das nicht. Ich weiss mich in jeder !!! Lebenslage gehalten, getragen, getröstet, gestärkt von dem Allmächtigen Vater in Jesus Christus. Und SEIN Herrlicher Geist öffnet mir die Augen des Herzens, um die Geister zu unterscheiden und genau zu wissen, WAS von IHM ist und was sich nur "so anhört".

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


16

Freitag, 4. April 2014, 20:45

" Kommt mir bitte nicht mit dem Mist, dass Christen in dieser Frage plötzlich keinen eigenen Entscheidungswillen mehr haben.
Also, wie passen die Mahnungen mit der Zusage des Herrn zusammen?
Und,
kommt mir bitte nicht mit die Mahnungen sind nur an Namenschristen gerichtet..."( Benennungsloser)
" Was bleibt denn dann an guten Ansätzen und Argumenten noch übrig, wenn wir dies und das nicht mit hineinnehmen und bedenken dürfen??Auf diese Weise könntest du dann deinem eigenen Verständnis wohl endlich näher kommen, weil du Widersprüche nicht annimmst und zulässt."( Sara)


Weil, Sara, der Mensch, auch der wiedergeborene Christ, immer einen freien Willen hat!
Und,
Weil, Sara, die Mahnungen der Apostel in diesen Fragen immer an Geschwister gerichtet sind! Wiedergeborene Christen!
da bleibt kein Raum mehr, um in dann bibelkritischer Art und Weise etwas an " guten Ansätzen und bedenken" aufstellen zu wollen!


Und dann mache ich nicht mehr mit, mit Bibelkritik, verstehste? das genau ist dann euer Brot, aber nicht der Herr Jesus!
:thumbup:



Also, wie bekommt Ihr die Mahnungen an die Geschwister und die Worte des Herrn zusammen, ohne Euch zu Tode zu verrenken?





Du verstehst nichts davon!Lies erst mal Gottes Wort richtig! :sad:

Benennungsloser

unregistriert

17

Freitag, 4. April 2014, 20:47

Schwatz nur ruhig weiter. :thumbdown:

Gott widersteht dem Hochmütigen!
:thumbsup:


Und noch einmal:

Also, wie bekommt Ihr die Mahnungen der Apostel, allesamt mit Vollmacht des Herrn, an die Geschwister und die Worte des Herrn zusammen, ohne Euch zu Tode zu verrenken?

18

Freitag, 4. April 2014, 20:56

Zitat

Schwatz nur ruhig weiter. :thumbdown:



Gott widersteht dem Hochmütigen!:thumbsup:
Spieglein, Spieglein an der Wand...........

:besserwisser:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


19

Freitag, 4. April 2014, 20:59

@Benennungsloser
Die, die bis zum Ende ausgeharrt haben im Gebet und in der Liebe Gottes, die sind Seine, wirklichen Schafe.
Die, die die Ermahnungen Paulus nicht in den Wind geschlagen haben, die ihre Berufung und Erwählung wie Paulus festgemacht haben, die sind Seine wirklichen Schafe.
Alle aber, die in ihrer eigenen Hochmütigkeit und in ihrem eigenen Stolz fallen, haben Seinem Wort nicht vertraut und haben also nicht auf Seine Stimme gehört!

Also wenn ich mir „Schafsein“ anschaue, hat Barnabas doch Recht, genau hier einzuhaken:
Deine Aussage ist nicht verkehrt, bietet aber keine vollständige Entsprechung zu den Worten des Herrn Jesus. Sie nimmt etwas von seinen Worten weg. Sie lässt nämliuch die Möglichkeit offen, dass andere von seinen Schafen - wie KHK es lehrt - eben nicht ausharren, sich aus dem "Schutzbereich" entfernen und doch verloren gehen.

Ein Schaf ist ein Schaf – was soll ein „unwirkliches“ Schaf sein? (das wäre ja eine Frage, die dann so gestellt werden müsste).
Die Bibel kennt „Wölfe in Schafspelzen“ – aber das sind keine „unwirklichen Schafe“, weil „nie Schaf gewesen“. Die Bibel kennt „Böcke“ – aber das sind keine …

Dann ließe es sich ganz einfach formulieren: Schafe kommen ans Ziel!

Dann wäre die nächste Frage, ob man denn von sich selbst überhaupt sagen darf, im „Hier und Jetzt bin ich Schaf“? Aber auch hier gibt doch unsere Bibel gute Auskunft bspw. mit Johannes in den Briefen, der davon schreibt, dass man wissen darf „ewiges Leben“ zu haben.
Ja, ich kann verstehen, dass manche Erklärungen der Mahnungen eigentlich nicht widerspiegeln, wozu oder … sie dann in einem Brief stehen, wenn doch Schafe ans Ziel kommen werden ….

Auch ich bin mit der Erklärung, es würde die Scheinchristen treffen wollen oder … nicht zufrieden. Die Briefe haben die Gläubigen als Adressat auch dann, wenn noch andere (ungläubige Ehemänner, Ehefrauen von Gläubigen; ungläubige Kinder der Gläubigen …) zuhören …
Deswegen verweise ich nochmals auf dieses ausführliche Buch, weil die Deutung mir eigentlich alles Wesentliche auf den Punkt bringt und ich sehe nicht womit man hier kollidiert …
http://www.cbuch.de/product_info.php?products_id=2804
Mahnungen sind der von Gott verordnete Weg, dass eben genau nicht eintritt, was nicht eintreten soll. Damit behalten sie ihre "ureigene" Kraft und Aussage, aber belegen keinesfalls automatisch, dass der Fall auch eintreten muss oder wird.

@Timmy
Was du bräuchtest wäre ein Vers der besagt dass ein Christ sich nicht in einem Akt der freien Willensentscheidung von Gott lösen kann.
Das ist Unsinn, weil du zuerst belegen müsstest, dass es Art des Schafseins ist oder Art des Christseins ist, sich gegen Gott zu entscheiden ...
Es gibt viele positive Stellen in der Hinsicht im Stil von: "aber von euch denke ich anders, ich habe Grund hier anders zu hoffen und und und ...).
Was ist die Art des Glaubens, wie entäußert er sich? Denk an die Gleichnisse von den "Bäumen" bzw. "Ackerböden". Eine Timotheusstelle von Paulus wird das nie bezweifeln ....

@Sara
Ich weiss mich in jeder !!! Lebenslage gehalten, getragen, getröstet, gestärkt von dem Allmächtigen Vater in Jesus Christus. Und SEIN Herrlicher Geist öffnet mir die Augen des Herzens, um die Geister zu unterscheiden und genau zu wissen, WAS von IHM ist und was sich nur "so anhört".

:tassekaffee:
O, Sara – welch wichtiges und tröstendes und festmachendes Wort!!! :thumbsup: :tassekaffee:

Benennungsloser

unregistriert

20

Freitag, 4. April 2014, 22:15

" Mahnungen sind der von Gott verordnete Weg, dass eben genau nicht eintritt, was nicht eintreten soll. Damit behalten sie ihre "ureigene" Kraft und Aussage, aber belegen keinesfalls automatisch, dass der Fall auch eintreten muss oder wird. "


Wie tief kann ein Gläubiger noch fallen mit solch einer Aussage!
:thumbdown:



Und wieder zeigt sich das Wort klar und deutlich, warum Frauen nicht lehren und belehren sollen.



Schlimmer kanns eigentlich nicht kommen, aber es kommt!