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ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

1

Dienstag, 21. Januar 2014, 07:52

Wann ist denn Mann ein Mann?

Auch für mich an einigen Stellen provokant, diese Thesen. Aber wenn ich ehrlich bin:
Da sind durchaus Seiten an mir die auch "Geld und Macht" vermissen. Und wenn ich KEIN Christ wäre - dann würde ich wahrscheinlich sehr darunter leiden.
So gestehe ich mir nur zu das "Familie" fehlt. Aber gut.

Inwiefern gelten diese Punkte (von Nichtchristen aufgestellt - aber wenigstens nicht gegendert) auch für Christen?

http://mantop10.de/top10-was-ist-ein-echter-mann

2

Dienstag, 21. Januar 2014, 14:10

Der perfekte Mann war unser HERR JESUS.Orientiere Dich nur an IHM.
Nimm auch Paulus als Vorbild.
Ein Mann steht im Glauben und ist bereit zu Leiden um Jesu Willen.Er ordnet sich IHM unter, wie ein guter Soldat seinem Kommandeur.

3

Dienstag, 21. Januar 2014, 21:51

Bis auf den Begriff „Macho“ können die Slogans durchaus eine respektable Auflistung darstellen.
Aber: die damit verbundenen Inhalte muss man sich genauer anschauen und dort wird man erhebliche Unterschiede ausmachen können.

Dem christlichen Mann geht es eben nicht zuerst um Macht und Geld, Bewunderung und Ehre der Vorfahren.
Das höchste Gut des christlichen Mannes sind nicht seine Mitmenschen (Familie inbegriffen)- nichtsdestotrotz weiß er um dieses: „sein Leben lassen für …“.
Der christliche Mann „ruht nicht in sich selbst“ – nichtsdestotrotz kennt er eine unerschütterliche Ruhe.
Der christliche Mann ist sich seiner „Schwäche“ bewusst und nichtsdestotrotz unüberwindlich stark…

Es gibt auch gute Formulierungen an die man anknüpfen kann (bspw. das mit dem „Gerade Heraus“, „Verschwiegen“ …). Nur darf man sich nicht der Illusion hingeben, dass es wirklich um diese Art von Hingabe an den Anderen geht, die Christen kennen.
Wäre dem so, müsste spätestens jetzt jedem „Mann“ klar sein, dass auf diese Art und Weise niemals „Geld und Macht und …“ winken …. Selbst Bewunderung für ein „selbstverleugnendes Leben“ ist erheblich begrenzt …
Letzteres zeigt aber sehr deutlich, dass das Verständnis von „Mann“ im Sinne „christlicher Mann“ ein erheblich stärkeres und umfangreicheres ist, als hier vorgestellt wird.

Eigentlich kann das auch nicht verwundern, weil der christliche Mann als geliebtes Kind Gottes lebt und mit seinem Leben Tugenden Gottes zeigen möchte …
Der christliche Mann kennt den Begriff „Familie“ nicht ausschließlich bezogen auf Vorfahren und eigene Ehefrau und eigene Kinder …
Damit schließt sich das Ganze gemäß dem, was Robins angetippt hat:
der Christus hat definiert was Seine Familie ist, der Christus hat gezeigt, was ER für Seine Familie zu tun gewillt war und hat getan und tut und wird tun…..

Davon ein legitimes Teil abspiegeln (und damit meine ich nicht die idiotischen Events sich als Mann in bestimmten Breitengraden dieser Erde „kreuzigen“ zu lassen) ist hohes Vorrecht und große Verantwortung gleichermaßen.

PS: Das schönste Feedback (von Nichtchristen freilich nicht erhaltbar) wäre doch:
So wie du tust, so habe ich auch meinen Christus kennengelernt!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anna« (21. Januar 2014, 22:13)


ralf-fennig

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

4

Mittwoch, 22. Januar 2014, 04:46

Stimmt, Anna. Das sind auch Punkte die mir aufgefallen sind.
Deshalb erwähnte ich den Punkt "Geld und Macht" schon oben. Davor hat der Herr mich zum Glück bewahrt.

@robins:
Zu meinem Batallionskommandeur hatte ich ein sehr gespaltenes Verhältnis. Das einzige Mal das ich persönlich auf ihn getroffen bin verlief nicht sehr erfreulich.
Ich stand schon zwei Stunden im dänischen Spätherbst in der Nacht auf irgendeinem Feldweg und war wirklich durchgefroren (davor kann man sich dort nicht retten - erst Recht nicht wenn man müde ist) und er erwartete wohl irgendwelche Grüßereien und Meldungen von mir, stattdessen habe ich nur seinem Fahrer erklärt wo er hin muss, dass er dort dann auch irgendwo den Wagen stehen lassen kann und wo er dann den Kompaniechef findet.
Er hat sich dann furchtbar aufgeregt und es war wohl auch Thema ob man mich dafür für ein paar Tage einsperrt, wäre mir Recht gewesen.
Als Sani hatte ich keine Ahnung wie man dänische Scheunen bewacht. Ich empfand es damals sowieso als Frechheit mir solche Dienste aufzudrücken. Mit "meinem" AVZ und "meiner" dritten Kompanie war ich mir einig das Fallschirmjäger-Sani das Höheste ist was man bei der Bundeswehr werden kann.

Solche Erinnerungen kommen mir wenn Du von Kommandeuren schreibst...

5

Mittwoch, 22. Januar 2014, 10:01

Das ist lustig!(Leider kann ich vom Firmenc.keine Smileys schicken!)

ProphetGottes

unregistriert

6

Mittwoch, 9. April 2014, 12:13


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