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1

Donnerstag, 22. Mai 2014, 13:03

Sudan: Todesstrafe für bekehrte Christin....

Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


ralf-fennig

Administrator

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Wohnort: 49424 Goldenstedt

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2

Donnerstag, 22. Mai 2014, 13:48

Abgeschickt - und auf facebook geteilt.

3

Donnerstag, 22. Mai 2014, 14:09

:rolleyes: Ich habe es auch gerade auf FB geteilt - und dann gesehen, dass du es ebenfalls gemacht hast! Nun stehen wir beide dahinter :smile:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
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Witch

unregistriert

4

Freitag, 23. Mai 2014, 12:54

Der Sudan ist mehrheitlich moslemisch. Und im Islam werden andere Religionen entweder geduldet (wofür sie viel bezahlen müssen), oder, wie das Beispiel Sudan zeigt, verfolgt. Andererseits sollten Christen sich nicht wundern, hatten sie in ihrer Geschichte doch ähnliche Entgleisungen gehabt. Ich denke dabei an die Inquisition und die Unterwerfung und Zwangschristianisierung ganzer indigener Völker.

5

Freitag, 23. Mai 2014, 13:54

Solche "immer wieder gerne hochgekauten" Ansichten verraten, wie wenig du den Unterschied kennst zwischen den moslemischen und katholischen Zwangsmaßnahmen und den gläubigen Christusnachfolgern.

Es ist auch immer praktisch, ein Verbrechen mit gaaaaanz alten Geschichten zu begründen. Aber wir leben in 2014, da reicht es, auf das heute zu sehen.

Oder würde es dir gefallen, wenn du heute von Leuten zusammengeschlagen und gefoltert werden würdest, weil deine Großeltern oder Urgroßeltern im 3. Reich dabei waren - oder würdest du - zu Recht - sagen, dass du doch damit gar nichts zu tun hast und total dagegen bist.....

Ne, solche Argumente.....

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
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ralf-fennig

Administrator

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

6

Freitag, 23. Mai 2014, 17:31

Zudem sind diese "Ansichten" ein grober Irrtum.
Dort WO indigene Völker überlebt haben - da haben sie es meist auf Fürsprache christlicher Missionare.

7

Sonntag, 1. Juni 2014, 14:36

Ich danke unserem wunderbaren Vater in Christus, der auch heute Gebete erhört und eingreift:

Die sudanesische Christin Mariam Yehya Ibrahim wird freigelassen. Das Todesurteil wurde aufgehoben, berichten mehrere Fernsehsender, u.a. die ARD heute.

Wie ich mich freue - Lasst unseren GOTT loben, danken und IHM die Ehre geben!

:thumbsup:
Phil. 1,6:
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Nietzsche: "Gott ist tot".
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Benennungsloser

unregistriert

8

Sonntag, 1. Juni 2014, 19:29

Tagesspiegel.de:
Im Fall der im Sudan wegen „Abfall vom Glauben“ zum Tode verurteilten Christin, Miriam Ibrahim, herrscht weiter Unklarheit über ihr weiteres Schicksal. Die Frau, die einen amerikanischen Christen mit südsudanesischen Wurzeln geheiratet hatte, ist von einem Gericht in Khartum zum Tode verurteilt worden, weil ihr Vater Muslim und sie daher vom Glauben abgefallen sei.





Ihre Mutter ist Christin, sie istchristlich-orthodox erzogenworden. Sie war im achten Monat schwanger, als sie ins Gefängnis gesteckt und zum Tode verurteilt worden war.


[img]http://urban.adspirit.de/adview.php?tz=1401643558&pid=801&kid=2756&wmid=9007&sid=1&nvc=1&target1=-[/img]Ihr 20 Monate alter Sohn ist mit ihr interniert. In der Haft gebar sie vor wenigen Tagen eine Tochter. Seit Tagen wird spekuliert, dass die Frau demnächst frei kommen könnte. Sudanesische Regierungskreise waren mit der Ankündigung zitiert worden, sie komme „in wenigen Tagen frei“. Das bestritt das Außenministerium am Sonntag. Allerdings erwartet das Ministerium, dass ein höheres Gericht das Todesurteil aufheben wird. Die Todesstrafe würde erst vollstreckt, wenn das kleine Mädchen zwei Jahre alt wird. So sieht es die Verfassung vor. Außenminister Ali Karti wird am Mittwoch in Berlin zu politischen Gesprächen erwartet. Der Fall Ibrahim dürfte dabei Thema werden. Deutschland bemüht sich trotz des internationalen Haftbefehls gegen den Präsidenten Omar al Baschir um bessere Beziehungen zum Sudan, um die Lage im Südsudan nicht noch weiter zu verschlechtern




Ihre Mutter ist Christin, sie istchristlich-orthodox erzogenworden. Sie war im achten Monat schwanger, als sie ins Gefängnis gesteckt und zum Tode verurteilt worden war.Ihr 20 Monate alter Sohn ist mit ihr interniert. In der Haft gebar sie vor wenigen Tagen eine Tochter. Seit Tagen wird spekuliert, dass die Frau demnächst frei kommen könnte. Sudanesische Regierungskreise waren mit der Ankündigung zitiert worden, sie komme „in wenigen Tagen frei“. Das bestritt das Außenministerium am Sonntag. Allerdings erwartet das Ministerium, dass ein höheres Gericht das Todesurteil aufheben wird. Die Todesstrafe würde erst vollstreckt, wenn das kleine Mädchen zwei Jahre alt wird. So sieht es die Verfassung vor. Außenminister Ali Karti wird am Mittwoch in Berlin zu politischen Gesprächen erwartet. Der Fall Ibrahim dürfte dabei Thema werden. Deutschland bemüht sich trotz des internationalen Haftbefehls gegen den Präsidenten Omar al Baschir um bessere Beziehungen zum Sudan, um die Lage im Südsudan nicht noch weiter zu verschlechtern

Benennungsloser

unregistriert

9

Donnerstag, 5. Juni 2014, 16:32

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeiersagte nach einem Treffen mit seinem sudanesischen Amtskollegen Ali Karte in Berlin: "Unsere Erwartung ist, dass dieses unmenschliche Todesurteil aufgehoben wird."
Mariam Jahia Ibrahim Ischag solle bald wieder "ein normales Leben in Freiheit" führen können - mit Kindern und Ehemann: ein aus dem Südsudan stammender christlicher US-Bürger. Die 27-Jährige hatte es abgelehnt, sich zum Islam zu bekennen und ihrem christlichen Glauben abzuschwören.
Wirbel um vermeintliche Freilassung
Außenminister Karti verwies auf die Unabhängigkeit der Justiz. "Wir können uns als Exekutive nicht einmischen." Dem Anwalt der Frau sei aber empfohlen worden, gegen das Todesurteil Berufung einzulegen. Ihr Verteidiger hatte angekündigt, das auf der Scharia, dem islamischen Recht, basierende Urteil durch alle Instanzen anfechten zu wollen.
Die Mitte Mai gegen Ischag verhängte Höchststrafe hat international für Aufsehen gesorgt. Vor wenigen Tagen brachte die Frau im Gefängnis eine Tochter zur Welt. Sie hat bereits einen knapp zwei Jahre alten Sohn. Das sudanesische Außenministerium hatte zwischenzeitlich ihre Freilassung angekündigt, dies dann aber als Missverständnis widerrufen.
"Justiz ist sehr empfindlich"
Gegenwärtig bleibt nur die Hoffnung, dass der wachsende Druck Wirkung zeigt und die nächste Rechtsinstanz das Urteil aufhebt. Auf die Frage, ob und wann denn nun mit einer Freilassung zu rechnen sei, antwortete Außenminister Karti: "Die Justiz ist sehr empfindlich. Es schadet dieser Dame, wenn ich diese Frage beantworte."
Etwa fünf Prozent der Sudanesen sind Christen, konvertierende Muslime müssen mit Bestrafung rechnen. Der Islam ist Staatsreligion im Sudan, die in der Recht maßgebliche Scharia manifestiert die anhaltende Christenverfolgung.


Konvertierte Christin im Sudan
Todeskandidatin bringt Baby im Gefängnis zur Welt

Gemeinsam mit dem Anwalt kämpft die Familie um die Einstellung des Verfahrens. Video
Laut der sudanesischen Auslegung des islamischen Rechts darf eine Muslimin keinen Christen heiraten. Tut sie es dennoch, wird dies als Ehebruch gewertet. Ischag wurde deshalb auch zu hundert Peitschenhieben verurteilt. ( dpa/ t-online.de)

10

Donnerstag, 5. Juni 2014, 22:51

Lieben Dank @Benennungsloser, für die weiterführende Info. Hatte mich schon gefragt, ob es Neuigkeiten gäbe...

Ja, dranbleiben im Gebet und auf unseren HERRN vertrauen. ER hat alles in Seiner Hand und weiss, was das Beste ist. Auch, wenn wir das aus menschlicher Sicht oft nicht nachvollziehen können - Gott sieht alles im Blick der Ewigkeit, nicht nur auf das Zeitliche begrenzt.

(Ein Smiley finde ich grad nicht so passend....)
Phil. 1,6:
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Benennungsloser

unregistriert

11

Dienstag, 10. Juni 2014, 15:47

Ja, hier, Sara:

N24.de:

" Das Todesurteil gegen die im Sudan inhaftierte Christin wird jetzt offenbar von drei Richtern überprüft. Zuletzt hatte es Spekulationen um eine mögliche Freilassung der Frau gegeben.
Das Urteil gegen Meriam Jahia Ibrahim Ischag wird nach Angaben ihres Anwalts von einem Richterkomitee überprüft. Die Justizbehörden hätten vergangene Woche drei Richter bestimmt, welche die von der 27-Jährigen eingelegte Berufung prüfen sollten, sagte der Rechtsanwalt Mohannad Mustafa der Nachrichtenagentur AFP. Wann das Gremium eine Entscheidung verkünden wird, konnte er nicht sagen."

12

Dienstag, 10. Juni 2014, 16:37

Danke, @Benennungsloser... so in etwa hatte ich das als email auch bekommen - aber nicht so ausführlich.

Gut, dass du dir die Mühe machst, uns hier "auf dem Laufenden" zu halten.

:smile:
Phil. 1,6:
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Benennungsloser

unregistriert

13

Montag, 23. Juni 2014, 21:47

:thumbsup: :staendchen:
de.euronews.com:

" Die im Sudan wegen Abkehr vom Islam zum Tode verurteilte Christin ist frei. Nach Angaben ihres Anwaltes verließ sie das Gefängnis in Khartum und wurde an einen unbekannten Ort gebracht. Am Montagmorgen hatte das Berufungsgericht von Khartum das Urteil der Vorinstanz aufgehoben.
Nach Ansicht der Berufungsrichter handelt es sich bei der Frau um eine Christin. Daher sei ihre Ehe mit einem christlichen US-Bürger zum einen Rechtens und zum anderen nicht als Abfall vom Islam zu werten."

14

Montag, 23. Juni 2014, 23:49

Oh wie wunderbar!!!!! Unser HERR hat eingegriffen, bin ich froh!!!

Danke @Benennungsloser, für die gute Nachricht, gebe ich gleich auch an mein anderes Forum weiter.

LG,
Sara
:smile:
Phil. 1,6:
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15

Samstag, 28. Juni 2014, 15:06

Nun hieß es nun zwischenzeitlich hieß, sie wäre mit ihrer Familie am Dienstag auf dem Weg zum Flughafen wiederum - diesmal vom Geheimdienst - festgenommen worden, kam gestern von Open Doors die erlösende Nachricht:

SUDAN: +++UPDATE MERIAM +++ Meriam und ihre Familie sind frei und in
Sicherheit! Gemeinsam mit ihrer Familie ist sie in der US-Botschaft in
Khartum angekommen. Ihr Anwalt Mohaned Mustafa Al-Nour hat die Familie
in der vergangenen Nacht persönlich zur US-Botschaft gebracht.

Quelle mit Foto: hier.

Lob, Dank und Ehre unserem Himmlischen Vater in Jesus Christus für SEIN Eingreifen hier.

Nun hoffen wir alle, dass sie schnell ausfliegen können.

:smile:
Phil. 1,6:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sara« (28. Juni 2014, 15:14)


Benennungsloser

unregistriert

16

Sonntag, 29. Juni 2014, 13:12

Es gibt gute Tage für uns Christen, und es gibt weniger gute, manchmal auch sehr schlechte Tage, aber in allen danken wir dem Herrn! Amen. Denn Er sorgt für einen guten Aushang unseres irdischen Daseins: Die Himmelfahrt dem Herrn entgegen. das allein zählt! :smile:

17

Sonntag, 29. Juni 2014, 15:49

:rolleyes:

Benennungsloser

unregistriert

18

Freitag, 4. Juli 2014, 21:05

Quelle. opendoors 04.07.2014

" Tochter erlitt bei der Geburt möglicherweise körperliche Schäden
(Open Doors) – Meriam Ibrahim, die wegen Abfall vom Islam mit dem Tode bedroht im Gefängnis war, ist am Abend des 26. Juni zum zweiten Mal aus der Haft entlassen worden. Die Sprecherin des US Departments Marie Harf, möchte aber aus Sicherheitsgründen nichts über den derzeitigen Aufenthaltsort der Familie Ibrahim mitteilen. "Um die Familie zu schützen, werden wir zum genauen Aufenthaltsort nichts sagen", so Marie Harf. "Nur soviel: Wir stehen in Verbindung mit dem sudanesischen Außenministerium, um sicherzustellen, dass ihre Familie so schnell wie möglich ausreisen kann."

Ausreise weiter unklar

Meriam und ihre Familie versuchten zunächst, das Land mit von der südsudanesischen Regierung ausgestellten Reisedokumenten zu verlassen. Daraufhin kam es erneut zu einer Festnahme durch den sudanesischen Geheimdienst mit der Anklage, Meriam habe gefälschte Dokumente. Auch die Regierung selbst wurde beschuldigt, sie habe mit dem US-Botschaftspersonal zusammengearbeitet, damit Meriam und ihre Familie illegal das Land verlassen können. Die Lage bleibt unübersichtlich. Aus Sicht von Marie Harf hat die Familie alle Dokumente, um den Sudan verlassen und in die USA ausreisen zu können. "Es liegt nun an der Regierung des Sudan, ihr zu erlauben, endlich zu gehen."

Sorge um Tochter

Neben dem Nervenkrieg um die Freilassung belastet die junge Familie von Daniel und Meriam eine weitere Sorge. Meriam berichtete nun, dass ihre Tochter eventuell bleibende körperliche Schäden bei der Geburt erlitten hat, weil Meriam bei der Geburt angekettet war. Die Behinderung der Tochter sorgt für eine zusätzliche Traumatisierung der Familie. Meriam trägt schwer an ihrer Situation: "Um ehrlich zu sein, bin ich wirklich unglücklich. Es ist nicht einfach für mich und uns. In den Straßen wird gegen mich demonstriert." Die Familie wünscht sich, dass ihre Tortur bald ein Ende hat und sie vereint und in Freiheit leben kann und endlich zur Ruhe kommt. Zu BBC Arabic sagte Frau Ibrahim, dass ihre 'Zukunft in Gottes Händen ist' und sie einfach Zeit mit ihrer jungen Familie verbringen möchte. ..."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Benennungsloser« (5. Juli 2014, 08:38)


Benennungsloser

unregistriert

19

Samstag, 5. Juli 2014, 08:51

Sara schrieb drüben gerade, dass hier in Mitteleuropa die Angriffe des Teufels in anderer Form geschehen als die hier beschriebenen.
Die Lauheit und Bequemheit ist wie eine ansteckende tödliche Krankheit, das drückt auch der Herr in Offenbarung aus.
Die Prüfung der Standhaftigkeit sieht deshalb anders aus als bei Meriam und ihrer Familie.
Beten wir immer und immer wieder dafür, dass Er uns auch in der Not den nötigen Beistand gibt, der uns fehlt, weil es über unsere Gebühr hinausgeht.
Gibt der kleinen Familie Kraft und Deinen Frieden, Herr Jesus, gib bitte der kleinen Tochter Gesundheit und geistliche Unversehrtheit ihr und ihren Eltern!
Und zeige der Welt Deine Größe und Herrlichkeit an und durch Deine Anbeter, Amen!