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1

Dienstag, 17. Juni 2014, 15:15

Christustag in Stuttgart am 19.6.2014 /Unterschrift

https://www.zeit-zum-aufstehen.de/

Was haltet ihr davon? Es gibt die Möglichkeit - neben der Teilnahme vor Ort - online zu unterzeichnen (Auszug aus der Seite):

Zitat

"Wir laden alle Christen in unserem Land dazu ein, diese Initiative für
die Zukunft der Kirche zu unterstützen und mit ihrer Unterzeichnung den
Impuls weiterzutragen."
:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


Benennungsloser

unregistriert

2

Dienstag, 17. Juni 2014, 20:02

Auszug: " IMPRESSUM
ANGABEN GEMÄSS § 5 TMG
Deutsche Evangelische Allianz e. V.
Esplanade 5-10a
07422 Bad Blankenburg "

:besserwisser: :groehl: :binschonstill:

ralf-fennig

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3

Dienstag, 17. Juni 2014, 20:44

Habe gerade unterzeichnet.

4

Dienstag, 17. Juni 2014, 21:57

Also ich werde mit Sicherheit nicht dabei sein:
Das Ganze ist schwierig und komplex, vor allem, wenn man sich nie mit diesem Thema: „Dominionismus“ (allein das Wort schon wieder …) auseinandergesetzt hat …

Aber ich kenne einige Materialien dazu, und hier möchte ich nur mal diese Info reinsetzen:

http://www.dominionismus.info/doppeldeutigkeit/

„…Wenn man nicht genau liest, welche wirklichen Inhalte in den Thesen vermittelt werden, wie sie zu verstehen sind, und vor allem wer sie formulierte und befürwortet, ist es leicht, die eigenen christlichen Ideale darin zu sehen….“


PS:
Lasst mich mal noch Folgendes hinzufügen:



Der Webseitenbetreiber (mein eingestellter Link) hat noch
andere Seiten und hat erst kürzlich darüber informiert, wie er „eigenartig“
angegriffen wird …
Nachzulesen hier unter „Sendepause“:




http://www.der-ruf.info/sendepause/

Edit Nummer 2:
Tut mir leid, aber mit der Technik habe ich es noch nicht raus, da stehen die Sätze doch irgendwie so wie "sie wollen" - lasse das aber jetzt so ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Anna« (17. Juni 2014, 22:05)


ralf-fennig

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5

Dienstag, 17. Juni 2014, 22:48

Hier sind die Thesen, die ich gelesen habe (und ich bin eigentlich gut darin "Doppeldeutigkeiten" zu erkennen. Sie begegnen mir immer wieder). Vielleicht kann mich jemand aufklären was damit denn nun wirklich gemeint ist:

1) Jesus Christus ist der Sohn Gottes. Er ist für uns am Kreuz gestorben und auferstanden.
2) Gott hat diese Welt geschaffen und jeden Menschen als sein Ebenbild mit unverlierbarer Würde.
3) Jesus Christus vergibt uns unsere Schuld – gerecht vor Gott werden wir allein durch seine Gnade.
4) Die ganze Bibel ist Gottes Wort – durch sie spricht Gott zu uns; er zeigt uns, wer er ist und was er will.
5) Der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen; dieses Gegenüber ist Gottes gute Schöpfungsgabe.
6) Allen Menschen auf der ganzen Welt steht das Recht zu, in Freiheit ihren Glauben zu leben und zum Glauben einzuladen.
7) Jesus Christus wird wiederkommen. Mit ihm hat unser Leben eine große Zukunft.

6

Dienstag, 17. Juni 2014, 22:59

Ralf, es geht um "Doppeldeutigkeit" und da ist es eben nicht einfach ...
Das kennst du aber: Katholiken reden auch von Gnade ... Was meinen die?
Hier muss man tiefer schürfen und diese Leute sind sehr schlau ...

Aber weißt du was, ich werde mal versuchen hier meine Infos zu bündeln ... - aber nicht mehr heute.

ralf-fennig

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7

Dienstag, 17. Juni 2014, 23:36

Na gut - das stimmt schon. Nur unterschreibe ich dort nichts anderes als dort steht.
Und dazu kann ich stehen.
Ich trete niemandem bei, unterstütze niemanden.

8

Dienstag, 17. Juni 2014, 23:42

Ralf, das war keine Attacke gegen deine Unterschrift ...
Was glaubst du, was ich schon unterschrieben habe ...

Das Ganze ist kein individuelles Problem - eher so etwas wie: Macht alle mit!
Letzteres muss dann irgendwie Aufmerksamkeit bekommen ... und dann müssen Prüfungsmaßstäbe her ... logisch, spätestens jetzt.

9

Mittwoch, 18. Juni 2014, 00:46

Ich gestehe, ich bin auch zwiegespalten gewesen. Aufgrund der von Ralf hier aufgeführten Punkte habe ich auch unterschrieben. Doch habe ich auch gelesen, WER alles unterschrieben hat. Da ist die ganze "Allianz" vertreten. Das hat mich schon nachdenklich gemacht.

Unser HERR vermag aus Unebenheiten Ebenheiten zu machen, wenn wir unser Herz und Leben IHM anvertraut haben und ehrlich für IHN Zeugnis ablegen.

So verstehe ich das für mich. Danke, liebe Anna, für wieder so interessante und informative Links.

Grüßle,
Sara

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
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10

Mittwoch, 18. Juni 2014, 11:44

Es gibt so viele Informationen, das kann einen erschlagen …
Deswegen mal so:

Nehmt nur mal das vor Punkt 1:
Bewegt von seiner Liebe, stehen wir gemeinsam auf gegen Lehren, Ideologien und Kräfte in unseren Kirchen und in unserer Gesellschaft, die die Würde des Menschen in Frage stellen, die Freiheit des Bekenntnisses einschränken und das Herzstück unseres Glaubens preisgeben.

gepaart mit Punkt 6:
Wir stehen auf für Gewissens- und Religionsfreiheit und gegen jede Benachteiligung und Verfolgung von Christen und Angehörigen aller Religionen weltweit. Wir widersprechen jeder Form von Intoleranz, die Gewissen und Denken zwingen will.

Allein diese Kombination ist doch utopischer Unsinn. Das setzt doch voraus, dass alle Religionen so etwas wie die „Würde des Menschen“ vertreten. Wenn es Religionen gibt, die die „Würde des Menschen“ nicht so sehen wie wir als Christen, dann gehen wir dagegen vor, aber dann bitte ohne Intoleranz und ohne Zwang des Gewissens und Denkens.
Wenn du gegen irgendetwas vorgehst, dann bist du zumindest aus der Perspektive des "Gegners" intolerant, nämlich seiner Position gegenüber.
(Ich kann mich noch an Auseinandersetzungen zu einem sogenannten „Verhaltenskodex für Bekehrungen“ erinnern.)
Eigentlich trifft "Doppeldeutigkeit" hier nicht, es wäre angemessener von "Vieldeutigkeit" zu reden.
Wie interpretieren denn die vielen Religionen bspw.: "Würde des Menschen"?
Gibt es hier einen Konsens, den man verbindlich voraussetzen könnte? Wohl kaum.

Die Begriffswahl ist so schwammig, da kannst du letztlich Alles reinlesen und das ist sehr schlau gemacht.
Auf welcher Basis wird denn hier definiert?
Da hätte man doch statt „der Intoleranz widersprechen“ auch „ Aufstehen für Toleranz“ setzen können. Bei letzterer Wortwahl würden dann aber bei Einigen die Alarmglocken schallen, das Erstere ist derart negativ besetzt, dass du nicht groß nachdenkst.

Das ist wieder eine Initiative eine große Bewegung für einen gesellschaftlichen Wandel (gesellschaftliche Bedeutung) zu sammeln.

http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/christustag-2017.html
Steffen Kern: „Wir sind sehr dankbar, dass sich viele Menschen einen neuen Aufbruch in unserer Kirche wünschen. Mit ihrer Unterschrift drücken sie zugleich aus, dass sie eine große Hoffnung mit ihrer Kirche verbinden. Darum kommt es darauf an, dass wir uns wie bei der Reformation auf das Wesentliche besinnen, das uns ausmacht. Nur so wächst die Kirche und nur so wird sie eine neue Bedeutung für unsere Gesellschaft gewinnen.“

Das Boot braucht einen attraktiven Anstrich, der möglichst in der Farbgebung so viele wie geht anspricht. Viele werden nicht nach dem Erbauer, dem Material und dem Ziel der Reise fragen. Das ist wieder verständlich, weil die Sprache ja extra so gehalten ist, dass jeder reininterpretieren kann, was er selbst an Überzeugung hat. Wer hat schon was dagegen, wenn Menschen mit gleichen Überzeugungen in einem Boot sitzen? Auf der Fahrt wird dir dann die Wahrheit entweder ausgeredet oder „transformiert“, ankommen wirst du im friedlichen Schulterschluss mit der Welt.
Diesen Frieden kannst du nur dadurch erkaufen, dass du Wahrheit fahren lässt bzw. uminterpretierst.

Jetzt noch ein Schlenker in die Allianz selbst hinein, hier haben wir „den großen Bruder“ namens „Weltveränderung“:
Da gab es eine Tagung (Januar 2013)

http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/afem-jahrestagung-evangelisieren-und-sozial-engagieren.html
Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz und Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung landeskirchlicher Gemeinschaften), Michael Diener (Kassel), mahnte, die Anfragen an die Transformationstheologie ernstzunehmen und gemeinsam in der Bibel Antworten zu suchen. Dabei müsse man ertragen, dass man zu unterschiedlichen Einsichten gelange. Niemand dürfe den Anspruch erheben, im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein. Zur evangelikalen Bewegung gehörten sowohl die Position der Liebenzeller Hochschule als auch des Marburger Seminars.

Das Marburger Seminar ist eine Art Ideenschmiede für „Gesellschaftsrelevanz“.
Ein Schirrmacher will allen weismachen, dass es die grundsätzlichen Probleme nicht gibt.
Ein Beyerhaus hat sich im Mai desselben Jahres genötigt gesehen mit Anderen einen Pfingstaufruf zu starten …

http://www.ikbg.net/Tuebinger-Pfingstaufruf-2013-Kurzfassung.pdf
(Eine Langfassung dazu gibt es auch.)
Übrigens hier geht es auch viel um Begriffe und was letztlich gemeint ist ...

Fazit: Gerade bei solchen Großaktionen oder Großaufrufen eher mehr Vorsicht walten lassen, damit man nicht mit der Masse euphorisch wegschwemmt wird. Letzteres geht unwahrscheinlich schnell und ich nehme mich da gar nicht aus ...

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Anna« (18. Juni 2014, 13:50)


ralf-fennig

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11

Mittwoch, 18. Juni 2014, 22:33

Ich fühle mich auch nicht angegriffen. Keine Sorge. :smile:

12

Mittwoch, 18. Juni 2014, 23:53

Danke liebe Anna, für wieder so gute Links...

Au man.... hätte ich doch besser vorher hier mal nachgefragt.... jetzt habe ich etwas unterschrieben, was ich SO gar nicht mittragen kann...

Ach, wie froh bin ich, dass mein HERR meine Unzulänglichkeiten kennt und mir vergibt....*seufz*

:nullahnung:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
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13

Donnerstag, 19. Juni 2014, 11:06

Offener Brief an Frau Dr. Margot Käßmann

Sehr geehrte Frau Dr. Käßmann,
im Zusammenhang mit Ihrem geplanten Auftritt auf dem Christustag
2014 stellt sich die Frage nach Ihrer theologischen
Einstellung. Aus Ihren Veröffentlichungen ergeben sich einige
Schlußfolgerungen:
1. In der von Ihnen verantworteten Zeitschrift CHRISMON
(12/2008) werden die Evangelienberichte zur Geburt Jesu als
Legenden bezeichnetet, was auch Ihrer Ansicht entsprechen
dürfte.
2. Dem SPIEGEL (30/2013) sagten Sie, daß Joseph der Vater
von Jesus gewesen sei. Damit erklären Sie das Apostolische
Glaubensbekenntnis für falsch.
3. Wenn Joseph der Vater von Jesus war, kann Jesus nicht
der eingeborene Sohn Gottes sein, der Mensch wurde zu unserer
Erlösung.
4. Aus Ihrem Bekenntnis zur Theologie des 21. Jahrhunderts,
die historisch-kritisch geprägt ist, und aus Ihrer Osterpredigt
2001 ist zu schließen, daß Ihrer Meinung nach Jesus im Grab
verwest ist und daß die Auferstehung lediglich ein undefinierbares
spirituelles Phänomen war. Wenn die Auferstehungsberichte
des Markus Ihrer Meinung nach erst 100 Jahre später
entstanden sind, müssen sie ebenfalls als Legenden betrachtet
werden.
Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens
(siehe www.fachinfo.eu/kaessmann.pdf).
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

14

Donnerstag, 19. Juni 2014, 15:12

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten, 14.06.2014

Herrn Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

die Differenzen zwischen den christlichen Konfessionen dürften sich relativieren angesichts der massiven Bekämpfungen der Christen durch andere Religionen, aber auch auf intellektuellem Gebiet durch die diversen Ideologien des Atheismus.

Aus diesem Grund befremdet es, daß auf dem in Stuttgart an Fronleichnam stattfindenden protestantischen "Christustag 2014" die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Dr. Käßmann zu Wort kommen soll. In einem SPIEGEL-Interview (30/2013) hatte Frau Käßmann über Maria, die Mutter von Jesus, gesagt: "Aber dass sie im medizinischen Sinne Jungfrau war, das glaube ich nicht... Ich denke, dass Josef im biologischen Sinne der Vater Jesu war."

Diese Äußerung ist von nicht geringer theologischer Tragweite. Sie ist unvereinbar mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis, welches ein sehr wichtiges Bindeglied zwischen den Konfessionen darstellt.

Maria hatte dem Verkündigungsengel gegenüber beteuert, daß sie keine Beziehung zu einem Manne hatte. War diese Aussage der Maria falsch? Oder hat der Evangelist Lukas die Unwahrheit berichtet?

Frau Käßmann soll zu 20.000 erwarteten Tagungsteilnehmern sprechen. Ich meine, daß der geschilderte Sachverhalt von erheblicher Bedeutung ist für die praktizierenden Christen aller Konfessionen. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn Sie dem Auftritt der Frau Käßmann auf dem Christustag 2014 Beachtung schenken würden.

Gegen eine Verbreitung dieses Schreibens bestehen keine Einwände.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

15

Donnerstag, 19. Juni 2014, 18:37

Vielen Dank, @Robins, für diese beiden wichtigen Briefe...

Ich habe mich an die Initiative "Aufstehen" per Mail gewandt und Folgendes geschrieben:


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte
meine Unterschrift zu ihrem kommenden Kirchentag in Stuttgart
zurückziehen, weil mir u.a. bekannt geworden ist, dass dort Frau Käßmann
auftreten wird.

Frau Käßmann hat die Jungfrauengeburt geleugnet
und behauptet, Joseph wäre der biologische Vater des HERRN Jesus
gewesen. Damit bestreitet sie die Gottessohnschaft und damit auch in der
Folge die Auferstehung. Zu der hat Frau Käßmann behauptet, Jesus wäre
im Grab "verwest". Damit ist das ganze Evangelium wertlos. Demnach gab es nämlich auch keine Erlösung. Das sind rein
gotteslästerliche, widerbiblische Aussagen. Einer solchen Frau darf man gar nicht auf
diesem Kirchentag das Wort erteilen....

Als bibeltreue Christin
kann ich NICHT für die Freiheit "jeder Religion" unterschreiben . Alleine
Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Da kann es nicht
irgendeine andere Religion auch sein....Weil da niemand mehr sagen kann,
zu WELCHEM Gott gebetet wird mit Muslime, Buddhisten, Schamanen etc. -
der Gott der Bibel KANN es NICHT sein. Als bibeltreue Christin bin ich
darum auch gegen Ökumene. Schon darum kann ich mich nicht mit einer
Unterschrift beteiligen.

Tut mir leid, Ihre Campagne ist
leider nicht ganz klar in allen Vormulierungen nachlesbar (nähere
Erläuterungen zu den aufgeführten Punkten) gewesen, sonst hätte ich nie
unterschrieben.

Vielen Dank für Ihre Mühe, ich möchte gerne eine kurze, schriftliche Bestätigung der Löschung per Mail.

Mit freundlichem Gruß....

Bin mal gespannt, ob die mir antworten und meine Unterschrift wieder löschen....

:floet:
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ralf-fennig

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16

Donnerstag, 19. Juni 2014, 19:58

Käßmann ist eine Irrlehrerin. Ganz eindeutig.
Persönlich kann ich zu ihr wenig sagen - aber theologisch ist sie WEIT neben der Spur.

17

Donnerstag, 19. Juni 2014, 20:20

Käßmann ist eine Irrlehrerin. Ganz eindeutig.
Persönlich kann ich zu ihr wenig sagen - aber theologisch ist sie WEIT neben der Spur.
Also ich bezweifle die Faktenlage, die Robins eingestellt hat, nicht - auch ich kenne sie nicht großartig ...
Wenn das also stimmt, was Robins hier zur Verfügung gestellt hat: was hat sie dann auf diesem "Christustag" überhaupt zu suchen (außer als normaler Teilnehmer)?
Gleichzeitig wird dort eine Initiative vorgestellt, die den Anschein erwecken will, als ob sie (die Initiative) das Wort Gottes ernst nehmen würde.

Das kann man dann schon einmal mit einem Kirchentag verwechseln und dem Slogan: "Markt der Möglichkeiten".

18

Freitag, 20. Juni 2014, 10:44

So ist es!

19

Freitag, 20. Juni 2014, 13:02

Ja, die Verführung im "frommen Mäntelchen" läuft zur Höchstform auf. Die Allianz rottet sich immer mehr zur Ökumene zusammen - und alles unter dem Namen "Jesu"...

2Mo 20,7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen! Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.


:besserwisser:
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Benennungsloser

unregistriert

20

Freitag, 20. Juni 2014, 14:07

ich postete es deshalb schon in meinem ersten Kommentar, den mit der Adresse evang. Allianz.......
Ich bekomme immer wieder Gänsehaut, wenn ich etwas in diesem Zusammenhang( Allianz, Ökumene...) lese oder höre.
:thumbdown:

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