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Freitag, 4. Juli 2014, 12:29

Was ist nur los? Einige aktuelle Beispiele

Deutschland, Nordrhein-Westfalen: Eine junge christliche Mutter möchte ihr Kind in einem staatlichen Kindergarten anmelden. Die Leiterin zeigt ihr den Kindergarten und erklärt ihr plötzlich: „Übrigens, wir sind auf den neuesten Stand. Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2`, also geschlechtsneutral. Außerdem gibt es bei uns eine Extra-Kuschelecke, in der die Kinder gemeinsam ihre Geschlechtlichkeit entdecken und erforschen können.“ Als die Mutter das hört, nimmt sie ihr Kind und verabschiedet sich.
Deutschunterricht in einer staatlichen Schule: Die Schülerinnen und Schüler sollen Sätze zu verschiedenen Oberbegriffen zuordnen. Dem Oberbegriff „Familie“ soll der Satz zugeordnet werden: „Wir heißen Peter und Klaus und sind eine besondere Familie.“
Baden-Württemberg: Ein christliches Ehepaar ist als Pflegeeltern beim Jugendamt gemeldet. Eines Tages lädt das Jugendamt das Ehepaar zu einem Gespräch ein. Die christlichen Pflegeeltern wundern sich, dass die Mitarbeiterin des Jugendamtes das Glaubensbekenntnis ihrer Gemeinde ausgedruckt auf dem Tisch liegen hat, in dem es heißt, dass Gott den Menschen „als Mann und Frau“ erschuf. Bezug nehmend auf diese Aussage, fragt die Beamtin: „Wie stehen Sie zur Homosexualität[1]?“ Die Christen antworten: „Die Bibel bezeichnet Homosexualität als Sünde.“ Die Beamtin wird daraufhin kreidebleich und erwidert: „Wenn Sie das so sehen, können wir mit ihnen nicht mehr zusammenarbeiten und ihnen keine Kinder mehr zur Pflege anvertrauen.“
Nochmals Nordrhein-Westfalen: Die Kinder einer christlichen Familie nehmen nicht am Sexualkunde-Unterricht an ihrer Schule teil, da dort die Schamhaftigkeit nicht gewahrt wird. Daraufhin erhalten die Eltern eine Anzeige wegen Schulverweigerung und werden zur Zahlung einer Geldstrafe verurteilt. Nachdem die Eltern diese Strafe nicht bezahlen, da sie nicht der Meinung sind, eine Straftat begangen zu haben, werden sie zur Erzwingungshaft ins Gefängnis abgeholt.
Alle Betroffenen bzw. Informanten sind mir persönlich bekannt. Solche Fallbeispiele könnten inzwischen leider beliebig fortgesetzt werden.
Was ist nur in Deutschland, in der Schweiz, in Europa und vielen weiteren Staaten der Erde los? Welcher Geist hat sich hier eingeschlichen? Wo stehen Christen in dieser Zeit? Was kommt auf uns zu? Darum soll es in dieser Darstellung gehen.

von Dr. Lothar Gassmann <Logass1@t-online.de>

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Freitag, 4. Juli 2014, 21:21

Der Gender-Mainstream kommt immer mehr zu seiner teuflichen Entfaltung, ja. Schrecklich.

Wir sind auf der letzten Wegstrecke, ganz sicher. Es wird aber noch schlimmer werden und vor allem Christen, die sich an Gottes Wort orientieren und daran festhalten, statt mit dieser bösen Welle mitzuschwimmen, werden zunehmend das Nachsehen haben.

"Kaufen und verkaufen", wird dann nur noch für die, die "das Mahl des Tieres an Hand oder Stirn tragen". Daran scheiden sich dann ganz "die Geister", für jeden sichtbar. Auf die eine oder andere Weise. Unrecht wird zu Recht verdreht, Recht zu Unrecht. Das erleben wir schon zuhauf heute.

Unser HERR und GOTT hat uns in Seinem Wort alles gesagt, was wir für diese schwere Zeit wissen müssen. Schon die ersten Christen mussten harte Wege gehen, so wird es zunehmend auch für uns kommen.

Viele sagen, dass wir hier ja nicht unter Verfolgung leiden. Nun, so, wie in anderen Ländern noch nicht. Aber auf andere Weise schon heute. Denn in Europa lullt der Teufel die Menschen durch Gleichgültigkeit, Gleichförmigkeit und auch Trägheit ein. "Gerechtigkeit" gibt es zunehmend nur noch für die, die Geld haben und/oder dem Genderwahn unverhohlen zustimmen und unterstützen.

Der HERR Jesus sagte, dass, wenn die Welt IHN gehasst und verfolgt hat, so werden sie es auch mit Seinen Jüngern tun.

Aber gerade in Notzeiten dürfen wir uns an unseren Himmlischen Vater in Christus klammern und auf IHN vertrauen. Egal, was uns hier noch "blüht", ER ist bei uns. Und darum ist es an uns, Flagge zu zeigen, treu zu bleiben und "Nein" zu sagen, wo andere uns ein "ja" aufzwingen wollen. Auch, wenn es für uns schwieriger wird.

Auf "Gerechtigkeit" in der Welt und von der Welt werden wir zusehends vergebens "hoffen". ABER die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, trägt uns. Bis in die Ewigkeit. DAS macht mir Mut.


:regensmiley:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


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