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Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

1

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 07:21

Shit in - shit out - Impuls 16.12.2009

Lasst ja kein giftiges Wort über eure Lippen kommen! Seht lieber zu, dass ihr für die anderen, wo es nötig ist, ein gutes Wort habt, das weiterhilft und denen wohl tut, die es hören. Epheser 4, 29.

Vor Jahren, als der noch eine Neuheit war, gab es einen Spruch, der beim Computerprogrammieren oft ausgesprochen wurde: „Müll rein, Müll raus!“ D.h. wenn falsche oder ungenaue Daten eingegeben werden, so produziert der Computer anschließend entsprechend falsche oder ungeeignete Information. Schechter Input – schlechter Output.

Heutzutage hören wir solche Sprüche lange nicht mehr so oft wie früher, aber das Prinzip stimmt immer noch – nicht nur für Rechner, auch für Menschen. In vielerlei Hinsicht funktioniert das menschliche Gehirn ähnlich wie ein Computer und was es produziert, ist oft eine direkte Spiegelung dessen, was hineingebracht wurde. Wie ein voller Eimer, der angestoßen wird, so ergießt sich aus dem Gehirn auch das, was drin ist.

Wir leben in einer Welt, in der unsere Köpfe mit einer scheinbar nicht enden wollenden Masse an schlechtem „Input“ gefüllt werden. Allein die täglichen Nachrichten reichen, um unsere Gedanken stark negativ zu prägen: Beängstigende Berichte aus der Wirtschaft, Terroranschläge, Kriege und andere Konflikte in der Welt, Gesundheitsgefahren, politische Kämpfe. Dann gibt es die Radio- und Fernsehtalkshows und –kommentare. Zynismus und negative Einstellungen dominieren die meisten Sendungen. Es scheint, als sei jeder böse auf jeden.

Filme und Fernsehsendungen überfallen uns mit einer Vielfalt an Gewalt und Bosheit, und obwohl wir wissen, dass das alles Fiktion ist, prägt sich das doch in unsere Gedanken. Unsere PCs können eine Quelle schädlichen Inputs sein mit einer endlosen Menge an Internetseiten, die mit bestenfalls frivolen schlimmstenfalls destruktiven Inhalten um unsere Aufmerksamkeit wetteifern.

Selbst der Arbeitsplatz kann eine Brutstätte negativer Gedanken werden, und das Positive wird ausgeschlossen durch Gerüchte, Klatsch, Eifersucht, ungesunder Konkurrenz, Kollegen, die eine Gabe dafür haben, Streit und Entmutigung selbst in die positivsten Situationen zu bringen. Was können wir angesichts so vieler schädlicher Einflüsse tun, um unseren zerebralen Computer vor Müll zu schützen? Die Bibel bietet einige Vorschläge:

Unsere Gedanken schützen. Die Gedanken und Ideen, mit denen wir unser Gehirn füttern, gestalten unsere Überzeugungen und Werte, - und letztlich unser Weltbild. Aus diesem Grund müssen wir unseren Kopf davor schützen, Information zu bedenken und anzunehmen, die uns nicht dient. „Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben!“ (Sprüche 4, 23). „Denn wie er in seiner Seele berechnend denkt, so ist er.“ (Sprüche 23, 7 Schlachter 2000).

Unser Gehirn mit positiven, produktiven Gedanken füllen. Wir können bewusst den Inhalt unserer Gedanken filtern und uns auf Informationsquellen konzentrieren, die zuträglich und erhebend sind und Dinge vermeiden, die uns oder andere herabsetzen. „Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen.“ (Philipper 4, 8 Neues Leben).

Unserer Gedanken trainieren, hilfreiche Information herauslassen. Uns muss klar sein, dass die Dinge, die wir sagen und schreiben, Einfluss auf andere Menschen haben, genauso wie ihre Äußerungen uns berühren. „Lasst ja kein giftiges Wort über eure Lippen kommen! Seht lieber zu, dass ihr für die anderen, wo es nötig ist, ein gutes Wort habt, das weiterhilft und denen wohl tut, die es hören.“ (Epheser 4, 29 Die Gute Nachricht).

Wir leben vielleicht in einer negativen Umwelt, aber sie muss uns nicht bestimmen. Wie es in einem Sprichwort heißt: Wir können nicht vermeiden, dass Vögel um unsere Köpfe herumfliegen, aber wir können sie daran hindern, Nester in unserem Haar zu bauen.
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8

Discordier

unregistriert

2

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 09:54

"Wer hat gesagt es wäre gut
immer positiv zu denken wenn das Leben wehtut?"
Wenn die Welt voller Scheisse ist soll man das nicht ignorieren sondern ne Mistgabel besorgen...

liam

unregistriert

3

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 11:44

Mann oh Mann - das liest sich wie der tiefenphilsosophische Erguß eines subalternen Twens. Sieh Dich doch einmal um, wievele Mistgabeln geschwungen werden auf der Welt. Aber keine - nicht eine einzige greift da an, wo es nötig wäre. In Matthäus 3, 1-12 kannst Du lesen, wer das besorgen wird:

Zitat von »Matthäus 3 1-12«

In jenen Tagen aber erscheint Johannes der Täufer und verkündigt in der Wüste von Judäa 2und spricht: Tut Buße,a»Tut Buße« bedeutet: Kehrt von Herzen um zu Gott, ändert eure Gesinnung. denn das Reich der Himmelb»Reich« bed. »Königreich / Königsherrschaft« (gr. basileia von basileus = König). »Reich der Himmel« ist gleichbedeutend mit »Reich (od. Königsherrschaft) Gottes« (vgl. Dan 2,44); es ist ein Reich, in dem Gott selbst durch seinen Messias-König regiert. ist nahe herbeigekommen! 3Das ist der, von welchem geredet wurde durch den Propheten Jesaja, der spricht: »Die Stimme eines Rufenden [ertönt] in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade eben!«cJes 40,3. »Herr« (gr. kyrios) steht hier wie in anderen at. Zitaten für den at. Gottesnamen JHWH (im AT dieser Bibel mit Herr wiedergegeben). 4Er aber, Johannes, hatte ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lenden, und seine Speise waren Heuschrecken und wilder Honig. 5Da zog zu ihm hinaus Jerusalem und ganz Judäa und das ganze umliegende Gebiet des Jordan, 6und es wurden von ihm im Jordan getauft, die ihre Sünden bekannten.
7Als er aber viele von den PharisäerndDie Pharisäer (= »die Abgesonderten«) waren ein kleiner, aber einflußreicher Bund von »Eiferern für das Gesetz«. Sie wollten die Gerechtigkeit durch genaues Befolgen der Gebote erlangen und schufen dafür viele menschliche Zusatzbestimmungen (vgl. Mt 15,1-10; Mt 23). Sie waren Gegner der Sadduzäer. und SadduzäerneDie Sadduzäer waren eine politisch und wirtschaftlich einflußreiche Partei um die hohenpriesterlichen Familien, die mit den Römern zusammenarbeitete. Sie leugneten die Auferstehung und die Autorität großer Teile der at. Schriften (vgl. Mt 22,23-33). zu seiner Taufe kommen sah, sprach er zu ihnen: Schlangenbrut! Wer hat euch eingeredet, ihr könntet dem zukünftigen Zorn entfliehen? 8So bringt nun Früchte, die der Buße würdig sind! 9Und denkt nicht, bei euch selbst sagen zu können: »Wir haben Abraham zum Vater«. Denn ich sage euch: Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken! 10Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!
11Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem GeistfAndere Übersetzung: in Heiligem Geist… und Feuer taufen. 12Er hat die Wurfschaufel in seiner Hand und wird seine Tenne gründlich reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.

Discordier

unregistriert

4

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 12:05

Zitat

Aber keine - nicht eine einzige greift da an, wo es nötig wäre.
Im Gegenteil, beispiele wären Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace, Amnesty International, Volxküchen oder Fair Trade Organisationen.
Es gibt viele Leute die sich die Mühe machen die Scheisse der Industriestaatenbewohner wegzuschaffen

liam

unregistriert

5

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 13:05

Mir scheint, dass wir hier aneinander vorbei reden. Freilich kümmern sich diese Leute. Aber sie schaffen nichts "weg" - sie tropfen kühlendes Wasser auf heiße Steine, wasr zweifellos zu loben ist, doch nicht das Elend der Welt beiseite schafft, an dem diese schier zu ersticken droht.

Discordier

unregistriert

6

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 13:20

Das ist mMn aber kein Grund schlechte Nachrichten einfach zu ignorieren.

liam

unregistriert

7

Mittwoch, 16. Dezember 2009, 18:54

Zitat von »Diskordier«

Das ist mMn aber kein Grund schlechte Nachrichten einfach zu ignorieren.
Selbstverständlich nicht - ich simuliere immer die persöniche Betroffenheit, das gehört heutigentags einfach zum guten Ton, das ist schon in Ordnung so. :floet:

Discordier

unregistriert

8

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 01:35

Es geht nicht darum, Betroffenheit zu heucheln, aber man soll sich nicht einfach vor der Realität verschliessen.

liam

unregistriert

9

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 14:53

Selbst wenn ich Betroffenheit heuchle, kann ich sie nur heucheln, wenn ich zuvor die Reaität wahrgenommen habe - warum sonst sollte ich heucheln?

Aber abgesehen davon unterstellst Du da, dass die, die sich nicht betroffen äußern, die Wirklichkeit auch nicht zur Kenntnis genommen haben. Doch da irrst Du. Bist zu zufällig darüber im Bilde, welche "Witze" manche Polizisten oder auch Rettungssanitäter "reißen", wenn sie zu schwer verletzten oder getöteten Unfallopfern kommen (natürlich nicht in Gegenwart der Verletzten)? Für Außernstehende hört sich das roh, gefühllos und sograr brutal und grausam an. Doch es ist ausschließlich Ausdruck eigener Hilflosigkeit und der nicht immer erfolgreiche Versuch, sich und seine Seele vor Verletzungen durch solche Bilder zu schützen. Oder warum, glaubst Du, müssen Helfer bei Katastropheneinsätzen seelsorgerlich betreut werden?

Denkst Du ensthaft, es würde mir nicht die Galle stegen, wenn ich sehen, wie Menschen miteinander umgehen? Aber ich kann nun einmal nicht jedes dritte oder fünfte Mal bittere Zähren der Verzagtheit und der Trauer weinen, denn damit helfe ich niemandem und am allerwenigsten den Betroffenen. Es muss dennoch ein Leben gelebt werden - und wenn ich die heißen Steine mit kühlenden Tropfen benetze - es muss weitergelebt werden. Das allerdings zu akzeptieren und zu erkennen erfordert etwas mehr Alter und Lebenserfahrung.

Discordier

unregistriert

10

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 15:42

Ich glaube nicht das du mich richtig verstehst.
Es geht mir nicht darum, wie man sich äussert, wenn man das Elend auf der Welt ersteinmal registriert hat, sondern um die Bereitschaft, dieses Elend überhaupt wahrzunehmen statt es, aus den Augen aus dem Sinn, einfach zu ignorieren und lieber weiter im Gummibärchenland zu leben.

liam

unregistriert

11

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 16:11

Ja wie glaubst Du denn, feststellen zu können, wer bereit ist, dieses Elend zu ignorieren und wer bereit ist, es wahrzunehmen? Das kannst Du doch nur aus den Äußerungen schließen, die jemand tut. Nur daran kannst Du doch erkennen, ob jemand in seinem "Gummibärchenland" lebt, oder die Wirklichkeit wahrnimmt. Oder um es einfacher auszudrücken: Nur wenn sich jemand so verhält, dass DU, ganz speziell DU, der Diskordier, den Eindruck gewinnst, er besitzt diese Bereitschaft, wirst Du annehmen, dass es wirklich so ist. Verhält sich jedoch jemand nicht Deinen Erfahrungen und Vorstellungen konform, nimmst Du seine Bereitschaft auch nicht wahr, obschon sie vielleicht dennoch vorhanden ist, nur eben für Dich nicht wahrnehmbar..

Biblebelt

unregistriert

12

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 18:59

Ich glaube das trotz gewisser einfluesse, die menschen immer noch betroffen sind wenn sie ungerechtigkeiten sehen oder notleidenden begegnen.
Das ist nicht die frage.Das uebel heute ist, zumindest fuer mich, nicht das die menschen weniger helfen wollen oder weniger betroffen sind, sondern gesellschaftlich von interessengruppen implementierten richtlinien, welche "definieren" was man als ungerecht oder notleidend zu bezeichnen hat.

Man kann das ganz einfach sehen.Politisch werden viele, allzuviele aufgestachelt werkzeuge zu sein um eine bestimmte ideologie auf der strasse durchzusetzen ohne das sich der/die initiator/en selbst die finger schmutzig machen muessen.Hier wird die bereitschaft einem misstand zu beseitigen schamlos ausgenutzt um politische gegner durch starassenmobs zu entfernen.

Bei den hilfsorganisationen ist es das selbe. Lange schon haben interessengruppen diese hilfsorganisationen uebernommen um eigene finanzprojekte fuer aktionaere durchzusetzen. Siehe z.B. Saatgut fuer notleidende menschen und wie hilfsorganisationen dazu missbraucht werden, teure industrieerzeugnisse an die aermsten zu verhoekern und ihnen dadurch auch noch die moeglichkeit der selbstversorgung nehmen.

Das uebel ist nicht, das es weniger hilfsbereite menschen gibt, sondern eine uebergeordnete und den menschen uebergestuelpte definitionspolitik um worte implementiert wurde.

Die menschen verstehen einander nicht mehr, weil man worte missbraucht.Man sagt zum beispiel:Hilfe fuer notleidende in z.B. Afrika.Die einen verstehen darunter traditionell, lebensmittelhilfe fuer direkt betroffene.Andere – diejenigen welche die faeden dahinter ziehen – meinen damit aber was ganz anderes.

Sie meinen damit z.B. Industriesaatgueter in Afgrika zu implementieren, nach dem sie jahrelang den menschen dort die ernten vernichtet haben, welche ganz Afrika von der spendenindustrie abhaengig macht. Denn in Afrika wird sich auch noch keiner in 50 Jahren die teuren Sandoz, Bayer, Merck usw. saatgueter leisten koennen. Der datenmuell den man den menschen von freuh bis spaet 24/7 schon im kindergarten in den kopf setzt kann zwar junge menschen begeistern doch wenn diese dann irgendwann feststellen das sie nur schamlos ausgenutzt wurden (und frueher oder spaeter ging dabei noch dem duemmsten ein licht auf) schlaegt hilfsbereitschaft meist in resignation und hilfloser ignoraz gegenueber misstaenden um.

Discordier

unregistriert

13

Sonntag, 27. Dezember 2009, 21:08

Sorry erstmal das das so lange gebraucht hat, ich hatte bisher einfach nicht die Zeit gefunden.

Zitat

Ja wie glaubst Du denn, feststellen zu können, wer bereit ist, dieses Elend zu ignorieren und wer bereit ist, es wahrzunehmen?
Es geht doch nicht darum das ich das mitbekomme, das muss jeder mit sich selbst klar machen.
Wo mir allerdings ein wenig der Hut hoch geht ist wenn Sätze fallen wie

Zitat

Wir können bewusst den Inhalt unserer Gedanken filtern und uns auf Informationsquellen konzentrieren, die zuträglich und erhebend sind und Dinge vermeiden, die uns oder andere herabsetzen.
die sich für mich wie eine aktive Aufforderung zur selektiven Wahrnehmung, oder, weniger freundlich ausgedrückt, zur Ignoranz, lesen

liam

unregistriert

14

Montag, 28. Dezember 2009, 00:43

Zitat von »Diskordier«

...die sich für mich wie eine aktive Aufforderung zur selektiven Wahrnehmung, oder, weniger freundlich ausgedrückt, zur Ignoranz, lesen
...Und jetzt erzähl' mir auch noch, dass Du das nicht tust - Du würdest es nur, wenn Du es denn bemerktest - anders nennen.

Discordier

unregistriert

15

Montag, 28. Dezember 2009, 13:40

Natürlich mach ich das auch, das menschliche Gehirn filtert alle eintreffenden Informationen automatisch.
Aber ich versuche nicht aktiv Infos auszublenden die mir nicht passen.

liam

unregistriert

16

Montag, 28. Dezember 2009, 14:16

Dann möge Dir der Herr Deinen starken Glauben an Dich selbst möglichst lange erhalten. :groehl:

Biblebelt

unregistriert

17

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 09:23

Ha...

Toll Discorder. Dann moege dein Urteilsvermoegen nie getruebt werden. LOL Ich mus immer lachen wenn ich solche narzistischen Sprueche hoere. Nicht boese sein Discordier aber das kann ja nun wirklich dein Ernst sein. So eine Aussage haette ich jetzt einem 6 Jaehrigen zugeschrieben. Frueher sagte man dazu einach nur Altklug. Heute ist das wohl weise und das Wissen der neuen Welt. Oh Manomanomanomanoman. Also junge Leute waren schon immer der Meinung das gerade sie die schlausten Menschen sind welche es je auf der Erde gab. Das legt sich aber Discorder. Das legt sich schneller als du denkst. Dafuer sorgt das Leben ganz automatisch. Da brauchst du nix dazutun

Trotdem Tolle Aussage das.

Kasper

Anfänger

Beiträge: 30

Wohnort: Im Südwesten unseres Landes

18

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 21:16

Naja, das ist doch nun aber auch nicht nötig, oder? *gg* Discordier meinte meiner Meinung nach lediglich, dass wir alle schon aufgrund unseres Wesens nur "gefiltert" wahrnehmen und es in seinen Augen fatal wäre, wenn wir zu dem unbewußten bzw. unkontrollierbaren Einschränkungen uns zusätzlich auch noch bewußt einschränken, indem wir bestimmte Dinge nicht sehen wollen. Und da hat er auch meiner Meinung nach nicht ganz unrecht, oder? :zwinkern:
Delige, et quod vis fac.

Discordier

unregistriert

19

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:19

Danke