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Mittwoch, 28. Januar 2015, 08:59

Verfall der Evangelischen Kirche

Verfall der Evangelischen Kirche
Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 27.01.2015
Herrn Pfarrer Dr. Michael Diener, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz
Sehr geehrter Herr Dr. Diener,

Deutschland befindet sich in einem Kulturkonflikt mit dem Islam. In dieser Situation vertritt die Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz (Allianz) antichristliche und proislamische Positionen. Hierfür gibt es folgende Belege:

1. Als der Rat der EKD sich zum "zuverlässigen Partner der islamischen Welt" erklärte, war an dieser Erklärung auch ein Mitglied des Hauptvorstandes der Allianz beteiligt.

2. Die EKD-Schrift "Mit Spannungen leben" forderte erstmalig die Homogamie und löste einen moralischen Dammbruch in der Evangelischen Kirche aus. An der Herausgabe dieser Schrift war auch ein Mitglied des Hauptvorstandes der Allianz beteiligt.

3. Die Allianz befürwortet die kirchlichen Tötungslizenzen, die eine Beihilfe zur massenhaften Tötung ungeborener Deutscher leisten. Hierdurch wird demographisch die Islamisierung gefördert.

4. Die Allianz hatte sich bei der Schweizer Volksabstimmung zum Minarettverbot auf die Seite des Islam gestellt.

5. Seitens der Allianz wird die Historisch-Kritische Theologie vertreten, die das reformatorische Bibelverständs ablehnt.

6. Seitens der Allianz wird die Ausbildung islamischer Funktionäre an unseren Universitäten befürwortet.

7. Die Allianz unterstützt die Ernennung einer EKD-Theologin zur "Reformationsbotschafterin", die das Fundament der Reformation für obsolet und das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt.

8. Die Allianz hatte einer EKD-Theologin, die massiv die Ausbreitung des Islam in Deutschland unterstützt, eine Plattform geboten, zu 21.000 Allianz-Sympathisanten zu sprechen und diese zur Bibelkritik aufzufordern.

9. Die Allianz bekämpft die Protestierenden Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes.

10. Seitens der der Allianz nahestehenden Charismatischen Bewegung wurde unter Berufung auf ein Medium die Bewegung der Protestierenden Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes für dämonisch erklärt.

Eine Verbreitung dieses Schreibens ist erwünscht. Falls Sie hierzu Stellung nehmen möchten, würde ich diese im Internet veröffentlichen unter www.fachinfo.eu/diener.pdf.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
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PS: Kopien an Evangelische Allianz
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Mittwoch, 28. Januar 2015, 08:59

Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 27.01.2015
Herrn Dr. Thies Gundlach, Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD
Sehr geehrter Herr Dr. Gundlach,
und ich lege keinen Wert auf Ihre Theologie. Sie vertreten vermutlich den gleichen Unsinn wie die EKD-Reformationsbotschafterin, die Joseph für den Vater von Jesus hält. Haben Sie darüber nachgedacht, was das bedeutet?
- Wenn Joseph der Vater von Jesus war, dann war Jesus nicht der eingeborene Sohn Gottes.
- Wenn Jesus nicht der Sohn Gottes war, dann war er nicht der Messias der Juden.
- Wenn Jesus nicht der Messias war, dann war er auch nicht der Christus.
- Wenn Jesus nicht der Christus war, dann gibt es keine Christen.
- Wenn es keine Christen gibt, dann gibt es keine Kirche.
- Wenn es keine Kirche gibt, dann gibt es keine EKD.
- Wenn es keine EKD gibt, dann gibt es keinen Vizepräsidenten des EKD-Kirchenamtes.
Merken Sie, wie unlogisch Ihre Theologie ist? Es ist ein Rätsel, warum sich die erkenntnistheoretisch unhaltbare Historisch-Kritische Theologie durchsetzen konnte. Es ist ein Rätsel, wieso ein Bultmann eine ganze Pfarrergeneration prägen konnte, obwohl er dem obsoleten Weltbild des 19. Jhdts. verhaftet war.
Ist Ihnen nicht bewußt, welchen geistlichen Schaden Sie anrichten, wenn Sie das Apostolicum für falsch und das Fundament der Reformation für obsolet erklären?
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


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Am 27.01.2015 um 11:13 schrieb Gundlach, Dr. Thies:
Bitte nehmen Sie mich aus Ihrem Verteiler, ich lege keinen Wert auf Ihre Mails.
Thies Gundlach

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Mittwoch, 28. Januar 2015, 09:00

Verfall der Evangelischen Kirche
Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 26.01.2015
Herrn Oberkirchenrat Dr. Martin Hauger, Kirchenamt der EKD, Hannover
Sehr geehrter Herr Dr. Hauger,

wer zu den Mißständen der Evangelischen Kirche in Deutschland schweigt, trägt eine Mitschuld. Schon Emil Brunner sagte: "Eine Kirche, die nichts über Zukünftig-Ewige zu sagen hat, hat überhaupt nichts zu sagen, sie ist bankrott". Inhalt und Botschaft der Evangelischen Kirche sind zusammengeschrumpft auf den Satz: "Seid nett zueinander und schont die Umwelt".

Die Evangelische Kirche versucht mich zu täuschen, indem sie das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt. Hierdurch distanziert sich die Evangelische Kirche von den Christen. Auch erklärt sie das Fundament der Reformation, das reformatorische Bibelverständnis, für obsolet. Die Evangelische Kirche ist deshalb keine Kirche der Reformation mehr, sondern ein Religions- und Bestattungsverein.

Außerdem versucht die Evangelische Kirche, mich hinsichtlich des Islam zu täuschen. Glücklicherweise habe ich den Islam durch meine Berufstätigkeit im Sudan kennengelernt, so daß ich auf die kirchlichen Täuschungsversuche nicht hereinfalle.

Der hessische Kirchenpräsident Jung hat mich angelogen mit seiner Behauptung, niemand wäre durch eine Islamisierung bedroht. Bereits die von der Kirche geförderte massenhafte Tötung ungeborener Deutscher führt zur Islamisierung Deutschlands.

Lüge ist auch die Behauptung von Frau Merkel, der Islam würde zu Deutschland gehören. Der Islam ist mit unserem Grundgesetz unvereinbar. Noch sind wir ein einigermaßen freier Rechtsstaat, den der Koran verbietet. Es gibt also nicht nur eine Lügenpresse, sondern auch eine Lügenkirche und eine Lügenkanzlerin.

Ich verwende den deutschen Sprachgebrauch, wonach ein Anhänger des Buddha als "Buddhist" und ein Anhänger des Islam als "Islamist" bezeichnet wird. Ich weiß, daß es unterschiedliche Islamisten gibt. Manche trinken Alkohol, manche nicht. Manche sind friedlich, manche schießen auf Menschen. Aber alle unterliegen dem Zwang des Koran.

Getäuscht werde ich auch durch die Behauptung, die Protestierenden Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes seien "Rechte". "Rechts" ist die gängige Metapher der Medien für Nationalsozialisten. Die Evangelische Kirche verschweigt, daß Hitler ein Bewunderer des Islam war. Kritiker des Islam sind deshalb niemals Nationalsozialisten. Außerdem vereinigt die Judenfeindschaft Nationalsozialisten und Islamisten.

Weil die Evangelische Kirche unserem Volk Schaden zufügt, sollte die Kirchensteuer abgeschafft werden.

Mich tröstet Paul Gerhard:
"Du sprachst: Mein Kind, nun liege; trotz dem, der dich betrüge;
schlaf wohl, lass dir nicht grauen, du sollst die Sonne schauen."

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Mittwoch, 28. Januar 2015, 09:40

Sehr geehrte Frau Dr. Käßmann,

meine Schreiben ( www.fachinformation.eu/kaessmann.pdf) haben Sie nicht beantwortet, sondern mich unter Androhung iuristischer Schritte aufgefordert, Ihre Adresse zu löschen. Quis tacet consentire videtur - Wenn ich schweige, mache ich mich mitschuldig an den Mißständen im Zusammenhang mit Ihrer Person.

Sie sind mitnichten eine "Reformationsbotschafterin", weil Sie die geistige Grundlage der Reformation, nämlich das reformatorische Schriftverständnis, ablehnen.

In Ihrem SPIEGEL-Interview haben Sie de facto das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt, das die Christen aller Konfessionen eint. Dadurch distanzieren Sie sich von den Christen.

Wenn Anhänger des Buddha Buddhisten sind, dann sind Anhänger des Islam Islamisten. Es gibt Unterschiede in der Konsequenz, mit der Islamisten den Koran befolgen. Manche trinken Bier, manche nicht. Manche sind gewalttätig, manche nicht. Einen Euro-Islam oder einen Reform-Islam gibt es nicht, weil der Koran unabänderlich ist.

Verwerflich ist Ihre massive Förderung der Islamisierung Deutschlands. Ihnen sollte bekannt sein, daß der Islam unvereinbar mit dem Grundgesetz ist. Islam ist die Unterwerfung unter die im Koran unabänderlich festgelegte Lehre des Mohammed:
- Der Koran verbietet die Integration der Islamisten in andere Kulturkreise.
- Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion.
- Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung
- Der Koran fordert die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam .
- Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
- Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind.
- Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
- Der Islam fordert Tierquälerei.
- Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

Durch Ihre Forderung nach islamischen Lehrstühlen an unseren Universitäten untergraben Sie die geistige Grundlage unseres Hochschulsystems, das auf Denk- und Meinungsfreiheit beruht. Diese ist im Islam verboten.

Sie fordern die Ausbreitung der islamischen Lehre, daß der Kern des christlichen Glaubens eine todeswürdige Blasphemie sei.

Sie bekämpfen die Protestierenden Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes. Hierbei übersehen Sie, daß Hitler ein Bewunderer des Islam war und daß Islamisten und Nationalsozialisten am gleichen Strick der Judenfeindschaft ziehen. "Rechts" ist die Metapher der Medien für Nationalsozialismus.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner