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Benennungsloser

unregistriert

1

Donnerstag, 26. Februar 2015, 15:34

http://zocd.de/ ...

Hab das hier bei Google noch vor unserer Seite gefunden, war dort noch nie positioniert............

http://zocd.de/



:verwirrt: :gegendiewand:

klack

unregistriert

2

Donnerstag, 26. Februar 2015, 18:07

Ja, ok. Welche Bedeutung hat das für Dich?

Benennungsloser

unregistriert

3

Donnerstag, 26. Februar 2015, 19:31

" ... Frieden durch Dialog ...
„Der Dialog entsteht aus einer respektvollen Haltung einer anderen Person gegenüber, aus der Überzeugung, dass der andere etwas Wertvolles zu sagen hat. Voraussetzung dafür ist, im eigenen Herzen Platz zu machen für den Standpunkt, die Meinung und das Angebot des anderen.”
(Papst Franziskus)
Als eine christliche Vereinigung sind wir bestrebt, das christliche Gedankengut in seiner reinsten Form nach außen zu tragen und zu vermitteln. Dazu zählen vor allem die Toleranz, die Nächstenliebe und der respektvolle Umgang mit allen Nationalitäten, Religionen und Kulturen.

Wir treten uneingeschränkt für die demokratischen Prinzipien der Menschenrechte, Religionsfreiheit und Meinungsvielfalt ein und lehnen jede Form von Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus sowie Diffamierung und Gewalt gegen ethnische, soziale oder religiöse Minderheiten ab. ..." Zitat Ende der im ersten Komm. gezeigten www.


Nur so viel, dass hier noch ein Teil der Hure Babylon gezeigt wird. Stimmst Du da mit mir überein, Klack?

klack

unregistriert

4

Donnerstag, 26. Februar 2015, 21:53

Zitat von »Benennungsloser«

...dass hier noch ein Teil der Hure Babylon gezeigt wird.

Ich weiß nicht, was genau für Dich aus dem zitierten Text auf die "Hure Babylon" hinweist. Sind es die "Schlagworte" wie "Dialog", "Toleranz" etc. oder ist es etwas anderes?

Benennungsloser

unregistriert

5

Freitag, 27. Februar 2015, 00:04

Nö, das nicht.
Sondern:
Diese Sätze bilden die ersten Fragmente auf der Titelseite dieser www.
Und,
gleich zu Anfang wird der Oberlügner der " Hurenkirche", der Repräsentant dieser, zitiert.
Und,
deren " christliches Gedankengut" mag ja das Aufgeführte sein, aber mein Gut, was ich vom Herrn bekommen habe, ist in aller erster Linie der Auftrag eines jeden Christen, n. das Evangelium des Herrn, das der Gnade, zu verkünden den Unwissenden und Feinden des Kreuzes. Dann kommt das hier:
Dies tue ich in der Gnade , im Frieden und in der Liebe des Herrn, in Seiner Geborgenheit!
Und,
mein Nickname deutet es schon an, ich bin kein Mitglied in irgendeiner Vereinigung, Verein oder dergleichen. War ich früher mal, Fußballverein und so....
Aber jetzt bin ich, wie Du so hoffe ich, Glied im Laibe Christi!
Und, der letzte Satz riecht wie Ökumene, Freimaurertum, und und und ... nur nicht nach dem Wort Christi!

Tutti paletti? :zwinkern:
Gute Nachtruh Dir und allen Lieben hier! :smile:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Benennungsloser« (27. Februar 2015, 07:21)


klack

unregistriert

6

Freitag, 27. Februar 2015, 07:38

Als wir vor etwa einem Jahr oder so unseren etwas angejahrten Opel Zafira verkaufen wollten, um uns ein neues Auto zuzulegen, inserierten wir in in einem bekannten Autoverkaufsportal. Es meldeten sich alsbald zwei Männer an, sich den Wagen anzusehen. Beide besahen sich den Wagen zunächst, dann unternahm ich mit dem einen eine Probefahrt, während meine Frau mit dem anderen auf unserem Hof blieb. Während wir beide also den Zafira durch die Gegend bewegten, begann der andere ein Gespräch mit meiner Frau: "Ist der Herr Jesus für sie Gott?". Meine Frau, etwas überrascht von der direkten und unvermittelt gestellten Frage in gebrochenem Deutsch, antwortete "Ja, natürlich!". "Und hat er sie wiedergeboren"? Meine Frau bejahte erneut. Da strahlte der Mann, reichte ihr die Hand und sagte: "Dann sind wir Geschwister."

Mit dem anderen, mit dem ich die Probefahrt unternahm, erging es mir ähnlich. In den nicht ganz zehn Minuten, die wir gemeinsam in dem Wagen verbrachten, erkannten wir einander als Brüder. Der Verkauf ging zügig und reibungslos vonstatten. Beide Männer waren Judenchristen aus einer Gemeinde nicht weit von uns. Sie stammten aus der Ukraine, aus einer dortigen messianischen Gemeinde und brauchten den Wagen für viele Fahrten zwischen Deutschland und der Ursprungsgemeinde.

Diese Fragen: "Ist der Herr Jesus für Dich Gott" - "Hat er Dich wiedergeboren" sind für mich inzwischen zwei der wichtigsten Merkmale geworden, an denen ich für mich festmache, ob ich es mit Geschwistern zu tun habe, oder nicht.

Benennungsloser

unregistriert

7

Freitag, 27. Februar 2015, 09:59

Nicht schlecht, das Bejahen des Herrn! :thumbsup:

Ich wiederum achte darauf, wie Menschen, die sich mir und meiner Familie als Christen zu erkennen geben, praktisch( im alltäglichen Leben) mit uns umgehen.

Wenn Du darauf achtest, Klack, dann werden Dir die Augen aufgehen, mit wem Du anfangs Umgang hast.......

klack

unregistriert

8

Freitag, 27. Februar 2015, 10:29

Zitat von »"Benennungsloser«

Wenn Du darauf achtest, Klack, dann werden Dir die Augen aufgehen, mit wem Du anfangs Umgang hast
Darüber spreche ich nicht gerne - aber da habe ich leider bei Christen eine Menge schlechter Erfahrungen sammeln müssen. Solche in der Art, dass wir alle Brücken zu Gemeinden hinter uns abgebrochen haben und uns auch ganz sicher keiner dieser Gemeinden mehr anschließen werden.

Ich habe einen Freund hier im Dorf. Elektriker, kein Christ. Aber ein Mensch, der, als wir in drängender Not im kältesten Winter waren, ohne ein Wort mit seinem Kollegen (Installateur) dafür sorgte, dass uns weiterer Schaden erspart blieb. (Uns war 2008 die Hütte teilweise ausgebrannt) Er und dieser Kollege ackerten bis in die späte Nacht, um eine Notheizung in unser Haus zu bekommen, der Brand war Ende Januar 2008 und es herrschten hier knappe 16°C unter Null. Das hätte unsere Leitungen nach drei Nächten platzen lassen. Wir haben dafür nie eine Rechnung gesehen.

Wir haben an den Nachbarn um uns herum gesehen, wie sehr sie uns gehlfen haben. Eine buk Kuchen, damit wir trotz des Totalverustes der Küche zumindest einen Sonntagskuchen hatten, die Nachbarn wechselten sich mit Kochen und Abendessen reihum ab, bis wir eine temporäre Bleibe hatten.

Andererseits haben bekennende Christen unserer ehemaligen Gemeinde es fertiggebracht, sich so übel in unser Leben einzumischen, dass eine unserer Töchter noch jahrelang daran zu kauen hatte.

Ich will das nicht auswalzen. Aber für mich ist klar: Wenn sich jemand mir gegenüber als wiedergeborener Christ bezeichnet und Jesus für ihn wirklich Gott ist, so ist er / sie mein Bruder / meine Schwester. Wie im irdischen Familienleben: Geschwister kann man sich nicht aussuchen - die hat / bekommt man. Wenn zu ihnen die Chemie stimmt und wir einander auch noch gut verstehen, so ist das bombig. Doch eine Sicherheit für gutes Verstehen bedeutet Geschwisterschaft für mich nicht.

Ja, das stimmt schon: Mir sind einigemale die Augen auf- und übergegangen. In den bald vierzig Jahren mit Jesus habe ich unter Christen kaum weniger "Schlingel" betroffen, wie unter Nichtchristen.

Benennungsloser

unregistriert

9

Freitag, 27. Februar 2015, 12:32

Da habt Ihr ja schon Einiges mitgemacht!
Gut, dass der Herr " Steine erweckt, um...", wenn sonst niemand da ist. Ist.
So Ähnliches, anderer Art, haben wir auch durchgemacht. Auch da hat Christus geholfen, wenns über den Rand zu laufen drohte, ja, Amen!
das Lippenbekenntnis ist Eines. Die Liebe unter uns Geschwistern, die gerade von denen draußen beobachtet ( werden) wird, oder nicht, ist eine Andere. Wer ausharrt in der Liebe, Hoffnung, Glauben, Frieden Gottes, der wird errettet. Wer dauerhaft im Ungehorsam harrt, der wird hinweg getan.

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