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Donnerstag, 16. April 2015, 22:41

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" ... Muslimische Flüchtlinge sollen auf der Fahrt über das Mittelmeer zwölf Christen über Bord geworfen haben. Die italienische Polizei in Palermo nahm deshalb 15 Verdächtige fest. Ihnen werde "mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass" vorgeworfen, teilte die Präfektur mit. Das Motiv sei gewesen, dass die Opfer "sich zum christlichen Glauben bekennen, während die Angreifer Muslime waren".Die Ermittler bezogen sich auf Aussagen von Überlebenden aus Nigeria und Ghana, die nach einer Rettungsaktion auf See in Palermo angekommen waren. Zahlreiche Zeugen gaben an, den Zwischenfall beobachtet zu haben. Medien berichteten von "kohärenten Angaben" der Überlebenden, es seien auch Fotos gemacht worden. Die Polizei versucht demnach noch weitere Flüchtlinge zu identifizieren, die in das Verbrechen verwickelt sein könnten.
Die Zeugen berichteten, dass sie am 14. April an der libyschen Küste ein Gummiboot mit etwa 100 Passagieren bestiegen hätten. Während der Überfahrt hätten 15 muslimische Passagiere Flüchtlinge aus Nigeria und Ghana bedroht, weil diese Christen seien. Zwölf seien über Bord geworfen worden. Die Überlebenden hätten sich retten können, indem sie sich aneinander ketteten. ..."

ralf-fennig

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Samstag, 18. April 2015, 14:47

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