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Freitag, 5. Februar 2016, 12:59

Römer 15, 1 bis 7

Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen.

Jeder von uns gefalle dem Nächsten zum Guten, zur Erbauung!

Denn auch der Christus hat nicht sich selbst gefallen, sondern wie geschrieben steht : > Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen. < Denn alles, was früher geschrieben ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben.

Der Gott des Ausharrens und der Ermunterung aber gebe euch, gleichgesinnt zu sein untereinander, Christus Jesus gemäß,

damit ihr einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht.

Deshalb nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit!

Römer 15, Verse 1 bis 7

* * *

Sehr bemerkenswerter Kommentar zu den Versen von einem sehr lieben Bruder in Christus aus einem anderen Forum:

Zitat:

" Hallo alle miteinander,

denken wir, dass wir stark sind?
Also stark im Herrn?
Denken wir, dass wir fest im Glauben sind?

Dann ist es nicht hauptsächlich unsere Aufgabe, andere Geschwister ständig auf ihre Fehler und Schwächen hinzuweisen.

Das kann schon mal dran sein!
Aber oft habe ich den Eindruck, dass das Einzigste ist, was manche machen.

Doch wozu sind wir verpflichtet?
Ja, so steht es geschrieben! Verpflichtet!

Die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen! Ob uns das so gefällt, oder nicht.
JEDER gefalle dem Nächsten zum Guten, zur Erbauung!

Denn wir dürfen eines nicht vergessen:
Jesus Christus hat ALLES IN ALLEM gelitten, so dass Er uns versteht und Mitleid mit unseren Schwachheiten hat!
Und weil Er das Alles vollbracht hat, müssen und können wir das auch!
Denn wenn wir in und aus Seiner Gnade und Liebe heraus leben, dann wirkt Er auch alles, was wir brauchen, um Gott wohlgefällig zu leben und zu wandeln und zu reden.

Und deswegen ist es so wichtig, dass wir einander die Lasten tragen!
Einander Fürbitte tun.
Füreinander beten und bitten.
Einander aufzunehmen!

Damit der Gott des Ausharrens und der Ermunterung es uns allen gebe, dass wir gleichgesinnt sind untereinander. Christus Jesus gemäß!
Damit wir einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen.

Und vergesst bitte nicht, dass wir alle schwache Menschen mit Fehlern und Schwächen sind!
Die die Gnade Gottes empfangen haben bzw empfangen!
Und zwar nicht zum Selbstzweck, sondern damit auch wir Barmherzigkeit und Mitleid mit den Schwächen der Anderen haben!

Ich wünsche Euch allen einen gesegneten Tag.

Euer Ingo

* * *

Prediger 12, 12 - 14
Und über dem allen, mein Sohn, lass dich warnen; denn des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde.

Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: FÜRCHTE GOTT UND HALTE SEINE GEBOTE; denn das gilt für alle Menschen !!! Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.

Sprüche 1, 7

Die FURCHT DES HERRN ist der Anfang der Erkenntnis.

Sprüche 15, 33

Die Furcht des HERRN ist Zucht, die zur Weisheit führt, und ehe man zu Ehren kommt, muss man Demut lernen.

Jeremia 17, 5

So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN.

* * *

Die Bibel - Schlachter2000

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sara« (5. Februar 2016, 13:42)


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