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Dienstag, 18. Oktober 2016, 11:28

Auch Christen irren oft

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Michael Kotsch

Sehr geehrter Herr Kotsch,
wir befinden uns in einem existenzbedrohenden Kulturkonflikt mit dem Islam, deshalb müssen Ihre Ansichten zum Islam hinterfragt werden. Eine sachliche Beschreibung des Islam ist keine Polemik. Auch gibt es nur einen Mohammed und nur einen Koran.

Augenscheinlich begehen Sie den gleichen Fehler wie die meisten Politiker und die meisten Theologen: Sie unterschätzen die Macht der Ideologien. Im NS-Staat haben wir Menschen mit den besten Eigenschaften erlebt, die unter dem Einfluß der Ideologie des Nationalsozialismus kriminell wurden.
Keinesfalls dürfen Sie den Islam nach dem Verhalten der in der Diaspora lebenden Moslems beurteilen. Wenn der Islam auch in Deutschland die Macht ergreift, kann es passieren, daß Ihr freundlicher Nachbar zu Ihnen sagt: "Ich mag Sie sehr gerne und Sie haben mir viel Gutes erwiesen. Ich will es nicht, aber Allah will, daß ich Sie töte". Genau diese Situation schildert Sure 2:216: "Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht."
Der Islam muß beurteilt werden nach dem Koran, der unabänderlich ist. Auch die Evangelische Kirche glaubt, daß der Koran vom Himmel herabgesandt wurde, weil sie jedes Jahr den Moslems gratuliert, die im Ramadan die Herabsendung des Koran feiern.
Der Koran wird von den Moslem unterschiedlich befolgt. Es gibt Moslems, die Bier trinken und es gibt Moslems, die Nichtmoslems köpfen. In Moscheen und im islamischen Schulunterricht werden die Moslems angehalten, den Koran genauer zu befolgen.
Nach unserem Grundgesetz ist der Islam verboten: "Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten." (GG Art. 9 Abs. 2). Die Moschee-Vereine fordern die Befolgung des Koran. Der Koran fordert beispielsweise Amputationen zur Bestrafung von Diebstahl gehört. Auch in Deutschland werden islamische "Ehrenmorde" verübt. Auch in Deutschland schwebt in Lebensgefahr, wer den Islam verläßt. Der Islam strebt die Judenvernichtung an wie einst der Nationalsozialismus.
Leider sind die Islam-Kenntnisse unserer Politiker und Theologen zu gering.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Kotsch: Christen sollten auf Polemik und Pauschalisierung verzichten (IDEA 15.10.2016)
Wie Kotsch in seiner Presseerklärung schreibt, erkennt er ebenfalls „deutliche gewaltverherrlichende Tendenzen im Koran und der Geschichte des Islams“. Die islamische Theologie sei aber heute vielfältig und unterschiedlich. Er lehne es ab, jeden Muslim als potentiellen Mörder und Lügner zu betrachten. Ebenfalls halte er es nicht für sinnvoll, einem Muslim seinen Glauben abzusprechen, wenn er keinen Heiligen Krieg führen wolle. Die Ursachen für den gewalttätigen Islamismus lägen nicht nur in den intoleranten Aussagen des Korans, sondern auch in gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklungen. Kotsch betont, dass klar zwischen dem Gott der Bibel und dem Allah des Korans unterschieden werden müsse. Er halte es aber nicht für eine Sünde, beide Gottesbilder miteinander zu vergleichen und dabei gewisse Ähnlichkeiten festzustellen. Christen sollten laut Kotsch „auf jede Art von Polemik und Pauschalisierung verzichten, auch wenn oder gerade weil das der Stil islamischer Extremisten ist“.

:regensmiley:

2

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 20:11

Hallo Robins,

vielleicht wäre es besser, wenn Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner bei seinen chemischen Untersuchungen blieb. Seine Vorwürfe gegen Bruder Michael Kotsch gehen völlig ins Leere.

Die historische Beurteilung des Islam durch Michael Kotsch ist sorgfältig und differenziert und seine biblische Beurteilung des Islam sehr klar. Gestern schrieb Bruder Kotsch dazu noch in seiner Facebook-Chronik:

Zitat

"Um das hier noch einmal deutlich zu sagen, ich befürworte keine
irgendwie geartete Vermischung zwischen christlichem und islamischem
Glauben. Für mich ist klar, dass jemand, der Christus ALS SOHN GOTTES
verwirft oder ablehnt, auch DEN VATER nicht hat und das Heil nicht
erlangt. (Apg 4,10-12; 1Joh 2,23; 4,2.3; 5,6-12)."
Wer sich ein Bild machen möchte von der Sachkenntnis, von dem klaren biblischen Urteil und von der Gesinnung, in der Bruder Michael Kotsch den Muslimen das Evangelium vorstellt, kann dazu folgende Vorträge von ihm hören:

Der Vortrag ist sachlich sehr informativ und vermittelt einen Eindruck von dem weiten Horizont, dem klaren biblischen Urteil und der christlichen Gesinnung des Referenten. Besonders wichtig in der aktuellen Fragestellung sind die Ausführungen ab Position 00:56:13.

Auch sein allgemeiner Vortrag mit Fragenbeantwortung zum Thema Islam ist sehr nützlich:



LG
Barnabas

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

3

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 22:42

Momentan kritisiert er auf facebook gerade folgende Aussagen der "AG Welt" - was er konkret an DIESEN Aussagen schlecht findet weiß ich nicht.

Zitat

Letzter Anstoß für diese Trennung war eine jetzt vom übrigen Vorstand verabschiedete „Grundsatzerklärung zum Islam“.
Darin heißt es unter anderem: a. Wer nach Gemeinsamkeiten zwischen Allah und Gott sucht sündige. b. Jeder echte Muslim sei verpflichtet, die ganze Welt für Allah gewaltsam zu erobern. Ein Muslim, der nicht an der Eroberung der Welt teilnehmen wolle, sei ein Ungläubiger. Jeder von Muslimen verantworteter Terrorismus müsse allein mit dem Koran erklärt werden. c. Jeder Muslim sei verpflichtet zu lügen, insofern es der Ausbreitung des Islam diene. d. Der Islam gehe auf Satan zurück. e. Wer den Islam religionswissenschaftlich betrachtet, handele gegen die Bibel. f. Nach Ansicht des AG- Welt- Papiers dürfe der Koran nur wörtlich verstanden, keinesfalls aber symbolisch oder historisch- kritisch interpretiert werden. Selbst liberale Muslime müssten sich demnach auf „Mohammeds mörderisches Werk“ berufen. g. Der Islam könne sich nicht verändern oder reformiert werden, alle islamischen Bemühungen für Frieden seien prinzipiell zum Scheitern verurteilt. h. Wer positive Aspekte im Islam sehe, übe Verrat an verfolgten Christen.


Als Begründung gibt er dann Dinge an die so mit den Thesen nichts zu tun haben:

Zitat

Ich lehne es ab, pauschal jeden Muslim als potentiellen Mörder und Lügner zu betrachten. Aus meiner Sicht ist es wenig sinnvoll, einem Muslim seinen Glauben abzusprechen, nur weil er keinen Heiligen Krieg führen will. Neben den intoleranten Aussagen des Korans gibt es auch noch andere Ursachen für den gewalttätigen Islamismus, z.B. gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische und kulturelle Entwicklungen. Auch wenn klar zwischen dem Gott der Bibel und dem Allah des Korans unterschieden werden muss, halte ich es nicht für eine Sünde, beide Gottesbilder miteinander zu vergleichen und dabei neben tiefgreifenden Unterschieden auch gewisse Ähnlichkeiten festzustellen.


Ich werde da aus Michael Kotsch nicht so wirklich schlau.
Das heißt jetzt nicht das ich ihn irgendwie "verdamme" - aber ich weiß nicht ob ihm in Sachen Islam wirklich klar ist worüber er redet?

4

Freitag, 21. Oktober 2016, 12:25

Auch dies passt in die Gesamtrichtung der ""Christenheit"":

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Andreas Späth, Kirchliche Sammlung für Bibel und Bekenntnis

Sehr geehrter Herr Späth,

wenn man die Entwicklung der jüngeren Vergangenheit extrapoliert und wenn keine Wende eintritt, ist Deutschland auf dem Weg, ein islamischer Staat zu werden. Einzelheiten siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf. Herrschaft des Islam bedeutet Ende der Freiheit und Ende des Wohlstands für alle.

Aus unerfindlichen Gründen forciert die Evangelische Kirche die Islamisierung Deutschlands. Der bayerische evangelische Landesbischof hat sich durch Moslems in einen Moschee-Verein berufen lassen, der ein islamisches Zentrum zur Bekämpfung der Christen bauen lassen will, das von Saudi-Arabien finanziert werden soll (http://www.merkur.de/lokales/muenchen/st…en-5296168.html).

Moschee-Vereine sind nach unserem Grundgesetz verboten: "Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten" (GG Art. 9 Abs. 2). Moschee-Vereine betreiben Moscheen oder sind Bauträger von Moscheen. "Eine Moschee ist ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islams sowie ein sozialer Treffpunkt" (Wikipedia).

Zweck der Moschee-Vereine ist die Verwirklichung der Ziele des Islam:
- Weltherrschaft, also auch Herrschaft über Deutschland
- Bekämpfung der UN-Menschenrechte-Charta (http://www.islamdebatte.de/islamische-sc…echte-im-islam/)
- Verbot der Religionsfreiheit
- Verbot der Gleichberechtigung von Frauen
- Körperstrafen
- Gewaltsame Durchsetzung des Islam
- Bekämpfung von Juden und Christen

Der bayerische Landesbischof hat demnach eine leitende Funktion in einer nach dem Grundgesetz verbotenen Institution.

Außerdem fordert der bayerische Landesbischof, daß flächendeckend in den Schulen der grundgesetzwidrige Islam unterrichtet wird. Zu den Kernpunkten der islamischen Lehre gehört die Behauptung, daß der christliche Glaube an den Gottessohn Jesus Blasphemie sei.

Kopien dieses Schreibens an die Dekane der bayerischen Landeskirche sollen klären, ob es Dekane gibt, die den Landesbischof ablehnen, was wahrscheinlich nicht der Fall ist. Unter diesen Umständen dürfte eine Mitgliedschaft in der bayerischen Landeskirche nicht vereinbar sein mit dem reformatorischen Christusglauben und auch nicht mit dem Bemühen, den freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat zu erhalten.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden (www.fachinfo.eu/spaeth.pdf)

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner