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Montag, 17. Juli 2017, 12:09

Evangelische Kirche

Berliner Kirchen schicken Truck auf „Christopher Street Day

Beitragvon rolf.h.43 » 10.07.2017, 16:47

https://www.jesus.de/berliner-kirchen-s ... treet-day/




Berliner Kirchen schicken Truck auf „Christopher Street Day“

Bei der Berliner Homosexuellen-Parade „Christopher Street Day“ (CSD) bewegt sich ein bunter Umzug vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor – mit dabei: die evangelische Kirche. Unter dem Motto „Trau dich“ fährt unter anderem ein Truck mit, um für die kirchliche Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren zu werben.

Der Truck sei eine Aktion des evangelischen Sprengels Berlin, sagte die Hauptorganisatorin, Pfarrerin Stefanie Hoffmann vom Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte, am Montag dem Evangelischen Pressedienst (epd): „Es ist keine Aktion der Landeskirche, wurde aber mit ihr abgesprochen.“

Geworben werden soll mit der Parade-Teilnahme für kirchliche Trauungen, die in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) seit vergangenem Jahr auch für homosexuelle Paare ohne Einschränkungen möglich sind. Die Idee für den Truck hatte Superintendent Bertold Höcker, dessen Kirchenkreis Stadtmitte die Aktion auch organisiert.

Während des Umzugs sollen von dem Lastwagen Kondome mit dem Luther-Zitat „Für Huren* und Heilige*“ und Gleitgel verteilt werden. Finanziert werde der Truck überwiegend aus Spenden, sagte Hoffmann: „Wir haben einen Großspender, der anonym bleiben will, und mehrere Einzelspender.“ Dazu kämen noch überschüssige Haushaltsmittel aus dem Kirchenkreis. Die Gesamtkosten liegen laut Kirchenkreissprecherin Christiane Bertelsmann bei etwas über 10.000 Euro.

In die wochenlangen Vorbereitungen sind laut Hoffmann kirchliche Initiativen wie „Homosexuelle und Kirche“ (HuK), „Kirche positiv“ und der Schwul-lesbische Pfarrkonvent eingebunden. Den Truck werden Banner mit Aufschriften wie „‚Trauung für alle in unseren Kirchen“ und „Evangelische Kirche – seit 500 Jahren in Bewegung“ schmücken.

Der diesjährige CSD findet am 22. Juli statt.

ralf-fennig

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2

Montag, 17. Juli 2017, 12:44

Die sind sich wirklich für NICHTS zu Schade.
Ich habe zwar auch Einiges, was mich bei "meinen" Baptisten ärgert - aber SO weit ist es zum Glück doch noch nicht.

3

Donnerstag, 27. Juli 2017, 08:43

Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
Sehr geehrter Herr Steeb,
als Generalsekretär der Evangelischen Allianz sind Sie verpflichtet, die Glaubensbasis der Allianz zu respektieren. Diese Verpflichtung impliziert, daß Sie sich in aller Deutlichkeit von der Evangelischen Kirche distanzieren. Andernfalls ist die Evangelische Allianz nicht glaubwürdig und verdient kein Vertrauen. Die Evangelische Kirche vertritt antichristliche Positionen und übt einen destruktiven Einfluß auf das deutsche Volk aus:

1. Die Evangelischen Bischöfe erklären das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Sie bestreiten die Gottessohnschaft von Jesus und seine leibliche Auferstehung.

2. Die Evangelischen Bischöfe lehnen das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab.

3. Die Evangelischen Bischöfe fordern gegen den Willen Gottes die kirchliche Trauung von Personen, die keine Ehepaare sind und zwingen Kindern homosexuelle Paare als Elternersatz auf.

4. Die Evangelischen Bischöfe unterstützen die katastrophale Politik der Frau Merkel, die Deutschland zugrunde richtet.

5. Die Evangelischen Bischöfe fordern, daß der verfassungsfeindliche und menschenrechtswidrige Islam, der grausam Christen verfolgt, an allen Schulen gelehrt wird.

6. Die Evangelischen Bischöfe vertreten judenfeindliche Positionen, die sich sowohl gegen messianische Juden als auch gegen den Staat Israel richten.

Mit Begründungen hatte ich die Kritik an der Evangelischen Kirche dem EKD-Ratsvorsitzenden mitgeteilt (siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf), der nicht widersprochen hat.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

4

Freitag, 28. Juli 2017, 13:47

Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Dekan Wolfgang Brjanzew, Karlsruhe

Sehr geehrter Herr Brjanzew,

Sie sind "Reformationsbeauftragter" der Badischen Landeskirche, obwohl die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) die Reformation ablehnt. Wesenskern der Reformation ist das Sola-Scriptura-Prinzip, also die Überzeugung, daß in allen Fragen des Christus-Glaubens die Bibel alleinige Autorität ist. Dieses Prinzip lehnt die EKD ab, wie aus folgenden Fakten ersichtlich ist:
1. Jesus hat eindeutig die strikte Trennung seiner Gemeinde vom Staat gefordert. In Gegensatz dazu läßt sich die EKD durch den Staat finanzieren.
2. Laut Bibel wird man Christ, indem man dem vom Tod leiblich auferstandenen Jesus Christus vertraut und ihn als Autorität über alle Bereiche des Lebens anerkennt. Im Gegensatz dazu vertritt die EKD die Auffassung, daß man Kirchenmitglied durch einen kirchlichen Ritus wird ohne diesem zustimmen zu müssen.
3. Jesus forderte dazu auf, die Kinder zu ihm zu bringen. Die EKD bringt Kinder in Mülleimer, indem sie die massenhafte Tötung Ungeborener durch die Ausstellung von Tötungslizenzen fördert.
4. Die Bibel bezeugt unmißverständlich, daß Gott das Praktizieren von Homosexualität nicht will. Dennoch traut die EKD Personen, die keine Ehepaare sind und zwingt Kindern homosexuelle Paare als Elternersatz auf.
5. Der Apostel Johannes warnt vor dem Antichrist. Dennoch fördert die Evangelische Kirche massiv den antichristlichen Islam, der grausam Christen verfolgt.
6. Die Bischöfe der EKD haben eine "Reformationsbotschafterin" berufen, welche das Sola-Scriptura-Prinzip ablehnt, die Evangelien für Legenden hält und die Gottessohnschaft von Jesus bestreitet.
Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Kirchenmitglieder müssen sich fragen, ob die Kirchenmitgliedschaft mit dem Christusglauben vereinbar ist.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

5

Dienstag, 29. August 2017, 09:24

Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Prof. Dr. Rolf Hille, Freie Theologische Hochschule Gießen
Sehr geehrter Herr Professor Hille,
extrapoliert man die Entwicklung der letzten Jahre, ist Deutschland auf dem Weg, ein islamischer Staat zu werden. Die islamischen Funktionäre wollen in Deutschland herrschen. Es gibt bereits eine islamische Parallelgesellschaft. Der Koran verbietet die Integration von Moslems.
CDU und Evangelische Kirche fördern massiv die Ausbreitung des Islam in Deutschland, obwohl der Islam antichristlich und grundgesetzwidrig ist. Politiker, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigen, werden von CDU und Evangelischer Kirche bekämpft.
Sie lehnen es ab, sporadisch (nicht "fast täglich"!) Kopien von kurzen Offenen Briefen an Verantwortungsträger zu erhalten, die sich mit den Existenzfragen unseres Volkes befassen. Auf diese Offenen Briefe haben Sie nie reagiert. In meinen Augen ist es lieblos, sich nicht für die Zukunftsaussichten der jungen Generation zu interessieren.
Ich will nicht, daß meine Enkel in einem islamischen Deutschland werden leben müssen und bedaure es, von Ihnen nicht unterstützt zu werden.
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

6

Mittwoch, 27. September 2017, 08:50

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Andreas Späth, Kirchliche Sammlung für Bibel und Bekenntnis (KSBB)

Sehr geehrter Herr Späth,

das Neue Testament warnt eindringlich vor Verführung. Christen dürfen nicht jedem Geist glauben. Der Apostel Johannes beschreibt den Geist des Antichrists als den, der die Menschwerdung des Gottessohnes Jesus bestreitet. Diese Definition des Antichrists trifft sowohl auf die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche (siehe SPIEGEL 30/2013) als auch auf den Islam (siehe www.fachinfo.eu/fi034.pdf) zu.

Es ist eindeutig Verführung, wenn der bayerische Landesbischof Bedford-Strohm islamischen Religionsunterricht "flächendeckend" in öffentlichen Schulen fordert. Es ist kein islamischer Religionsunterricht denkbar, der nicht den Schülern die Forderungen des Korans vermittelt, also auch diese: www.fachinfo.eu/fi033.pdf. Das bedeutet konkret, daß durch den von dem Bischof geforderten islamischen Religionsunterricht gewalttätige Moslems herangebildet werden. Der Bischof fällt damit den durch Moslems grausam verfolgten Christen in den Rücken und bekundet damit, daß er selbst kein Christ ist.
Die KSBB kann nur dann Anspruch auf Glaubwürdigkeit erheben, wenn sie öffentlich gegen die Forderung ihres Bischofs protestiert. Die Kirchensteuerzahler müssen sich bewußt machen, daß sie mit ihrer Kirchensteuer Verführung und Islamisierung finanzieren. Sehr bedauerlich ist es, daß Sie sich in Schweigen hüllen. Welches ist der Grund?

Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

7

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 11:41

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Pfarrer Dr. Gerrit Hohage, Hemsbach, Konferenz Evangelikaler Publizisten
Sehr geehrter Herr Dr. Hohage,

Ihre Schreiben zeigen, daß Sie über den Islam falsch informiert sind, was wohl für die meisten Pfarrer gilt. Zwischen Islam und Islamismus besteht kein Unterschied. Sowohl Islam als auch Islamismus bedeuten Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Unterschiedlich ist lediglich die Befolgung der Koran-Anweisungen. Es gibt nur einen einzigen Koran. Die Forderung des Koran, Ungläubige zu töten, läßt keinen Auslegungsspielraum zu (siehe hier).
Das Ärgernis der Evangelischen Kirche besteht darin, daß die evangelischen Bischöfe falsch über den Islam informieren und massiv die Ausbreitung des Islam fördern. Der Islam ist keine "Religion des Friedens", wie Bischof Meyns fälschlicherweise behauptet (siehe hier). Der Islam gehört nicht zu Deutschland, wie Bischof July fälschlicherweise behauptet (siehe hier). Der Islam ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, wie Bischof Bedford-Strohm fälschlicherweise behauptet (siehe hier).

Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der grausam Christen verfolgt, dann sind sie keine Christen. Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der die UN-Menschenrechtecharta bekämpft (siehe hier), dann sind sie keine Demokraten. Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der ebenso wie einst der NS-Staat die Auslöschung der Juden zum Ziel hat (siehe Judenpogrom in Medina), dann sind sie Antisemiten.

Wir dürfen uns nicht durch Theologen täuschen lassen. Dieses Schreiben kann verbreitet werden, es geht um Existenzfragen unseres Volkes.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation
Hans Penner

8

Dienstag, 10. Oktober 2017, 09:27

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender

Herr Professor Bedford-Strohm,
verantwortungsbewußte Bürger können Sie nicht täuschen. Unmißverständlich stehen Sie in dem gegenwärtigen Kulturkonflikt auf der Seite des antichristlichen und antidemokratischen Islam.
Den grausamen Islam bedecken Sie mit dem Schafspelz eines angeblich verfassungskonformen Euro-Islam. Dieser existiert nur in den Köpfen phantasiebegabter Intellektueller. In Wirklichkeit gibt es nur einen einzigen Islam, weil es nur einen einzigen Mohammed gab und weil es nur einen einzigen Koran gibt. Nach Meinung des Islams wurde der Koran von Allah auf Mohammed herabgesandt. Wollte jemand den Koran ändern, müßte er eine höhere Autorität als Allah haben.
Unter dem Schafspelz eines angeblich reformierbaren demokratischen Islams erobern die Moslems Deutschlands. Unsere Politiker und Theologen helfen ihnen dabei. In dem auch von Ihnen geforderten islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen wird den Schülern das Grundsatzprogramm des Islam beigebracht. Dieses ist der Koran, der gesetzwidrige Handlungsanweisungen enthält. Solche Handlungsanweisungen wie Sure 5:38 oder diese sind nicht reformierbar und lassen auch keinen Auslegungsspielraum zu.
Es ist noch viel Informationsarbeit nötig, um Politiker, Theologen und Bürger über den Islam zu in Kenntnis zu setzen.
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

9

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 13:32

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Martin Bühlmann, Leiter der Vineyard-Bewegung DACH, martin.buehlmann@vineyard-dach.net
Sehr geehrter Herr Bühlmann,

Ihr Schreiben vom 17.10.2017 habe ich erhalten. Es beunruhigt mich, daß christliche Leiter aus Unkenntnis falsche Vorstellungen vom Islam haben. Ich unterteile meine Antwort:

1. "Es tut mir leid, dass ich Sie zum Zorn gereizt habe."
Sie haben mich nicht zum Zorn gereizt. Es geht hier nicht um Emotionen, sondern um nüchterne Fakten.

2. "Im weitesten Sinne an dieses Verhalten (Judenfeindbild der Weimarer Republik) erinnernde Reaktionen werden heute muslimischen Menschen entgegengebracht."
Sie setzen den Antisemitismus der NS-Zeit in Beziehung zu der heutigen Ablehnung des Islam. Dieser Vergleich ist unzulässig, weil der Islam keine Rasse ist. Heute werden nicht Menschen eines bestimmten Volkes abgelehnt, sondern eine totalitäre Ideologie, die verfassungswidrig ist.

3. "Ich bestreite auch nicht, dass der Koran, wie auch besonders das Alte Testament Texte enthält, die eine Radikalisierung fördern."
Das ist eine falsche Beschwichtigung. Der Koran enthält Handlungsanweisungen, die gesetzwidrig sind. Siehe Sure 5:38 und hier.

4. "Es ist mir sehr bewusst, dass es islamische Strömungen gibt, die radikal antisemitisch und radikal antiwestlich sind."
Es sind nicht lediglich antisemitische Strömungen, die gefährlich sind, sondern Mohammed hatte in Medina ein schauerliches Judenpogrom veranstaltet. Mohammed ist verbindliches Vorbild für alle Moslems. Juden können teilweise keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen.

5. "Es ist auch richtig, dass der Antisemitismus in der heutigen Gesellschaft wieder salonfähiger ist als in den vergangenen Jahrzehnten. Das ist nicht zuletzt politischen Parteien zu verdanken, die radikalisieren."
Wie in ihrem Grundsatzprogramm steht, verteidigt die AfD den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam. Eine islamkritische Partei kann niemals nationalsozialistisch sein. Hitler war ein Bewunderer des Islam und hat in der Judenverfolgung mit dem Islam zusammengearbeitet.

6. "Es bringt aber m. E. nichts, eine ganze Religionsgemeinschaft zu verteufeln, ..."
Die Definition des Antichrists durch den Apostel Johannes paßt genau auf den Islam. Sie unterstützen die Ausbreitung des Islams.

7. "Angst vor dem Islam hilft uns nicht weiter."
Sie übernehmen den Propaganda-Slogan der islamischen Funktionäre, wonach Islamkritik "Islamophobie", also eine psychische Störung sei. Extrapoliert man die Entwicklung der letzten Jahre, so ist Deutschland auf dem Weg, ein islamisches Land zu werden. Eine islamische Parallelgesellschaft gibt es bereits. Die Ausbreitung des Islams hat zu einem Absinken der inneren Sicherheit geführt.

8. "Es schmerzt mich, dass Sie die evangelische Kirche recht undifferenziert sehen."
Die Evangelische Kirche ist nicht differenziert, weil die evangelichen Bischöfe offensichtlich in folgenden Punkten einig sind:
- Christ wird man durch den Ritus der Baby-Besprengung.
- Die Bibel muß historisch-kritisch ausgelegt werden.
- Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist falsch.
- Die Reformation ist obsolet.
- Der Islam gehört zu Deutschland und muß als Religion des Friedens gefördert werden.

Es ist offenkundig, daß Sie als Vineyard-Leiter die verführerischen Thesen der Evangelischen Kirche übernommen haben. Die neutestamentlichen Warnungen vor Verführungen in der Endzeit sind berechtigt. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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Montag, 20. November 2017, 11:04

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Helmut Matthies, IDEA

Sehr geehrter Herr Matthies,

es ist zu begrüßen, daß die EKD ihre Unterstützung von IDEA eingestellt hat. Dadurch gewinnt IDEA eine größere Freiheit, die Wahrheit des Evangeliums zu verkünden. IDEA braucht jetzt auf die EKD keine Rücksicht mehr zu nehmen. Es ist hinlänglich belegbar, daß die evangelischen Bischöfe die Islamisierung Deutschlands unterstützen sowie das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch und die Reformation für obsolet erklären. Hoffentlich hütet sich IDEA vor der unwissenschaftlichen Historisch-Kritischen Theologie der EKD.

Zu wünschen ist, daß noch viele Christen erkennen, daß sie mit ihrer Kirchensteuer christenfeindliche Aktivitäten unterstützen. Die EKD bekämpft Christen, die an den Prinzipien der Reformation festhalten. Die zur Bezahlung der Kirchensteuer verwendeten Mittel sollten lieber für die Ausbreitung des Evangeliums eingesetzt werden. Wenn Christen mit ihrem Pfarrer zufrieden sind, könnten sie ihm finanzielle Mittel direkt zuwenden und nicht über die Kirchensteuer. Die Erhaltung historischer Gebäude ist nicht Aufgabe der Ekklesia Jesu. Eine Kultursteuer ist allen Bürgern zumutbar.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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