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ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

1

Donnerstag, 1. April 2010, 16:10

Ostergrüße Dr. Hans Penner

Folgender Text erreichte mich heute per Mail.
Dr. Hans Penner ist Chemiker und Christ - ich kenne ihn weil er einige Zeit "Energiepolitischer Sprecher" in der Zentrumspartei war. Jetzt ist er zur F.D.P. "übergelaufen" aber seine Mails kriege ich immer noch.
Was denkt ihr über diesen Text?

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten


Sehr
geehrte Damen und Herren,

in einem wertvollen Artikel "Wirkt und
handelt Gott in der Natur?" (Theologische Beiträge 3/2009) diskutiert
Professor
Ulrich Eibach, Universität Bonn, "die vielleicht zentralste
Frage, ... ob und wie ein Handeln Gottes in und an dieser
Welt
denkbar ist". Hierzu möchte ich vier mir denkmöglich erscheinende
Beispiele nennen.

1. Frau Dr. Käßmann, ehemals Chefin der
Evangelischen Kirche, hatte im Dezember 2009 in ganz Deutschland
verbreiten
lassen, daß die neutestamentlichen Berichte über die
Geburt von Jesus Legenden seien. Denkbar ist, daß Jesus, der alle
Macht
hat im Himmel und auf der Erde, reagiert und sich zu einer eleganten
(und recht gnädigen) Amtsenthebung von Frau
Dr. Käßmann entschlossen
hatte. Extrem unwahrscheinlich war das zufällige Zusammentreffen von
EKD-Ratsvorsitz,
Trinkgelage, Dienstwagen, roter Ampel und Polizei in
Sekundenbruchteilen.

2. Am 7. März vor 65 Jahren passierte das
"Wunder von Remagen". Eine PAK-Granate zerfetzte zufällig das
Sprengkabel der
Brücke von Remagen. Nach einer Aussage von Colonel
Eugene Bird mir gegenüber, der als dritter US-Soldat die Brücke
überquert
hatte, verkürzte die mißlungene Sprengung den Krieg um Monate.
Vielleicht wurde dadurch ein Atombombenabwurf
auf Deutschland
verhindert.

3. Die glücklicherweise geplatzte Kopenhagener
Klima-Konferenz 2009 lebte von der merkelschen Wahnvorstellung, der
Mensch
könne die Globaltemperatur auf 2 Grad Celsius genau einstellen. Es gibt
nicht nur die unbegründbaren
Naturkonstanten, sondern auch
unbegründbare Naturvariable. Eine dieser Variablen ist die
Sonnenaktivität, die unser
Klima steuert. Vielleicht wollte uns Gott
durch den vergangenen kalten Winter zeigen, daß er selbst - und nicht
unsere
Autos - das Wetter regelt. Wer redet heute noch vom Klima?

4.
Warum werden die tektonischen Verschiebungen nicht vorausberechnet, so
daß man Städte rechtzeitig evakuieren könnte?
Vielleicht zeigt uns
Gott durch die gehäuften Erdbeben Anfang des Jahres, daß er nicht nur
den Turm zu Babel, sondern
auch alle anderen Türme der Menschen
umlegen kann. Kürzlich lenkte Gott Fluglinien in Island um, indem er
einen Vulkan
aktivierte.

Jesus ist leiblich auferstanden. Drei
Tage nach seiner Bestattung war das wohlbewachte Grab leer. Dieses
historische
Ereignis ist wahrscheinlich das bestbezeugte der antiken
Geschichte. Wer angesichts der Auferstehung von Jesus noch
Angst hat,
ist selber schuld.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS:
Dieses Schreiben kann auch als Leserbrief veröffentlicht werden.

Discordier

unregistriert

2

Mittwoch, 28. April 2010, 13:25

Zitat

Am 7. März vor 65 Jahren passierte das
"Wunder von Remagen". Eine PAK-Granate zerfetzte zufällig das
Sprengkabel der
Brücke von Remagen. Nach einer Aussage von Colonel
Eugene Bird mir gegenüber, der als dritter US-Soldat die Brücke
überquert
hatte, verkürzte die mißlungene Sprengung den Krieg um Monate.
Vielleicht wurde dadurch ein Atombombenabwurf
auf Deutschland
verhindert.
Die Brücke wurde trotzdem von Hand gesprengt, das Problem war nicht das zerstörte Sprengkabel sondern das der benötigte Sprengstoff nicht mehr zur Verfügung stand und ein wesentlich schwächerer Ersatzsprengstoff verwendet wurde.

Zitat

Extrem unwahrscheinlich war das zufällige Zusammentreffen von
EKD-Ratsvorsitz,
Trinkgelage, Dienstwagen, roter Ampel und Polizei in
Sekundenbruchteilen.
Käßmann war nicht die erste im Bischofsamt die betrunken am Steuer erwischt wurde.
Bischof Mixa hat vor einigen Jahren ebenfalls seinen Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer verloren, bei ihm wurde das bloss nicht so an die grosse Glocke gehängt.

Zitat

Warum werden die tektonischen Verschiebungen nicht vorausberechnet, so
daß man Städte rechtzeitig evakuieren könnte?
Vielleicht zeigt uns
Gott durch die gehäuften Erdbeben Anfang des Jahres, daß er nicht nur
den Turm zu Babel, sondern
auch alle anderen Türme der Menschen
umlegen kann.
Der Herr sollte vielleicht lieber bei der Chemie bleiben, von der er hoffentlich mehr versteht als von Tektonik.
Die Tektonik kann im Verhältnis zur Geschwindigkeit mit der sie abläuft genauer vorhergesagt werden als das Wetter.
Bei einem Vorgang der sich über Jahrmillionen Jahre hinzieht bedeutet das allerdings einen Vorhersagespielraum von einigen Jahren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Discordier« (2. Mai 2010, 00:09)


3

Mittwoch, 12. Mai 2010, 10:48

Zitat:Bei einem Vorgang der sich über Jahrmillionen Jahre hinzieht bedeutet
das allerdings einen Vorhersagespielraum von einigen Jahren."

NICHTS hat sich über Jahrmillionen Jahre hingezogen!
Begreife das endlich! :gegendiewand:

Kepler

Anfänger

Beiträge: 34

Wohnort: Rosenheim

Beruf: Früher Kranfahrer, jetzt Rentner

4

Mittwoch, 12. Mai 2010, 13:21

Denke an die Eiszeiten!

Zitat von Robins: 12.05.2010

NICHTS hat sich über Jahrmillionen Jahre hingezogen!
Begreife das endlich! :gegendiewand:
Du meine Güte, es wird langsam Zeit ein Aspirin einzunehmen!


Ich lebe im schönen Voralpenland und auf meinen Radtouren kann ich die Hinterlassenschaften der letzten Eiszeit bewundern. Es gibt alles, diverse Seitenmoränen, Endmoränen, sogar bei Wasserburg den Durchbruch des Inn, der dann den Rosenheimer-See auslaufen ließ.


In Fischbach bei der Inntalautobahn kann man den Gletscherschliff besichtigen und wenn man sich etwas umsieht und die Gegend betrachtet kann man noch genau sehen wie hoch das Eis stand. Alle kleineren Berge, wie der Samerberg, der Petersberg sind zu runden Kuppen abgeschliffen.


Also mit 6000 Jahren Schöpfungsgeschichte, die man sich das aus der Bibel zusammenrechnet widerlegt hier der bloße Augenschein. Die Alpen schieben sich immer noch 4 Zentimeter nach Norden und in 50 Millionen Jahren sind sie da, wo heute die Ostsee rauscht. Dass die Plattentektonik noch immer stattfindet, davon zeugen die Erdbeben in Norditalien, Afrika übt zuviel Druck aus, der sich immer wieder mal entlädt.


Ich will ja nicht meckern, aber das mit der Sintflut fand so sicher nicht statt wie es in der Bibel steht, das ist meine Meinung und das Pangäa innerhalb eines Jahres zu dem wurde was man heute sieht glaube ich ganz sicher nicht. So etwas kann man nur glauben, wenn man die Bibel allzu wörtlich nimmt.


Gruß
Kepler

Discordier

unregistriert

5

Mittwoch, 12. Mai 2010, 14:19

@kepler:
danke

6

Donnerstag, 13. Mai 2010, 18:43

Was wißt Ihr schon von Schöpfung!NICHTS!
Hättet ihr geschwiegen, es wäre euch zur Weisheit gerechnet worden....... so schrieb mal jemand als Antwort auf dumme Aussagen! :regensmiley:

Discordier

unregistriert

7

Donnerstag, 13. Mai 2010, 19:29

Ich weiss nicht viel von der Schöpfung, das mag stimmen, aber mit Geologie, Tektonik und besonders Evolutionsbiologie hab ich mich dafür umso eingehender beschäftigt.
Dementsprechend halte ich ein Erdalter unter gut viereinhalb milliarden Jahren für gelinde gesagt unwahrscheinlich.

Zitat

Hättet ihr geschwiegen, es wäre euch zur Weisheit gerechnet worden
Maul halten war noch nie meine Sache, nicht mal dann wenns ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen nach sich zog das ich es dann doch mal zu weit aufgerissen hab.
In dieser Hinsicht also bitte nicht mit übertriebener Weisheit meinerseits rechnen.

Kepler

Anfänger

Beiträge: 34

Wohnort: Rosenheim

Beruf: Früher Kranfahrer, jetzt Rentner

8

Donnerstag, 13. Mai 2010, 22:13

Weißt du den mehr?

Was wißt Ihr schon von Schöpfung!NICHTS!
Hättet ihr geschwiegen, es wäre euch zur Weisheit gerechnet worden....... so schrieb mal jemand als Antwort auf dumme Aussagen! :regensmiley:
Es kann ja sein, dass auch du nichts weißt!

Du versteifst dich auf den Inhalt eines einzigen Buches und lässt alles außen vor, was der Mensch so an Wissen angesammelt hat.
Es kann ja sein, dass der Schöpfungsbericht der Bibel ästhetischer ist, als der Babylonische, wo Marduk die Tiamat zerteilt und daraus Erde und Himmel formt. Aber genau so spricht Jesaja (27:1) davon, dass auch Gott gegen den Leviathan, dem Chaosdrachen kämpfen und ihn mit seinem Schwert erschlagen wird. Es gibt also nicht nur die zwei verschiedenen Schöpfungsberichte in der Genesis sondern auch noch andere mythologische Überlieferungen aus dem Umfeld der damaligen Zeit. Und aus diesen Bildern hat auch die Offenbarung geschöpft.

Warum nimmt man diese Modellvorstellungen nicht zur Kenntnis und versteift sich auf die Genesis allein? es wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Ich habe nicht einmal von vier Milliarden Jahren gesprochen, obwohl ich als Sterngucker auch an dem Urknall festhalte bis ein besseres Erklärungsmodell dieser Welt gefunden wird. In 100 Jahren werden die Menschen lachen über unsere Denkvorstellungen bezüglich der Schöpfung, aber einen Maulkorb lasse ich mir nicht umhängen.

Sollte das in diesem Forum Usus sein, dass nur Glaubenskonformität einiger weniger zum tragen kommen soll, muss man es nur sagen.

Interessant ist allerdings, dass du meine Vorstellung der Eiszeiten überhaupt nicht zur Kenntnis genommen hast, ich sehe sie jeden Tag vor meiner Haustür und ich hoffe, dass ich meinen Augen noch trauen kann. Und selbst hier bewegt sich die Datierung um einige hunderttausende Jahre, ich will ja nicht anknüpfen an die viereinhalb Milliarden Jahre, was ich übrigens für richtig halte. Es zwingt dich doch keiner, dass du unsere Ansichten übernehmen musst, aber ich lasse mich nicht gerne als dumm hinstellen.

Du hast dein Schöpfungsmodell vorgestellt und wir haben mit unserem dagegen gehalten. Ich werde dir ganz bestimmt keinen Strick daraus drehen, wenn du dich auf das deinige versteifst, bleibe also ruhig bei deinen 6000 Jahren mit allen Unstimmigkeiten die sich daraus ergeben.

Es lohnt nicht eine weiteres Wort darüber zu verlieren, die Vorstellungen liegen eben zu weit auseinander.

Gruß
Kepler

9

Mittwoch, 26. Mai 2010, 15:23

Nur Christen die zu ihrem Herrn Jesus gehören und ihren Platz im Himmel haben, wissen und Verstehen die Erschaffung der Welt durch JHWH.
Andere, sie mögen sich Christen nennen, sind vielleicht auf dem Weg, aber noch keine Christen, solange sie von Evolution träumen und Gott JHWH beleidigen damit.
Evolution und JHWH schließen sich aus, wer noch an Evolution glaubt ist noch verloren.

Discordier

unregistriert

10

Mittwoch, 26. Mai 2010, 15:48

Zitat

Andere, sie mögen sich Christen nennen, sind vielleicht auf dem Weg, aber noch keine Christen, solange sie von Evolution träumen und Gott JHWH beleidigen damit.
Da ich kein Christ bin ergibt sich dieser Konflikt für mich nicht.

Zitat

wer noch an Evolution glaubt ist noch verloren.
Ich bin eh in praktisch jeder Hinsicht, finanziell, spirituell, gesundheitlich und sonstwie verloren, da kommt es auf das eine Mal auch nicht an.

Ansonsten spricht übrigens nicht nur die EvoTh gegen ein 6000 Jahre altes Universum, sondern auch Geologie, Astronomie, Genetik, Populationsstatistik und andere Wissenschaften

11

Donnerstag, 27. Mai 2010, 09:29

Das stimmt nicht.Die Lügen daß die Balken sich biegen.Immerhin geht es um viele Milliarden Dollar Forschungsgelder und deren Evol.Theorie ist deren Grundlage ihrer humanistischen Religion.

Was unser HERR JESUS für uns ist, ist die Evolutionstheorie für die!

Discordier

unregistriert

12

Donnerstag, 27. Mai 2010, 16:12

Zitat

Das stimmt nicht.Die Lügen daß die Balken sich biegen
Hast du für diese mMn ziemlich haltlose Behauptung auch irgendwelche Beweise?
Ansonsten bin ich gerne bereit das für eine nicht besonders gute Verschwörungstheorie zu halten.

Ansonsten find ich es auch immer wieder amüsant wenn Leute übers Internet über die Wissenschaft herziehen...

13

Montag, 7. Juni 2010, 10:24

Ihr solltet mal Bücher von Prof. Gitt lesen oder von Prof. Dr.Dr. Wilder Smith oder vielen Anderen.

Es würde Euer Denken verändern.

Discordier

unregistriert

14

Montag, 7. Juni 2010, 18:34

Von Gitt hab ich mal in ein Buch reingelesen, ich glaub Logos oder Chaos, und ich bin ehrlich gesagt der Meinung das er ne Menge Blödsinn zusammenschreibt :wacko:
Ansonsten hätt ich immer noch gern ein paar Beweise dafür das fast alle Geologen, Biologen, Astronomen etc. sich die ganze Sache nur aus den Fingern saugen.

15

Mittwoch, 9. Juni 2010, 10:16

Woher wollen die wissen, wie alt was ist?

Es geht so: Wir fanden einen Knochen ider ------- Schicht, die 100 Millionen Jahre alt ist, also ist der Knochen 100 Millionen Jahre alt.

Frage wie alt ist diese Schicht und woher weiß man das?

Ganz einfach, wir fanden dort einen 100 Millionen Jahre alten Knochen.



Es gibt keine Möglichkeit, das Alter bestimmter Dinge festzustellen. Das IST BEWIESEN. :thumbsup:

Discordier

unregistriert

16

Mittwoch, 9. Juni 2010, 11:27

Leitfossildatierung ist nur eine Datierungsmethode von mehreren.
Die wichtigsten Methoden in diesem Bereich sind die radiometrischen Datierungen, und die kann man anhand bekannter Daten eichen.
Wie die Altersbestimmung von Sternen funktioniert weiss ich nicht genau, aber ich bezweifle das dabei nach Knochen gegraben wird ;-)

17

Montag, 14. Juni 2010, 08:33

sind die radiometrischen Datierungen, und die kann man anhand bekannter Daten eichen.


Genau das geht nicht.Das ist ja deren Problem.

Niemand kennt die Ausgangslage, niemand die Anfangsdaten.Sie werden willkürlich festgelegt.

Discordier

unregistriert

18

Montag, 14. Juni 2010, 11:16

Man kann die Methoden die für vergleichsweise kurze Datierungen gebraucht werden anhand von datierten Dokumenten eichen, z.B. einer antiken römischen Steuerschätzung eichen.
Und von da an kann man die Methoden untereinander eichen.

19

Mittwoch, 16. Juni 2010, 15:50

"einer antiken römischen Steuerschätzung eichen."



Ahhhh, jetzt versteheich die Methode, wie das Alter der Knochen, der Erde usw. festgestellt wird.

Die alten Römer wußten das, wir vergleichen alle Daten mit röm. Steuerschätzungen.
(Ähnlich stelle ich mir die heutige Finanzpolitik vor! :D )

Discordier

unregistriert

20

Mittwoch, 16. Juni 2010, 16:29

Über die heutige Politik im allgemeinen und die Finanzpolitik im speziellen verkneif ich mir lieber einen Kommentar, der bestünde eh bloss aus Sternchen...

Auf dem Dokument steht ein Datum, man gleicht eine Messmethode darauf ab und kann von da aus andere Messmethoden darauf abgleichen.
Und da an datierten Dokumenten kein besonderer Mangel herrscht hat man auch die Möglichkeit diese untereinander zu vergleichen und abzusichern das das ursprüngliche Dokument nicht falsch datiert ist

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