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Mittwoch, 30. Juni 2010, 21:32

Gebetsanliegen für verfolgte Christen

entnommen aus AKREF-Gebetsanliegen vom 1. bis 15. Juli 2010

01. Ägypten: Kopten wollen Recht auf Scheidung und Zivilehe
Die Bewegung "Geschiedene Kopten in der Schwebe" will vor dem ägyptischen Justizministerium demonstrieren. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordern die betroffenen Kopten ein Recht auf erneute Heirat, die Möglichkeit, Zivilehen schließen zu können und das Ende von Heiratsverboten. Zur Zeit darf nach islamischem Recht kein christlicher Ägypter eine Muslimin heiraten.
02. Afghanistan: Offener Brief aus dem Asyl (Auszug)
Eine Gemeinde in Indien von afghanischen christlichen Flüchtlingen und Asylsuchenden schreibt: „Wir haben unser Land verlassen, weil wir wegen unserer Bekehrung zum christlichen Glauben zum Tode verurteilt wurden. Wir verstehen nicht wie die Welt und besonders die weltweite Gemeinde schweigen und ihre Augen verschließen kann, während Tausende ihrer Brüder und Schwestern in Christus leiden, mit Lebensgefahr und Todesstrafe bedroht, gefoltert und als Kriminelle gehandelt werden, weil sie an die Wahrheit glauben. Wir müssen endlich aufwachen und beweisen, dass wir uns wirklich um den verfolgten Teil des Leibes Christi sorgen, wir sollten helfen zur Ehre Gottes. Bitte betet für uns!“

03. Holland = Afghanistan

Problem in Holland:.„Moslems, die in den Niederlanden Christen werden, haben oft unter Verfolgung zu leiden. Belästigung durch Moslems sind an der Tagesordnung und immer wieder kommt es zu Todesdrohungen.“ So der Islamwissenschaftler Gert-Jan Segers. Er kennt die Probleme schreibt die Tageszeitung. „In der islamischen Welt wird die Religionsfreiheit systematisch mit Füßen getreten. Mit der Ankunft von Moslems wurde diese Kultur in die Niederlande importiert.“
04. Indien: Blasphemische Sprüher schockieren Christen
In Shillong zeigten Sprühbilder Jesus Christus und den Papst als flüchtige Täter, die zur Fahndung ausgeschrieben waren. Bereits im Februar war in den Schulbüchern in Punjab eine Jesuskarikatur mit Coca Cola zu sehen. Die Vorfälle von offensichtlicher Blasphemie ereignen sich in sensiblen Zeiten, in denen der Hindu-Nationalismus erstarkt und den Christen in Indien deutlich ihre Minderheitensituation vor Augen geführt wird.

05. Islamische Welt: Christen zeigen mehr Bekennermut
“Der wachsende Bekennermut führe dazu, dass mehr und mehr Muslime zum christlichen Glauben kommen“, beobachtet Reinhold Strähler Missionsleiter der Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO). Zu dieser Entwicklung trage auch bei, dass sich Muslime heute dank Radio, Satellitenfernsehen und Internet immer besser über den christlichen Glauben informieren könnten. Die Evangelische Karmelmission beobachtet, dass unter Muslimen eine große Nachfrage nach christlicher Literatur besteht.

06. Kasachstan: Hohe Strafen an nicht registrierte Baptistengemeinden
Nach einer Razzia beim Gottesdienst in der nicht registrierten Baptistengemeinde der Region Pavlodar, bei der Pastor Oleg Voropaev als Pastor ordiniert wurde, ist er zu einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 700 Euro verurteilt (mehr als ein Jahresgehalt) worden. Es ist bereits die vierte Geldstrafe für Voropaev. Pastor Viktor Leven droht wegen desselben "Delikts" die Ausweisung. Seinem Bruder Didrikh Leven wurden drei Kühe beschlagnahmt, weil er sich weigert, eine aus dem gleichen Grund verhängte Geldstrafe zu bezahlen.

07. Kirgistan: Christen bitten um Gebet

Die Lage ist nach wie vor sehr schwierig und angespannt. Die kirgisische Regierung befürchtet neue große Ausschreitungen, deshalb ist auch in der Hauptstadt Bischkek Sperrzone. Während es im Norden vergleichsmäßig ruhig ist, ist es im südlichen Teil des Landes viel schlimmer. Die Bevölkerung von Osch ist aufgrund der Grenznähe zu Usbekistan ethnisch gemischt. Tausende von Usbeken sind vor Gewalt und Chaos aus ihren Dörfern und Städten ins Nachbarland geflohen oder halten sich in der Grenzregion auf. Mindestens 124 Menschen sind seit Ausbruch der Gewalt umgekommen und tausende Verletzte gibt es. Christen konnten teilweise an sichere Stellen gebracht werden. Es ist wichtig für die Christen weiter zu beten.

08. Marokko und Jordanien: Religionsfreiheit weiter eingeschränkt
Im Königreich Marokko seien fast alle ausländischen Missionare ausgewiesen worden, während einheimischen Christen langjährige Gefängnisstrafen drohten. Auch in dem als gemäßigt geltenden jordanischen Königreich ist der Abfall vom Islam ein schweres Verbrechen. Die Kirchen werden nur noch geduldet, wenn sie auf Missionsversuche grundsätzlich verzichteten. Die Karmelmission appelliert an die Politiker, den wirklichen Islam zu erkennen. Zu den wichtigsten Bestandteilen dieser Religion gehörten Gewaltverherrlichung, Eroberungslust, Frauenunterdrückung und Judenhass.

09. China/Mongolei: Stadtbehörde befiehlt Kirche dem Erdboden gleichzumachen
Die einzige katholische Kirche in Ordos, in der Inneren Mongolei, wurde in der Nacht zum 7.6.10 zerstört. Pfarrer und Gläubige wurden von der Polizei festgenommen. Die 150 m² große Kirche für ca. 1.000 Katholiken, war seit Mai 2009 rechtlich registriert. Doch die lokale Regierung forderte kürzlich den Abriss der Kirche, um das Gelände für den Bau einer neuen Straße freizumachen. Kirchenleiter hatten mit der Regierung mehrfach ohne Erfolg verhandelt.

10. Myanmar: Christenverfolgung gehört zum Alltag

Seit über 40 Jahren steht das Land unter einer Militärherrschaft. Engagierte Bürger haben Kritik an dem Regime mit langen Haftstrafen bezahlt. Humanitäre Organisationen werfen der Regierung massive Verletzungen der Menschenrechte vor. Immer wieder kommt es laut Amnesty International zu Hinrichtungen und Folterungen, Zwangsarbeit, Vertreibungen und dem „Verschwinden lassen“ von Kritikern. Alltägliche Benachteiligung durch die Birmanen, der größten Volksgruppe, denn die meisten sind Buddhisten des Vielvölkerstaates, die Verhöre durch Soldaten oder die wiederkehrenden „Besuche“ von Rebellengruppen sind immer noch an der Tagesordnung.
11. Österreich: Religionsunterricht steht auf der Kippe
An einer Wiener Volksschule in der Brigittenau sind nur zwei der 200 Schüler römisch-katholischen Glaubens. „Das hat einfach damit zu tun, dass Österreicher sich entscheiden, gar kein Kind oder maximal nur eins zu bekommen, und Menschen aus anderen Kulturen eben mehrere. Nachdem sich dadurch die gesamte Schülerpopulation verändere, sei es nur logisch, dass immer weniger Kinder katholischen Glaubens in den Schulen sitzen.“ - betonte die Leiterin des Schulamts Wien, Christine Mann. Von den mehr als 200.000 Schülern sind laut Stadtschulrat 100.000 römisch-katholisch und 35.000 Moslems.

12. Pakistan: Wieder ein Christ der Blasphemie beschuldigt

Am 20.6.ist in Faisalabad der Christ Rehmat Masih (73) verhaftet worden, weil ihm ein Muslim vorwirft, den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Der Vorfall soll sich bereits vor drei Monaten im Dorf Jhandewali ereignet haben. Seit langem fordern Kirchenführer in Pakistan die Aufhebung der Blasphemiegesetze, die die Todesstrafe für die Beleidigung des Propheten vorsehen sowie lebenslange Haft für die Beleidigung des Korans. Die wechselnden pakistanischen Regierungen versprachen jeweils, die Gesetze zu überprüfen, aber es sei ein langer Kampf, sagte Alwin Murad, Geschäftsführer des Justitia et Pax Kommission. „Sie bauen ein paar Worte um, aber der Kern des Problems bleibt unberührt", sagt er. Die Regierungen wagten nicht, sich gegen die Hardliner unter den muslimischen Klerikern zu stellen.

13. Sansibar: Gemeinde kämpft um einen eigenen Versammlungsort
Immer wieder wurde die "Christliches Leben Gemeinde" in Mbweni (Sansibar-Stadt) aus ihren Räumen vertrieben. Zuletzt hat die Regierung ihr provisorisches Gemeindehaus abgerissen. Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hat nun eine Schreibaktion zur Ermutigung für die Gemeinde gestartet. Open Doors-Mitarbeiter besuchten kürzlich Pastor Adriano Mhina (42) vor allem um ihn zu ermutigen. Er hat die Gemeinde 2006 mitbegründet. Hauptanliegen war, Christen muslimischer Herkunft die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen zu erleichtern. Ehemalige Muslime besuchen aus Angst vor Verfolgung meist keine offizielle Kirche.
14. Somalia: Tochter misshandelt, weil sie Christin ist
Seit Mitte Mai wissen Nutras muslimischen Eltern, dass Nurta (17) Jesus Christus nachfolgt und eine Hausgemeinde besucht. Zunächst versuchten die Eltern, den neuen Glauben aus Nurta herauszuprügeln. Doch weil sie trotz der Schläge nicht zum Islam zurückkehren will, ketten ihre Eltern sie seit einem Monat tagsüber an einen Baum. Nachts ist sie in einem kleinen, dunklen Raum eingesperrt und muss Medizin gegen Geisteskrankheit schlucken. Doch Nurta gab ihren Glauben an Jesus nicht auf. Der kleinen christlichen Gemeinde von Gedo fällt es schwer, der jungen Frau nicht helfen zu können. "Wir brauchen eure Gebete und sind darauf angewiesen, dass sich Menschen außerhalb von Somalia gegen derart unwürdiges Verhalten einsetzen", bittet der Gemeindeleiter.

15. Usbekistan: Christen in den Untergrund gedrängt
Christlichen Gemeinschaften im zentralasiatischen Usbekistan wird immer häufiger die Genehmigung zum Gottesdienst entzogen. Die Situation der kleinen christlichen Minderheit in dem mehrheitlich muslimischen Land ist durch die weitere Einschränkung der begrenzten Religionsfreiheit besorgniserregend geworden. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Forum 18 zufolge drohen saftige Bußgelder und Gefängnisstrafen, wenn religiöse Aktivitäten nicht zuvor amtlich registriert wurden. Ohne Registrierung sei religiöse Praxis nicht einmal privat zu Hause erlaubt, heißt es in dem Bericht. Aber die bestätigte Anmeldung als Religionsgemeinschaft ist äußerst schwer zu bekommen.

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Donnerstag, 1. Juli 2010, 13:54

Danke für diese Hinweise!

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Dienstag, 5. April 2011, 12:49

beten um meine freundin katrin und mein freund woplfgang westa wegen seine siff wohnung katrin hat probleme mit schulden und reste bordeline störung ich auch danke :staendchen:

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Montag, 2. Mai 2011, 12:10

Fürbitte füe andere Menschen ist eine Pflicht für uns Christen!