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ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

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1

Freitag, 30. Juli 2010, 19:45

Die Manhatten-Deklaration

Ich kannte sie bislang nicht - habe sie jetzt über http://www.medrum.de gefunden - und möchte sie Euch mal zeigen um vielleicht zu lesen was ihr darüber denkt:

http://www.ethikinstitut.de/fileadmin/et…tion_German.pdf

2

Sonntag, 1. August 2010, 15:30

"Heutige Christen sind Erben einer zweitausendjährigen Tradition" = falsch!
"Erklärung
Wir, orthodoxe, römisch-katholische und evangelikale Christen, sind seit dem 28. September 2009
in New York zusammen gekommen, um folgende Erklärung zu verabschieden." das sagt alles! :thumbdown:

Kepler

Anfänger

Beiträge: 34

Wohnort: Rosenheim

Beruf: Früher Kranfahrer, jetzt Rentner

3

Sonntag, 1. August 2010, 20:35

Wieder ein Bekenntnis mehr!

Hallo Ralf!


Ich halte nichts von Bekenntnissen, die glauben sie währen die Bewahrer einer guten und echten christlichen Tradition.



Wer die Kirchengeschichte aufmerksam liest, weiß, dass man sich immer auf die Bibel berufen hat und man war überzeugt, dass man die einzige Instanz der richtigen Auslegung war und sein wird.


Mein Bekenntnis steht in der Bibel, das da heißt "Du sollst deinen Gott lieben aus ganzen Herzen", das ist der rechte Türpfosten. Als nächstes "und deinen Nächsten wie dich selbst", das ist der linke Türpfosten und als drittes, "Liebe deinen Feind und bete für ihn", das ist der Türsturz.


Und durch diese Tür sollte ein Christ gehen, hinter Jesus her, der sie durchschritten hat.


Solcherart verstehe ich mein Bekenntnis.


Gruß
Kepler

4

Montag, 2. August 2010, 10:09

Zitat

1. Geschaffen im Ebenbild Gottes sind alle Menschen gleich und besitzen eine
wesensmäßige Würde und ein angeborenes Recht auf Leben;

Mit diesem Satz werden die Leutchen aber noch viele Probleme haben. Dieser Satz sagt aus, dass sie für Abtreibung sind. "angeborenes Recht auf Leben" bedeutet, dass man erstmal geboren sein muss um ein Recht auf Leben zu haben.

Zitat

2. Die Ehe als verbindlicher Zusammenschluss von Mann und Frau ist eine

Schöpfungsordnung Gottes und wurde in der Geschichte von Gläubigen wie

Nichtgläubigen als die fundamentalste gesellschaftliche Einrichtung verstanden;

Die Ehe gab es bereits vor dem Christentum und da hat kein religiöser Spinner drin rumzupfuschen! Homo-Hass mal wieder verkleidet als religiöse Tugend. pfff...

Zitat

3. Die Religionsfreiheit ist im Wesen Gottes, im Vorbild Christi sowie in der


wesensmäßigen Freiheit und Würde der Menschen, die in Gottes Ebenbild geschaffen


worden sind, begründet.
Wieso werden in der Bibel dann so viele nichtchristen in Gottes auftrag ermordet, WEIL sie nichtchristen sind.

0815-Standard-Propaganda, mehr nicht

ralf-fennig

Administrator

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5

Montag, 2. August 2010, 11:08

Wo wird denn ein Nichtchrist in der Bibel ermordet weil er Nichtchrist ist?

Ansonsten -sei mir nicht bös- werte ich Deinen Beitrag als "pro-Manhattan-Deklaration".

@kepler:
Es ist keine Confession (Bekenntnis) - es ist eine Deklaration (Kundmachung, Verlautbarung).
Es geht also nicht darum was Christen glauben müssen oder sollen - sondern darum aus christlicher Verantwortung heraus auf Missstände und Fehlentwicklungen hinzuweisen.

@robins:
Was genau ist falsch daran dass das Christentum auf 2000 Jahre "Erfahrung" zurückblicken kann?
Und was genau ist durch den Absender ausgesagt?
Dein Beitrag stellt mich vor ein Rätsel.

6

Montag, 2. August 2010, 11:29

Zitat


Wo wird denn ein Nichtchrist in der Bibel ermordet weil er Nichtchrist ist?
Stichwort: Das goldene Kalb
3000 (soviele warens da, oder?) Menschen wurden umgebracht, weil sie einen "Götzen" angebetet haben.

Zitat


Ansonsten -sei mir nicht bös- werte ich Deinen Beitrag als "pro-Manhattan-Deklaration".
O_O
Bös bin ich dir nicht, dazu bin ich jetzt zu verwirrt...
Ich bitte um erklährung...

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

7

Montag, 2. August 2010, 11:32

Das goldene Kalb? Gab es in christlicher Zeit ein goldenes Kalb?

8

Montag, 2. August 2010, 11:36

Die Bibel umfasst auch das alte Testament und das ist ja der selbe Gott, oder nicht? ;)

liam

unregistriert

9

Montag, 2. August 2010, 12:30

Christen gibt es, seit sich Menschen zu Christus bekehren können. Und das geht frühestens, seit Christus sein Werk getan hat. Wie gesagt - wovon man keine Ahnung hat, da sollte man nicht mitreden wollen. Da macht man sich im günstigsten Fall lächerlich.

10

Montag, 2. August 2010, 12:45

Mir geht es grad nicht um christen, sondern um den christlichen Gott.
Der Christliche Gott ist der gleiche wie im alten Testament, sehe ich das richtig?

liam

unregistriert

11

Montag, 2. August 2010, 13:09

Es gibt auch keinen "christlichen" Gott. Es gibt Gott.

12

Montag, 2. August 2010, 14:06

Das liegt im Auge des Betrachters, da kannst du noch so laut mit den Füßen aufstampfen. Für mich gibts noch nichmal "den Gott".

Aber du kannst genausogut sagen es gibt keine Autos von Honda, sondern nur DAS AUTO!!!

Aber sehe ich das richtig, dass du meine Frage mit Ja beantwortet hast?
Es ist derselbe Gott?

liam

unregistriert

13

Montag, 2. August 2010, 14:12

Zitat von »Regen"«

...da kannst du noch so laut mit den Füßen aufstampfen.
Warum sollte ich mit den "Füßen aufstampfen"? Ich hab' Dich korrigiert, das war alles.

Zitat von »Regen«

Aber du kannst genausogut sagen es gibt keine Autos von Honda, sondern nur DAS AUTO!!!
Interessanter Vergleich, Gott - Auto. :groehl:

Ja, der Gott des AT ist der Gott des NT und derselbe Gott wie heute. Gut, wenn Dir das einleuchtet.

14

Montag, 2. August 2010, 15:19

Ich wollte nur sichergehen. Von daher sind die Taten Gottes im alten Testament auf das neue Übertragbar und es wurden von Moses immer noch Menschen umgebracht, weil sie einem goldenen Kalb huldigten, sofern die Geschichten in der Bibel der Wahrheit entsprechen.

liam

unregistriert

15

Montag, 2. August 2010, 16:09

Zitat von »Regen"«

Ich wollte nur sichergehen. Von daher sind die Taten Gottes im alten Testament auf das neue Übertragbar und es wurden von Moses immer noch Menschen umgebracht, weil sie einem goldenen Kalb huldigten, sofern die Geschichten in der Bibel der Wahrheit entsprechen.
Du wirst widersprechen - aber das ist vollkommener Unsinn. Der Gott des AT ist zwar nach wie vor derselbe. Aber Du sprichst von der Bibel wir der Blinde über die Farbe - gib' Dich nicht der Lächerlichkeit preis, indem Du von Dingen redest, von denen Du nicht den kleinsten Schimmer Ahnung haben kannst. An der Stelle - das versichere ich Dir - beginnt mein triefendster Sarkasmus, wenn ich es für richtig halte. Beschränke Dich auf die Gebiete, in denen Du bewandert bist oder stelle Fragen, ohne naseweis zu widersprechen.

16

Montag, 2. August 2010, 16:39

Dann bitte erkläre es mir.

Zitat

Aber Du sprichst von der Bibel wir der Blinde über die Farbe
Oder wie Winston Smith über den Großen Bruder ;)
(Winston Smith - Protagonist des Buches "1984")

liam

unregistriert

17

Montag, 2. August 2010, 16:45

Zitat von »Regen«

Dann bitte erkläre es mir.
Was?

ralf-fennig

Administrator

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

18

Montag, 2. August 2010, 16:51

Ja - Jeder, der dem "christlichen" Gott nicht vertraut, ist geistlich tot. Und wer von ihnen sich nicht bekehrt wird im jüngsten Gericht in den zweiten, den endgültigen Tod gehen. Darüber darfst Du gern nachdenken, Regen. Aber erst denken - und dann weiterfragen.

So - hier wäre es aber zu schade jetzt über allen Kram zu diskutieren anstatt über die Manhatten-Deklaration.

19

Montag, 2. August 2010, 17:11

Zitat

Was?
Wie kann ein Gott ein guter Gott sein, wenn er den Tod von Menschen befielt, auch wenn dieses "nur" im alten Testament stattfindet?

Zitat

Ja - Jeder, der dem "christlichen" Gott nicht vertraut, ist geistlich tot.
Ah, die gute alte "ich bin besser als du"-Masche^^

Zitat

Und wer von ihnen sich nicht bekehrt wird im jüngsten Gericht in den zweiten, den endgültigen Tod gehen.
Red dir das ruhig ein, vielleicht hilft es dir ja.
Aber das ist nichts für mich.

Zitat

Darüber darfst Du gern nachdenken, Regen. Aber erst denken - und dann weiterfragen.
Über simple Behauptungen nachdenken kann schwer fallen. Ganz besonders wenn für einen selber der Christliche Glaube eine Religion ist wie jede andere. Die Methoden sind gleich, die Botschaften variieren, Die Hassgruppen wechseln nur selten.

Zitat


So - hier wäre es aber zu schade jetzt über allen Kram zu diskutieren anstatt über die Manhatten-Deklaration.
Äh... sorry >.<

ralf-fennig

Administrator

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

20

Montag, 2. August 2010, 17:13

O.K. dann ist ja alles klar.
Wir glauben aus Deiner Sicht an einen "Nicht-Guten-Gott". Und wir sind Anhänger einer "Religion wie jede Andere".
Damit sind die wichtigsten Fragen für Dich geklärt.