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Freitag, 15. Oktober 2010, 23:03

AKREF – Gebetsanliegen vom 16. bis 31.Oktober 2010



16. Äthiopien: Christ soll Koran entweiht haben
Tamirat Woldegorgis (30), der einer Pfingstgemeinde im Süden des Landes angehört, betrieb bis zu seiner Verhaftung Anfang August eine Schneiderei mit einem muslimischen Partner. Nachbarn berichteten, dass Woldegorgis „Jesus ist Herr“ auf ein Stück Stoff geschrieben habe. Sein Partner habe ihn daraufhin bei den Leitern der örtlichen Moschee beschuldigt, die Worte in einen Koran geschrieben zu haben. Daraufhin wurde er verhaftet. Inzwischen sei ihm angeboten worden, freigelassen zu werden, wenn er sich zum Islam bekehre.

17. Afghanistan: Todesgefahr für Christen
Am Hindukusch nimmt der lebensbedrohliche Druck auf die christliche Minderheit massiv zu. Hauptsächlich zum Christentum konvertierte sind ins Visier des Staates und der muslimischer Extremisten geraten. Die im indischen Exil lebenden Christen wandten sich an die Öffentlichkeit. Mit einem Appell baten sie um Hilfe, die Christenverfolgung zu beenden. Wenn ein Muslim Christ werde, erwarte ihn die Todesstrafe, heißt es in dem Brief. Darüber hinaus rufen sie die Christen weltweit auf, bei ihren Regierungen dafür einzutreten, dass in Afghanistan Gerechtigkeit, Frieden und Toleranz verwirklicht werden. Tausende leben in Todesangst; sie werden gefoltert, verfolgt und als Kriminelle verunglimpft.

18. Algerien: Weil Christen im Ramadan Wasser tranken
Weil am 12.8. die Bauarbeiter Hocine Hocini (44) und Salem Fellak (34) in ihrer Mittagspause ein paar Schluck Wasser tranken - wurden sie angezeigt und von der Polizei festgenommen. Die Justiz leitete ein Verfahren wegen Schädigung der Staatsreligion ein. Zahlreiche Ortsbewohner und Menschenrechtler protestierten gegen das Vorgehen der Justiz. Der Staatsanwalt forderte Gefängnis für die beiden Männer. Sie wurden aber aufgrund der Proteste am 5.10. freigesprochen.

19. Bangladesch: Angriff auf Hausgemeinde
Pastor Mia Rafiquls verglich gerade die Lehren des Korans mit denen der Bibel – da stürmten Dorfbewohner sein Haus. "Er entehrt den Koran", schrie ein Muslim. Noch bevor sich der Pastor verteidigten konnte, hagelten Steine auf ihn nieder. Mit Stöcken gingen die Männer auf die Christen los. Inzwischen umzingelten nahezu 500 Menschen Rafiquls Haus. Sie schrien: "Nie wieder Religionswechsel! Nie wieder Christentum!" Einige konnten fliehen und die Polizei rufen. Doch Rafiqul und seine Familie mussten mit ansehen, wie ihr Haus und ihr kleiner Lebensmittelladen geplündert und zerstört wurden.

20. Deutschland: Gerichte wenden Scharia an
Deutsche Richter berufen sich immer wieder auf das islamische Recht. "Das ist einerseits nachvollziehbar, m. E. wirkt es aber auch integrationshemmend", kommentiert die Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher dieses Vorgehen. „Wenn jemand nach 35 Jahren in Deutschland im Zivilrecht immer noch nach Heimatrecht beurteilt wird, kann das trotzdem zu Konflikten führen. Beispielsweise in der Frage, ob eine Ehefrau 'maßvoll' gezüchtigt werden darf. Oder im Erbrecht, dass Söhnen immer das doppelte Erbe zukommen lässt und Töchter benachteiligt. Da entstehe dann der Eindruck des doppelten Rechtsstandards“- so Frau Schirrmacher.

21. Deutschland: Universität bietet Imamen Weiterbildung
Die Universität Osnabrück macht als erste deutsche Hochschule Imamen ein Angebot zur Weiterbildung. Weitere Universitäten sollen folgen. Die Fortbildung von islamischen Vorbetern sei für die Integration von Muslimen von großer Bedeutung, so die niedersächsische Integrationsministerin Aygül Özkan, CDU. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verspricht sich von der gezielten Förderung der Imame eine Öffnung der muslimischen Gemeinden. Der Studiengang soll von Bund und Ländern gleichermaßen finanziert werden. Je Institut rechnet der Wissenschaftsrat mit Kosten in Höhe von einer Million Euro im Jahr.

22. Indien: Übergriffe auf Christen
Im Bundesstaat Andhra Pradesh verhaftete die Polizei am 17.9. den Christen Sheik Maqbool. Extremistische Muslime hatten Sheik Maqbool wegen Beleidigung des islamischen Propheten Mohammed angezeigt. Zudem erhielt Maqbool Morddrohungen. Maqbool hatte ein christliches Treffen organisiert und Handzettel verteilt. Die Kläger behaupten, die Schriften würden den Islam beleidigen. Christliche Leiter der Gegend widersprachen der Darstellung. Vielmehr hätten Muslime die Zettel nachgedruckt und mit blasphemischen Bemerkungen versehen. Sheik Maqbool wurde ohne Möglichkeit auf Kaution ins Gefängnis eingeliefert.

23. Indonesien: Moslems werden immer intoleranter
Die Moslems Indonesiens werden immer intoleranter gegenüber anderen Religionen. Dies geht aus einer Untersuchung der Islamic National University (UIN) von Jakarta hervor. Zu den Zeichen für diese Intoleranz gehören die Ablehnung nicht-islamischer Professoren durch islamische Studenten an staatlichen Schulen und der Widerstand gegen den Neubau von Kirchen und nicht-islamischen Gebetsstätten.

24. Iran: Pastor droht Todesstrafe
Youcef Nadarkhani, Pastor einer der größten protestantischen Kirchen wurde Ende 2009 verhaftet. Die Justiz wirft ihm vor, öffentlich über seinen Glauben gesprochen zu haben. Des Weiteren weil er sich gegen den Entscheid, dass Kinder von Christen in der Schule im Koran unterwiesen werden sollen, wehrte. Dabei hatte er sich auf den Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte berufen. Eltern haben demnach das Recht, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden. Dem Pastor droht nun die Todesstrafe, zumal er nach der Verhaftung seine Meinung nicht änderte.

25. Kasachstan: Regierung versucht religiös aktive Ausländer aus dem Land zu drängen
Im Rahmen der neuen Visabestimmungen für Ausländer, wurde erstmals die Kategorie eines „Missionarsvisums“ eingeführt, das nur 6 Monate gültig ist und nicht verlängert werden kann. Seither ist es für einige Religionsgemeinschaften schwierig oder unmöglich, Visa für ihre ausländischen Mitarbeiter zu bekommen. Die neuen Regelungen scheinen Teil der Regierungspolitik zu sein, die Religionsgemeinschaften im Land von ihren Glaubensgeschwistern im Ausland zu isolieren sollen.

26. Malawi: Muslime zerreißen Bibeln
In Blantyre haben muslimische Eltern Bibeln zerrissen, die vom Gideonbund an Schüler verschenkt wurden. Die Verteilaktion sei in Zusammenarbeit mit der Bibelgesellschaft Malawis durchgeführt worden. Der Generalsekretär der muslimischen Vereinigung Malawis, erklärte, es handele sich um eine Einzelaktion von Fanatikern. Etwa 80 Prozent der 14 Millionen Einwohner Malawis bekennen sich zum Christentum, 12 Prozent zum Islam. Die übrigen sind Anhänger von Naturreligionen oder Atheisten.

27. Malediven: Christin musste von Insel fliehen
Geethamma George, Lehrerin an einer staatlichen Schule zeichnete eine Windrose an die Tafel, um die Himmelsrichtungen zu erklären. Einige Kinder sahen darin ein Kreuz und beschwerten sich bei ihren Eltern. Am Abend stürmte eine Gruppe aufgebrachter Eltern in die Schule und beschuldigte die Lehrerin, das "Christentum zu predigen". Die Eltern ließen sich nicht besänftigen und drohten die Lehrerin zu fesseln und wegzubringen. Um einem gewaltsamen Übergriff zuvorzukommen, brachten Polizisten sie unverzüglich auf eine andere Insel. Nie wieder könne die Lehrerin zurückkehren, hieß es.

28. Saudi Arabien: 12 Katholiken verhaftet
Bei einer Razzia hat die Saudische Polizei eine katholische Messe ausgehoben. Den 12 Philippinos und einem katholischem Priester wird Missionierung vorgeworfen –Saudi Arabien verbietet die Praktizierung jeder Religion außer dem Islam.

29. Pakistan: Christen und das Blasphemiegesetz
Nach 14 Jahren Haft ordnete der Oberste Gerichtshof Pakistans die Freilassung von Zaibul Nisa an. Die heute 60jährige Frau war 1996 unter Blasphemieanklage inhaftiert worden. Fünf junge Christen mussten vor muslimischen Extremisten aus Lahore fliehen. Ihnen wird vorgeworfen, ein Spruchband mit Koranversen „geschändet“ zu haben. Sie mussten aus ihren Häusern fliehen und die Stadt verlassen. Auch ihnen droht eine Anklage nach dem Blasphemiegesetz und bei einer Verurteilung lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe.

30. Pakistan: Anwalt mit gesamter Familie erschossen
Ein christlicher Anwalt und seine gesamte Familie sind am 28. September ermordet worden. Die Polizei fand Edwin Paul, seine Frau Ruby und ihre fünf Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren erschossen in ihrem Haus in Haripur vor. Es soll sich bei den Tätern um islamische Extremisten handeln.

31. Vietnam: Hauskirchenleiter zum 13. Mal inhaftiert

Als „Gefangenen des Monats Oktober“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea den Pastor einer Hausgemeinde in Vietnam benannt und zur Unterstützung für ihn aufgerufen.
Der mennonitische Pastor Duong Kim Khai (52) wurde am 10. August festgenommen. Sein Haftort ist unbekannt. Die IGFM vermutet, dass seine Verhaftung im Zusammenhang mit seinem Einsatz für Bürger steht, die Opfer staatlicher Enteignungen wurden. Auch er verlor 2004 sein Haus, das als Versammlungsraum für die Gemeinde diente. Khai muss mit seiner Familie seit 2006 in einem Kuhstall hausen, den ein Christ zur Verfügung stellte.

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Donnerstag, 21. Oktober 2010, 18:16

Zitat


23. Indonesien: Moslems werden immer intoleranter
Nicht nur die Moslems. In jamaika werden Homosexuelle getötet, weil es nicht den lehren der Bibel entspricht und aus Deutschland reisen immer mehr gut integrierte Migranten aus, weil sie von allen Seiten als "Terroristen" beschimpft werden, nur weil sie aus einem Muslimischen Land kommen. Dass darunter auch Atheisten sind, ist dem intolleranten Pöbel scheinbar egal.

Schöne Grüße
Der rest der "Nachrichten"

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Freitag, 11. November 2011, 11:13

Wo sind weire Gebetsanliegen?Gibts keine mehr? :verwirrt: