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ralf-fennig

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21

Montag, 1. November 2010, 21:39

Es heißt Trisomie 21 - Trulli.

22

Dienstag, 2. November 2010, 17:29

Beide Namen sind richtig. Mongoloid allerdings ist lange überholt. Trisomie 21 hab ich extra nicht verwendet in Rücksicht auf dich.
Dennoch hast du meine Fragen, warum du der Meinung bist, dass Jemand mit dem Don-Syndrom tausendmal bessere überlebenschancen hat, nicht beantwortet. Vielleicht habe ich sie auch etwas zu schwammig formuliert.
Meine anderen Fragen hast du auch gekonnt ignoriert ^^

ralf-fennig

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23

Dienstag, 2. November 2010, 23:10

Mr. Down hat es selbst als "mongoloide Idiotie" bezeichnet. Deshalb hören viele Leute, die mit Behinderten zu tun haben, diese Bezeichnung nicht so gern.
Trisomie 21 ist der korrekte Begriff. Der EINZIGE korrekte Begriff.
Ich habe nie behauptet das genetische Mutationen zu einer höheren Überlebenschance führen. Trulli.

24

Mittwoch, 3. November 2010, 19:18

Mr. Down hat es selbst als "mongoloide Idiotie" bezeichnet. Deshalb hören viele Leute, die mit Behinderten zu tun haben, diese Bezeichnung nicht so gern.
Oh, gut zu wissen. Danke für die Aufklährung, war mir bisher noch nicht bekannt. Habe das letzte mal inner... neunten Klasse? mich mit dem Thema befasst (bzw wurde ich damit befasst). Hatte noch irgendwie im Kopf, dass Down-Syndrom der allgemeinbekannte Begriff sei.
Ich habe nie behauptet das genetische Mutationen zu einer höheren Überlebenschance führen. Trulli.
Dann habe ich folgenden Satz von dir wohl falsch interpretiert.
Mit einem mongoloiden Menschen (eine Mutation) gibt es keine Vermehrung. Auch wenn Mongoloismus tausendmal bessere Überlebenschanchen bieten würde.
Meintest du vielleicht "Selbst wenn M tausendmal bessere..." ?
Falsch verstanden, sorry. Aber dann hinkt dein Beispiel gewaltigt....

ralf-fennig

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25

Mittwoch, 3. November 2010, 21:51

Befasse Dich einfach mal mit deutscher Grammatik. Tip: Konjunktiv.
Wenn ich ein Vöglein wär’ und zwei Flüglein hätt’, flög’ ich zu Dir.

26

Freitag, 5. November 2010, 16:29

Dein Beispiel hinkt trotzdem

27

Donnerstag, 25. November 2010, 16:49

Zitat


Befasse Dich einfach mal mit deutscher Grammatik. Tip: Konjunktiv.
Grammatik hatte ich nur ne drei in meinem letzten Zeugnis, aber bei diktaten war ich klassenbester^^


Zurück zum eigentlichen Thema, nachdem Ralf sich an kleinigkeiten aufgehängt hat:

Zitat

Mit einem mongoloiden Menschen (eine Mutation) gibt es keine Vermehrung.
Auch wenn Mongoloismus tausendmal bessere Überlebenschanchen bieten
würde.
Trisomie21 verschafft aber keine tausendmal verbesserten Überlebenschancen.
weißt du, was die Überlebenschancen erhöht? Verträglichkeit von Laktose in modernen Gesellschaften (Laktoseintoleranz ist die Normalität,nicht umgekehrt), eine mutierte Darmflora, welche es ermöglicht Algen besser verarbeiten zu können (In Japan) oder aber eine mutierte Leber, die etwas größer ist, um unmengenvon Alkohol besser konsumieren zu können (Amerika).
Oder mein Lieblingsbeispiel: Tetrachromatismus beim Menschen, zur erkennung von noch mehr Farben. In einer Großstadt nicht mehr als ein lustiges Extra, aber in Wäldern irre praktisch, wenn man noch besser ähnlichaussehende Früchte besser auseinander halten kann und nicht die giftige futtert.

ralf-fennig

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28

Donnerstag, 25. November 2010, 21:11

Weder Laktose- noch Alkoholverträglichkeit steigert die Überlebenschancen. Die Besten Überlebenschancen hätten Menschen wenn sie sich von Insekten, Beeren, Obst etc. ernähren würden. Wäre das gesündeste - und auch sehr leicht in ausreichender Menge zu produzieren.
Kakerlaken z.B. sind sehr gesund - und vermehren sich in einem irren Tempo. Und auch mit Ackerbau könnte man die Überlebenschancen der Menschen weit besser erhöhen als mit Rinderzucht oder der alkoholischen Gärung...
Außerdem: Die genetischen Unterschiede innerhalb der Menschheit sind nicht der Rede wert. Minimal.

29

Freitag, 26. November 2010, 18:12

Zitat


Außerdem: Die genetischen Unterschiede innerhalb der Menschheit sind nicht der Rede wert. Minimal.
Lebe (oder viel eher esse)mal eine Zeitlang wie in Japan von vor ööööhm...500 Jahren. Dein Körper würde zusammenbrechen. Das verdauungssystem hat sich angepasst und so konnten diese Menschen auch mit wenig Nährstoffen überleben. Du allerdings nicht.
Laktoseverträglichkeit steigert nicht die Überlebenschancen, aber der Körper passt sich an seine Umgebung an und das betrifft auch die Nahrung. Das ist aber, glaube ich, eher in die Epigenetik einzugliedern (also die Laktoseverträglichkeit).
Die genetischen unterschiede sind minimal, aber auch Kleinigkeiten machen eine Menge aus. Kannst ja mal eine weile in Afrika leben. ich garantiere dir Sonnenbrand und nach einer längeren Zeit Hautkrebs ;)
Oder nochmal zu meinem lieblingsthema: Tetrachromatismus. menschen mit solchen augen können ultraviolettes licht sehen!!! Wer kann das schon von sich behaupten? :groehl: Ist aber eher selten, ein Mensch (genauer: eine frau) unter einer Million hat solche Augen.

Zitat

Die Besten Überlebenschancen hätten Menschen wenn sie sich von Insekten,
Beeren, Obst etc. ernähren würden. Wäre das gesündeste - und auch sehr
leicht in ausreichender Menge zu produzieren.
Stimme ich dir nur teilweise zu. ein Vegetarischer Speiseplan hat seine Vorteile, aber sollte auch ausgewogen sein und die nährstoffe, mineralien, vitamine, usw.... enthalten. EinBekannter von mir lebt vegetarisch. Bis auf Eisenmangel und verminderte Spermienproduktion gehts ihm allerdings gut (klingt jetzt sarkastisch, soll es aber nicht. ihn störts nich. Kinder möchte er eh noch keine und gegen den eisenmangel futtert er tabletten)
Achja, wasdu beschreibst wäre auch eine Evolution, allerdings nur eine Evolution der Verhaltensweisen.

Zitat

Und auch mit Ackerbau könnte man die Überlebenschancen der Menschen weit
besser erhöhen als mit Rinderzucht oder der alkoholischen Gärung...
Was den Alkohol angeht, stimme ich dir nur zu, wenn er zum trinken gedacht ist. Als Desinfektionsmittel ist er ein enormes Hilfsmittel. Verhindert Wundbrand und dergleichen^^

Um aber nochmal zur Genetik zu kommen...
Wie Minimal die Unterschiede auch sein mögen: ein falsches gen kann eine menge schaden anrichten. Allerdings sollte man genetisch bedingte Krankheiten nicht mit anpassung verwechseln.

30

Samstag, 27. November 2010, 11:17

Es ist eher möglich, daß man einen VW Käfer in einen Wald stellt und nach 1000 Jahren dort ein nagelneuer Rolls Roys steht, als daß Leben aus totem Material entsteht.
Evolutionisten sind so dumm, daß sie Beides glauben!

Discordier

unregistriert

31

Samstag, 27. November 2010, 22:12

Habe gerade einen interresanten Artikel über das Lensky-Experiment gefunden.
Soviel zum Thema man könne die Bildung neuer biologischer Mechanismen nicht beobachten:
http://www.newscientist.com/article/dn14…in-the-lab.html

32

Montag, 29. November 2010, 17:57

Oh, die Seite kannteich noch garnicht, danke für den Link^^

@Robins:
Ich dachte Beleidigungen seien hier verboten?
Woraus schlussfolgerst du deine Bemerkung? Wieviele Semester hast du studiert, um zu so einem Schluss zu kommen?

Hier ist ein Video, welches die entstehung von Leben beschreibt:
http://www.youtube.com/watch?v=5pKeL0RuJuQ

Zitat


Evolutionisten sind so dumm, daß sie Beides glauben!
Ähäm, Evolution beschreibt die veränderung von Leben, nicht die Entstehung. Sehr schade, dass du das verwechselst, aber es zeigt mir, dass du keine Ahnung von dem hast, was du als Falsch ansiehst. Wenn du etwas kritisierst, solltest du wenigstens wissen, was es bedeutet.


Anliegen in eigener Sache:
Bitte nenne mich doch auch Gravitationist, weil ich an die Schwerkraft glaube,oder rundist, weilich glaube die Erde sei rund. Gerne auch Mathematist, weil ich an Mahematik glaube. Oder Chemist, denn ich glaube an die Chemie und daran, dass Natrium und Chlor zu Kochsalz reagieren. Warum immer nur Evolutionist? Das Wort ist ausgenudelt und verbraucht. Bleib doch einfach bei Atheist, weil ich nicht an gott glaube, oder Antitheist, weil ich weiss, dass kein Gott existiert.

Vielen Dank und schöne Grüße
Regen

33

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 12:20

Evolution behauptet, Leben sei aus toter Matrerie entstanden. Atheisten werden auch sterben und dann die Wahrheit erkennen!

Hebräer 10:
30. Denn wir kennen den, der da sagt: «Die Rache ist mein; ich will vergelten!» und wiederum: «Der Herr wird sein Volk richten».
31. Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!

Hebräer 12:
29. Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.




Genau das werden alle Atheisten erkennen , spüren und erleiden!

34

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 18:00

Zitat

Evolution behauptet, Leben sei aus toter Matrerie entstanden.
Immer noch falsch, egal wie oft du es schreibst!
Evolution beschreibt die Entwicklung des Lebens. Es gibt auch Menschen die glauben Gott hat alles gemacht und dafür gesorgt, dass sie sich entwickeln, mithilfe der Evolution.

Ich wiederhole mich:
Abiogenese beschreibt die Entwicklung von toter Materie in lebende. Ein Prozess, welcher bereits unter Laborbedingungen beobachtet wurde.

Zitat


Genau das werden alle Atheisten erkennen , spüren und erleiden!
Macht dich das glücklich oder traurig?

Wieso glaubst du eigentlich, dass du den Inhalt der Bibel durch vier Sätze beweisen kannst? Es sind nur drohungen. Dein Gott ist kein Gott der Liebe, er ergötzt sich am Leid der Ungläubigen. Ein Wesen das Rache gut findet und Rache übt, kann kein Wesen voll von Liebe sein. Ganz besonders, wenn es nurum Glaube und Unglaube geht.

Aber ich muss dir danken, Robin^^
Inzwischen verstehe ich einiges besser als zuvor

Schöne Grüße
Regen

Discordier

unregistriert

35

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 00:13

Zitat

Evolution behauptet, Leben sei aus toter Matrerie entstanden.
Das kannst du noch hundertmal wiederholen, wahrer wird es dadurch kein Stückchen...
Evolution ist eine Möglichkeit durch die autoreproduktive Systeme in der Lage sind sich zu entwickeln und hat mit dem Leben ansich eigentlich nur soviel zu tun das Lebewesen die ersten autoreproduktiven Systeme waren anhand derer diese Wirkungsweise erkannt wurde.

36

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 10:43

Zitat:
"Ich wiederhole mich:

Abiogenese beschreibt die Entwicklung von toter Materie in lebende. Ein
Prozess, welcher bereits unter Laborbedingungen beobachtet wurde."

Wer solchen Quatsch behauptet, ist kein Gesprächspartner!
Die Bibel bezeichnet sie als Toren und Narren.Ich halte mich an die Bibel:Sprüche 14:

7. Gehe weg von dem dummen Menschen! Du hörst doch nichts Gescheites von ihm.


Daher stelle ich jeden Gedankenaustausch mit Gottlosen ein! :smile:

37

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 18:26

Zitat


Wer solchen Quatsch behauptet, ist kein Gesprächspartner!
Ich bezweifle, dass du beurteilen kannst, dass so etwas Quatsch ist. Du scheiterst bereits bei der Definition von dem Begriff "Evolution". Wenn du mal Bücher in die Hand nehmen würdest, die nicht von Propagierenden Missionaren geschrieben wurden, sondern mal ein Buch über Biologie, Evolution, Abiogenese von echten Wissenschaftlern mit echten Doktortiteln, dann hättest vielleicht auch sowas wie eine echte Meinung.
Guck dir das hier doch einfach mal an und kritisiere, wo dort ein Fehler gemacht wurde:
http://www.youtube.com/watch?v=mlPzMOLY5pU

38

Montag, 6. Dezember 2010, 20:06

@Regen:

Hast du schon einmal von den Begriffen "Chemische Evolutuion" und "Kosmische Evolution" gehört?

39

Freitag, 10. Dezember 2010, 15:42

Soweit ich weiß, beschreibt die chemische evolution den übergang von toter materie zu lebender materie, also abiogenese.

Und kosmische Evolution beschreibt meiner Meinung nach die Entwicklung des universums vom Urknall bis heute. Kann aber auch sein, dass ich mich in dem Punkt irre. Eine kurze suche bei wikipedia brachte nur einen artikel über Anthroposophie. Sehr interessanter Artikel, aber ich vermute mal, dass du den nicht meinst.

Wieso fragst du?

Übrigens: Willkommen im Forum :)

EDIT:
Ah, fragst du evtl. wegen der definition der Evolution? Ich hab vor einiger Zeit mal in einem Vortrag von Kent Hovind gehört/gesehen, wie er sich über die chemische, die kosmische und die biologische Evolution aufregte, da in Schulen Kinder durch den Begriff der Evolution verwirrt werden, da diese scheinbar die drei Begriffe nicht auseinander halten können. Meiner Meinung nach unsinn, da sich bereits im Gespräch oder der Aufgabenstellung der Begriff erklährt. Und durch das Schulfach natürlich auch :P

Robins definition ist deckungsgleich mit der Beschreibung der chemischen Evolution, stimmt. Dennoch wird der alleinstehende Begriff "Evolution" nur in Zusammenhang mit der Biologischen verwendet. Korrekterweise hätte er sich auf die "chemische Evolution" beziehen sollen. Die Korrekte Definition habe ich ihm genannt (Abiogenese), doch er bestand auf Seine.

Ich gehe mal davon aus, dass er sich seine Informationen aus zweiter (religiöser/antiwissenschaftlicher) Hand besorgt hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Regen« (10. Dezember 2010, 15:55)


40

Freitag, 10. Dezember 2010, 17:45

Ja, die chemische Evolutionstheorie ist die Abiogenese und die kosmische ist die Urknalltheorie.

Wie du bereits richtig vermutest, habe ich wegen den Unterschiedlichen Ansichten bzgl. der Definition des Begriffes Evolutiuon gefragt.

Es wird zwar häufig unter der Evolutionstheorie nur die biologische Evolutionstheorie verstanden, aber das änder nichts daran dass der Begriff Evolutionstheorie mittlerweile ein Sammelbegriff für die verschiedenen Evolutionstheorien geworden ist.

Und ob Robins unter Evolutionstheorie nur die Abiogenese versteht oder ob er die chemische Evolutuionstheorie als Teil der Evolutionstheorie sieht ... ich kann ehrlich gesagt nicht erkennen wo und wie du das herauslesen kannst.



Davon abgesehen: Halli-Hallo

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