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Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

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Freitag, 2. Oktober 2009, 06:51

Gläserne Gesellschaft - Impuls 02.10.2009

Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch ist nichts geheim, was nicht bekannt wird und ans Licht kommt.
Lukas 8,17


Kein Medium hat sich in so kurzer Zeit so stark verbreitet, wie das Internet: Der Anteil der Internetnutzer in Deutschland stieg von 6,5 Prozent im Jahr 1997 auf 62,7 Prozent im Jahr 2007. Unter den 1,5 Milliarden Menschen, die weltweit Internetzugang haben, dominiert die junge Generation. Die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen ist täglich durchschnittlich 155 Minuten im Netz. Hier »treffen« sich die Kids mit Freunden und Mitschülern. Das Internetportal »Schüler VZ«, das im Februar 2007 online ging, hatte bereits ein Jahr später 2,5 Millionen angemeldete Mitglieder.
Als ein Lehrer die »Schüler VZ«-Profile seiner Siebtklässler ausdruckte und für alle sichtbar ins Klassenzimmer hängte, protestierten die Schüler heftig, denn sie empfanden dies als eine Verletzung ihrer Privatsphäre. Als ihnen ihr Lehrer erklärte, dass nicht nur ihre Klassenkameraden sehen könnten, wie sie sich in dem Online-Netzwerk präsentieren, sondern die ganze Welt, war das Entsetzen groß.
Gott braucht keinen Internetzugang, um sich über uns zu informieren. Ihm ist auch nicht nur das bekannt, was andere Menschen über uns zu sehen bekommen. Gott kennt unsere Gedanken, ehe wir sie denken. Er kennt uns besser als wir uns selbst kennen. Alle Daten unseres Lebens stehen ihm auf einen Blick zur Verfügung.
Eines Tages werden alle diese Daten veröffentlicht und bewertet. Ist das für Sie ein beunruhigender Gedanke? Das muss nicht sein, denn Gott bietet uns an, alle die Daten für immer zu löschen, die unsere Beziehung zu ihm zerstört haben. Um das möglich zu machen, starb Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz. gp
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8