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1

Freitag, 10. Dezember 2010, 17:28

Christliche Leitkultur in Deutschland

Hallo alle miteinander.

Da ich in letzter Zeit in den Medien immer wieder den Begriff "Christliche Leitkultur" bzw. "Christliche Kultur" gehört habe, würde mich mal interessieren, was ihr unter dem Begriff "Christliche Leitkultur" versteht und ob wir in Deutschland diese haben.

Schöne Grüße
Regen

2

Freitag, 10. Dezember 2010, 17:56

Was verstehe ich unter christlicher Leitkultur?

Naja, eine Leitkultur ist ja die Kultur die sagen wir doch einfach salopp "den Ton angibt" ... sieh gibt die Rahmenbedingungen des kulturellen Lebens in dem Land vor.

Nur sehe ich das mit der Chritlichkeit wohl nicht so wie die breite Bevölkerung. Christ zu sein bedeutet dem Hernn nachzufolgen, sein Kreuz auf sich zu nehmen und sein Leben der Heiligung und der Wohlgefälligkeit vor Gott zu widmen.

Und ich kann nicht erkennen, dass die Menschen die ihr Leben Gott weihen, den Bevölkerungsteil in Deutschland darstellen, der kulurell den "Ton angibt" ...

Also in meinen Augen haben wir definitiv keine chritliche Leitkultur.

3

Samstag, 11. Dezember 2010, 10:04

Was verstehe ich unter christlicher Leitkultur?

Naja, eine Leitkultur ist ja die Kultur die sagen wir doch einfach salopp "den Ton angibt" ... sieh gibt die Rahmenbedingungen des kulturellen Lebens in dem Land vor.

Nur sehe ich das mit der Chritlichkeit wohl nicht so wie die breite Bevölkerung. Christ zu sein bedeutet dem Hernn nachzufolgen, sein Kreuz auf sich zu nehmen und sein Leben der Heiligung und der Wohlgefälligkeit vor Gott zu widmen.

Und ich kann nicht erkennen, dass die Menschen die ihr Leben Gott weihen, den Bevölkerungsteil in Deutschland darstellen, der kulurell den "Ton angibt" ...

Also in meinen Augen haben wir definitiv keine chritliche Leitkultur.
Da kann ich nur zustimmen.Danke! :smile:

4

Samstag, 11. Dezember 2010, 19:13

Naja, eine Leitkultur ist ja die Kultur die sagen wir doch einfach salopp "den Ton angibt" ... sieh gibt die Rahmenbedingungen des kulturellen Lebens in dem Land vor.
Ja, aber was genau verstehst du unter dem kulturellen Leben? Die Gesetzgebung, das Verhalten, religiöse Feiertage,usw...?

Und wie müsste Deutschland aussehen, damit du sagen könntest "Wir haben eine Christliche Leitkultur!" ?

5

Samstag, 11. Dezember 2010, 20:34

Eine christliche Leitkultur kann es nach Aussagen der Bibel nicht geben.Entweder ist man Christ im Leib Christi oder nicht.
Für 90 % der Menschen in Deutschland ist das Christentum uninteressant und wird abgelehnt.Daher könnte nichts geleitet werden.
Nach 1969 ist es auch unmöglich geworden, christliche Gedanken in die Politik zu bringen.
SPD und FDP haben damals angefangen alles zu zerstören, was vorher durch die Parteien (haupts. CDU/CSU) ins GRundgesetz und die daraus zu verstehenden Gesetze geschrieben wurde.Es ist NICHTS übriggeblieben! :thumbdown:

ralf-fennig

Administrator

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6

Samstag, 11. Dezember 2010, 22:23

Christliche Kultur bedeutet definitiv nicht das sie nur aus Christen besteht!

Insofern sind die Antworten bis hier etwas zu platt.
Wir haben eine christlich geprägte Kultur in Europa - soviel steht außer Frage. Kein Buch hat unser Land so sehr geprägt wie die Bibel.

7

Sonntag, 12. Dezember 2010, 12:33

@Regen:

Zur Kultur gehören Theater, Musik, Literatur, Kleidung, Sprache usw. Wie ich finde gehört auch die Moral und die Normen zur Kultur. Ja, sogar Film und Fernsehen gehören meines Erachtens zur Kultur.

Und das kulturelle Leben ist eben der Teil des Lebens das Überschneidungen mit der Kultur, also der Teil den wir im Theater verbringen etc.

Die Gesetzgebung halte ich nicht für einen Teil der Kultur, aber zumindest hierzulande für einen bedingten Spiegel dieser. Denn soweit Demokratie vorhanden ist, werden die Normen der Mehrheit falls gefordert zu Gesetzen erklärt.

... gar nicht einfach zu erklären, aber ich hoffe man versteht mich trotzdem ...



Wie für mich eine christliche Leitkultur aussehen müsste?

Keine Abtreibung, keine Homoehen, keine Evolutionsliteratur als Dogmen in den Schulen, Weniger Gewalt, Sex und Gotteslästerungen sowohl im alltäglichen Leben als auch in Theatern, Film und Fernsehen ... mehr Filme und Theaterstücke über die Bibel, Jesus und den christlichen Glauben ... ebenso weniger Musik die den Mamon oder fleischliche Gelüste Preisen ... sondern mehr Musik über den chrislichen Glauben, Psalmen usw. ... weniger Prostitution, weniger Gebrauch von Verhütungsmitteln zur Befriedigung fleischlicher Begierden, weniger Ehescheidungen ... Verbot des Satanismus ... mehr "christliche Gemeinden die sich an die Bibel halten"

... auch das ist schwierig zu beschreiben, weil die Kultur einfach eine derartige Fülle besitzt, dass man kaum alles ansprechen kann ...



@ralf-fennig

Ich weiß nicht was du an meiner Antwort zu platt findest. Ich unterscheide nuneinmal strikt zwischen "unsere Kultur hat eine Prägung von xyz", "xyz ist eine Leitkultur" und "Es gibt nur xyz".

Ja, unsere Kultur hat eine Prägung aus dem Christentum, aber unsere Kultur hat auch ihre Prägung aus der Nazizeit, eine Prägung aus der Multi-Kulti-Zeit, ihre Prägung durch die Emanzipation, ihre Prägung durch die sogenannte Toleranz, ihre Prägung aus der Evolutionslehre usw.

Aber wie oben erklärt, ich kann trotz christlicher Prägung keine chrisltiche Leitkultur erkennen.



Güße Timmy

ralf-fennig

Administrator

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

8

Sonntag, 12. Dezember 2010, 15:08

Man muss wohl feststellen das unser Volk in den letzten 40 Jahren systematisch seiner Kultur entfremdet wurde.
In den letzten Jahren gibt es dann regelmäßiges Gejammer wir hätten keine Werte mehr in Deutschland. Dabei haben wir sie selbst zerstört. Ja.

Aber immer noch bezieht sich unsere Alltagskultur sehr stark auf das Christentum.
Der Sonntag ist immer noch besonders geschützt und wird auch "besonders" als Ruhetag wahrgenommen. Mehr noch als der Samstag, der mitlerweile weitgehend auch zum "freien Wochenende" gehört.
Auch der Jahreslauf orientiert sich an den "christlichen" Festen. Selbst wenn Weihnachten für eine zunehmende Zahl von Menschen nur noch mit dem "Weihnachtsmann" und mit Geschenken in Verbindung gebracht wird. Wenn Ostern Assoziationen weckt zu Hasen und Eiern...
In drei Wochen ziehen die KInder wieder hier durch den Ort und malen an jedes Haus ein "Christus segne diese Mauern" in Form eines 20+C+M+B+11.
Du kannst durch keine Altstadt gehen ohne Segenssprüche an den Torbalken zu lesen. Kirchen stehen auch überall herum.
Familienfeste werden immer noch von vielen "christlich" untermalt. Namensgebung, erwachsen-werden, Heiraten, sterben - da will auf einmal Jeder einen Pastor dabei haben.
Unser Grundgesetz betont die Verantwortung vor Gott.
Und die Evolutionsdogmatiker definieren sich oft als "Kämpfer gegen die christlichen Kreationisten" (siehe Dawkins, der fast nur dafür lebt).
Die Sprache ist stark von der Bibel geprägt. Viele Sprichwörter kommen direkt aus der Bibel.
Auch die Art des Umgangs miteinander hat in Deutschland (noch) eine christliche Prägung.

Das sind nur ein paar Beispiele - wer da die christliche Kultur nicht sehen will sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Wie gesagt: Unsere Kultur kippt momentan. Ich denke, dass was folgt wird niemandem gefallen. Aber noch sind wir in der Phase sich entweder (mehr oder weniger) von der Kultur christlich prägen zu lassen - oder bewußt etwas ganz anderes zu wollen.
"Christ werden" ist dann noch eine ganz andere Sache.

9

Montag, 13. Dezember 2010, 18:01

Zitat

Für 90 % der Menschen in Deutschland ist das Christentum uninteressant und wird abgelehnt.
Ich würde die zahl geringer ansetzen, ist aber nur meine meinung...

Zitat



Nach 1969 ist es auch unmöglich geworden, christliche Gedanken in die Politik zu bringen.
Unmöglich nicht. Merkel und Wulff missionieren gerade sehr stark.
Hast du eigentlich schon von dem PID-Verbot gehört? Kam nur zustande weil dieCDU wieder christlicher werden wollte.

Zitat

Kein Buch hat unser Land so sehr geprägt wie die Bibel.
Würde ich so nicht sagen. Ohne die Erfindung der Demokratie wäre unser Land nicht so wie wir es heute haben. Oder die Menschenrechte.
Beides findet sich nicht in der Bibel.

Zitat

keine Evolutionsliteratur als Dogmen in den Schulen
Und was ist mit Schöpfungsdogmen?
Wenn die Evolutin nicht mehr gelehrt wird, wird die moderne Medizin nicht mehr in der Lage sein virulente oder Bakterielle Krankheiten zu bekämpfen, geschweige denn die Gründe und damit auch gleich Lösungswege für Krankheiten zu finden, welche Evolutionsbedingt auftreten, wie zum Beispiel Wasser in den Beinen.

Zitat

Weniger Gewalt, Sex und Gotteslästerungen sowohl im alltäglichen Leben als auch in Theatern, Film und Fernsehen
Was verstehst du unter Gotteslästerung?
Fällt darunter bereits Kritik an Kirchen und Gläubigen?

Zitat

weniger Prostitution, weniger Gebrauch von Verhütungsmitteln zur Befriedigung fleischlicher Begierden, weniger Ehescheidungen
Weniger Prostitution würde zu mehr vergewaltigungen führen und weniger gebrauch von verhütungsmitteln(wie soll das reduziert werden?) in kombination mit dem Abtreibungsverbot würde zu illegalen abtreibungen führen, welche wiederum das leben der Mutter gefährden.

Zitat

Keine Abtreibung
Und wie sieht das komplikationen während der schwangerschaft aus? Zum beispiel wenn man ganzgenauweiß, dass du mutter durch die schwangerschaft erblindet oder stirbt?

Zitat

keine Homoehen
Wie sieht das mit Intersexuellen Menschen aus, also mit Menschen, die ein schwer zu bestimmendes Geschlecht haben, bzw. männlich wie weiblich sind? Ist selten, aber es kommt vor.

Zitat

wir hätten keine Werte mehr in Deutschland. Dabei haben wir sie selbst zerstört. Ja.
Welche werte meinst du?

Zitat

Der Sonntag ist immer noch besonders geschützt und wird auch "besonders" als Ruhetag wahrgenommen.
Nicht wirklich. Es ist nicht illegal an einem Sonntag zu arbeiten. Sonntags fahren zum beispiel bus und bahn.

Zitat

Auch der Jahreslauf orientiert sich an den "christlichen" Festen.
das musst du mir bitte ein wenig genauer erklären...

Zitat

Selbst wenn Weihnachten für eine zunehmende Zahl von Menschen nur noch
mit dem "Weihnachtsmann" und mit Geschenken in Verbindung gebracht wird.
Wenn Ostern Assoziationen weckt zu Hasen und Eiern...
Weihnachtenund Osternhabennicht wirklich was mit dem christentum zu tun. Jesus wurde an einem anderenTag geboren und ist auch an einem ganz anderen tag gestorben. Die eigentlichen feste sind das ostara oder ostera fest und das yule oder Jul Fest. Diese Feiertage hatten etwas mit den Jahreszeiten zu tun und nicht mit dem Christentum. Sie wurden nur "überdeckt" durch christliche Führer,welche zwar die menschen zwingen konnten christliche feste zu feiern, aber nicht verbieten konnten ihre alten feste zu feiern.

Zitat

Namensgebung, erwachsen-werden, Heiraten, sterben - da will auf einmal Jeder einen Pastor dabei haben.
In meinem Bekanntenkreis nicht. Mein Trauzeuge möchte demnächst heiraten und der einzige grund für ihn kirchlich zu heiraten, wäre das schöne Gebäude, Kirche genannt. er hat jetzt aber ein Standesamt gefunden, welches neben einer Kirche steht, also hat er auch ohne kirche einen schönen Hintergrund.

Zitat


Unser Grundgesetz betont die Verantwortung vor Gott.
Was auch Blasphemieparagraphen rechtfertigt und die meinungsfreiheit beschneidet, nicht aber bischöfe die laut verkünden homosexualität sei schlimmer als Mord.
Es beschneidet die Gleichberechtigung.

Zitat

Und die Evolutionsdogmatiker definieren sich oft als "Kämpfer gegen die
christlichen Kreationisten" (siehe Dawkins, der fast nur dafür lebt).
Nur ein geringer Bruchteil und diese treten eigentlich nur zum "gegenangriff" an. Religiöse Menschen meckern seit der entstehung der Evolutionstheorie von Lamarck an dieser rum. Niemand hat etwas gegen ernstzunehmende kritik,aber was die Kirche und Kreationisten bisher aufgefahren haben ist... Es ist Peinlich.

Zitat


Auch die Art des Umgangs miteinander hat in Deutschland (noch) eine christliche Prägung.
Auch das musst du mir bitte ein wenig genauer erklären.

Zitat

Wie gesagt: Unsere Kultur kippt momentan. Ich denke, dass was folgt wird niemandem gefallen.
Ich denke eher, dass die Welt (und damit auch die Kultur) ein wenig mehr durch religionen geprägt wird. Vor kurzem hat die UN zum beispiel beschlossen, nicht mehr gegen Länder vorzugehen, welche Homosexualität mit dem Tode bestrafen. Sollte ja eigentlich in eurem Interesse sein,auch wenn ich das nicht hoffe.

Zitat

Aber noch sind wir in der Phase sich entweder (mehr oder weniger) von der Kultur christlich prägen zu lassen
Durch die Prägung wird man aber nicht automatisch gläubiger christ. Läuft ja am ende alles auf den glauben an einen Gott hinaus

10

Dienstag, 14. Dezember 2010, 20:38

Zitat


Zitat

keine Evolutionsliteratur als Dogmen in den Schulen


Und was ist mit Schöpfungsdogmen?
Wenn die Evolutin nicht mehr gelehrt wird, wird die moderne Medizin nicht mehr in der Lage sein virulente oder Bakterielle Krankheiten zu bekämpfen, geschweige denn die Gründe und damit auch gleich Lösungswege für Krankheiten zu finden, welche Evolutionsbedingt auftreten, wie zum Beispiel Wasser in den Beinen.


Die Wahrheit darf verkündet und gelehrt werden. Des weiteren habe ich nicht gesagt: "Verbot aller Evolutuionstheorie" ... da solltest du nochmal genauer lesen. Und einen weiteren Fehler den du machst: Du setzt einen Teil der Evolutionstheorie mit der gesamten Evolutionstheorie gleich. Die MEdiziner dürfen gerne Mikroevolution lernen und auch verstehen ... aber wie du darauf kommst, dass ein Mediziner das nicht lernen kann nur weil in der 5ten Klasse keine makroevolution propagiert wird musst du wircklich mal erklären.


Zitat


Zitat

weniger Prostitution, weniger Gebrauch von Verhütungsmitteln zur Befriedigung fleischlicher Begierden, weniger Ehescheidungen


Weniger Prostitution würde zu mehr vergewaltigungen führen und weniger gebrauch von verhütungsmitteln(wie soll das reduziert werden?) in kombination mit dem Abtreibungsverbot würde zu illegalen abtreibungen führen, welche wiederum das leben der Mutter gefährden.

In einem Land in dem die Leitkultur nicht christlich ist würden vermutlich Vergewaltigungen und illegale Abtreibungen zunehmen. In einem Land in dem die Leitkultur christlich wäre (und das ist das Thema hier), würde es keine Zunahme von Vergewaltigungen und dergleichen kommen, da Prostitution nicht per Gesetz sonder per kultureller Prägung abnehmen würde. Du erinnerst dich an deine Frage "Wie würde eine chrisltiche Leitkultur aussehen?" ?

Und genau das ist die Antwort auf deine Frage wie man den Gebrauch von Verhütungsmitteln reduziert ... indem man dem Wirken der christlichen Leitkultur zusieht. (Wir erinnern uns nocheinmal an die eigentliche Fragestellung ;))


Zitat

Zitat

Keine Abtreibung
Und wie sieht das komplikationen während der schwangerschaft aus? Zum beispiel wenn man ganzgenauweiß, dass du mutter durch die schwangerschaft erblindet oder stirbt?

Die selben Gesetze und Pflichten wie bei einem geborenen Kind auch. DArf eine Mutter, die an einer Klippe hängt das Kind das am Rand der Klippe steht packen, sich derart daran hochziehen dass das Kind in die Tiefe stürzt und sie sich wahrscheinlich rettet?

Darf sie das nicht, dann darf sie das ungeborene Kind auch nicht um ihrer Selbst umbringen wenn das Leben des Kindes nicht in Gefahr ist. Für alle anderen Fälle, wie oben bereits geschrieben, dieselben Gesetze wie bei einem geborenen Kind auch.


Zitat


Zitat

keine Homoehen
Wie sieht das mit Intersexuellen Menschen aus, also mit Menschen, die ein schwer zu bestimmendes Geschlecht haben, bzw. männlich wie weiblich sind? Ist selten, aber es kommt vor.

Keine Homoehen. Punkt. Bei intersexuellen Menschen schaut man eben nach was sache ist. Schwer zu bestimmen heißt das es nicht leicht aber auch nicht unmöglich ist. Da wird man sich auf ein Verfahren einigen können wenn man nur will.


Zitat

Weihnachtenund Osternhabennicht wirklich was mit dem christentum zu tun. Jesus wurde an einem anderenTag geboren und ist auch an einem ganz anderen tag gestorben. Die eigentlichen feste sind das ostara oder ostera fest und das yule oder Jul Fest. Diese Feiertage hatten etwas mit den Jahreszeiten zu tun und

An welchem Tag wurde Jesus den Geboren? Und an welchem wurde er gekreuzigt? Und wie passt Passah da mit rein?

ralf-fennig

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11

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 15:10

Oh - das habe ich überlesen.
Regen hat herausgefunden das es tatsächlich ein Ostara-Fest gab? Spannend.

Das es in der Zeit um die Wintersonnenwende (21. Dezember) in allen möglichen Kulturen Feste gab stimmt schon - auch das Jul-Fest gab es tatsächlich.
Du würdest allerdings das heutige Weihnachtsfest, das sehr stark durch die Reformationszeit geprägt ist, nicht wiedererkennen wenn Du an einer (echten) heidnischen Wintersonnenwende teilnehmen würdest. Selbst vor der Reformation war Weihnachten ein völlig anderes Fest als heute - mit völlig anderen Abläufen.

12

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 18:11

Zitat


Regen hat herausgefunden das es tatsächlich ein Ostara-Fest gab? Spannend.
Jaha^^ Is aber schon länger her...

Zitat

Du würdest allerdings das heutige Weihnachtsfest, das sehr stark durch
die Reformationszeit geprägt ist, nicht wiedererkennen wenn Du an einer
(echten) heidnischen Wintersonnenwende teilnehmen würdest.
Habe ich im letzten Jahr getan. war sehr interessant. Nettes Ritual, aber nichts für mich. War bestimmt nicht ganz nah am Ritual, aber näher als der Kaufrausch den man so weihnachten nennt...

Zitat

Die MEdiziner dürfen gerne Mikroevolution lernen und auch verstehen ...
aber wie du darauf kommst, dass ein Mediziner das nicht lernen kann nur
weil in der 5ten Klasse keine makroevolution propagiert wird musst du
wircklich mal erklären.
du kannst die mikro und makro-evolution nicht voneinander trennen, ohne genau zu definieren, was Arten sind. Wenn eine Nachfolgegeneration von Bakterien absolut keine Ähnlichkeit mit ihren Vorfahren hat und komplett anders auf Medikamente reagiert, hat man ein ziemliches Problem.
Du hast nur geschrieben "Schulen". Dazu gehören auch Ausbildungsschulen.

Zitat

Die Wahrheit darf verkündet und gelehrt werden.
Und alles was in der Bibel steht ist die Wahrheit?
In der Bibel steht, dass Kaninchen Wiederkäuer sind, diese haben aber einen völlig anders aufgebauten Verdauunsapparat. Was tun?

Zitat

Die MEdiziner dürfen gerne Mikroevolution lernen und auch verstehen
Wie gnädig :rolleyes:

Zitat

In einem Land in dem die Leitkultur christlich wäre (und das ist das
Thema hier), würde es keine Zunahme von Vergewaltigungen und dergleichen
kommen
Dann würde es auch keine missbrauchten Heimkinder geben. Das Zölibat ist eine gefährliche Sache. Der Artikel hier ist ganz interessant, ein ehemaliger Pastorschüler berichtet:
http://www.jesus-offline.de/zoelibat-und…missbrauch.html

Zitat

da Prostitution nicht per Gesetz sonder per kultureller Prägung abnehmen
würde. Du erinnerst dich an deine Frage "Wie würde eine chrisltiche
Leitkultur aussehen?" ?
Wir haben eine Kultur in der Mord als schlimmstes Verbrechen überhaupt angesehen wird, dennoch gibt es Morde. Man darf die menschliche Psyche nicht ausser acht lassen.
Ich möchte nur auf einige Probleme bei der verwirklichung hinweisen.

Zitat

Die selben Gesetze und Pflichten wie bei einem geborenen Kind auch.
Stelle dir einmal vor, du bist in einem Labor, zusammen mit einem Baby und einer Petrischale mit 10 befruchteten, menschlichen Eizellen. Auf einmal bricht ein Feuer aus! Du hast nur Zeit, eines von beiden zu retten, Baby oder Petrischale.
Wie würdest du dich entscheiden?
Und wenn du dich für das Baby entscheidest, würdest du es richtig finden angezeigt zu werden, wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge?

Zitat

Bei intersexuellen Menschen schaut man eben nach was sache ist. Schwer
zu bestimmen heißt das es nicht leicht aber auch nicht unmöglich ist.
Was, wenn ein Mensch Ovotestis aufweist(eine Zwischenform von Hoden und Eierstöcken)?
Oder "Echte Zwitter", Menschen die sowohl Kinder gebären als auch zeugen können?
Es gibt auch noch eine Krankheit(habe leider den namen vergessen), bei welcher das genetische Geschlecht männlich ist, die Person selber aber komplett weiblich, innerlich wie äußerlich, abgesehen von den Eierstöcken, welche durch Hoden ersetzt sind.
Welches Geschlecht soll bei diesen Menschen "bestimmt" werden?

Zitat

Keine Homoehen. Punkt.
Bringt mich zu der Frage:
Wäre es besser für ein Kind, in einem Kinderheim aufzuwachsen, als bei einem homosexuellen Paar?

Zitat

An welchem Tag wurde Jesus den Geboren?


Zitat

Wurde Jesus im Dezember geboren?


Die Bibel berichtet nicht, an welchem Tag Jesus geboren wurde. Doch
sie lässt den berechtigten Schluss zu, dass seine Geburt nicht im
Dezember war.


Ein Grund dafür sind die Witterungsverhältnisse, die in Jesu
Geburtsort Bethlehem zu jener Jahreszeit herrschten. Der jüdische Monat
Kislew (entspricht November/Dezember) war kalt und regnerisch. Der
darauf folgende Monat, Tebeth (Dezember/Januar), wies die niedrigsten
Temperaturen des Jahres auf und im Hochland schneite es gelegentlich.
Was sagt die Bibel über das Klima in dieser Gegend?


Von dem Bibelschreiber Esra erfahren wir, dass der Monat Kislew
tatsächlich für sein kaltes und regnerisches Wetter bekannt war. Wie
Esra erwähnt, hatte sich in Jerusalem „im neunten Monat [Kislew], am
zwanzigsten Tag des Monats“, eine Menschenmenge versammelt, und das Volk
saß im Freien, „erschauernd . . . wegen der Regengüsse“. Die Leute, die
dort zusammengekommen waren, sagten über das Wetter zu jener
Jahreszeit: „Es ist die Zeit der Regengüsse, und es ist nicht möglich,
draußen zu stehen“ (Esra 10:9, 13; Jeremia 36:22). Verständlicherweise
waren die Hirten in diesen Gegenden darauf bedacht, mit ihren Herden im
Dezember die Nächte nicht mehr im Freien zu verbringen.


Die Bibel berichtet jedoch, dass in der Nacht, als Jesus geboren
wurde, Schafhirten auf den Feldern ihre Herden hüteten. Der
Bibelschreiber Lukas erwähnt sogar, dass damals Hirten in der Nähe von
Bethlehem „draußen im Freien lebten und in der Nacht über ihre Herden
Wache hielten“ (Lukas 2:8-12). Man beachte, dass sich die Hirten nicht
nur während des Tages im Freien aufhielten, sondern dass sie draußen
lebten. Sie waren mit ihren Herden also auch nachts auf den Feldern.
Passt diese Beschreibung von einem Leben unter freiem Himmel mit dem
nassen und kalten Klima zusammen, das im Dezember in Bethlehem
herrschte? Bestimmt nicht. Die äußeren Umstände zur Zeit der Geburt Jesu
lassen also darauf schließen, dass er nicht im Dezember geboren wurde.



Gottes Wort sagt genau, wann Jesus starb, aber es bietet nur wenige
direkte Anhaltspunkte für den Zeitpunkt seiner Geburt. Das erinnert an
die Worte König Salomos: „Ein Name ist besser als gutes Öl und der Tag
des Todes als der Tag, an dem man geboren wird“ (Prediger 7:1). Es
überrascht daher nicht, dass die Bibel viele Einzelheiten über den
Dienst und den Tod Jesu enthält, doch nur wenige über die Zeit seiner
Geburt.

13

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 19:25

@Regen

Wie kommst du darauf dass man Makro- und Mikroevolution nicht voneinander trennen kann? Das "Problem" mit den Bakterien solltest du villeicht genauer erklären ... am besten in einem anderen Thread ... da dass ja schon sehr vom Kernthema" christliche Leitkultur" abschweift.


Zitat

Du hast nur geschrieben "Schulen". Dazu gehören auch Ausbildungsschulen.
Schön das du das verstanden hast. Wenn du jetzt nochmal meinen obigen Beitrag lesen würdest, dann könntest du darauf kommen das die Schul-Begrifflichkeit nicht das Problem war weswegen du mich missverstanden hattest. Sondern: Du hast einen Teil der Evotheorie mit der kompletten Evotheorie gleichgesetzt und du hast anscheinend immernochnicht Begriffen das ich nicht gegen das Lehren und Forschen, sondern gegen das Haltlose-Dogmen-Propagieren bin.

Zitat

Und alles was in der Bibel steht ist die Wahrheit?
In der Bibel steht, dass Kaninchen Wiederkäuer sind, diese haben aber einen völlig anders aufgebauten Verdauunsapparat. Was tun?


Ja, alles was in der Bibel steht ist wahr ... wenn du das "Kaninchenproblem" besprechen möchtest, dann können wir sicherlich einen eigenen Thread dafür eröffnen ... ansonsten ufert das hier noch aus.


Zitat

Dann würde es auch keine missbrauchten Heimkinder geben.
So sieht es aus

Zitat

Das Zölibat ist eine gefährliche Sache
Ist für dich das Zöllibat wircklich christlich? Nun mir scheint als wäre deine Ansicht was christlich ist ziemlich verschoben ... villeicht solltest du dir klar machen, dass nicht jeder der behauptet der Kaiser von China zu sein es letztenendes auch ist. Und wenn du das verstehst, dann übertrage dies doch bitte auch auf das Christentum und verstehe es auch. Damit kann man sich 90% allen Unsinns ersparen. (P.S. 1.Timotheus Kapitel 3)

Zitat


Ich möchte nur auf einige Probleme bei der verwirklichung hinweisen.

Nun ist die Verwircklichung nicht das Thema ... der Thread heißt nicht "Was können wir tun um eine christliche Leitkultur zu etablieren" ... davon abgesehen ist mir bewusst, dass wenn man es versuchen würde auch Probleme dabei vorkommen würden. Das erste Problem wäre es aber christlich richtig zu definieren. Du wärest nicht der einzige der da ein verzerrtes Bild davon hat.

Zitat

Und wenn du dich für das Baby entscheidest, würdest du es richtig finden angezeigt zu werden, wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge?
Angenommen du hast die Wahl deine Frau zu retten oder zehn alte Männer die so daliegen, dass du nicht entscheiden kannst ob sie tot sind oder nicht ... und du entscheidest dich für deine Frau.

Wenn du die Aussage "Die selben Gesetze und Pflichten wie bei einem geborenen Kind auch" verstanden hast, dann nenn mir jetzt Bitte die Gesetzesparagraphen nach deenen die Entscheidung für die eigene Frau eine Straftat wäre.

Wenn du das hinbekommst ... aber auch erst dann reden wir über das Thema weiter.


Zitat

Welches Geschlecht soll bei diesen Menschen "bestimmt" werden?



Wie oben geschrieben ... wenn man will kann man hierfür eine Lösung finden. Aber auch das würde zu sehr vom eigentlichen Thema abkommen ... villeicht reden wir darüber in einem anderen Thread weiter.


Zitat

Wäre es besser für ein Kind, in einem Kinderheim aufzuwachsen, als bei einem homosexuellen Paar?
Bei einem alleinstehenden Hetero bzw. einer alleinstehenden Hetero.


@Geburtstag von Jesus:



Ist das wircklich dein ernst? Weil nach deinem Kenntnisstand in der Bibel keine konkrete Aussage über das Geburtstags-Datum Jesu gemacht wird schließt du auf:

Zitat

Jesus wurde an einem anderenTag geboren

...

ralf-fennig

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14

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 20:36

Hallo Regen!
Für ein "Ostara"-Fest gibt es keine Belege die älter sind als ca. 200 Jahre.
SEHR wahrscheinlich ist das eine Erfindung der deutschen Romantik - zurückzuführen auf die Brüder Grimm, die viel "alte deutsche (bis germanische) Kultur" freigelegt haben, aber in Vielem eben auch nur spekulieren konnten.
Du kannst diesen Mythos getrost vergessen.

Ähnlich ist es mit sogenannten "Neuheiden" und ihren Riten. Da geht es i.d.R. wenig um einen authentischen germanischen Götterglauben mit authentischen Ritualen als vielmehr darum das Jeder seinen persönlichen "Wohlfühlglauben" lebt. Viele Elemente des "Original" germanischen Glaubens wären heute wohl auch nicht mehr (legal) lebbar. Unter den "Neuheiden" gibt es ja sogar Pazifisten :D

Stichwort "Kaufrausch" - richtig ist zwar dass das "sich beschenken" in der Reformationszeit vom Nikolausfest auf das Weihnachtsfest gelegt wurde, aber Du darfst Dir sicher sein: Das Phänomen des "Kaufrausches" gab es im 16. Jahrhundert noch nicht. Das ist sehr neu.
Die Freundin meines Vaters ist 1939 geboren - wurde 1946 aus ihrer Heimat in Schlesien vertrieben und kann sich noch gut an das "besondere Weihnachtsfest" erinnern an dem sie einen echten Füllfederhalter geschenkt bekommen hat. In solchen Situationen hat das "sich beschenken" einen anderen Stellenwert.
Das "dem anderen etwas Schönes schenken, ihm eine Freude machen" ist aber auch nur ein nebensächliches Element des christlichen Weihnachtsfestes. Wer daraus einen Kaufrausch macht hat es nicht verstanden.

15

Sonntag, 19. Dezember 2010, 19:16

Zitat

Wie kommst du darauf dass man Makro- und Mikroevolution nicht voneinander trennen kann?
Das habe ich bereits erklärt. Man kann nicht von veränderungen innerhalb einer Art reden, wenn man keine genaue definition von einer Art hat.

Zitat

Das "Problem" mit den Bakterien solltest du villeicht genauer erklären ...
Was genau verstehst du nicht?

Zitat

du hast anscheinend immernochnicht Begriffen das ich nicht gegen das
Lehren und Forschen, sondern gegen das Haltlose-Dogmen-Propagieren bin.
Das Problem an der sache ist, dass es für dich vielleicht haltlose Dogmen sind (genauso wie die Behauptung, dass die Bibel absolut wahr ist für mich), aber für Jemanden der in dem Bereich studiert hat sind es Fakten und diese sind nicht haltlos, sondern ganz genau belegt und bewiesen. Bevor etwas in der Wissenschaft als Tatsache anerkannt wird, müssen Test undBeobachtungen durchgeführt werden und wenn das Zettelchen mit den ganzen Infos und Theorien von unmengen anderer Studierter geprüft wurde, wird es erst als Tatsache behandelt.
Kreationistische Kritik an der Evolutionstheorie wurde widerlegt, dennoch wird sie weiter herumposaunt und die Antworten werden einfach weggelassen.

Zitat

wenn du das "Kaninchenproblem" besprechen möchtest, dann können wir sicherlich einen eigenen Thread dafür eröffnen ...
Hab ich schon:
Das Kaninchenproblem

Zitat



"Dann würde es auch keine missbrauchten Heimkinder geben."
So sieht es aus
Ich meinte das eher anders. Wenn die Christliche Leitkultur die richtige wäre, würde es in unserer jetzigen welt keine mißbrauchten Heimkinder geben, aber es gibt sie. Von Zwangsarbeit über Prügelstrafen bis hin zur Vergewaltigung. Alles in christlichen Heimen passiert.

Zitat

Ist für dich das Zöllibat wircklich christlich? Nun mir scheint als wäre
deine Ansicht was christlich ist ziemlich verschoben ...
Nope. Ich gehe in diesem Forum nur davon aus, dass ich es mit starkreligiösen Christen zu tun habe und bindeswegen davon ausgegangen, dass du pro-Zölibat bist. Außerdem scheinst du Sex nur zu fortpflanzungszwecke nutzen zu wollen. Gehen wir davon aus, du zeugst 15 Kinder in deinem Leben. Dann hast du trotzdem sehr lange Zeit ohne Sex gelebt. Davon abgesehen degradierst du (meiner Meinung nach) dadurch deine Frau zur Gebährmaschine (und dich zur Besahmungsmaschine). Ist dir schonmal aufgefallen, dass Familien, welche sex nur zur fortpflanzung nutzen, im durchschnitt mehr kinder haben als Familien die verhüten und sich unbeeinflusst von der Sexualität für ein Kind entscheiden?
Große Familie=viel Sex. eine unsinnige Einstellung, wenn man bedenkt, dass der Platz für Menschen langsam mau wird auf dem Festland.

Zitat

Und wenn du das verstehst, dann übertrage dies doch bitte auch auf das Christentum und verstehe es auch.
Ich kenne keine zwei Christen, welche die selbe Meinung haben bezüglich ihres Glaubens haben. Woher soll ich bitte schön wissen, welche unterkategorie von Christ du bist? ich konnte nurraten und habe falsch geraten.

Zitat

Nun ist die Verwircklichung nicht das Thema ... der Thread heißt nicht
"Was können wir tun um eine christliche Leitkultur zu etablieren" ...
davon abgesehen ist mir bewusst, dass wenn man es versuchen würde auch
Probleme dabei vorkommen würden.
Dann betrachte es einfach als Kritik an der Vorstellung der LEitkultur. Eine Meinung sollte auch die Konsequenzen derMeinung beinhalten.

Zitat

Das erste Problem wäre es aber christlich richtig zu definieren. Du
wärest nicht der einzige der da ein verzerrtes Bild davon hat.
Wird das nicht seit knapp zweitausend jahren schon versucht?

Zitat

Angenommen du hast die Wahl deine Frau zu retten oder zehn alte Männer
die so daliegen, dass du nicht entscheiden kannst ob sie tot sind oder
nicht ... und du entscheidest dich für deine Frau.
Ich würde mich immer für meine Frau entscheiden, egal welche Konsequenzen das für mich selber hätte. Ohne meine Frau könnte ich nicht leben, also kann ich mich auch gleich für sie opfern, sofern es denn für ihr Überleben nötig wäre.

Zitat

dann nenn mir jetzt Bitte die Gesetzesparagraphen nach deenen die Entscheidung für die eigene Frau eine Straftat wäre.
Es war nur eine Dramatisierung der GEsetzeslage, um dir evtl die Konsequenzen einer Entscheidung etwas näher zu bringen.
Könntest du jetzt aber meine Frage beantworten, nachdem deine Gegenfrage beantwortet habe?

Zitat

Wie oben geschrieben ... wenn man will kann man hierfür eine Lösung
finden. Aber auch das würde zu sehr vom eigentlichen Thema abkommen ...
villeicht reden wir darüber in einem anderen Thread weiter.
HIer ist der andere Thread, extra fürs Thema erstellt:
Definition von Mann und Frau (Intersexualität)

Zitat



Wäre es besser für ein Kind, in einem Kinderheim aufzuwachsen, als bei einem homosexuellen Paar?

Zitat


Bei einem alleinstehenden Hetero bzw. einer alleinstehenden Hetero.
Du kennst keine alleinstehenden Eltern, oder? Is keen Zukkerschlecken...
Dennoch verbietest du damit vielen Kindern eine Familie. Is doch scheißegal ob ein Kind zwei Mütter oder zwei Väter hat, es ist tausendmal besser als eine Kindheit im Heim.

Zitat

Ist das wircklich dein ernst? Weil nach deinem Kenntnisstand in der
Bibel keine konkrete Aussage über das Geburtstags-Datum Jesu gemacht
wird schließt du auf:

Zitat





Zitat




Jesus wurde an einem anderenTag geboren
Ich habe nur dem einen Teil mehr glaubwürdigkeit unterstellt,da die umgebung und dasverhalten der anwesenden menschen etwas detailierter beschrieben wurde. Schlechtes auswahlkriterium, schon klar, aber wäre eine diskussion darüber nicht langweilig, wenn ich einfach würde: Jau, hast recht.
Aber (achtung, die stelle zum lachen) du hast recht. Die Anhaltspunkte sind zu ungenau widersprechen sich, obwohl die Bibel perfekt ist und sich an keiner Stelle widerspricht (Zitat von Enrico)

Zitat


Für ein "Ostara"-Fest gibt es keine Belege die älter sind als ca. 200 Jahre.
Das überrascht mich jetzt. Ic werd mal ein wenig rumfragen, ob jemand dazu ein paar historische Aufzeichnungen beisteuern kann.

Zitat


Du kannst diesen Mythos getrost vergessen.
Ebenso wie Ostern. Meine Feiertage gestalte ich selber und lass mir nicht von "Tradition" reinreden, also keine Sorge. Ich bin nur neugierig und teile meine Ergebnisse gerne mit :groehl:

Zitat

Ähnlich ist es mit sogenannten "Neuheiden" und ihren Riten. Da geht es
i.d.R. wenig um einen authentischen germanischen Götterglauben mit
authentischen Ritualen als vielmehr darum das Jeder seinen persönlichen
"Wohlfühlglauben" lebt.
Is doch nich anders wie beim christentum, wie Timmy weiter oben bemerkt hat.
Der eine glaubt an die Hölle, der andere is gegen Homoehe, nen dritter interpretiert die Bibel komplett anders als der Vierte.

Zitat

Viele Elemente des "Original" germanischen Glaubens wären heute wohl auch nicht mehr (legal) lebbar.
genausowenig wie die praxis der katholischen Kirche von vor 400 Jahren

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Unter den "Neuheiden" gibt es ja sogar Pazifisten :D
Unter Neuheiden und Gothiks kenne ich eigentlich nur Pazifisten :verwirrt: Dabei werden die immer so schlechtdargestellt, kann ich garnicht verstehen...

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Wer daraus einen Kaufrausch macht hat es nicht verstanden.
Stimme ich dir zu. Ich schieb da die schuld gerne auf den Kapitalismus und die Werbebranche :zunge:
Ich bastel dieses Jahr meiner Mutti und Schwiegermutti ein individuell gebasteltes Notizbuch. Ist ein Riesenaufwand, aber schöner als so ein blödes gekauftes. Und vorallem ist es dicker >.<
800 Seiten... zum glück nicht a4 und beidseitig, aber mein druckerpapier geht trotzdem langsam zu neige >.<

Joschie

unregistriert

16

Sonntag, 19. Dezember 2010, 21:12

Um mal auf das eigentliche Thema zurück zukommen,setze ich mal eine Definination zum Wort "Leitkultur" und seine Geschichte rein.

Leitkultur ist ein Begriff, der von dem Politologen Bassam Tibi in die politikwissenschaftliche Debatte eingeführt wurde, um einen gesellschaftlichen Wertekonsens zu beschreiben. Später wurde der Begriff in der politischen Diskussion verwendet, um die Forderung nach einer Integration von Einwanderern zu unterstreichen. Der Begriff war im Jahr 2000 Bestandteil einer weitreichenden gesellschaftlichen Diskussion über das Thema Zuwanderung.

Inhaltsverzeichnis
1 Definition bei Bassam Tibi
2 Geschichte und Verwendung des Begriffs
3 Der Begriff der „europäischen Leitkultur”
4 Der Begriff der „deutschen Leitkultur” in der politischen Diskussion
5 Siehe auch
6 Quellen
7 Weitere Literatur
8 Einzelnachweise


Definition bei Bassam Tibi
Für Bassam Tibi basiert die europäische Leitkultur auf westlichen Wertvorstellungen: „Die Werte für die erwünschte Leitkultur müssen der kulturellen Moderne entspringen, und sie heißen: Demokratie, Laizismus, Aufklärung, Menschenrechte und Zivilgesellschaft.”[1] Dieser Begriff hat Ähnlichkeit mit dem in der Verfassungsrechtsprechung üblichen Begriff der „Freiheitlichen demokratischen Grundordnung”.

Die Notwendigkeit einer Leitkultur in einer Kulturnation wie Deutschland begründet Tibi folgendermaßen:

Hier ist der Unterschied zwischen denjenigen Gesellschaften in Europa von Belang, deren gewachsene Identität auf den Citoyen/Citizen bezogen ist, also nicht exklusiv ist (d. h. den Einwanderern nicht nur einen Pass, sondern auch eine Identität bietet), und solchen, die der Ethnizität verhaftet sind. Diese anderen europäischen Gesellschaften, die sich ethnisch-exklusiv definieren - wie etwa Deutschland als „Kulturnation“ - können den Einwanderern keine Identität geben; sie müssen einen kulturellen Wandel vollziehen, um die Fähigkeit zu einer Integration von Einwanderern zu erlangen. Integration erfordert, in der Lage zu sein, eine Identität zu geben. Zu jeder Identität gehört eine Leitkultur![2]
Geschichte und Verwendung des Begriffs [Bearbeiten]
Bassam Tibi sprach 1998 in seinem Buch „Europa ohne Identität” von einer „europäischen Leitkultur”. Im selben Jahr verwendete der Zeit-Herausgeber Theo Sommer erstmals den Begriff „deutsche Leitkultur”, um eine Diskussion über Integration und Kernwerte in Deutschland anzustoßen: „Integration bedeutet zwangsläufig ein gutes Stück Assimilation an die deutsche Leitkultur und deren Kernwerte”[3].

Zu einer breiten öffentlichen Diskussion kam es jedoch erst, als Friedrich Merz, damals Fraktionsvorsitzender der CDU im Bundestag, am 25. Oktober 2000 in der „Welt” Regeln für Einwanderung und Integration als freiheitlich-demokratische deutsche Leitkultur forderte und sich gleichzeitig gegen Multikulturalismus wandte. An den Umstand, dass der Begriff „deutsche Leitkultur” von Sommer geprägt worden war, hatte Ernst Benda während der polemisch geführten öffentlichen Diskussion in einem Leserbrief an die FAZ erinnert[4]. Auch Merz bezog sich danach ausdrücklich auf Sommer. Dieser wies die Bezugnahme jedoch zurück. Er habe sich nur für Integration, aber nicht gegen Zuwanderung ausgesprochen[5]. Auch Bassam Tibi wehrte sich gegen die politische Instrumentalisierung und sprach von einer „mißglückten deutschen Debatte”. Der Begriff „deutsche Leitkultur” war teilweise auf öffentliche Ablehnung gestoßen und als „Steilvorlage für die Neue Rechte” bezeichnet worden. So schreibt Jürgen Habermas: „In einem demokratischen Verfassungsstaat darf auch die Mehrheit den Minderheiten die eigene kulturelle Lebensform - so weit diese von der gemeinsamen politischen Kultur des Landes abweicht - nicht als sogenannte Leitkultur vorschreiben.“[6]

2005 hatte der Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (CDU) in einem ZEIT-Interview eine Fortsetzung der Debatte um die „Leitkultur” gefordert, da die erste „sehr kurze Debatte voreilig abgebrochen” worden sei: „Zu den Auffälligkeiten dieser Kurzdebatte gehörte, dass es eine breite, reflexartige Ablehnung des Begriffes gab, obwohl – oder weil – sich in der Debatte herausstellte, dass es eine ebenso breite Zustimmung für das gab, worum es in der Debatte ging”[7]. Eine nennenswerte öffentliche Reaktion auf diesen Vorstoß unmittelbar nach der Wahl zum Parlamentspräsidenten gab es nicht. Lammert forderte später, in einem Gastbeitrag in der Zeitung „Die Welt”, eine Diskussion über die Leitkultur auch auf europäischer Ebene zu führen, um die Möglichkeit der Identitätsbildung in einer multikulturellen Gesellschaft zu eruieren: „Wenn ein Europa der Vielfalt nationale Identitäten bewahren und dennoch eine kollektive Identität entwickeln soll, braucht es eine politische Leitidee, ein gemeinsames Fundament von Werten und Überzeugungen. Eine solche europäische Leitidee bezieht sich notwendigerweise auf gemeinsame kulturelle Wurzeln, auf die gemeinsame Geschichte, auf gemeinsame religiöse Traditionen” (Die Welt, 13. Dezember 2005).

Im Zusammenhang mit dem sog. „Karikaturenstreit”, bei dem im Februar 2006 in muslimischen Ländern mit meist gewalttätigen Protesten auf die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen reagiert worden war, erneuerte Lammert seine Forderung nach einer Debatte über Leitkultur. Der Streit um die Mohammed-Karikaturen zeige „die Unvermeidlichkeit einer solchen Selbstverständigung unserer Gesellschaft über gemeinsame Grundlagen und ein Mindestmaß an gemeinsamen Orientierungen”, wie der Parlamentspräsident im Deutschlandfunk erläuterte. Ein reiner Verfassungspatriotismus reiche nicht aus, da jede Verfassung von kulturellen Voraussetzungen lebe, die „ja nicht vom Himmel” fielen. Grundrechte wie die Presse- und Meinungsfreiheit müssten von einem gesellschaftlichen Konsens getragen werden. Die Zusammenhänge zwischen Rechten und Ansprüchen auf der einen Seite und kulturellen Überzeugungen auf der anderen müssten vor dem Hintergrund einer multikulturellen Gesellschaft in einer grundlegenden Debatte wieder hergestellt werden. Die „bestenfalls gut gemeinte, aber bei genauerem Hinsehen gedankenlose” Vorstellung von Multikulturalität sei inzwischen an ihr „offensichtliches Ende” gekommen. Multikulturalität könne nicht bedeuten, daß in einer Gesellschaft alles gleichzeitig und damit nichts mehr wirklich gelte. In Konfliktsituationen müsse klar entschieden werden, was Geltung beanspruchen könne und was nicht. Lammert betonte dabei, dass er bewusst nie von „deutscher Leitkultur” gesprochen habe. Das, was für die in Deutschland grundlegende Kultur prägend sei, gehe weit über nationale Grenzen hinaus. Daher sei, wenn der Begriff überhaupt einen Zusatz verdiene, angemessener von einer „europäischen Leitkultur” zu sprechen[8].

Paul Nolte spricht in seiner Schrift „Generation Reform. Jenseits der blockierten Republik” aus 2004 von einer bürgerlichen Leitkultur, an der sich die Neue Unterschicht zu orientieren habe.

Der Begriff der „europäischen Leitkultur”
Der Begriff Europäische Leitkultur von Bassam Tibi bezeichnet einen Wertekonsens basierend auf den Werten der „kulturellen Moderne” (Jürgen Habermas) und beinhaltet:

Vorrang der Vernunft vor religiöser Offenbarung,
Demokratie, die auf der Trennung von Religion und Politik basiert, Pluralismus und Toleranz
Im Rahmen der Debatte über Integration von Migranten in Deutschland regte Bassam Tibi an, eine solche Europäische Leitkultur für Deutschland zu entwickeln. Er sprach sich für Kulturpluralismus mit Wertekonsens, gegen wertebeliebigen Multikulturalismus und gegen Parallelgesellschaften aus. Er stellte „Einwanderung” (gesteuert, geordnet) gegen „Zuwanderung” (wildwüchsig, einschließlich illegale Migration und Menschenschmuggel). In der sich anschließenden Debatte tauchten auch Begriffe wie „Westliche Leitkultur”, „Christliche Leitkultur”, oder „Freiheitlich-Demokratische Leitkultur” auf.

Der Begriff der „deutschen Leitkultur” in der politischen Diskussion
Merz hatte die politische Variante des Leitkultur-Begriffes im Rahmen der Debatte über die Änderung des Einwanderungsrechts im Oktober 2000 formuliert, um damit notwendige Regeln für Einwanderung und Integration als freiheitliche demokratische deutsche Leitkultur zu begründen. Er argumentiert damit gegen Multikulturalismus und Parallelgesellschaften. Friedrich Merz, wie auch Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm, forderte, Zuwanderer müssten die „deutsche Leitkultur” respektieren. Sie hätten einen eigenen Integrationsbeitrag zu leisten, indem sie sich an die in Deutschland gewachsenen kulturellen Grundvorstellungen annäherten. Merz verlangte des Weiteren eine Einwanderungsregelung mit dem Ziel, jährlich nur etwa 200.000 Ausländer aufzunehmen. Bei mehr würde die „Integrationsfähigkeit” der einheimischen Bevölkerung überfordert. „Leitkultur” wurde bis 2004 eine polemische Formel, die sich gegen die Bundesregierung, aber auch konkurrierend gegen die Neue Rechte wandte.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leitkultur
@Regen geht es dir eigentlich um das Thema oder nur darum deine pubertären Vorstellung vom Christentum in der X-Variation durch ein Forum zu treiben?
Joschie

17

Montag, 20. Dezember 2010, 19:03

@Regen:

Wenn dir der Artenbegriff fehlt, wie kannst du dann die Evolutionstheorie befürworten?

Wissenschaftlich ist die Evolutionslehre auch nicht über den Status einer Theorie raus. Nun, die Mann-im-Mond-Theorie und die Spagetti-Monster-Theorie gibt es auch ... villeicht solltest du dir mal wirckliche wissenschaftliche Ausarbeitungen zulegen und nichtnur pseudo-wissenschaftlicher popularismus-unsinn.

Und was das Kind und die Petrischale anbelangt: Ich würde mich für das Kind entscheiden ...



Edith: Aber nun wircklich zurück zum Thema ...

18

Montag, 20. Dezember 2010, 20:14

Zitat


Wenn dir der Artenbegriff fehlt, wie kannst du dann die Evolutionstheorie befürworten?
Weil der Artenbegriff für die Evolutionstheorie völlig egal ist. Wenn sich eine Spezies weiterentwickelt, stück für stück, bis man sie nicht mehr erkennen kann, ist es völlig egal, welche zwischenstufe man benennt. Zur Übersicht werden aber die Momentaufnahmen, welche man auch Fossilien nennt, mit Namen versehen. Mein Lieblingsstück ist übrigens Tiktaalik. Die Momentaufnahme, welche den Übergang von der Amphibie zum Säugetier zeigt.

Zitat

Wissenschaftlich ist die Evolutionslehre auch nicht über den Status einer Theorie raus.
Denn darüber hinaus gibt es nichts! Die Gravitation ist auch nur eine Theorie. Der Status der Theorie ist der höchste Rang in der Wissenschaft. Wissenschaftler sind keine Priester, die der Meinung ALLES ganz genau zu wissen und dass sich dieses Wissen niemals ändert.
(Wieso schließen die meisten in so einer Diskussion immer von sich auf Andere???)

Zitat

Nun, die Mann-im-Mond-Theorie und die Spagetti-Monster-Theorie gibt es auch ...
Das mit dem Spaghetti-Monster ist eine Religion. Ist aber nett, dass du einer konkurierenden Religion den Stellenwert einer Theorie gibst^^

Zitat

villeicht solltest du dir mal wirckliche wissenschaftliche
Ausarbeitungen zulegen und nichtnur pseudo-wissenschaftlicher
popularismus-unsinn.
Bitte zeige mir doch diese wissenschaftlichen Ausarbeitungen die du meinst.
Oder nenne mir die Namen der Autoren.
Oder einmal anders gefragt: Von woher beziehst du deine "Ausarbeitungen"?

Zitat


Und was das Kind und die Petrischale anbelangt: Ich würde mich für das Kind entscheiden ...
Das freut mich sehr.

19

Montag, 20. Dezember 2010, 21:28

Damit gibst du wenigstens zu dass du nicht den leisesten Schimmer davon hast ob es Makroevolution gibt oder nicht. Immerhin etwas.

Nun, auch wenn die Gravitation ebenfalls eine Theorie ist, so ist diese Theorie aber gleichzeitig auch ein Naturgesetz. Es gibt Sätze (das sind bewiesene Aussagen aus der MAthematik, knapp 100% Wahrscheinlichkeit das sie wahr sind), es gibt hoch signifikante Aussagen und Naturgesetze (eine Wahrescheinlichkeit von mehr als 99,95% Wahrscheinlichkeit das sie wahr sind) usw. ... nun ... die EvoTheorie hat was für eine Wahrscheinlichkeit?

Ich habe hier ein Bild, ich habe da ein Bild. Ich fantasiere mir eine Entwicklung zusammen und die Realität zeigt mir das es anderst war ... klarer Fall von unwahrscheinlicher Unsinn. ... Aber wie oben geschrieben ... nun ist hier in dem Thread schluss mit diesem Nebenthema ... wenn dann in einem anderen Thread.

20

Mittwoch, 22. Dezember 2010, 20:20

Zitat

Damit gibst du wenigstens zu dass du nicht den leisesten Schimmer davon hast ob es Makroevolution gibt oder nicht.
Falsch, das habe ich nicht gesagt. Du scheinst etwas nicht richtig gelesen odernichtrichtig verstanden zu haben, eventuell habe ich mich etwas unklar ausgedrückt

Zitat

Nun, auch wenn die Gravitation ebenfalls eine Theorie ist, so ist diese Theorie aber gleichzeitig auch ein Naturgesetz.
Es sind Worte, die Wissenschaflern gemacht wurden. Die Evolutionstheorie ist besser belegt als die Gravitation. Kleines Beispiel: Bei der Mondlandung gabs ein kleines Problem, weil der Mond zehn Meter weiter entfernt war als berechnet. Der Fehler wurde in der Formel zur Berechnung der Anziehungskraft der Erde gefunden und musste korrigiert werden.

Die moderne Archäologie ist inzwischen so genau, dass man berechnen kann, wo man welche Fossilien aus welchen Zeitaltern finden kann. Auf diese Weise wurde übrigens auch mein bereits erwäntes Lieblingsfossil (Tiktaalik) gefunden werden.

Zitat

Es gibt Sätze (das sind bewiesene Aussagen aus der MAthematik, knapp
100% Wahrscheinlichkeit das sie wahr sind), es gibt hoch signifikante
Aussagen und Naturgesetze (eine Wahrescheinlichkeit von mehr als 99,95%
Wahrscheinlichkeit das sie wahr sind) usw. ... nun ... die EvoTheorie
hat was für eine Wahrscheinlichkeit?
Du scheinst dich mit Wahrscheinlichkeiten besser auszukennen als ich. Sag du es mir^^

Zitat

Ich habe hier ein Bild, ich habe da ein Bild. Ich fantasiere mir eine
Entwicklung zusammen und die Realität zeigt mir das es anderst war
Könntest du mir dazu ein paar konkrete BEispiele nennen?

Zitat

nun ist hier in dem Thread schluss mit diesem Nebenthema ... wenn dann in einem anderen Thread.
dafür habe ichdas hier eröffnet:
Evolution oder Schöpfung?