Donnerstag, 23. November 2017, 16:04 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum der Gemeinschaft bekennender Christen im Netz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

1

Samstag, 3. Oktober 2009, 09:12

Sehnsucht nach Zuhause - Impuls 03.10.2009

Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn.
Lukas 15,20


Umfragen belegen, dass gerade junge Menschen die Familie als sehr wichtig empfinden. Aber leider zerbricht dieses kostbare Gut unter den Schlägen der postmodernen Lebensweise. Da sind die hohen Erwartungen in der Arbeitswelt und die unbegrenzten Möglichkeiten der individuellen Lebensgestaltung. In einer Kultur der Unverbindlichkeit ist Beziehungstreue ein bestaunter Dinosaurier geworden. Aber die Sehnsucht nach Zuhause bleibt.
Die Bundesregierung bemüht sich, die Familien zu stärken. Aber aus einem wirtschaftlichen Vorteil lässt sich nur wenig Motivation für die Gründung und erst recht keine Kraft zur Erhaltung einer Familie schöpfen. Liebe und Vertrauen sind nicht mit Geld zu kaufen, aber sie bilden das Fundament einer Familie. Ohne Liebe und Vertrauen gibt es keine offenen und haltenden Arme, die Vergebung und Geborgenheit anbieten. Ohne Liebe und Vertrauen gibt es keinen Lernraum für richtig verstandene Freiheit. Ohne Liebe und Vertrauen hat eine Familie keine Zukunft. Die Bibel lehrt, dass mit dem Zerbruch unserer Beziehung zu Gott auch die Fähigkeit zu lieben und zu vertrauen verloren ging. Aber wir dürfen zurückkehren zu unserem himmlischen Vater. Jesus Christus hat durch sein Sterben am Kreuz den Rückweg frei gemacht. In ihm kam uns Gott mit ausgebreiteten Armen entgegen. Wer sich aufmacht und zurückkehrt zum Vater, der wird auch so wie der verlorene Sohn empfangen. Die Annahme bei Gott und seine Vergebung sind die Quelle, aus der wir täglich Kraft schöpfen können für tragfähige Beziehungen in der Familie. Wer bei Gott ein Zuhause gefunden hat, kann bereits hier auf der Erde für andere ein Zuhause schaffen.gp
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8