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81

Freitag, 18. Februar 2011, 19:59

Übergangsformen müßte es millionenfach geben und zwar eindeutige und nicht solche, die dazu erklärt werden.
Kein Fund hat die Prüfkriterien erfüllt, um als Zwischentier anerkannt zu sein.Sucht weiter! :rolleyes:
Was für Prüfkriterien? Bitte nenne mir die. Und wer hat diese Aufgestellt?

Hier übrigens eine kleine Auswahl an Übergangsformen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mosaikform#…Cr_Mosaikformen

Zitat

Man hat ein paar Hamster, Affen und Menschen.

Was willst Du mehr?

Vor 150 Millionen Millionen Jahren hat eine Hamsterkolonie plötzlich keine Hamster mehr geboren sondern Affen.

Vor 20 Millionen Jahren sind dann in einer Affenkolonie nur noch Menschen geboren worden.

Kennst du die Serie South Park? Dort gibt es eine Folge, in welcher ein Lehrer, der die Evolution ablehnt, diese ebenso falsch und lächerlich wie du rüber bringt.
http://www.youtube.com/watch?v=1CbFoIumna8

99% aller Tierarten die jemals gelebt haben sind ausgestorben. Das sind die Übergangsformen und deren Nachfahren. Das 1% an Tieren, das heute noch lebt, ist nicht gerade wenig. Seit 2000 wurden Millionen neuer Meereslebewesen entdeckt und das nur in einem kleinen Teil des Meeres. diese Millionen sind auch nur ein kleiner Teil von den bereits entdeckten Meeresbewohnern, welche auch nur ein Teil der gesamten Spezien auf unserem Planeten sind.
Da kommt nen bissl Mehr zustande als nur die drei Tiere die du genannt hast.

82

Freitag, 18. Februar 2011, 22:18

04. In rund 19 Millionen wissenschaftlichen Arbeiten wurden von 453 732 dokumentierten Mutationen lediglich 186 als vorteilhaft eingestuft, wobei bei keiner einzigen eine Zunahme von genetischer Information stattfand.
Dazu habe ich noch was interessantes gefunden. Interessant weil sehr wohl vorteilhafte Mutationen bekannt sind, welche sehr wohl einen zuwachs an Information beinhalten.
Zum Beispiel entstanden innerhalb weniger Jahrzehnte Bakterien, welche Nylon verdauen können.
Aber hier das ganze Video (allerdings auf Englisch)
http://www.youtube.com/watch?v=gJVjTh98aHU

83

Samstag, 19. Februar 2011, 13:49

Ah Bakterien!Tolle Entdeckung.Vorher mußten sie Plastik fressen, jetzt Nylon, das also ist die große Evolution! :rolleyes:

Gäbe es Zwischenglieder, wären sie gefunden worden und voller Stolz aller Welt präsentiert worden!Aber es gab keine! :D

84

Sonntag, 20. Februar 2011, 17:49

Zitat


Ah Bakterien!Tolle Entdeckung.Vorher mußten sie Plastik fressen, jetzt Nylon, das also ist die große Evolution! :rolleyes:
Beides kommt in der Natur nicht vor, stand also nie auf der Speisekarte der Bakterien. Inzwischen können sie das Zeug problemlos futtern nach nicht einmal hundert Jahren. Das ganze ging wegen der hohen vermehrungsrate so fix.
Natürlich ist es Evolution, die Bakterien haben sich weiter entwickelt und einen Nutzen draus gezogen. Kannst oder willst du das nicht verstehen?
Du kannst gerne Einwende posten, aber doch nichts inhaltsleeres. Soviel geistige Reife solltest du schon besitzen um Ernsthaft zu schreiben.

Zitat


Gäbe es Zwischenglieder, wären sie gefunden worden und voller Stolz aller Welt präsentiert worden!Aber es gab keine! :D
Oka, ich gehe mal davon aus, dass dein Englisch entweder schlecht ist oder du das Video nicht bis zu ende gesehen hast.
Die Veränderung bestand darin, dass ein einzelnes Cytosin mehr an einer bestimmten Stelle des genetischen Materials des Bakteriums auftauchte. Wie soll davon der Zwischenschritt bitte schon aussehen? Ein halbes Molekül? Dann wäre die ganze DNA-Kette zusammen gebrochen. Außerdem gibts in der Umgebung keine Quelle für halbe Cytosine. Ganze hingegen sind ausreichend vorhanden.

Jetzt verstanden?

85

Sonntag, 20. Februar 2011, 19:05

Ist doch purer Unfug!
Wo ist der Sprung von Bakterien zu Fliegen oder Flöhen?
Wenn ein Floh von einem Hund zum anderen Hund springt ist das auch keine Evolution, auch wenn er jetzt anderes Blut saugt.
Zwischenglieder müßte es zwischen dem Krokodil und einem Vogel geben. Wo sind sie?

86

Sonntag, 20. Februar 2011, 19:15

Da kann ich mich Robins nur anschließen.

Kleine Veränderungen bei Lebewesen insbesondere bei Bakterien sind kein Beweis für makrobiologische Evolution.

Und ob man nun sagt dass alle Lebewesen Zwischenglieder sind oder nicht ändert nichts daran dass zu den bekannten Arten Zwischenglieder existieren müssten, diese aber nicht aufgefunden werden konnten und sich die sogenannte Wissenschaft schon einige Male mit denen "ins Klo gegriffen hat".

Und wenn man sich anschaut wie schnell mikrobiologische Evolution stattfindet und dass die Geschwindigkeit der Theorie die auf den Fossilienberichten aufgebaut wurde widerspricht, steht die berechtigten Frage warum wir noch keine Verwandlung eines Fisches zu einem Landsäugetier miterlebt haben. Denn: auf die lange Zeitspanne kommt man über die Theorie, auf die kurze via Praxis.

87

Sonntag, 20. Februar 2011, 21:51

Zitat


Wo ist der Sprung von Bakterien zu Fliegen oder Flöhen?
Wo bleibt Cpt. James T. Kirk in deinen Überlegungen?
Dein Gedankensprung ist Unsinn, da ich mich auf These 4 bezogen habe, die entstehung neuer Informationen. Es wurde behauptet, das die Entstehung neuer Informationen nie beobachtet wurde und das ist gelogen.

Zitat

Wenn ein Floh von einem Hund zum anderen Hund springt ist das auch keine Evolution, auch wenn er jetzt anderes Blut saugt.
Wenn Bakterien sich von exkrementen ernähren und plötzlich von Nylon, ist das ein gewaltiger Sprung, weil sie vorher nicht in der Lage waren Nylon (ein Kunstprodukt) in, von ihnen benötigte, Energie umzuwandeln.
In deinem Beispiel: Blut bleibt Blut.

Zitat


Zwischenglieder müßte es zwischen dem Krokodil und einem Vogel geben. Wo sind sie?
Nö, muss es nicht. Aber du meinst wahrscheinlich ein Reptil und einen Vogel.
hier ein auszug aus Wikipedia:

Zitat

Archaeopteryx (fossil) [Bearbeiten]

Die Verbindung zwischen Reptilien und Vögeln war lange Zeit ein Missing Link. Heute ist der Archaeopteryx die wohl bekannteste Mosaikform. Er weist Merkmale von Vögeln und von Reptilien auf.



Vogelmerkmale
Reptilienmerkmale



  • Vogelschädel mit großen Augen und Schnabel
  • Federkleid
  • vogelflügelähnliches Armskelett (mit Fingern)
  • Gabelbein (V-förmig verwachsene Schlüsselbeine) ist vorhanden
  • nach hinten gerichtetes Schambein
  • teilweise Verschmelzung der Mittelfußknochen
  • opponierende Zehe (die erste Zehe ist den anderen gegenübergestellt)



  • Kegelzähne in Ober- und Unterkiefer
  • Rippen ohne Versteifungsfortsätze
  • kleines, flaches Brustbein
  • drei freie Finger mit Krallen an den Vorderextremitäten, Krallen an den Hintergliedmaßen
  • lange Schwanzwirbelsäule
  • bewegliche Rückenwirbel (freibeweglich in Brust- und Beckenbereich)
  • kleines, einfaches Gehirn
  • nicht verwachsener Mittelfußknochen
  • Schien- und Wadenbein sind nicht verwachsen
  • Bauchrippen ohne Fortsätze
  • saurierartiges Becken


Zitat


Da kann ich mich Robins nur anschließen.
:staendchen:

Zitat

Kleine Veränderungen bei Lebewesen insbesondere bei Bakterien sind kein Beweis für makrobiologische Evolution.
Hab ich das behauptet?
Aber eine komplette umstellung des Speiseplans, sogar des kompletten Verdauungssystems, ist keine kleine veränderung. Es ist eine neue ART!!!

Zitat

Und ob man nun sagt dass alle Lebewesen Zwischenglieder sind oder nicht
ändert nichts daran dass zu den bekannten Arten Zwischenglieder
existieren müssten, diese aber nicht aufgefunden werden konnten und sich
die sogenannte Wissenschaft schon einige Male mit denen "ins Klo
gegriffen hat".
Sogenannte Wissenschaftler? Wie definierst du einen Wissenschaftler? Und worin hast du deinen Doktortitel gemacht, dass du mit soviel fachlicher Kompetenz um dich werfen kannst?
Könntest du mir Beispiele von den Klogriffen nennen? Bevor du eine Behauptung aufstellst, solltest du sicher gehen, dass du sie auch beweisen kannst. Ich mache mir hier jedesmal eine HEIDENarbeit ( :zwinkern: ) und gewöhne mir endlich mal an mir Quellen zu merken(bzw neu raus zu suchen), nur um anschließend mit einer bloßen Behauptung (manch einer würde leere Phrasen dazu sagen) abgewürgt zu werden.


Zitat

Und wenn man sich anschaut wie schnell mikrobiologische Evolution
stattfindet und dass die Geschwindigkeit der Theorie die auf den
Fossilienberichten aufgebaut wurde widerspricht, steht die berechtigten
Frage warum wir noch keine Verwandlung eines Fisches zu einem
Landsäugetier miterlebt haben. Denn: auf die lange Zeitspanne kommt man
über die Theorie, auf die kurze via Praxis.
Ich hab es zwar bereits erklärt, aber ich tue es gerne nochmal für dich:
Bakterien vermehren sich sehr schnell. Alle 30 Minuten teilt sich eine Bakterie. Nun vergleiche das doch bitte mal mit dem Paarungszyklus eines Fisches. Je schneller sich eine Art vermehrt, desto schneller entwickelt sie sich. Ebenso spielt die Größe der Population eine Rolle.
Je größer die Population, desto Langsamer schreitet die Evolution voran.

Zitat

steht die berechtigten
Frage warum wir noch keine Verwandlung eines Fisches zu einem
Landsäugetier miterlebt haben.
Doch.
Lungenfisch
Tadaa^^
Er hat sich vor langer langer zeit aufgeteilt in mehrere Arten, was nicht verwunderlich ist, da er vor langer langer Zeit einen Großteil der Erde Bevölkerte. Einige passten sich an Wasserknappheit an und entwickelten stabilere Flossen, welche auch zum Krabbeln geeignet waren. Als mehr gekrabbelt wurde, weil es an Land auch ganz leckere Sachen gibt und im Wasser ganz böse Raubtierfische leben, bildete sich Knorpel, welcher zu Knochen wurde und so weiter...
Und wie funktionierte diese Anpassung? Wenn ein Lebewesen nur eine fünfprozent bessere chance hat zu überleben, bzw sich fort zu pflanzen, dann hat es mehr nachkommen. Wenn einer dieser nachkommen wieder eine fünfprozent bessere chance hat, dann... und so weiter. Irgendwann hast du ein wesen, dass vollkommen anders aussieht.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch gerne erklären, wie die Lunge entstanden ist.
(Durch die schwimmblase, nicht durch die Kiemen. Darum ist auch die zwischenform von Fischen und Säugetieren die Amphibie)

Zitat

Die Lungenfische (Dipnoi) sind eine Unterklasse der Knochenfische (Osteichthyes), die mit sechs rezenten Arten in Afrika, Südamerika und Australien vorkommt. Ihre nächsten Verwandten sind die Quastenflosser (Crossopterygiformes) und die Landwirbeltiere (Tetrapoda).
Quelle: Wikipedia

Falls dich das Thema interessiert, empfehle ich dir das buch hier:
http://www.amazon.de/Fisch-uns-Milliarde…s/dp/3100720040


Schöne Grüße von mir und meiner Frau
Regen und sein Sonnenscheinchen

88

Montag, 21. Februar 2011, 19:20

Zitat

Sogenannte Wissenschaftler? Wie definierst du einen Wissenschaftler?

Ein Wissenschaftler schafft wissen. D.h. wenn jemand Folgerungen nennt, aber die Vorraussetzungen verschweigt ist das keine Wissenschaft mehr. Ebenso ist es keine Wissenschaft mehr wenn man gegebene Fakten ignoriert.




Zitat

Aber eine komplette umstellung des Speiseplans, sogar des kompletten Verdauungssystems, ist keine kleine veränderung. Es ist eine neue ART!!!


Nach einem Artbegriff der in den (ich glaube) 80er Jahren Dogmatisiert wurde. Und solange es keine makrobiologische Evolution ist war es ein kleiner (mikro) Schritt.



Zitat

Je größer die Population, desto Langsamer schreitet die Evolution voran.



Zitat

Und wenn man sich anschaut wie schnell mikrobiologische Evolution
stattfindet und dass die Geschwindigkeit der Theorie die auf den
Fossilienberichten aufgebaut wurde widerspricht, steht die berechtigten
Frage warum wir noch keine Verwandlung eines Fisches zu einem
Landsäugetier miterlebt haben. Denn: auf die lange Zeitspanne kommt man
über die Theorie, auf die kurze via Praxis.


Anmerkung: Mikrobiologische Evolution hat nicht zwingend etwas mit Bakterien zu tun



Zitat

Könntest du mir Beispiele von den Klogriffen nennen?


Bsp.: der Quastenflossler. Bei dem man auch sehr deutlich sieht wie mit erfundenen Lügen (z.B. mit drangeklebten Füßchen in Museen) eine Lehre dogmatisiert wurde.



Zitat

Doch.
Lungenfisch
Tadaa^^





Zitat

steht die berechtigten
Frage warum wir noch keine Verwandlung eines Fisches zu einem
Landsäugetier miterlebt haben.

Hervorhebung durch mich nochmals >>miterlebt<<



Nebenbei: Können wir uns darauf einigen, dass wir Quellenangaben dann nach einer entsprechenden Bitte liefern. Diese HEIDENArbeit ist mir im Moment etwas zuviel.



Segen und Grüße

Timmy

89

Montag, 21. Februar 2011, 20:13

Diese Einigung ist mir nur recht, sofern es auch als Verpflichtung anzusehen ist. Ich habe schon oft genug nach Quellen gefragt und keine Antwort bekommen, außer eine parodie meiner selbst die nach Quellen schreit.

Zitat

wenn jemand Folgerungen nennt, aber die Vorraussetzungen verschweigt
Bitte genauer erklären.

Zitat

Ebenso ist es keine Wissenschaft mehr wenn man gegebene Fakten ignoriert.
Du spielst doch auf etwas ganz bestimmtes an. Also: Beispiele? Welche Fakten und wer soll sie verschwiegen haben?

Zitat


Anmerkung: Mikrobiologische Evolution hat nicht zwingend etwas mit Bakterien zu tun
Das ist mir bekannt. Hab schon genügend Kreationistische Vorträge gesehen/gehört, die sich GANZ genau mit der definition befasst haben...

Zitat

Bsp.: der Quastenflossler. Bei dem man auch sehr deutlich sieht wie mit
erfundenen Lügen (z.B. mit drangeklebten Füßchen in Museen) eine Lehre
dogmatisiert wurde.

Wann und wo? Und wie oft? Und was stand auf dem Erklärungstäfelchen?

Zitat


Hervorhebung durch mich nochmals >>miterlebt<<
Oh Pardon, ich dachte du meinst ein lebendes Mosaiktierchen.
Nun, es wurden Arten beobachtet, die auf einmal ganz anders aussahen. Am häufigsten bei der Fruchtfliege. Ebenso wurden Arten beobachtet, welche sich sehr drastisch "geteilt" haben (also aus einer art wurden zwei), weil sie sich nicht mehr untereinander Fortpflanzen konnten.
Eine Art, welche sich so drastisch verändert, wie du es gerne hättest, ist in einem so kurzem Zeitraum nicht möglich. Maximal zweihundert Jahre werden Tiere nach änderungen oder anpassungen untersucht(eher ein noch kürzerer Zeitraum). Und in diesem Zeitraumsind Änderungen, wie du sie sehen möchtest, nicht möglich.
Man kann allerdings das Erbmaterial untersuchen, zum Beispiel nach spuren von Retroviren. Diese können spuren im Erbgut hinterlassen und diese Spuren sind wie Fähnchen mit Strichcodes auf einer Landkarte. sie sind einzigartig. Diese "Fähnchen" werden allerdings an die nächsten generationen des betroffenen Lebewesens weitervererbt und man kann sie zurück verfolgen, bzw dazu nutzen um zu gucken inwieweit zwei Arten miteinander verwand sind.

Schöne Grüße
Regen

90

Dienstag, 22. Februar 2011, 10:11

Dieses Tier der Archaeopteryx ist klar KEIN Zwischenglied, sonder anerkanntermaßen ein eigenständiges Tier.



Da es keine Evolution gab, muß getrixt werden! :thumbsup:

Discordier

unregistriert

91

Dienstag, 22. Februar 2011, 16:52

Natürlich ist er ein eigenständiges Tier...
das hat aber keinen Einfluss darauf das er sowohl Vogel als auch Reptil und somit ein Zwischenglied ist...

92

Dienstag, 22. Februar 2011, 18:13

Dieses Tier der Archaeopteryx ist klar KEIN Zwischenglied, sonder anerkanntermaßen ein eigenständiges Tier.



Da es keine Evolution gab, muß getrixt werden! :thumbsup:
Jedes Tier das einen Namen hat ist ein eigenständiges Tier und jedes neu entdeckte Tier(auch wenn diese bereits ausgestorben sind) bekommt einen Namen.

HAb grad den Artikel zum Archeopteryx bei Wikipedia gelesen und fand da eine bestimmte stelle ziemlich witzig:

Zitat

Archaeopteryx-Fossilien galten und gelten als die wertvollsten und berühmtesten der Welt. Charles Darwin hatte in der von ihm entwickelten Evolutionstheorie
1859 vorhergesagt, dass es bei der Entwicklung neuer Arten
Übergangsformen geben sollte, die noch Merkmale der alten, aber auch
schon Merkmale der neuen Gruppe besitzen müssten. Als Darwin seine
Theorie veröffentlichte, waren noch keine solchen Fossilien bekannt, sie
wurden deshalb als fehlende Glieder (missing links) bezeichnet. Nur zwei Jahre später wurde das erste Skelettexemplar des Archaeopteryx gefunden. Die Archaeopteryx-Funde
waren der erdgeschichtlich früheste Beleg für Federn eines Wirbeltiers,
und dass sie bereits deutliche Merkmale von Vögeln, aber auch noch
solche von Reptilien bzw. Sauriern besaßen, machte Archaeopteryx zu einem wichtigen Indiz für die Richtigkeit der Darwinschen Evolutionstheorie. Die Auseinandersetzung um die Evolutionstheorie schlug sich auch in der Geschichte der Archaeopteryx-Fossilien nieder. Unter anderem Richard Owen,
der die erste Beschreibung des Londoner Exemplars verfasste, stand
aufgrund seiner religiösen Überzeugungen der Evolutionstheorie ablehnend
gegenüber. Er vermied peinlich genau jeden Punkt in seiner Publikation,
der als Hinweis auf die Deutung als ein vermittelndes Bindeglied zwischen Reptilien und Vögeln gewertet werden könnte. Erst Thomas Henry Huxley
lieferte eine systematische Beschreibung des Londoner Exemplars, in der
er es als Beleg für die Evolutionstheorie interpretierte. Grobe Fehler
in Owens Beschreibung sowie Owens Ankauf des Fossils entgegen der
ausdrücklichen Weisung des Aufsichtsrates des Londoner Museums für Naturgeschichte
schwächten seine bis dahin unangefochtene Position in der britischen
Wissenschaft. Dies machte den Weg frei für die Evolutionstheorie und
ihre Anhänger auch in einer der bedeutendsten naturwissenschaftlichen
Institutionen der Welt.

93

Dienstag, 22. Februar 2011, 21:26

Zitat

wenn jemand Folgerungen nennt, aber die Vorraussetzungen verschweigt
Bitte genauer erklären.
Beispielsweise jeder 2te "Wissenschaftler" im Fernsehen. Es wird gesagt "so und so war es", aber da es anderstlautende Theorien gibt die nicht wiederlegt werden konnten sind solche "das war so" Aussagen wissenschaftlich gesehen Halbwahrheiten. Wissenschaftler schaffen wissen, Halbwissenschaftler Halbwissen durch Halbwahrheiten.

Zitat

Ebenso ist es keine Wissenschaft mehr wenn man gegebene Fakten ignoriert.
Du spielst doch auf etwas ganz bestimmtes an. Also: Beispiele? Welche Fakten und wer soll sie verschwiegen haben?
Nein, ich spiel nicht auf etwas direktes an. Aber wir könnten die Standartbeispiele nehmen. Fossilien die in verschiedenen Erdschichten liegen und deren Hinterteil dementsprechend nach gängigen Theorien ein paar Milltionen Jahre vor dem Vorderteil gestorben sind. Veraltete Isotopen-was-weiß-ich-nicht-Methoden die man sich teilweise immernoch antun muss und nach denen das Hinterteil eines Tieres einige Millionen Jahre vor dem Vorderteil geboren wurde. Geologische Schichten die womöglich übereinandergestülpt haben aber nirgends berücksichtigt werden. C14 Methoden die weit über das wissenschaftlich Nutzbare Maximum hinaus mißbraucht werden unter der verschwiegenen Annahme dass es keine Sintflut gab u.v.v..m.

Zitat

Bsp.: der Quastenflossler. Bei dem man auch sehr deutlich sieht wie mit
erfundenen Lügen (z.B. mit drangeklebten Füßchen in Museen) eine Lehre
dogmatisiert wurde.

Wann und wo? Und wie oft? Und was stand auf dem Erklärungstäfelchen?
Weiß ich nichtmehr genau, da wirst du dich wohl oder übel gedulden müssen.

Zitat

Eine Art, welche sich so drastisch verändert, wie du es gerne hättest, ist in einem so kurzem Zeitraum nicht möglich. Maximal zweihundert Jahre werden Tiere nach änderungen oder anpassungen untersucht(eher ein noch kürzerer Zeitraum). Und in diesem Zeitraumsind Änderungen, wie du sie sehen möchtest, nicht möglich.
Wie kommst du zu dieser Behauptung? Theorien auf einem Fossilienbericht aufgebaut oder direkte Empirie oder eine Übertragung von Empirie bei Bakterien auf "größere" Tiere? Weißt du auf was man kommt wenn man die bestehenden Informationen aus dem Fossilienbericht und die Informationen der direkten Empirischen Forschung verknüpft?

Zitat


Man kann allerdings das Erbmaterial untersuchen, zum Beispiel nach spuren von Retroviren. Diese können spuren im Erbgut hinterlassen und diese Spuren sind wie Fähnchen mit Strichcodes auf einer Landkarte. sie sind einzigartig. Diese "Fähnchen" werden allerdings an die nächsten generationen des betroffenen Lebewesens weitervererbt und man kann sie zurück verfolgen, bzw dazu nutzen um zu gucken inwieweit zwei Arten miteinander verwand sind.

Wie lange werden diese schon beobachtet? Wieviel der Strichcode-Landkarten sind empirisch nachgewiesen und wieviele nur angenommen weil man von einem kurzen Zeitraum auf einen langen schließt?

Auf wieviele Jahre kann man zurückrechnen und immernoch Signifikante Aussagen erhalten?



Segen und Grüße

Timmy

94

Dienstag, 22. Februar 2011, 21:39

Zum Quastenflosser: Wie gesagt ... noch etwas geduld ... aber als Zeichen meines guten Willens:



<IMG src="http://www.harunyahya.de/images_endedesdarwinismus/Sudankar1.jpg" align="left" />PHANTASIEVOLLE ILLUSTRATIONEN UND DER WAHRE COELACANTH<IMG src="http://www.harunyahya.de/images_endedesdarwinismus/Coelacan1.jpg" align="right" />
Bis ein lebendes Exemplar gefunden wurde, wurde der Coelacanth Fisch von den Evolutions-anhängern als "der Vorfahr aller Landlebewe-sen" angesehen. Die dem obigen Bild gleichenden biologischen Konstruktionen wurden als eine wissenschaftliche Tatsache hingestellt und sie verschönerten die Schul-bücher. Als aber ein lebendes Exemplar des Fisches gefunden wurde, fielen alle evolutionistischen Kommentare ins Wasser.



Discordier

unregistriert

95

Dienstag, 22. Februar 2011, 23:30

Adnan Oktar?
Ist das dein Ernst?
An dem Tag an dem der etwas ernsthaft wissenschaftlich Wertvolles herausbringt bekommt Milošević den Friedensnobelpreis für den Schutz der Zivilbevölkerung von Sarajevo.
Der hat eine medizinisch bestätigte paranoide Schizophrenie, ist wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verurteilt und sammelt Anzeigen wie andere Leute Briefmarken...

96

Mittwoch, 23. Februar 2011, 14:34

Zitat

Beispielsweise jeder 2te "Wissenschaftler" im Fernsehen.
Die kannst du getrost in die Tonne treten. Ich hab mir mal nen Spaß draus gemacht sogenannte "Wissenschaftler" aus Fernsehsendungen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei einigen war es ziemlich einfach, bei anderen reichte googlen nicht aus. Die meisten haben nicht einmal einen akademischen grad, obwohl in der Namenszeile einer angegeben ist. Sehr beliebt bei politischen und meinungsbildenden Sendungen. Wenn du dich über ein Thema informieren möchtest, dann ist Fernsehen die denkbar schlechteste Quelle. Eine Doku kann hin und wieder inspirierend sein über was man sich informieren kann, suchbegriffe liefern, aber im endeffekt sollte man die Glotze nicht ernst nehmen.
Die einzig vernünftige Quelle um sich über Evolution schlau zu machen sind Universitäten, welche sich auf das Thema spezialisiert haben.

Zitat

Aber wir könnten die Standartbeispiele nehmen. Fossilien die in
verschiedenen Erdschichten liegen und deren Hinterteil dementsprechend
nach gängigen Theorien ein paar Milltionen Jahre vor dem Vorderteil
gestorben sind. Veraltete Isotopen-was-weiß-ich-nicht-Methoden die man
sich teilweise immernoch antun muss und nach denen das Hinterteil eines
Tieres einige Millionen Jahre vor dem Vorderteil geboren wurde.
Geologische Schichten die womöglich übereinandergestülpt haben aber
nirgends berücksichtigt werden. C14 Methoden die weit über das
wissenschaftlich Nutzbare Maximum hinaus mißbraucht werden unter der
verschwiegenen Annahme dass es keine Sintflut gab u.v.v..m.
Dafür hätte ich gerne eine Art Quelle, oder ein Fossil, welches zwei verschiedene Alter hat und dennoch als ganzes Tier angesehen wird. Sofern es dir nichts ausmacht.
Die Isotopen-Methode, insbesondere die C14 Methode, ist nur eine von vielen. Mit der C14-Methode KANN KEIN Fossil datiert werden, da der Kohlenstoff durch verschiedene Mineralien ersetzt wurde. Das macht ein Fossil erst zum Fossil. Die Kohlenstoffdatierung wird für organische Überreste verwendet, welche nichtmarinen ursprungs sind, da Gewässer teilweise als C14 Reservoir dienen und somit das Alter verfälschen (verjüngen).

Welche Beweise gibt es denn für eine Sintflut?
Ich muss gestehen, dass ich mich noch nicht wirklich ausführlich mit dem Für und Wider der Sintflut befasst habe, werde dies aber mal nachholen.

Zitat

Weiß ich nichtmehr genau, da wirst du dich wohl oder übel gedulden müssen.
Dont worry, das Problem kenne ich nur zu gut :P

Zitat

Zitat



Eine Art, welche sich so drastisch verändert, wie du es gerne hättest,
ist in einem so kurzem Zeitraum nicht möglich. Maximal zweihundert
Jahre werden Tiere nach änderungen oder anpassungen untersucht(eher ein
noch kürzerer Zeitraum). Und in diesem Zeitraumsind Änderungen, wie du
sie sehen möchtest, nicht möglich.
Wie kommst du zu dieser Behauptung?
Durch unterschiedliche Quellen. Unter anderem vom "Arbeitskreis Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland". Es ist der neuste Stand der Forschung.

Zitat

Wie lange werden diese schon beobachtet? Wieviel der
Strichcode-Landkarten sind empirisch nachgewiesen und wieviele nur
angenommen weil man von einem kurzen Zeitraum auf einen langen schließt?




Auf wieviele Jahre kann man zurückrechnen und immernoch Signifikante Aussagen erhalten?
hier sollte alles drin stehen:
http://kereng.blogage.de/entries/2009/11…g-und-Linkliste
Ich würde dir gerne direkte Antworten geben, aber so gut ist mein Gedächtnis dann auch wieder nicht >.<
In Kurzform und mit Quellenangabe gibts darüber auch ein kleines Video, um über das Thema eine Übersicht zu bekommen.
http://www.youtube.com/watch?v=rIMdB8T1tmo
Allerdings wird nur in dem ersten Text auf Fragen von Kreationisten bzw. ID-Anhängern eingegangen.
Die Quellen selber sind allerdings auf Englisch (Wissenschaftist halt englisch. sehr schade, aber dafür funktionierts besser mit der Kommunikation zwischen Forschern aus verschiedenen Ländern)

Zitat

COELACANTH
(...)
Bis ein lebendes Exemplar gefunden
wurde, wurde der Coelacanth Fisch von den Evolutions-anhängern als "der
Vorfahr aller Landlebewe-sen" angesehen. Die dem obigen Bild gleichenden
biologischen Konstruktionen wurden als eine wissenschaftliche Tatsache
hingestellt und sie verschönerten die Schul-bücher. Als aber ein
lebendes Exemplar des Fisches gefunden wurde, fielen alle
evolutionistischen Kommentare ins Wasser.

Discordier hat schon genug über die Person geschrieben, darum gehe ich direkt auf das ein, was er geschrieben hat.
Nur weil ein Lebewesen sich weiterentwickelt, bedeutet das nicht, dass die alte Form ausstirbt. Eine Art/Rasse kann sich teilen und unabhängig voneinander entwickeln oder aber auch in der entwicklung stehen bleiben. Das Krokodil ist dafür ein gutes Beispiel. Es hat sich seit unglaublich langer Zeit nicht mehr verändert, weil es bereits ideal an seine Umgebung angepasst ist. eine Entwicklung ist eine Anpassung und wenn keine Anpassung nötig ist, dann gibt es auch keine Entwicklung.

Zu Yahya/Oktar möchte ich aber doch noch ein kleines Video hier posten, in zwei Teilen mit deutschem Untertitel:
http://www.youtube.com/watch?v=74LFJmz9odA
http://www.youtube.com/watch?v=R6O6EXJg2Q0
Bitte ignoriere den schlagkräftigen Titel und schau es dir einfach mal an. Yahya kümmert sich nicht drum ob die Fossilien, die er mit lebenden Tieren vergleicht, auch wirklich das selbe Tier darstellen, ihm reicht es wenn sich die Tiere ähnlich sehen. Außerdem sind seine Fotos in "Atlas of Kreation" nicht immer gut ausgewählt. Ein Vergleichstier zum Beispiel ist kein Vergleichstier sondern ein Angelköder...

97

Mittwoch, 23. Februar 2011, 19:01

Zitat

Dafür hätte ich gerne eine Art Quelle, oder ein Fossil, welches zwei verschiedene Alter hat und dennoch als ganzes Tier angesehen wird. Sofern es dir nichts ausmacht.
Die Isotopen-Methode, insbesondere die C14 Methode, ist nur eine von vielen. Mit der C14-Methode KANN KEIN Fossil datiert werden, da der Kohlenstoff durch verschiedene Mineralien ersetzt wurde. Das macht ein Fossil erst zum Fossil. Die Kohlenstoffdatierung wird für organische Überreste verwendet, welche nichtmarinen ursprungs sind, da Gewässer teilweise als C14 Reservoir dienen und somit das Alter verfälschen (verjüngen).

Welche Beweise gibt es denn für eine Sintflut?
Ich muss gestehen, dass ich mich noch nicht wirklich ausführlich mit dem Für und Wider der Sintflut befasst habe, werde dies aber mal nachholen.

Für eine direkte Messung die für das Vorderteil ein anderes alter ergab als für das Hinterteil, da müsste ich etwas suchen.


Fossilien in mehreren Schichten gibts u.a. in Gitts "95 Thesen gegen die Evolution" - Punkt 26

Punkt 18 ist auch ganz amüsant.

Zur C14-Methode: Ändert nichts daran dass die Methode über das wissenschaftliche Maximum hinaus mißbraucht wird ...

Zur Sintflut gibts genug - unter CLV bsp. "So entstand die Welt" zum Anfangen, "Die Logik der Schöpfung", in "Fossilien stumme Zeugen" müssten auch einige Kommentare drin sein.



Zitat

Es ist der neuste Stand der Forschung.


Dann formuliere ich eben um: Welche Vorraussetzungen macht denn die neueste Forschung um auf dieses Ergebnis zu kommen?

Zu Retrovieren: Ja, es wird sehr deutlich dass es sich hierbei um eine Hochrechnung handelt die nicht im geringsten statistisch tragbar ist.

Nebenbei: Weißt du wie lange DNA haltbar ist und wie wahrscheinlich es ist, dass man einen Dinoknochen mit DNA von vor 1Mio. Jahre findet?

Zum Quastenflossler: Es ging mir um das Bild, nicht um das Buch oder die Person. Das Bild vom wandernden Quastenflossler in Schulbüchern als vertröster auf den wandernden Quastenflossler in Museen.



Gottes Segen und Erbarmen wünschend

Timmy

98

Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:40

Zitat

Fossilien in mehreren Schichten gibts u.a. in Gitts "95 Thesen gegen die Evolution" - Punkt 26



Punkt 18 ist auch ganz amüsant.
Kann ich mir die auch irgendwo durchlesen ohne das Buch kaufen zu müssen? Bzw könntest du die hier posten?

Zitat


Zur C14-Methode: Ändert nichts daran dass die Methode über das wissenschaftliche Maximum hinaus mißbraucht wird ...
Beispiele?

Zitat

Zur Sintflut gibts genug - unter CLV bsp. "So entstand die Welt" zum
Anfangen, "Die Logik der Schöpfung", in "Fossilien stumme Zeugen"
müssten auch einige Kommentare drin sein.

Mir reicht eine kurze zusammenfassung.

Zitat


Dann formuliere ich eben um: Welche Vorraussetzungen macht denn die neueste Forschung um auf dieses Ergebnis zu kommen?
Beobachtungen. Ich werd nochmal gucken und dir dann Bericht erstatten.

Zitat


Zu Retrovieren: Ja, es wird sehr deutlich dass es sich hierbei um eine
Hochrechnung handelt die nicht im geringsten statistisch tragbar ist.
Wo wird das deutlich?

Zitat


Nebenbei: Weißt du wie lange DNA haltbar ist und wie wahrscheinlich es
ist, dass man einen Dinoknochen mit DNA von vor 1Mio. Jahre findet?
Zwischen Dinos und Menschen gabs auch noch andere Tierarten. Es geht um den vergleich von lebenden Lebewesen.

Zitat

Zum Quastenflossler: Es ging mir um das Bild, nicht um das Buch oder die
Person. Das Bild vom wandernden Quastenflossler in Schulbüchern als
vertröster auf den wandernden Quastenflossler in Museen.
Du kannst nicht erwarten, dass ein Schulbuch oder ein Museum ganz akkurat ist. Ein Museum benötigt Besucher als Einnahmequelle und Shculbücher müssen Wissen an Kinder vermitteln, möglichst leicht und verständlich.
Und natürlich sind in Schulbüchern auch Fehler drin.
Wie ich bereits schrieb: Geh an die Quelle.

Zitat


Gottes Segen und Erbarmen wünschend
Erbarmen?

99

Donnerstag, 24. Februar 2011, 18:42

Zitat

Kann ich mir die auch irgendwo durchlesen ohne das Buch kaufen zu müssen? Bzw könntest du die hier posten?
www.clv.de

Zitat

Beispiele?


stehen glaube ich in den 3 Büchern drin



Zitat

Mir reicht eine kurze zusammenfassung.


Es gibt aber viele Argumente.



Zitat

Wo wird das deutlich?

"Die ERV im menschlichen Genom gehen in die Hunderttausende. "

"Aber angesichts der 3 Milliarden Basenpaare sind zwei identische Einfügestellen höchst unwahrscheinlich"

"Eine wissenschaftliche Arbeit mit dem Ziel, die Abstammungstheorie zu beweisen, würde unter den Fachleuten Kopfschütteln auslösen."

und wenn man hinzunimmt das man nochnicht so lange beobachtet wird noch viel deutlicher wie unwahrscheinlich diese Theorie ist. Solange ich nicht irgendetwas übersehen habe und man diese Viren seid mehreren Jahrhunderten beobachtet. Das haben Hochrechnungen so an sich ...


Zitat

Zwischen Dinos und Menschen gabs auch noch andere Tierarten. Es geht um den vergleich von lebenden Lebewesen.


Dann lass mich umformulieren: Weißt du wie lange DNA haltbar ist und wie wahrscheinlich es
ist, dass man einen Knochen mit DNA von vor 1Mio. Jahre findet?



Segen und Grüße

Timmy

100

Donnerstag, 24. Februar 2011, 20:37

Was die Sintflut anbelangt sollte man noch ein Argument nennen dass leider viel zu oft vergessen wird.

Die Zuverlässigkeit der Bibel. Es gibt soviele Aussagen in der Bibel die von Wissenschaftlern auf Grund von Indizien verworfen und bestritten wurden oder zumindest für unwahrscheinlich gehalten wurden. Einige Punkt:

-Die Existenz Jesu

-Ob Pilatus Proprätor oder Prokonsul war

-Einige Angaben über MedoPersien

-Die Existenz eines vereinten Königreichs Israel

-Die Existenz Abrahams

usw. usf.



Aber nicht eine Aussage in der Bibel konnte tatsächlich wiederlegt werden. Stattdessen haben sich immer mehr Aussagen bestätigt.



Jeder der nur die Basis der Wahrscheinlichkeitsrechnung oder eine vernünftige Intuition besitzt kann daraus erkennen, dass man jeder Aussage der Bibel uneingeschränkt glauben kann, selbst dann wenn die "Wissenschaft" diese an Hand von Indizien kritisiere.

Wer dies bestreitet muss sich einfach nochmal mit den Grundlagen der Stochastik beschäftigen oder er bestreitet eine Säule jeglicher modernen Forschung, die Empirie.



Die Sintflut wird in der Bibel beschrieben. Das ist das stärkste Argument dass es in der Wissenschaft gibt.

Nebenbei: Wenn man die Zuverlässigkeit der Bibel in seinen Forschungen ausklammer, dann klammert man die wichtigste Hälfte der Wissenschaft aus und macht sich dadurch zu einem Halbwissenschaftler.



Gottes Segen wünschen,

Timmy

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