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Biblebelt

unregistriert

1

Montag, 21. Februar 2011, 06:02

Wie soll man darauf antworten

Es war als Satire gemeint. Doch es zeigt tatsaechlich das echte Problem jeder Religion auf.
Wie soll man auf so was antworten?

Mit freundlicher Genehmigung uebersetzt aus dem englishen Original von John Thurman:

Eines abends klopft es an meiner Tuere.
Ich oeffne die Tuere und draussen stehen ein Mann und eine Frau.
Sie haben ein Buch mit:
Mann: „Hallo und guten Abend. Wir moechten sie einladen Heinrichs Hintern zu kuessen.
Ich: Wie bitte? Was soll ich tun?
Frau: Ja wir wollen sie einladen Heinrichs Hintern zu kuessen.
Ich: Ja warum sollte ich den den Hintern von Heinrich kuessen?
Mann: Nun weil wenn du das nicht machst dann kommt Otto und erschiesst dich.
Ich: Ah Otto, warum soll der mich erschiessen? Wer ist Otto?
Frau: Na Otto gehoert die ganze Stadt.
Ich: Ja dann spreche ich doch besser mit Otto.
Mann: Das geht nicht. Niemand kann mit Otto sprechen.
Ich: Warum nicht? Wenn er mich doch erschiessen will.
Mann: Otto will dich ja gar nicht erschiessen, Otto liebt dich. Aber er muss dich erschiessen wenn du den Hintern von Heinrich nicht kuesst.
Ich: Otto liebt mich? Aha und was habe ich davon?
Frau: Desshalb hat er Heinrich geschickt. Wenn du Heinrichs Hintern kuesst bekommst du 10 Millionen Euro.
Ich: Also wenn ich Heinrichs Hntern Kuesse dann erschiesst mich Otto nicht und Heinrich gibt mir 10 Millionen Euro? Dann lass uns schnell das Geld holen.
Mann: Nein – nein. So geht das nicht. Man bekommt die 10 Millionen von Otto wenn man die Stadt verlaesst.
Ich: Ach so. Also erst Heinrichs Hintern kuessen und dann die Stadt verlassen. Also lass uns dann gleich los gehen.
Frau: Nein, so geht das auch nicht. Niemand darf einfach so ohne das Otto es sagt die Stadt verlassen.
Mann: Du musst den Hintern von Heinrich kuessen und wenn Otto es sagt dann musst du die Stadt verlassen. Und dann erst bekommst du 10 Millionen Euro.
Ich: Also gut dann lass uns dzu Heinrich gehen. Irgendwie macht das was ihr sagt nicht richtig Sinn. Vielleicht kann mir das ja Heinrich erklaeren.
Frau: Nee Heinrich ist doch nicht in der Stadt.
Ich: Ja wo ist den Heinrich?
Mann: Heinrich ist zu Otto gegangen.
Ich: Ja wie soll ich den Heinrichs Hintern kuessen wenn er nicht da ist?
Frau: Soooo – mach Kussbewegung und pustet dann in die Wolken.
Ich: Das ist mir zu albern.
Mann: Ja wollen sie denn keine 10 Millionen?
Ich Ja schon aber wer sagt denn das Heinrich ueberhaupt am Hintern gekuesst werden will.
Frau: Das Buch sagt es uns – Drueckt mir das Buch in die Hand.
Ich: Lese – Aber da steht doch das ich Ottos Huintern kuessen soll.
Mann: Ja das war am Anfang. Das gilt nicht mehr. Blaettert das Buch weiter. Hier! Ab hier ist es Heinrich.
Ich: Aha. Hat Otto das Buch geschrieben?
Mann: Nein.
Ich: Ah Heinrich hat das Buch geschrieben.
Frau: Nein das war Wilhelm, Rainer und Udo.
Ich: Ah. Die haben mit Otto gesprochen und dann haben sie das Buch geschrieben.
Mann: Ja-Nein-Nicht direkt.
Ich: Wie jetzt.
Frau: Die haben mit Heinrich gesprochen und dann das Buch geschrieben.
Ich: Ach so Heinrich hat ihnen gesagt das sie schreiben sollen.
Mann: Ja – Nein – auch nicht direkt.
Ich: Ja hat denn jemmand gesehen wie Wilhelm, Rainer und Udo das Buch geschrieben haben?
Frau: Nein, das Buch gibt es doch nicht mehr.
Ich: Wie das Buch gibts nicht mehr. Was ist das dann mit dem Buch?
Mann: Das hat Franz und Heinz vom ersten Buch abgeschrieben.
Ich: Ach so. Dann Hatte Franz das Buch? Oder Heinz?
Frau: Nein die hatten es auch nicht.
Ich: Ja wie haben die das Buch denn geschrieben?
Mann: Die hatten andere Buecher wo Otto und Heinrich das sagt.
Ich: Wie andere Buecher. Gibts denn mehr als eins?
Frau: Ja aber die sind alle falsch.
Ich Warum? Steht das in dem Buch.
Mann: Ja – nein nicht direkt.
Ich: Na das ist mir dann doch zu verworren.
Mann: Warum wir haben es doch logisch erklaert.
Ich: Logisch? Nun ich verstehe das nicht.
Frau: Dann liegt der Fehler bei dir.
Ich: OK. Hat schon jemand gesehen wie Otto jemanden erschossen hat?
Mann: Nein.
Ich: Hat schon jemand 10 Millionen Euro bekommen.
Frau strahlt jetzt: Natuerlich. Im Buch...
Ich unterbreche: Ja das mit dem Buch das hatten wir jetzt schon. Ich meine jemanden den ihr kennt. Hat jemand den ihr kennt 10 Millionen Euros bekommen?
Frau strahlt immer noch: Natuerlich! Erst letztes Jahr meine Mutter.
Ich: Aha. Was hat sie damit gemacht? Was hat sie gesagt?
Frau: Weis ich nicht. Sie hat die Stadt verlassen. Danach hat sie 10 Millionen Euro bekommen.
Ich: Ja, ja, aber was hat sie dann gesagt?
Frau: Weis ich nicht. Sie ist ja aus der Stadt.
Ich: Hmm woher weist du dann das sie 10 Millionen Euro bekommen hat?
Frau: Na weils doch im Buch steht. Ja und Mama hat das ganze Leben lang den Hintern von Heinrich gekuesst.
Ich: Das mit dem Buch hatten wir glaube ich schon.
Mann: Komm Frau, lassen wir ihn alleine. Er ist eben fuer logische Gespraeche nicht zugaenglich.

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