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ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

21

Dienstag, 6. Oktober 2009, 06:39

Deine Antwort auf meine Frage ist jetzt eine Behauptung. Mehr nicht.
Ich behaupte das Gegenteil und sage das körperliche Strafen in der Kindererziehung kein großes Drama darstellen sofern sie (wie jede vernünftige Strafe) mit einem kühlen Kopf verhängt werden.

liam

unregistriert

22

Dienstag, 6. Oktober 2009, 08:57

Zitat

Und was soll mir das jetzt sagen?
Das Gott seine Zuneigung dadurch kundtut das er dafür sorgt das es einem richtig dreckig geht?
Dann kenn ich einige die Gott wirklich lieben muss, aber auf so eine Art von Liebe kann ich verzichten.
Das kann DIR nichts sagen, Discordier, aber das hab' ich ja schon versucht, Dir klar zu machen. Das rein verstandesmäßige Begreifen der Bibel reicht eben nicht aus, sie zu verstehen. Würdest Du wirklich verstehen, um welche Liebe es dabei geht, würdest Du nicht so leichtfertig schreiben: "...auf so eine Art von Liebe kann ich verzichten"

23

Samstag, 10. Juli 2010, 15:01

Deine Antwort auf meine Frage ist jetzt eine Behauptung. Mehr nicht.
Ich behaupte das Gegenteil und sage das körperliche Strafen in der Kindererziehung kein großes Drama darstellen sofern sie (wie jede vernünftige Strafe) mit einem kühlen Kopf verhängt werden.
Es gibt da einige Heimkinder, die das anders sehen.
Wer die Hand zur Gewalt erhebt, ist scheinbar nicht Fähig eine andere Lösung zu finden, denn ansonsten würde die Person ja die andere Lösung wählen, sofern die Person nicht einen "Kick" daraus kriegt, anderen Menschen Gewalt anzutun. In beiden Fällen wäre die Person eine Gefahr für ihre Mitmenschen.

Zitat

Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt
er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.
Das ergibt Sinn. Viele Frauen, die von ihren Männern geschlagen werden, lieben diese ja auch.
Kinder-schlagende-Eltern können durch die Mißhandlung ihrer Kinder einen starken Vorteil erlangen, nämlich liebe ihrer Kinder, die vergötterung sozusagen, allein durch die Gewalt.
Das ganze nennt man Stockholm-Syndrom.

Zitat

Das Stockholm-Syndrom mag auf den ersten Blick kurios erscheinen.
Doch die Literatur nennt zahlreiche mögliche Ursachen für ein solches
Verhalten:

  • In erster Linie manifestiert sich die Wahrnehmungsverzerrung, die
    zum Stockholm-Syndrom führt, darin, dass die subjektive Wahrnehmung der
    Geisel nur einen Teil der Gesamtsituation erfassen kann. Das Opfer
    erlebt eine Zurückhaltung der Einsatzkräfte vor Ort, es fühlt sich mit
    zunehmender Dauer der Entführung allein gelassen. Dagegen wird das
    Agieren der Geiselnehmer überproportional wahrgenommen, schon kleinste
    Zugeständnisse (das Anbieten von Nahrung, auf die Toilette gehen lassen
    oder Lockern von Fesselungen) werden als große Erleichterungen
    empfunden. Das Opfer erlebt eine Situation, in der es ausschließlich
    „Gutes“ von den Geiselnehmern erfährt. Es kommt zu der für Außenstehende
    subjektiv nicht nachvollziehbaren Folge, dass ein Opfer mehr Sympathie
    für seine Peiniger empfindet als für die (rettenden) Einsatzkräfte.

  • Täter werden sich Opfern gegenüber oftmals wohlwollend verhalten,
    weil sie die Opfer als Vermögenswerte ansehen oder um eine Eskalation
    der Situation zu vermeiden. Hieraus kann eine emotionale Bindung und
    Dankbarkeit von Opfern gegenüber Tätern entstehen.

  • Der maximale Kontrollverlust bei einer Geiselnahme ist nur schwer zu
    verkraften. Erträglicher wird dies, wenn sich das Opfer einredet, es
    sei zum Teil auch sein Wille, beispielsweise, da es sich mit den Motiven
    der Entführer identifiziert.
Jetzt mal im Ernst:
Sind einige hier wirklich der Meinung, dass man mit körperlicher Gewalt etwas anderes ausser Angst und Wunden erreichen kann?

Schöne Grüße und schön wieder hier zu sein^^
Regen

PS: ich sollte einen Vorstellungsthread aufmachen... nur für den Fall...

24

Samstag, 10. Juli 2010, 16:26

Die Bibelstellen gelten nur für Christen, die im Geist wandeln und Erziehung mit Maß betreiben.
Meine Kinder wurden nie geschlagen und sind großartig geworden.

25

Samstag, 10. Juli 2010, 19:27

Das ist sehr schön zu hören^^
Es freut mich für dich und deine Kinder :)

26

Dienstag, 14. September 2010, 09:54

ZITAT:Wer die Hand zur Gewalt erhebt, ist scheinbar nicht Fähig eine andere Lösung zu finden, denn ansonsten würde die Person ja die andere Lösung wählen, sofern die Person nicht einen "Kick" daraus kriegt, anderen Menschen Gewalt anzutun. In beiden Fällen wäre die Person eine Gefahr für ihre Mitmenschen.




STIMMT!

Biblebelt

unregistriert

27

Mittwoch, 15. September 2010, 03:40

Zitat

Robin

Biblebelt

unregistriert

28

Mittwoch, 15. September 2010, 03:47

Zitat

Robin
Meine Kinder wurden nie geschlagen und sind großartig geworden

Ja und genau das glauben sie dir nicht. Denn Frau Roth & Co und diese Roten Sozialisten haben ein Bild der europaer gezeichnet das errinnert an Spielbergs Filme. Nur weil die alles was weis, nordeuropaeisch und Mann ist hassen und den Krieg erklaert haben, muss deren Propaganda nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen.
Weder Ich, noch mein Vater und auch mein Grossvater wurden je von den Eltern geschlagen. Meine Jungs auch nicht. Ja und meine Freunde und die Kinder in meiner Schulklasse auch nicht.
Natuerlich gab es das. Doch das gibt es heute genauso.
Es ist halt schoen gruselig so was zu glauben und der vorangegangenen Generation vorzuwerfen. Das dies nicht mal in die naehe der Wahreheit kommt ist ihnen hinderlich oft echt sogar laestig.

29

Donnerstag, 16. September 2010, 12:08

Wo ist HEIKE?

Schreib mal wieder! :staendchen:

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