Montag, 20. November 2017, 18:33 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum der Gemeinschaft bekennender Christen im Netz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Montag, 16. Juli 2012, 10:43

Wie war das noch damals

Die heutige Haustierhalteung gabs zu biblischen Zeiten nicht, Hunde waren unreine Tiere, was führte zu unserer Haustierhaltung?

Falsche Einstellung? :verwirrt:

Discordier

unregistriert

2

Montag, 16. Juli 2012, 12:02

Die Viecher haben sich nützlich gemacht

3

Dienstag, 17. Juli 2012, 09:31

Und wie machten sie das? :huh:

Discordier

unregistriert

4

Dienstag, 17. Juli 2012, 21:23

Schafe gehütet, Häuser bewacht, Jagdwild aufgestöbert, aufgescheucht, festgehalten und apportiert, etc (Im Fall der Hunde jetzt)

5

Mittwoch, 18. Juli 2012, 12:56

Ich dachte die (wilden ) Hunde hätten mehr Schaden angerichtet! :thumbdown:

Discordier

unregistriert

6

Donnerstag, 19. Juli 2012, 13:16

Weiss ich jetzt nicht, aber die hat man sich auch nicht ins Haus geholt, und um eine Herde Schafe vor Wölfen und Wildhunden zu bewachen ist ein Hütehund sehr praktisch.

7

Freitag, 20. Juli 2012, 20:42

:groehl:

Die Frage ist ja nur, warum haben die Urhunde Schafe gehütet statt sie zu fressen?

Und wer hat ihnen all das nützliche wie Schafehüten etc. beigebracht?



P.S. aber ich glaub die Hundehaltung hat tatsächlich damit zu tun dass man gemerkt hat wie "intelligent" und dementsprechend nützlich diese Tiere sein können.

Discordier

unregistriert

8

Donnerstag, 26. Juli 2012, 21:38

Wenn ich das richtig im Kopf hab haben Urhunde die Nähe zum Menschen gesucht lange bevor der angefangen hat Schafe zu hüten, Menschen und Hunde haben ihre Verbindung begonnen als sie sich gegenseitig geholfen haben auf die Jagd zu gehen.
Die Züchtungen zu Hütehunden haben erst wesentlich später begonnen.
Aber zu biblischen Zeiten hatten sich Hunde als Nutztiere längst etabliert, die Christen und Juden haben die Hundehaltung lediglic übernommen.

9

Montag, 30. Juli 2012, 19:52

Ich bin mir relativ sicher das die Menschen die Viehzucht lange vor den Hüterhunden kannten. Ist ja meistens anders rum als es die "Wissenschaftler" behaupten ... zumindest solange bis sie genaueres rausfinden :D

Aber etwas interessantes zu Hunden hab ich mal vor kurzem gehört. Da hat man in einer langzeit-Studie in Russland immer die Füchse miteinander gekreuzt die am zutraulichsten waren. Das Resultat war, dass sich ihr Fell genauso wie ihr Verhalten geändert hat. Sie wurden domistizierten Hunden immer ähnlicher und das soweit ich weiß nach "nur" ca. 40 Jahren.

Discordier

unregistriert

10

Dienstag, 31. Juli 2012, 13:32

Zitat

Ich bin mir relativ sicher das die Menschen die Viehzucht lange vor den Hüterhunden kannten.
Natürlich, man entwickelt ja keinen Dosenöffner wenn man noch keine Dosen hat.
Aber Hunde waren bereits gezähmt, und irgendwer wird eben bemerkt haben das sie sich dafür eignen Wölfe von den Herden fernzuhalten.

Zitat

Aber etwas interessantes zu Hunden hab ich mal vor kurzem gehört. Da hat
man in einer langzeit-Studie in Russland immer die Füchse miteinander
gekreuzt die am zutraulichsten waren. Das Resultat war, dass sich ihr
Fell genauso wie ihr Verhalten geändert hat. Sie wurden domistizierten
Hunden immer ähnlicher und das soweit ich weiß nach "nur" ca. 40 Jahren.

Das ist wirklich interessant.
Hast du vll nen Link dazu?

11

Freitag, 3. August 2012, 09:37

Zitat von »"Discordier"«

Natürlich, man entwickelt ja keinen Dosenöffner wenn man noch keine Dosen hat.

Schreibfehler von mir. Ich meinte dass es zuerst Viezucht gab bevor es domistizierte Hunde gab (und dazu gehören auch Jagdhunde).

Zitat von »"Discordier"«

Hast du vll nen Link dazu?

Auch wenn ich es eigentlich nicht aus dem Internet hatte:

http://www.fuechse.info/index.php?navTarget=faq/61_pelz.html (Sektion 6.1.2)
http://www.presseportal.de/pm/6926/20145…en-werden-hunde

Discordier

unregistriert

12

Freitag, 3. August 2012, 13:03

Zitat


Schreibfehler von mir. Ich meinte dass es zuerst Viezucht gab bevor es
domistizierte Hunde gab (und dazu gehören auch Jagdhunde).
Klassische Viehzucht von grossen Säugetieren ist mW in etwa seit 10000 Jahren gebräuchlich, Hunde und zahme Wölfe sind vor mindestens 15000 Jahren nachgewiesen.

Das mit den Füchsen ist auf jeden Fall extrem interresant.

13

Samstag, 11. August 2012, 12:15

Sag ich doch: "Ist ja meistens anders rum als es die "Wissenschaftler" behaupten ... zumindest solange bis sie genaueres rausfinden".
Hunde gibt es noch keine 15.000 Jahre ... es sei denn man benutzt Meßmethoden die empirischen Überprüfung nicht standhalten oder garnicht soweit zurück "messen" können :pinch:

Wissenschaft fängt dort an wo man etwas herausfinden kann und nicht dort wo man im dunklen tappt :besserwisser:

Discordier

unregistriert

14

Samstag, 11. August 2012, 17:25

Kenn mich mit der Geschichte der Tierhaltung jetzt nicht so grossartig aus, aber meines Wissens ist der Hund in jedem Fall noch immer das älteste nachgewiesene Haustier.

15

Dienstag, 14. August 2012, 12:17

Noch mal, es funktioniert nicht richtig:



da die Welt erst vor etwa 8000 Jahren geschaffen wurde, können die Aussagen was vor 15000 oder 10000 Jahren geschah nicht stimmen! :smile:

Discordier

unregistriert

16

Mittwoch, 15. August 2012, 06:55

Zitat


da die Welt erst vor etwa 8000 Jahren geschaffen wurde, können die
Aussagen was vor 15000 oder 10000 Jahren geschah nicht stimmen! :smile:
Ich dachte es waren bloss 6000 Jahre? :whistling:


Und selbst wenn das stimmen würde spielts eigentlich für die Diskussion auch keine Rolle, die Fossilien von Hunden und zahmen Wölfen sind älter als alle gefundenen Fossilien anderer zahmer Tiere.
Wie alt genau spielt da nichtmal eine Rolle.

17

Samstag, 18. August 2012, 12:31

Gut, wir einigen uns auf 6000 Jahre! :thumbup:

Discordier

unregistriert

18

Samstag, 18. August 2012, 12:44

besser darauf das wir uns nicht einig werden.
Ansonsten würd ich mal sagen, btt

Benennungsloser

unregistriert

19

Sonntag, 7. Oktober 2012, 19:29

Mit den 6000 Jahren ist das so eine Sache...
Wir haben ja als ordentlichen Beweis die Geschlechterfolgen in der Bibel, anhand derer man ja die Jahre zurückverfolgen kann.
Also langt man vor etwa 6000 Jahren bei Adam an, dem ersten seiner Art.
Das sind nachweislich Jahre, die der Mensch als Zeitmesser verwendet bis heute.
Aber was war davor?
Davor gab es nur Gott, den Herrn und die Engel, die Jahre und Tage als Zeiten, Zeitenmesser benannten.
Auch, als Gott die Tiere schuf.
Aber warum maßt sich der Mensch an, seine Zeiteinheiten mit denen Gottes gleichzusetzen?
Meine Wege sind nicht eure, sagt der Herr.
Ihr seid der Ton in meinen, des Töpfers Händen.
Der Ton sagt, was Gottes sei?
Anderherum.
Wenn es also den Menschen noch nicht gab, kein Lebewesen, was Gott glich, ist es mehr als vorstellbar, dass Gottes Jahr und Tag anders sind als unsere Zeitmesser.

2Petr 3,8 Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, daß ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!

:smile:

20

Montag, 8. Oktober 2012, 13:47

Das mit den Tagen und Jahren ist so eine Sache.
Die Fragen die man sich dabei stellen sollte: Warum hat Gott in der Schöpfung von Tagen geredet. Warum hat er von Moses nicht einfach "Zeiten" aufschreiben lassen? Warum sind an allen anderen Stellen 24h Tage gemeint wenn das Wort für Tag mit "Abend" zusammen erwähnt wird; und erst recht wenn es mit "Abend" und "Morgen" erwähnt wird? Und wenn es hier entgegen jeder Erfahrung (u.a. durch die anderen Bibelstellen) doch etwas anderes bedeuten sollte, was heißt dann "Abend"? Warum wird der Begriff "Tag" durch die ganze Bibel beibehalten wenn von der Schöpfung gesprochen wird? Und warum wird wenn das Sechstagewerk als Grund für die Einhaltung des Sabbats am 7ten Tag herangeführt wird sowohl bei der Schöpfung als auch bei dem Sabbat derselbe Begriff "Tag" verwendet (2.Mose ist voll davon)?

Es ist eine Frage welche die Juden in ähnlicher Weise (auch wenn das hier ein anderes Kaliber ist) beantworten müssen: Was sind die 70 Jahrwochen und warum ist die überlieferte Auslegung dass im ersten Jahrhundert n.Chr. der Messias kommen würde verworfen worden?

Beide Bibelstellen sind, wenn man sie alleine nimmt, relativ klar. Nur bei beiden vernebelt man die klare Antwort; behauptet dass die Antwort verborgen sei. Ich halte nichts davon; weder bei dem einen, noch bei dem anderen.
Nicht zuletzt weil die Bibel für die Menschen geschrieben ist, so das wir sie verstehen können und nicht so das dass in ihr niedergeschriebene im verborgenen bleibt. Und bei jedem einzelnen Wort gibt es seinen Grund warum es augeschrieben wurde, warum es nicht weggelassen oder warum nicht ein anderes verwendet wurde.

Das zusammen betrachtet führt mich immer wieder zu der klaren Antwort: Gottes Schöpfung wurde am 7ten 24h Tag vollendet.


Grüße und Segen
Timmy

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Timmy« (8. Oktober 2012, 13:53)


Ähnliche Themen