Sonntag, 19. November 2017, 15:26 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum der Gemeinschaft bekennender Christen im Netz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Montag, 6. August 2012, 12:30

Zitate bekannter Personen

„Die Bibel verbietet nicht Sex vor der Ehe. Genießt eure Liebe, eure Leiden- schaft. Solange ihr alles miteinander in Liebe geschehen lasst, braucht ihr keine Angst zu haben, einen Fehler zu machen oder eine Sünde zu begehen.“(Pfarrer Helwig Wagner-Nord,„Aufblick und Ausblick“ 1/2011). „Manchmal spricht Gott zu seinen Dienern mit hörbarer Stimme. Es handelt dann ganz eindeutig um seine eigenen Worte, die mit hundertpro- zentiger Genauigkeit weitergegeben werden können.“(Pfarrer Friedrich Aschoff,Schritte zur Erneuerung CH 1991) „Die Antibaby-Pille ist ein Gottes- geschenk. Sie ermöglicht Liebe ohne Angst und verantwortliche Eltern- schaft.“(Bischöfin Margot Käßmann, „Aufblick und Ausblick“ 4/2010). Kern der biblischen Botschaft ist: Gott vergibt uns unsere Schuld, weil er barmherzig und gnädig ist und nicht, weil Jesus am Kreuz gestorben ist. Jesus darf nicht als der große Retterverstanden werden. In manchen Köpfen schwirrt immer noch die Idee herum, dass Gott seinen Sohn sterben lässt, um unsere Sünden zu vergeben. Doch was ist das für ein Gott, der den Tod seines Sohnes nötig hat, um uns vergeben zu können?“(Anselm Grün, topic 7/2009). „Das Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ hat keinen normativen Charakter mehr. Es hat einst nur zur Sicherung von Sippe und Familie im antiken Judentum gegolten.“(Pfarrerin Kathrin Jahns, idea 25/1999).

2

Montag, 6. August 2012, 12:31

„Der Heilige Geist fordert Christen heraus, die Grenzen ihrer Gemeinde zu überschreiten. Auf Augenhöhe mit den Heiden bist du auf Augenhöhe mit dem Heiligen Geist. Öffnet die Gemeinde für unverheiratete Pärchen, Esoteriker karriereorientierte Banker und Disco-Queens. Sagt ihnen: „Euch schickt der Himmel!“ Über Ethik reden wir, wenn ihr integriert seid.“
(Pastor Andreas Malessa, idea 24/2011).



„Die Erweckung, die Europa erreicht, wird eine Erweckung mit Zeichen und Wundern sein. Wir werden kilometerlange Schlangen von Krankenwagen haben, die die hoffnungslos Kranken hierher bringen und sie werden leer zurückfahren. In Jesu Namen! Halleluja! Wunder und Zeichen am laufenden Band.“
(Reinhard Bonnke, Feuerkonferenz 1987). „Ein Bild, das ich immer vor Augen hatte: Jesus stand jeden Abend vor mir wie ein Tänzer und forderte mich zum Tanz auf. Sagte sanft und bestimmt: „Ein Nein werde ich nicht akzeptieren!“ Ich wusste, jetzt gibt es nur noch „Ja“. Das bleibt: Dieses schöne Bild. Tanzen mit Jesus. Nicht weil das Leben so leicht wäre. Aber weil er führt und weil er so nah ist.“(Christina Brudereck, Jesus HouseBerichtsheft 3/2004).

3

Montag, 6. August 2012, 12:33

„Die Ehe von Mann und Frau ist keine Bestimmung für die Menschen, sondern ist in die Übersetzung der Schöpfungsgeschichte hineingetragen worden. Gott schuf nicht Mann und Frau, wörtlich übersetzt heißt es männlich und weiblich. Damit ist nicht gesagt, dass Menschen als Mann und Frau zusammenleben müssen. Die Verheißung, dass zwei zu einem Fleisch werden, zielt laut Paulus nicht auf die Ehe und gilt auch nicht nur der Gemeinschaft von Mann und Frau. Wo man Herrschaft und Feindschaft überwindet, wird sichtbar, was wir als Menschen sein sollen und sein werden. Das kann sich in der Ehe ereignen, kann und soll aber in Freundschaften, auch gleichgeschlechtlichen zum Vorschein kommen.“(Pfarrerin Klara Butting, idea 5/2004 S,10). „Die Bibel steckt voller Widersprüche, sie enthält Fälschungen und deutlich über hundert Irrtümer. Von den Jesus-Worten im Neuen Testament sind etwa 15 Prozent echt. Jesus hat kein Wunder vollbracht und die Bergpredigt nicht gehalten. Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist für mich das Murmeln einer antiken Religion. Ich würde es sofort abschaffen.“(Gerd Lüdemann, idea 8/1996 S.6). „Wenn Jesus heute leben würde, wäre wahrscheinlich auch sein Verständnis von Sexualität das von heute. Insofern nehme ich an, dass er nicht gegen Homosexualität wäre. Er hat uns das Doppelgebot der Liebe, der Gottes-und der Nächstenliebe gegeben, von daher würde er wohl den Synodenbeschluss nicht ablehnen.“(Kirchenpräsident Peter Steinacker, idea 1,2/2003 S.20).

4

Montag, 6. August 2012, 12:36

„Fundamentalisten legen die Heilige Schrift in einer ganz bestimmten Weise aus, indem man sagt, sie sei irrtumslos und unfehlbar. Das ist Wortterror. Wortterror betreibt, wer am Buchstaben klebt, von dem dann solche Sachen kommen wie Sechs-Tage- Schöpfung. Man muss deutlich machen, welcher Unsinn hinter dem Kreationismus steckt.“(Baptisten-Professor Erich Geldbach in der
Fernsehsendung am 7. 10. 2007 in der ARD).


„Ich lege meine Hände auf die Maschine, in der die Essenz hergestellt wird. Ich spreche das Vaterunser und 1. Korinther 13. Wahrscheinlich ist der Mensch, der diese Essenz kauft, einsam. Wenn er sie dreimal am Tag nimmt und dabei sagt: „Ich liebe, ich glaube, ich will zuversichtlich sein“, ist das wie Meditation, wie Selbsthypnose. Wenn Kamps morgen fragen würde, ob ich seine Brote segne, würde ich das machen. Ich würde über der Hefe beten.“(Pfarrer Jürgen Fliege, „Bild am Sonntag“ 14. August 2011 S.20). „Gott braucht kein Sühnopfer. Es muss ja nicht sein Zorn durch unschuldiges Leiden besänftigt werden. Pfarrer sind frei, den Kreuzestod Jesu in ihren Predigten unterschiedlich zu deuten, sofern sie sich im Rahmen der Heiligen Schrift bewegen. Wir finden dort verschiedene Interpretationen des Kreuzes und des Zusammenhanges von Kreuz und Auferstehung. Nicht veränderbar allerdings sind die Worte in der Abendmahlsliturgie: „Jesu Blut-für mich vergossen“. An diese Einsetzungsworte ist man auch um der ökumenischen Gemeinschaft willen gebunden.“(Präses Nikolaus Schneider, idea 14/2009). „Homosexualität ist etwas Normales wie das Linkshänder sein undmuss von Christen akzeptiert werden. Zwar gibt es Bibelstellen, die Homosexualität ablehnen, allerdings gilt Gottes Liebe jedem Menschen.“(Präses Alfred Buß, idea 26/2009 S.35). „Homosexualität ist nicht bibelwidrig. Es hilft nicht, Bibelzitate aneinander zu reihen, wenn es um Sachverhalte geht, die zu biblischer Zeit ganz anders gesehen wurden als heute. Auf die Dauer werden sich alle Landeskirchen für Pfarrer in homosexuellen Partner- schaften öffnen. Das wird nicht aufzuhalten sein. Gut so, sage ich.“(Präses Manfred Kock, idea 3/2011, S.7).

5

Montag, 6. August 2012, 12:38

„Das müssen Sie unbedingt lernen, damit Sie von Gott überhaupt etwas bekommen: den Glauben an Ihren eigenen Glauben. Es hilft Ihnen sicher, diesen Glauben tief in Ihr Inneres auf- zunehmen wenn Sie laut sagen: „Ich glaube an meinen Glauben.“ Sagen Sie sich das immer wieder vor, bis es sich in Ihrem Herzen niederschlägt.“(Kenneth Hagin ebd. S.71). „Sie geben einen Dollar her um des Evangeliums willen und schon gehören 100 Dollar Ihnen; Sie geben 10 Dollar und bekommen 1000 dafür geschenkt, Sie geben 1000 und erhalten dafür 100000. Ich weiß wohl, dass Sie auch selber multiplizieren können, ich möchte nur, dass Sie es hier noch einmal schwarz auf weiß sehen. Spenden Sie ein Flugzeug, und Sie werden den hundertfachen Wert dieses Flugzeugs wiederbekommen. Schenken Sie ein Auto her, und Sie werden soviele Autos erhalten, wie Sie im ganzen Leben nicht brauchen. Kurz gesagt, Markus 10,30 ist ein sehr gutes Geschäft!“(Gloria Copeland ebd. S.81). „In den Anfangsstadien der Ernte werden eine große Anzahl von Zeugen Jehovas, Mormonen, Adventisten und Mitgliedern anderer Sekten, deren Lehre vermischt ist, gerettet. Die meisten von ihnen werden durch Liebe gewonnen, nicht durch Wahrheit.“(Rick Joyner, Wolfgang Bühne „Die Propheten kommen“ S.38). „Wenn Gott in den Spiegel sieht, dann sieht er mich! Wenn ich in den Spiegel sehe, dann sehe ich Gott, und weil ich eine genaue Kopie Gottes bin, werde ich auch handeln wie Gott!“(Caesey Traet ebd. S.96).

6

Montag, 6. August 2012, 12:40

„Ich glaube nicht an einen Gott der Angst macht, sondern der gerecht und barmherzig ist. Ich glaube nicht an einen Gott, der im Tempel sitzt, sondern an den Schöpfungsgott, der im Menschen wohnt, der die Vielfalt der Religionen geschaffen hat, und da bin ich zur Zeit noch am Suchen. Ich glaube an die Auferstehung, die nicht eine Wiederbelebung des Leichnams ist, an einen Gott, der das weibliche Gesicht deutlicher zeigt als früher und an einen Gott, der Frieden schafft unter den Religionen.“(Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter, „Zeitjournal“ 3/2007 S.36).

7

Montag, 6. August 2012, 12:43

„Lukas hat sich die Pfingstszene in der Apostelgeschichte ausgedacht und die Bethlehemgeschichte am Beginn seines Evangeliums ebenso. … und wenn sie nicht gestorben sind, erzählen das die Christen heute noch.“Chrismon 6/2012 S.22 Herausgeber: EKD- Präses Nikolaus Schneider, Landesbischof a.D. Johannes Friedrich und Margot
Käßmann).


„Wie kann meine Schuld durch den Tod eines Schuldlosen gesühnt werden? Welche primitiven Begriffe von Schuld und Gerechtigkeit liegen solcher Vorstellung zugrunde? Welch ein primitiver Gottesbegriff? Soll die Anschauung vom sündentilgenden Tod
Christi aus der Opfervorstellung verstanden werden: welch primitive Mythologie, dass ein Mensch gewordenes Gotteswesen durch sein Blut die Sünden der Menschen sühnt!“
(Rudolf Bultmann, „Bekenntnisbewegung“ Westfalen-Lippe Januar/Februar 2011 S.12).

8

Montag, 6. August 2012, 12:44

„Die evangelische Kirche soll sich deutlicher für die gesellschaftliche Anerkennung von homosexuellen Beziehungen engagieren. Die Kirche soll vor allem solchen Homosexuellen helfen, die in einer Partnerschaft in Liebe und Treue leben wollen. Homosexuelle Pastoren können gute Vorbilder für Jugendliche sein, wenn sie ihr Leben verantwortlich führen und vorleben.“(Bischöfin Maria Jepsen, idea 19/2012 S.31). „Das Christuskleid der „Heilig-Rock- Wallfahrt“ verbindet alle Getauften. Die Spaltung hindert uns daran, glaubwürdige Zeugen des Evangeliums zu sein. Das Christuskleid verbindet alle Getauften miteinander und schenkt eine neue Identität. Der ungeteilte Rock verweist auf die Einheit der Kirche Jesu Christi. Wir können uns am Reichtum der anderen erfreuen und uns durch sie beschenken lassen.“(Kirchenpräsident Christian Schad, Speyer, idea 19/2012 S.33) „Ich empfinde es als tiefe Bereicherung wenn ich bei einer multireligiösen Feier auch Musik, Texte und Gebete anderer Religionen höre und dabei erfahre, was anderen in ihrem Glauben und Leben wertvoll ist. Die Begegnung mit anderen Glaubenstraditionen macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“(Landesbischof Bedford Strohm,„Glauben bewahren“ Freundesbrief 36 S.3)

9

Montag, 6. August 2012, 12:47

Ja, so wird der christliche Glaube verhöhnt und zerstört!

Man muß der Kirche den Boden entziehen, indem sie vom Staat keine Geld mehr bekommen. M.W. sind das zur Zeit c.a. 300 Millionen Euro im Jahr zur Bezahlung der Pfarrer etc.

Aus gut bezahlter Stellung ist es leicht, Gott zu verhöhnen!



:regensmiley:

10

Mittwoch, 8. August 2012, 10:11

„Die Kirche von morgen ist keine predigende, sondern eine tröstende Kirche, die ohne Worte auskommt. Die Gemeinde wird nicht mehr auf der Bibel gebaut. Seht es doch ein, es hat nicht funktioniert!“
(Pfarrer Jürgen Fliege, idea 22/2005 S.21).
:regensmiley:

11

Mittwoch, 8. August 2012, 10:12

„Gott schaut nicht darauf, ob wir in die Kirche gehen oder regelmäßig beten. Gott interessiert es auch nicht, ob wir Christ, Muslim oder Hindu sind. Wichtig ist nur, wie man mit den Mitmenschen umgeht. Es gibt viele, die sagen, der Islam ist böse und gewalttätig, aber das stimmt nicht. Im Koran steht nicht, töten und Stehlen ist gut.“(Erzbischof Desmond Tutu,
idea 24/2007 S.13).


:regensmiley:

12

Mittwoch, 8. August 2012, 10:14

„Auf jeden Fall glaube ich, dass Homosexuelle, Bi- und Transsexuelle ein Leben in Übereinstimmung mit dem biblischen Christentum führen können.“(Tony Jones, Emerging Church,topic Oktober 2011, S. 3). „Der lebendige Christus ist für mich wichtiger als der ans Kreuz genagelte. Für mich ist der nicht ans Kreuz gegangen. Und er nimmt auch nicht alle meine Sünden. Die will ich behalten. Die Sünden sind die Misthaufen meines Lebens, daraus wächst etwas. Wer über Jesu Blut predigt, wird auch Blut ernten. Was wir brauchen, ist eine Frömmigkeit des dritten Jahrtausends.“(Pfarrer Jürgen Fliege, topic September 2010, S.1) „Der Kern der biblischen Botschaft ist: Gott vergibt uns die Schuld, weil er Gott ist, weil er barmherzig und gnädig ist. Und nicht, weil Jesus am Kreuz gestorben ist.“(Pater Anselm Grün, topic September 2010 S.1) :regensmiley:

13

Mittwoch, 8. August 2012, 10:16

„Ich schätze einen friedlichen, ruhigen Gott mit Selbstbeherrschung. Einen Gott, der nicht bei der geringsten Provokation hochgeht. Wenn ich jedoch meine Bibel lese, stoße ich beständig auf einen anderen Gott und es gefällt mir nicht. Dieser Gott sagt, er hasse Sünde. Nun, üblicherweise brüllt er das. Und wenn das Brüllen vorüber ist, kommt das Schmollen. Er ist alles andere als ruhig und gefasst, beruhigend und vernünftig. Er ist so launig, wie Götter sein können. Ich möchte lieber einen Gott, der Sünde leicht nimmt. Warum kann er sich nicht entspannen und anerkennen, dass Irren menschlich ist?“
(Mark Galli, Chefredakteur von „Christen- heit heute“, topic September 2010, S.1)


:regensmiley:

14

Mittwoch, 8. August 2012, 10:22

„Im Schamanismus fand ich faszinie- rende Parallelen zu dem Dienst Jesu, den ich immer mehr als einen Archetypus des Schamanen erkannte. Bezüglich Prophetie bin ich beeindruckt von Erfahrungen im Hinduismus. Einige unserer europä- ischen Propheten entdecken und entfalten ihre prophetische Gabe unter dem Einfluss von indischen Gurus. Ich bin überzeugt, dass die charismatische Erneuerungsbewegung noch bedeu- tender wird,


wenn sie auch die charismatischen Gaben von anderen Religionen ernst nimmt.“(Arnold Bittlinger, idea Doku 5/98 S.19).


:regensmiley:

15

Mittwoch, 8. August 2012, 10:23

„Ich habe bemerkt, dass bestimmte Wirkungen des Heiligen Geistes nur eintreten, wenn ich mit dem Schlagzeuger zusammenspiele, also nicht singe.“(Kevin Prosch, idea Doku 5/98 S.23). „Der Rock´n- Roll hat der Welt eine Sprache gegeben, die alle verstehen. Gott wird diese Sprache nehmen, um den Völkern das Heil zu vermitteln.“(Martin Bühlmann, idea Doku 5/98 S.23). „Ein Mitarbeiter der Gemeinde betete für mich. Für einen kurzen Augenblick verspürte ich eine starke Gegenwart Gottes und fiel nach hinten. Es war das erste Mal, dass ich auf diese Weise beim Gebet umfiel. Am Boden liegend spürte ich, dass etwas in mir geschah, ohne dass ich es näher fassen konnte. Ich wusste nur, Gott ist da und er tut etwas Gutes in mir.“(Norbert Abt, idea Doku 10/95 S.4). „Das Wirken des Geistes bezeugt sich durch ein starkes Empfinden der Gegenwart des Heiligen Geistes, sehr oft von Manifestationen begleitet wie Umfallen, anhaltendes Lachen, Schluchzen, Weinen, Heulen, Schütteln wie wenn Stromstöße durch den Körper gehen, ruckartiges Zucken, Zusammenklappen wie ein Taschen- messer, Schreien, Gebrüll, Trunken- sein und prophetisches Reden.“(Pastor Jakob Zopfi, idea Doku 10/95 S.34). „Mich freut am meisten an Toronto, dass Gott Humor hat. Er schüttelt uns genau dort, wo wir es brauchen, weil wir nämlich so wenig Bezug zu unserem eigenen Körper haben. Der Toronto-Segen ist wie ein Bonbon von Gott.“(Dr. theol. Wolfgang Bittner, idea Doku
10/95 S.51).


:regensmiley:

16

Mittwoch, 8. August 2012, 10:30

„An Gott den Schöpfer darf man offensichtlich nur glauben, wenn man zugleich augenzwinkernd zu verstehen gibt, dass dieser Glaube nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, sondern in das Reich der Märchen gehört. Halten diese Kritiker uns Christen eigentlich alle für Heuchler oder Vollidioten, wenn wir im Gottesdienst das Aposto- lische Glaubensbekenntnis sprechen?“
(Ulrich Parzany, idea 7/2008 S.17).


„Der Herr hatte mich wissen lassen, dass ich auf Satans schwarzer Liste ziemlich weit oben stände. Im Januar 1983 wurde nach einem Seelsorgege- spräch mit John Wimber die Kraft eines bösen Geistes gebrochen, der mir seit Jahren Kopfschmerzen verursacht hatte, die mich sehr behinderten. Im März versuchte der Teufel mich zu töten, indem er mir eine Leiter unter den Füßen wegzog. Aus drei Meter Höhe fiel ich mit dem Kopf zuerst auf den Betonboden. Dieses Ereignis weckte in uns die Vermutung, dass der Feind böse Geister in unser Haus geschickt hatte. Dies bestätigte sich später, als meine Frau Doris in unserem Schlafzimmer tatsächlich solch einen Geist sah.“(Prof. C. Peter Wagner „Bibel und Gemeinde“ 1/1990 S.75).




:regensmiley:

17

Mittwoch, 8. August 2012, 10:33

„Der aufgeklärte Protestantismus versucht, mit Blick auf Bibel und Gegenwart danach zu fragen, was das Wesen des Christentums ist. Und dieses ist nicht einfach identisch mit dem Textbestand der Bibel. Deshalb geht es bei aller Herkunftstreue nicht ohne Brüche ab. Die Verantwortung von bewusst gewählten Traditionsbrüchen und kritischen Umformungen der Kirche ist deshalb eine der Hauptauf- gaben moderner Theologie.“(Hauptpastor Johannes Hinrich Claussen, „Bibel und Gemeinde“ 1/2012 S.30).„Für mich ist das Wichtigste an einer Ehe nicht die Fortpflanzungsmöglich- keit, sondern dass zwei Menschen zueinander stehen, dass sie sich aufeinander verlassen, dass sie sich gegenseitig Treue und Zuverlässigkeit versprechen. Das können auch gleichgeschlechtliche Paare tun. Die Bibel darf nicht Satz für Satz gelesen werden. Sie ist als Ganzes ernst zu nehmen und legt sich selber aus. Und da ist doch die Hauptbotschaft: Es ist niemand auszugrenzen.“(Superintendentin Annette Kurschus „Kein anderes Evangelium“ Westfalen- Lippe, Januar-Februar 2012 S.36).
„Der aufgeklärte Protestantismus versucht, mit Blick auf Bibel und Gegenwart danach zu fragen, was das Wesen des Christentums ist. Und dieses ist nicht einfach identisch mit dem Textbestand der Bibel. Deshalb geht es bei aller Herkunftstreue nicht ohne Brüche ab. Die Verantwortung von bewusst gewählten Traditionsbrüchen und kritischen Umformungen der Kirche ist deshalb eine der Hauptauf- gaben moderner Theologie.“(Hauptpastor Johannes Hinrich Claussen, „Bibel und Gemeinde“ 1/2012 S.30).„Für mich ist das Wichtigste an einer Ehe nicht die Fortpflanzungsmöglich- keit, sondern dass zwei Menschen zueinander stehen, dass sie sich aufeinander verlassen, dass sie sich gegenseitig Treue und Zuverlässigkeit versprechen. Das können auch gleichgeschlechtliche Paare tun. Die Bibel darf nicht Satz für Satz gelesen werden. Sie ist als Ganzes ernst zu nehmen und legt sich selber aus. Und da ist doch die Hauptbotschaft: Es ist niemand auszugrenzen.“(Superintendentin Annette Kurschus „Kein anderes Evangelium“ Westfalen- Lippe, Januar-Februar 2012 S.36).„Der aufgeklärte Protestantismus versucht, mit Blick auf Bibel und Gegenwart danach zu fragen, was das Wesen des Christentums ist. Und dieses ist nicht einfach identisch mit dem Textbestand der Bibel. Deshalb geht es bei aller Herkunftstreue nicht ohne Brüche ab. Die Verantwortung von bewusst gewählten Traditionsbrüchen und kritischen Umformungen der Kirche ist deshalb eine der Hauptauf- gaben moderner Theologie.“
(Hauptpastor Johannes Hinrich Claussen, „Bibel und Gemeinde“ 1/2012 S.30).„Für mich ist das Wichtigste an einer Ehe nicht die Fortpflanzungsmöglich- keit, sondern dass zwei Menschen zueinander stehen, dass sie sich aufeinander verlassen, dass sie sich gegenseitig Treue und Zuverlässigkeit versprechen. Das können auch gleichgeschlechtliche Paare tun. Die Bibel darf nicht Satz für Satz gelesen werden. Sie ist als Ganzes ernst zu nehmen und legt sich selber aus. Und da ist doch die Hauptbotschaft: Es ist niemand auszugrenzen.“(Superintendentin Annette Kurschus „Kein anderes Evangelium“ Westfalen- Lippe, Januar-Februar 2012 S.36).
:regensmiley:



„Die EKD läuft mit der von Ihnen so scharf kritisierten Einstellung zu homosexuellen Beziehungen nicht dem Zeitgeist nach, sondern drückt darin ihre gegenwärtige Einsicht in Gottes Wort und Willen „Ich habe es über die Jahre nun gelernt, Gottes Stimme zu erkennen, und ich kann sie aus dem allgemeinen Stimmengewirr so deutlich erkennen wie die Stimme meines Mannes.“
(Elke Werner, Vorsitzende des Lausanner Komitees Deutschlands, „Die Bibel Ganze Inspiration Ganze Wahrheit Ganze Einheit“




:regensmiley: :regensmiley: :regensmiley: S. 60).


18

Mittwoch, 8. August 2012, 10:43

Wer wundert sich da noch, daß die Kirche keine Zukunft hat?Sie machte sich selbst überflüssig, wird weder gebraucht noch gehört! :thumbdown:

19

Mittwoch, 8. August 2012, 10:46

Das Ende kommt gewiss! Offenbarung Kp 17 (Schl.2000)

17

1 Und einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, kam und redete mit mir und sprach zu mir: Komm! ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an den vielen Wassern sitzt, 2 mit der die Könige der Erde Unzucht[1]od. Hurerei; das Wort ist eng mit dem gr. Wort für »Hure« verwandt.

getrieben haben, und von deren Wein der Unzucht die, welche die Erde bewohnen, trunken geworden sind.

3 Und er brachte mich im Geist in eine Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 4 Und die Frau war gekleidet in Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinheit ihrer Unzucht, 5 und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis[2]gr. mysterion. In der antiken Welt gab es zahlreiche sog. Mysterienreligionen, deren Ursprung von einigen Auslegern auf Babylon zurückgeführt wird und die heute noch in verschiedenen Formen existieren. Ihre okkulten Lehren und Riten wurden als »Mysterium« bezeichnet.

, Babylon[3]Babylon ist der gr. Name für Babel, eine Stadt am Euphrat, die von Nimrod begründet wurde (vgl. 1Mo 10,10). Nach babylonischen Inschriften kann der Name gedeutet werden als bab-ilani = Pforte der Götter (ein Hinweis auf den Götzendienst).

, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde[4]d.h. sinnbildlich die Wurzel aller geistlichen Unzucht (Götzendienst und Zauberei) und aller Dinge, die vor Gott ein Greuel sind (vgl. Jer 3,6-10; Hes 16 u. 23; Jes 23 u. 24; Hes 26 bis 28).

.

6 Und ich sah die Frau berauscht vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich verwunderte mich sehr, als ich sie sah. 7 Und der Engel sprach zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau sagen und des Tieres, das sie trägt, das die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat.

8 Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf der Erde wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, das war und nicht ist und doch ist.

9 Hier ist der Verstand [nötig], der Weisheit hat! Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. 10 Und [es] sind sieben Könige: Fünf sind gefallen, und der eine ist da – der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er für eine kurze Zeit bleiben. 11 Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte, und es ist einer von den sieben, und es läuft ins Verderben.

12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige für eine Stunde zusammen mit dem Tier. 13 Diese haben einen einmütigen Sinn, und sie übergeben ihre Macht und Herrschaft dem Tier. 14 Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen – denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige –, und mit ihm sind die Berufenen, Auserwählten und Gläubigen[5]od. Treuen.
.

15 Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen. 16 Und die zehn Hörner, die du auf dem Tier gesehen hast, diese werden die Hure hassen und sie verwüsten und entblößen, und sie werden ihr Fleisch verzehren und sie mit Feuer verbrennen. 17 Denn Gott hat ihnen ins Herz gegeben, seine Absicht auszuführen und in einer Absicht zu handeln und ihr Reich dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes erfüllt sind. 18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die Herrschaft ausübt über die Könige der Erde.

Ähnliche Themen