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1

Donnerstag, 9. August 2012, 11:56

Die Homoehe schreitet voran

Auch Abgeordnete der CDU fordern jetzt die steuerliche Anerkennung der Homoehe.

Das BVG hat gestern die Anerkennung im Falle der Grunderwerbssteuer beschlossen.

Damit wird die Ehe zwischen Mann und Frau entwertet und Gottes Ordnung mit Füßen getreten.

Es wird sich daran zeigen, daß die Ehe zwischen Mann und Frau in jeder Hinsicht schlechter als jetzt gestellt werden wird, schon wird die Forderung ( im Rundfunk) laut, das Splittung muß beendet werden, was die Ehe zwischen Mann und Frau teuer zu stehen kommt.



:regensmiley:

Discordier

unregistriert

2

Samstag, 11. August 2012, 17:26

wird auch mal Zeit.

3

Sonntag, 12. August 2012, 17:44

Wäre ich ein weiterentwickeltes Tier, würde ich auch so denken! :huh:

4

Donnerstag, 23. August 2012, 10:28

Waren die Menschen früher alle blöd, daß sie die Homosex. als falsch ansahen und sie verboten war?

:verwirrt:

Discordier

unregistriert

5

Donnerstag, 23. August 2012, 17:31

Was meinst du jetzt mit "früher"?
In der Antike war Homosexualität nicht als falsch angesehen und schon gar nicht verboten.
Nach der Christianisierung Europas hat sich dann eben das christliche Regelwerk mit seiner homophoben Ader durchgesetzt.

6

Samstag, 25. August 2012, 14:07

Sag mal ehrlich, was Du davon hälst! :verwirrt:

Discordier

unregistriert

7

Samstag, 25. August 2012, 23:53

Von der Gleichstellung der Schwulenehe oder der Behandlung von Homosexuellen in der Vergangenheit?
Die Diskriminierung von Homosexuellen ist in meinen Augen ähnlich gerechtfertigt wie jede Form von Diskriminierung aufgrund von Herkunft oder Hautfarbe.
"Früher" war auch eine sehr überwältigende Mehrheit der Europäer von der Unterlegenheit von "Negern" überzeugt, und ja, in dieser Hinsicht waren sie alle, wie du es auszudrücken beliebst, "blöd".

8

Montag, 27. August 2012, 10:59

Klar, sind wir Affen, ist es egal was wir tun.
Sind wir Gottes Geschöpfe, legt ER fest was RICHTIG ist.
Und das hat GOTT getan! :thumbup:

Discordier

unregistriert

9

Dienstag, 28. August 2012, 00:33

Selbst wenn Gott der Schöpfer der Existenz wäre gäbe ihm das in meinen Augen keine moralische Deutungshoheit.

10

Dienstag, 28. August 2012, 09:55

Oh doch!Wer uns gemacht hat, bestimmt die Regeln. So ist das! :thumbup:

Discordier

unregistriert

11

Dienstag, 28. August 2012, 22:47

Wer hat diese Regel aufgestellt?
Dementsprechend hätten auch Eltern das Recht ihren Kindern lebenslang ihre eigene Ideologie aufzudrücken.

12

Donnerstag, 30. August 2012, 10:51

Das tun sie oft, wie auch jeder Staat das tut.

Aber nur GOTT alleine hat das RECHT dazu!

Discordier

unregistriert

13

Donnerstag, 30. August 2012, 17:40

Der einzige der ihm das Recht dazu gibt ist er selbst, und er kann sich dieses Recht nur geben weil er sich das Recht dazu gibt.
Objektiv gesehen hat Gott genau dasselbe Recht irgendwelche Rechte einzuräumen wie ich oder jeder andere Mensch.
Und ich räume jedem Menschen das Recht ein zu tun und zu lassen was er will solange er niemand anderen in seinen Rechten einschränkt.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

14

Freitag, 31. August 2012, 13:42

In der (griechischen!!!) Antike (und dort auch nicht von Anfang an) war Homosexualität in Sparta "normal" - was auch dort zu starken Problemen in der "Bevölkerungspyramide" führte. In Athen ging es mehr um Päderasten die da ihr Unwesen trieben. Sprich: Ein guter Lehrer hat seinen Schülern dort nicht nur Lesen, Schreiben, Rechnen und Philosophie beigebracht...
Diese perverse Gesellschaft kann wohl kaum als Vorbild dienen.
Kein Volk dieser Erde würde von Natur aus dazu kommen Homosexualität und Knabenliebe gut zu nennen und irgendwie zu fördern. Was gesellschaftlich ERWÜNSCHT ist sind Ehen zwischen Männern und Frauen - die den Rahmen einer gesunden Famlie bieten können. Das muss "Norm" sein und muss Rahmenbedingungen erhalten die eine Beziehung auf Dauer erleichtern. Alles andere hat keinen allgemeinen Nutzen und ist deshalb Privatvergnügen.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

15

Freitag, 31. August 2012, 13:44

Der einzige der ihm das Recht dazu gibt ist er selbst, und er kann sich dieses Recht nur geben weil er sich das Recht dazu gibt.
Objektiv gesehen hat Gott genau dasselbe Recht irgendwelche Rechte einzuräumen wie ich oder jeder andere Mensch.
Und ich räume jedem Menschen das Recht ein zu tun und zu lassen was er will solange er niemand anderen in seinen Rechten einschränkt.

Es ist eigentlich völlig irrelevant wie Du das bewertest oder beurteilst. Gott hat das Recht dazu - und er setzt die Regeln. So wie es für den Menschen gut ist. Es gibt Dinge die nicht gut sind - die sind verboten, und wenn die Menschheit denkt sie könne das ignorieren wird es Probleme geben.

Discordier

unregistriert

16

Samstag, 1. September 2012, 22:57

Zitat

was auch dort zu starken Problemen in der "Bevölkerungspyramide" führte.
Hast du dafür Quellen?

Im übrigen war Homosexualität auch bei diversen anderen Kulturen (Römer, Ägypter, teilweise auch Germanen und Kelten) mehr oder weniger akzeptiert.
Wie ich soeben auf wiki gelesen habe waren in Europa in unterschiedlichem Rahmen gleichgeschlechtliche Beziehungen bis Anfang des 20. Jahrhunderts akzeptiert:

Zitat

Freundschaft als Lebensweise

„Freundschaft“
konnte fast zu allen Zeiten auch eine romantische Beziehung zwischen
zwei Personen des gleichen Geschlechts bezeichnen. Küssen, Umarmen und Händchenhalten,
das gemeinsame Schlafen in einem Bett (daher der altertümliche Begriff
des „Bettgenossen“) ebenso wie leidenschaftliche Liebesbekundungen und
Treueschwüre wurden unter Männern bis weit in die frühe Neuzeit und oft
sogar noch am Beginn des 20. Jahrhunderts als völlig normal
wahrgenommen. Unter Frauen ist das – seit Ende des 19. Jahrhunderts
allerdings mit immer größeren Einschränkungen – teilweise auch heute
noch der Fall. Die Semantiken (Bedeutungsinhalte) von Freundschaft und Liebe waren deshalb kaum voneinander zu unterscheiden. Das griechische Wort philos (φίλος) etwa kann sowohl ‚Freund‘ als auch ‚Geliebter‘ bedeuten.

Im Christentum wurden solche Beziehungen nur selten mit der „monströsen“ Figur des Sodomiten in Verbindung gebracht, und wenn, dann meist im Rahmen einer politischen Intrige (wie im Fall von Eduard II. oder dem mittelalterlichen Templerorden).





Geschworene Brüder

Die christliche Mystik lud, beeinflusst vom islamischen Sufismus, die Liebe zwischen Freunden sogar mit einer religiösen Bedeutung auf. Ebenso adaptierte das Christentum den sowohl im Gilgamesch-Epos wie in der jüdischen Bibel, aber auch im Satyricon für eine Liebesbeziehung zwischen zwei Männern verwendeten Begriff des „Bruders“ (Schwurbruderschaft). Zu deren Vereinigung hatte die orthodoxe Kirche den Ritus des „Brüdermachens“ (Adelphopoiesis)
ausgearbeitet, der den beiden Freunden für ihre Liebe, die bis in den
Tod anhalten sollte, zahlreiche Heiligenpaare als Vorbilder nannte. Dies
schloss die parallele Eheschließung mit einer Frau jedoch nicht aus. Im
lateinischen Westen, wo bis weit in die Neuzeit weder Eheleute noch
geschworene Brüder (fratres iurati) der Segnung eines Priesters
bedurften, sind zumindest eine Reihe von Grabmälern erhalten, in denen
Männer- und später auch Frauenpaare miteinander bestattet wurden. Die
Gravuren enthalten oft Symbole unsterblicher Liebe wie beispielsweise
die Darstellung eines Kusses oder die Inschrift „Im Leben vereint, im Tode nicht getrennt“.
[...]
Bis zum Hochmittelalter galt der Analverkehr
im christlichen Bereich als Sünde, aber noch nicht als Verbrechen;
folglich drohte maximal eine Kirchenbuße und ein zeitweiliger Ausschluss
von der Eucharistie, aber noch keine weltlichen Maßnahmen. Vom 13. Jahrhundert bis zur Aufklärung wurde Analverkehr zwischen Männern dann in fast ganz Europa unter der Bezeichnung „Sodomie“ durch weltliche Gesetze mit dem Scheiterhaufen bedroht, hier wird noch von der Sodomiterverfolgung gesprochen. Zu größeren Verfolgungen und jeweils Hunderten von Hinrichtungen kam es während des Spätmittelalters in Norditalien und Spanien sowie während des gesamten 18. Jahrhunderts auch in England, Frankreich und den Niederlanden.

Die Ideen der Französischen Revolution führten in zahlreichen Staaten, die sich am französischen Code pénal
orientierten, um 1800 herum zur Abschaffung aller Gesetze gegen die
„widernatürliche Unzucht“ (so etwa in den Niederlanden, im Rheinland und
in Bayern). Preußen wandelte 1794 mit der Einführung des Allgemeinen Landrechts die Todesstrafe in eine Zuchthausstrafe um. 1871 wurde der preußische Paragraph in das Reichsstrafgesetzbuch des Deutschen Reichs aufgenommen und als § 175 in der folgenden Zeit immer häufiger angewandt
Quelle


Zitat

Alles andere hat keinen allgemeinen Nutzen und ist deshalb Privatvergnügen.
Seit wann muss sich Liebe dem "allgemeinen Nutzen" unterwerfen?
Das klingt wesentlich mehr wie der übertriebene Rationalismus von Ayn Rand auf der einen oder der totalen Unterordnung des Individuums im Kommunismus auf der anderen Seite als nach einer Religion die sich angeblich die vollständige Nächstenliebe auf die Fahnen geschrieben hat.



Zitat


Es ist eigentlich völlig irrelevant wie Du das bewertest oder
beurteilst. Gott hat das Recht dazu - und er setzt die Regeln. So wie es
für den Menschen gut ist. Es gibt Dinge die nicht gut sind - die sind
verboten, und wenn die Menschheit denkt sie könne das ignorieren wird es
Probleme geben.
Das einzige Recht das Gott (oder irgendjemand) objektiv haben kann ist das Recht des Stärkeren.
Letztendlich leitet sich jedes Rechtssystem daher ab das man einer Bevölkerungsgruppe die Möglichkeit gibt ihre Auffassung von "Recht" gegen andere Gruppen durchzusetzen.
Seien es Faschisten oder Demokraten, Kommunisten oder Kapitalisten, am Ende behält derjenige Recht der sich durchsetzt. Eine übergeordnete moralische Legitimation für irgendeine Form von "Recht" existiert schlicht nicht. Diese Legitimationen werden immer nur von den Anhängern einer Ideologie verwendet um ihre Basis zu verbreitern und die eigene Position zu stärken da Menschen nunmal dadurch vereint sind das sie ihrer jeweiligen Illusion von "richtig/Recht" oder "falsch/Unrecht" nachjagen (auch wenn das den Anhängern nicht unbedingt selbst bewusst ist).
Dementsprechend hat Gott genau die Rechte die er durchsetzt, und da er das offensichtlich nicht tut obwohl er eigentlich jedes Mittel dafür hätte scheint er nicht wirklich intressiert daran zu sein.



Abschliessend bleibt mir zum Thema Homosexualität eigentlich nur eins zu sagen:
Its okay to be gay

Benennungsloser

unregistriert

17

Samstag, 1. September 2012, 23:23

@Discordier, sag mal, bist du auch schon in einem Aussteigerforum, sagen wir mal " infolink...", unterwegs gewesen? ( Exzeugen Jehovas, Exmormonen, Exsektenmitglieder..., habe dort vor Jahren mal einige Zeit gelesen und geschrieben), denn dein Schreibstil erinnert mich an einen besonders auffälligen Typen dort. Aber ich kann mich auch irren, denn die Welt ist groß und der Unglaube ist vielerlei.
:verwirrt:

Peter.

ralf-fennig

Administrator

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18

Samstag, 1. September 2012, 23:27

Hast Du ernsthafte Belege für "akzeptierte homosexuelle Beziehungen" bei Germanen und Kelten?
Der Versuch der Gleichsetzung "Männerfreundschaften = Homosexualität" ist lächerlich. Wenn ich zu jedem guten Freund eine sexuelle Beziehung hätte wäre ich wahrscheinlich sogar Dir zu ... freizügig.
Div. Quellen berichten das es in Sparta Probleme gab Ehemänner zu bewegen ihre Frauen zu "besuchen". Das dies ein Grund dafür ist das es in der Spätphase eine "Bürgerknappheit" gab wirst Du doch nicht bestreiten wollen? Das Zahlenverhältnis zwischen Spartanern und Sklaven hatte sich dramatisch verändert - ein Grund für den Niedergang Spartas.

Du kannst lieben was und wen Du willst - aber Anspruch auf gesellschaftliche Förderung hast Du nur bei gesellschaftlichem Nutzen.

Ja gut - "Recht des Stärkeren". So kannst Du es sehen. Etwas pubertäre Sichtweise - aber gut. Wenn ich mich zurückerinnere: Als 12jähriger habe ich mich auch über die Regeln geärgert die mir aufgezwungen wurden wie in die Schule gehen, Hausaufgaben machen, irgendwann zeitig ins Bett gehen, etc. pp. - irgendwann habe ich dann gelernt das es gute Regeln waren.
Vielleicht merkst Du das ja auch irgendwann?

Discordier

unregistriert

19

Sonntag, 2. September 2012, 02:49

Zitat

bist du auch schon in einem Aussteigerforum, sagen wir mal " infolink...", unterwegs gewesen?
Nein.
Ausser hier bin ich nur noch auf allmystery und als Gast bei den Redlichen unterwegs.

Zitat


Hast Du ernsthafte Belege für "akzeptierte homosexuelle Beziehungen" bei Germanen und Kelten?
gib mir ne Woche Zeit, muss da mit nem Kumpel Rücksprache halten der da sicher genaueres sagen kann.

Zitat

Das Zahlenverhältnis zwischen Spartanern und Sklaven hatte sich dramatisch verändert - ein Grund für den Niedergang Spartas.
Das hatte weniger mit einer Überzahl spartianischer Schwuler zu tun (die Sklaven müssten ja eine ähnliche Quote Homosexueller gehabt haben) als mit der spartiatischen Vormachtsstellung in Griechenland die auf der einen Seite viele neue Sklaven in die Stadt brachte und auf der anderen Spartiaten aus der Stadt als Besatzungstruppen abzog oder auch in Kriegen verloren gehen liess.

Zitat

Als 12jähriger habe ich mich auch über die Regeln geärgert die mir
aufgezwungen wurden wie in die Schule gehen, Hausaufgaben machen,
irgendwann zeitig ins Bett gehen, etc. pp. - irgendwann habe ich dann
gelernt das es gute Regeln waren.
Das hat nichts damit zu tun was ich als "gut", bzw besser als sinnvoll empfinde.
Es ist schlicht was ich beobachte.
Ich bin durchaus froh in einem demokratischen Umfeld mit weitgehender Achtung für die Menschenrechte aufgewachsen und erzogen worden zu sein, denn ich bin der Meinung das Demokratie und Menschenrechte etwas "gutes" sind.
Trotzdem kann ich meine Augen nicht davor verschliessen das ich zum einen keine echten objektiven Gründe habe warum ich dieser Meinung sein sollte und zum anderen in dieser Hinsicht lediglich ein Kind meiner Zeit und meines Geburtsorts bin.
Vor 800 Jahren hätte ich Leuten mit meiner jetzigen Einstellung vielleicht ins Gesicht gelacht und die absolute Macht des Kaisers verteidigt.
Wenn du vor fünfzig Jahren in Moskau aufgewachsen wärst und die Sovietunion als Sieger aus dem kalten Krieg hervorgegangen wäre würdest du mir jetzt vielleicht die Vorzüge des Stalinismus aufzählen.
Wer weiss das schon?
Sicher ist nur das der Sieger die nicht nur das Geschichtsbuch sondern auch unser Rechtsverständnis schreibt.

So, und bevor ich an meinem eigenen Pathos-Geschmalze hängenbleib beende ich mal lieber das Plädoyer :P

ralf-fennig

Administrator

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

20

Sonntag, 2. September 2012, 14:53

Es gibt Dinge die sinnvollerweise dem demokratischen Zugriff entzogen sind. Auch sogar in dieser Welt - die "Grundrechte" könnten nicht einmal mit qualifizierter 2/3 Mehrheit abgeschafft werden. Dazu braucht es die kalte Entmachtung des Grundgesetzes über die schleichende Einführung einer EU-Diktatur. Und theoretisch hätten Gegner der Abschaffung gewisser Standards sogar dann noch das Recht auf Widerstand - wobei man ja schon mehrfach feststellen konnte das Theorie und Praxis in solchen Fällen i.d.R. nicht übereinstimmen. Obwohl es in den 20ern einige Gegenbeispiele gab, aber gut.
Und selbst wenn sich 100 % aller Deutschen einig wären das unser gutes Internet nun völlig unabhängig von vorhandener Stromversorgung überall und ständig frei verfügbar sein soll würde das die gegebenen Naturgesetze nicht "überstimmen" können.
Es gibt Dinge die faktisch richtig oder faktisch falsch sind. Völlig unabhängig davon ob wir es gut finden oder nicht. Dagegen zu rebellieren hat nichts mit "demokratischem Bewußtsein" oder "Mündigkeit" zu tun sondern ist schlicht pubertär.
Wie kommst Du auf die verwegene Idee das sich die Quote der homosexuellen Beziehungen bei den Spartanern zwischen Spartanern und ihren Sklaven in ähnlichem Bereich bewegte? Die freien Spartaner wurden ab die Alter von 7 Jahren gezielt in reinen Männergesellschaften erzogen in denen Homosexualtiät aus diversen Gründen die "Norm" war.

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