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1

Montag, 26. November 2012, 11:53

Gotteslästerung durch ......

Brief an Frau Kässmann. Betrifft ZDF-Sendung Terra X "Gottes Karriere"



von Dr. Lothar Gassmann [logass1@t-online.de]



An die "Luther-Botschafterin" der Evang. Kirche in Deutschland (EKD), Margot Kässmann

Betreff: Betrifft ZDF-Sendung Terra X "Gottes Karriere"

Sehr geehrte Frau Kässmann,

ich habe heute die Sendung aus "Terra X" mir angesehen, in der Sie, Frau Kässmann, mitwirkten (auf ZDF.Mediathek). - Ich muß schreien, denn diese Sendung ist noch gotteslästerlicher als alle Comedy-Sendungen, die wir bisher kritisierten.

- Da wird doch ernstlich den ahnungslosen Leuten verklingelt, "Gott Jahwe"

wäre als ein "beduinischer Vulkan-Gott" entstanden und hätte später auch eine "weibliche Seite" in der Aschera gehabt! Schließlich hätte man Ihm dann "die Vaterschaft" an Jesus angedichtet. Und letztlich würden Juden, Christen und Muslime immer nur den selben Gott meinen und anbeten.

- Das alte Freimaurermärchens Lessings läßt wieder grüßen. Wie können Sie sich als ordinierte Ev. Luth. Pfarrerin, die auf die Heilige Schrift und die Bekenntnisschriften ordiniert wurde, zu soetwas hergeben!!!

Haben Sie sich wirklich mit den meisten EKD-Granden von aller Gottesfurcht verabschiedet?!

Man muß wohl eigentlich nur noch vor diesem ZDF-Kanal und der EKD alle Christen warnen und öffentlich gegen solche Machenschaften protestieren.

Auch läuft gleichzeitig eine Evolutionspropaganda im ZDF, die dem allmächtigen Gott durch angeblich "wissenschaftliche Sendungen" die Fähigkeit abspricht, die Welt in sechs Tagen zu erschaffen - z.B. durch Prof. Lesch.

- Es läuft also mit Ernst ein Programm, das dem Christentum "den letzen Stoß" geben soll - auf Kosten auch von Millionen christlicher GEZ-Gebührenzahler.

Das ZDF hat sich damit durch verschiedensten Sendungen langsam aber sicher zur "Atheismuskeule" entwickelt. Und Sie sind dabei!?!

- Protest in Gottes Namen dagegen!!!

Reinhard Sorger, Missionsleiter

 

2

Montag, 26. November 2012, 12:08

EKD-"Kirche" wird immer mehr zu Sodom und Gomorrha

Dr. Lothar Gassmann [logass1@t-online.de]


Präses Kurschus: Vielfalt der Lebensformen statt Verengung des Familienbegriffs






Synode der Evangelischen Kirche in Westfalen befasst sich mit dem Thema "Familie heute - Impulse zu Fragen der Familie"


(MEDRUM) Bei der Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Westfalen gab die Präses der Synode, Annette Kurschus, am 16. November 2012 eine Einführung zu einer Vorlage an die Synode, die sich auf 80 Seiten mit dem Thema "Familie heute" befasst und Impulse geben will. In ihren Ausssagen zum Familienbild betonte Kurschus, das Angebot der Kirche spiegele einen verengten Familienbegriff. Familie sei an keine bestimmte Form gebunden, sondern bejahe die Vielfalt der Lebensformen.

Zehn wesentliche Aussagen von Präses Kurschus, die sie bei der Einführung zum Thema Familie und Familienbild an die Synode gerichtet hat, werden hier als Auszug aus ihrer Rede thesenartig wiedergegeben:
1.Die Bibel gibt kein festes Familienbild vor.
2.Im Neuen Testament steht der Ruf Jesu, sich aus den bindenden Familienverbänden zugunsten der Nachfolge und der neuen Gemeinschaft zu lösen, neben der Tendenz zur Stärkung tradierter Familienstrukturen in den ersten Gemeinden.
3.Familie sind die Menschen, die für mich da sind und für die ich da bin.
4.Familie ist da, wo ich sein kann, die ich bin. Das müssen nicht Blutsverwandte sein.
5.Die Funktion einer Familie, nämlich ... füreinander zu sorgen, kann ... auch ohne rechtliche Regelungen und verwandtschaftliche Beziehungen zur Erfüllung kommen.
6.Familie als ein zentraler Ort des Lebens ist nicht an eine bestimmte Form gebunden, sondern bejaht die Vielfalt der Lebensformen.
7.Aus der Bibel lässt sich nicht die Frage beantworten, ob man gleichgeschlechtliche Paare trauen sollte.
8.Wenn es der Wunsch eines gleichgeschlechtlichen Paares ist, dass Nachkommen bei ihnen aufwachsen, dann mag das auch gut so sein.
9.Unser verengter Familienbegriff spiegelt sich auch in unseren kirchlichen Angeboten.
10. Das Familienbild weiterzuentwickeln ist ... eine Daueraufgabe.

Der sich in diesen Aussagen spiegelnde Familienbegriff ist noch weiter gefasst als ihn die Synode der EKD bei der Verabschiedung des Pfarrdienstgesetzes Ende 2010 definiert hatte. In der Vorlage des Rates der EKD an die Synode hieß es: Der Begriff „familiäres Zusammenleben” ist hingegen bewusst weit gewählt. Er umfasst nicht nur das generationsübergreifende Zusammenleben, sondern jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen, das sich als auf Dauer geschlossene, solidarische Einstandsgemeinschaft darstellt und damit den in Satz 2 genannten inhaltlichen Anforderungen Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und gegenseitige Verantwortung genügt.

In den Aussagen von Präses Kurschus manifestiert sich einerseits ein Familienbild, für das - gleichermaßen wie bei der EKD - Kinder für Familie kein konstitutives Element sind, bei dem andrerseits aber - und dies im Gegensatz zur EKD - auf ein rechtsverbindlich geordnetes Zusammenleben verzichtet wird.


____________________________________

Präses Kurschus ist seit März 2012 die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Sie leitet die Landessynode und führt den Vorsitz in der Kirchenleitung und im Kollegium des Landeskirchenamtes. Zu ihrer kirchlichen Tätigkeit gehört eine langjährige Erfahrung als Gemeindepfarrerin. Die Präses ist ledig und hat keine Kinder. :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

Biblebelt

unregistriert

3

Montag, 26. November 2012, 18:30

Aber Hallo, klopf, klopf am screen. Was erwartest du denn lieber Robins. Die Lutheraner wie die meisten evangelikalen haben lange schon des Herrn Wege verlassen. Und das lange schon ehe eine “Frau” Kaesmann was zu sagen hatte.
Kann der Blinde den Blinden fuehren?
Wisst ihr nicht was der Herr gesagt hat?
Was erwartet ihr?

Lest 1 Tymothy (Timothius) 2: 8-15
Wenn man die Wege des Herrn verlaesst, was erwartet man da denn nun genau?

4

Dienstag, 27. November 2012, 10:50

Was soll das sein, -eine „richtige“ Homo –Ehe?

Die Lobby der „Gleichgeschlechtlichen“ sowie deren Befürworter dieses antibiblischen Lebensstiles haben scheinbar erkannt dass eine „Homo-Ehe“ keine „richtige“ Ehe ist. Zumindest hofft die Grünen-Politikerin und Präses der EKD-Synode, Katrin Göring-Eckardt, dass in Deutschland bald die "richtige Homo-Ehe" eingeführt wird. So zu lesen auf „medrum.de“

Vor dem Hintergrund, dass die französische Regierung per Gesetz gleichgeschlechtlichen Partnern das Adoptionsrecht zugestehen will, erklärte Göring-Eckardt in ihrer Facebook-Seite am Dienstag:
"In Frankreich wird die richtige Homo-Ehe eingeführt. Hoffentlich ist Deutschland auch bald so weit wie unsere Nachbarn..."

5

Dienstag, 27. November 2012, 10:51

Zunehmende Medienhetze gegen Bibeltreue

Zunehmende Medienhetze gegen Bibeltreue


Es gibt sie durchaus noch: die frommen Pfarrer in der ev. Landeskirche, die klar und deutlich das verkündigen, was im Wort Gottes steht. Einer davon ist Olaf Latzel, Pastor der St. Martini Kirche in Bremen. Auf der Maritimen Woche im September in Bremen hielt Latzel einen Gottesdienst und predigte unmissverständlich auch von der Hölle, in die jeder gerate, der nicht an Jesus Christus glaube. Diese klare Aussage rief die linke Tageszeitung (taz) auf den Plan, die in einem Artikel die Predigt als „Hass im Gottesdienst“ einstufte und Latzel „aggressives Gottesverständnis“ vorwarf.

Fast zur gleichen Zeit schlug auch die Süddeutsche Zeitung (SZ) zu. Sie berichtete am 19.10.2012 über die evangelikal orientierte Lukas-Schule in München, in der auch vom Teufel gesprochen und Homosexualität als Sünde bezeichnet würde. Dort bekämen Schüler die „John MacArthur Studienbibel“ geschenkt. Sie stamme von demselben amerikanischen Autor, der in einem Erziehungsratgeber auch die Züchtigung von Kindern empfehle, so die SZ.

Dass Medien wie in einer abgesprochenen Aktion sich bibeltreue Evangelikale vorknöpfen, musste auch der Pforzheimer Theologe Dr. Lothar Gassmann erleben. Ein Journalist, der für den Südwestrundfrunk (SWR) arbeitet, besuchte Gassmann und seine neu in Pforzheim gegründete Bibelgemeinde einen ganzen Tag lang, um verschiedenste Aspekte eines bibeltreuen Glaubens für eine Hörfunksendung zusammenzutragen. Derselbe Journalist interviewte auch einen Vertreter der strenggläubigen katholischen Pius-Bruderschaft. Was dann der SWR im August sendete, war eigentlich zu erwarten. Sowohl der Vertreter der Pius-Bruderschaft als auch Gassmann wurden als intolerante Fundamentalisten an den öffentlichen Pranger gestellt. Dabei wurden ihre Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und verurteilend zusammengemixt.

Auf gleiche Weise wurde im letzten Jahr auch der Vorsitzende der Konferenz für Gemeindegründung (KfG), Wilfried Plock, vom Norddeutschen Rundfunk runtergemacht. Aus seinen öffentlichen Vorträgen zur Erziehung wurden Bruchstücke willkürlich zusammengestellt, sodass er als Kinder prügelnder Fundamentalist erscheinen musste.

Christen, die in der Öffentlichkeit zu einem klaren Bekenntnis bereit sind, erleben jetzt auch in Deutschland verstärkt, was Jesus in Johannes 15,18 so zum Ausdruck brachte: „Wenn die Welt euch hasst, denkt daran, dass sie mich vor euch gehasst hat.“

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Dienstag, 27. November 2012, 10:53

Wissenschaftliche Studien und Homosexualität

Wissenschaftliche Studien und Homosexualität


Was bei der ganzen Homodebatte stets verschwiegen wird, sind wissenschaftliche Studien, welche die negativen Seiten dieser Lebensweise klar benennen.

Besonders in der laufenden Diskussion um ein gesetzliches Adoptionsrecht für Homosexuelle Paare ist der Leserbrief eines Psychiaters im Deutschen Ärzteblatt interessant:

Hier zwei Zitate aus dem Bericht
……Die Studienergebnisse zur Frage der Erziehung (und Adoption) von Kindern bei gleichgeschlechtlichen Eltern müssen deutlich relativiert werden. Da 93 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bei lesbischen Frauen lebten, deren weiche, wenige promiskuide und kaum pädophile und dadurch auch deutlich weniger mit (tödlichen) Geschlechtskrankheiten einhergehende Homosexualität sich klar von der männlichen Homosexualität unterscheidet, darf diese Studie nicht zur Legalisierung der Adoption von Kindern durch homosexuelle Männer benutzt werden, wie das Frau Zypries gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse leider befürwortet. Homosexuelle Partnerschaften sind zumeist promiskuid……….………..Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!.........Auch das deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft fragt: Was sagen neuere sozialwissenschaftliche, psychologische und medizinische Studien zur Homosexualität?
Die in diesem Artikel zusammengefassten Untersuchungen zu psychischen und physischen Krankheiten sind aussagekräftig, werden aber hartnäckig von Politik und Homolobby ignoriert.
Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen?src=search

http://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-studien/sozialwissenschaftlich-psychologisch-medizinisch/#c794

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Dienstag, 27. November 2012, 10:55

DDR Stasi und sächsische Landeskirche

Verblüffend ähnliche Verhaltensweisen, ---DDR Stasi und sächsische Landeskirche



von Dr. Lothar Gassmann [logass1@t-online.de]


Pfr. Dr. Theo Lehmann, der wohl bekannteste Pfarrer und Evangelist Sachsens, erlebt heute mit "seiner" Kirche dasselbe wie zur Zeit der DDR-Diktatur mit der Stasi, verblüffend ähnliche Verhaltensweisen.
In den letzten Wochen wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass Pfr. Dr. Theo Lehmann sich gemeinsam mit weiteren Brüdern gegen den Beschluss von Kirchenleitung und Synode gewandt hat, homosexuellen Paaren unter bestimmten Bedingungen den Einzug ins Pfarrhaus zu gestatten, und hatte damit die Frage nach der Gültigkeit von Gottes Wort gestellt. Die Kirchenleitung reagierte und Bruder Lutz Scheufler wurde aus seinem Dienstverhältnis entlassen.
Wen man nicht entlassen kann, der muss halt auf andere Weise die Macht der Kirchenleitung zu spüren bekommen. Wie dieses geschieht, und wie die Methoden der sächsischen Kirchenleitung doch den alten Stasi-Methoden ähneln, hat Pfr. Dr.Theo Lehmann jetzt erfahren müssen.
Was er erlebte, fasste er am Ende seines Berichtes wie folgt zusammen:

Wie sich die Vorgänge doch gleichen! Einziger Unterschied: [b]Damals war’s die Stasi, heute die Kirche.
Da muss man ja, wenn man nicht das große Ko…..kriegt, den Blues kriegen, … den Kirchenblues!
Hier lesen sie die Details dieses doch sehr bemerkenswerten Vorfalls.

http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=8643
[/b]

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Donnerstag, 29. November 2012, 08:40





From: brunhilde rusch

To: botschafterin@ekd.de

Sent: Tuesday, November 27, 2012 7:58 PM

Subject: Luther-Botschafterin



O F F E N E R B R I E F



Guten Tag, Frau Prof. Käßmann,



ich bin entsetzt, dass Sie "Luther-Botschafterin" sind!!!! In der ZDF-Mediathek habe ich Ihre Aussagen in TerraX über Gottes Karriere gesehen (ich sehe seit über 15 J. kein Fernsehen, deshalb über Internet in der Mediathek). Sie haben in der Öffentlichkeit Ihre Glaubensüberzeugung geoffenbart. Wo ist Ihre Gottesfurcht, die Martin Luther mit jeder Erklärung zu den 10 Geboten "Wir sollen Gott fürchten und lieben", zum Ausdruck gebracht hat? Sicherlich stimmen Sie auch nicht überein mit seinen reformatorischen Grundsätzen:


Zitat



Solus Christus! (Allein durch Christus) - Sola scriptura! (Allein durch die Schrift) -

Sola fide! (Allein durch den Glauben) - Sola gratia! (Allein durch Gnade).




Wie können Sie sich dann anmaßen, eine Botschafterin Martin Luthers zu sein? Wie würde Martin Luther entscheiden? Meinen Sie, dass er Sie als kompetente Botschafterin einsetzen würde? Aus diesem Grund erlaube ich mir, dagegen zu protestieren, dass Sie weiterhin "Luther-Botschafterin" sind.



Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Sie überhaupt nicht von dem einzig wahren Gott, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat, und unser Vater ist, überzeugt sind. Auch erkennen Sie die Bibel nicht als unverfälschtes Wort Gottes an, wie ich es verstanden habe. Dies habe ich sehr wohl bei Herrn Prof. Dr. Samuel Külling, der die FETA in Basel leitete, erleben dürfen; ein glaubwürdiger Mann Gottes. Auch der Altbischof von Lübeck, Herr Prof. Wilckens, bekennt sich zu Gottes Wort.



Íhr Gott ist nach den Äußerungen wohl ein "entstandener beduinischer Vulkan-Gott", der auch weibliche Züge der Aschera hat? Und die Vaterschaft Jesu Christi soll Ihm wohl angehängt worden sein nach Ihrer Meinung? Sie sind wohl auch der Überzeugung, dass Allah der Gott der Christen und Juden ist? Das ist sicherlich auch der Grund, warum Christen insbesondere in islamischen Ländern verfolgt und getötet werden oder? Selbstverständlich ist mein Gott der Gott Abrahams, aber nicht der Gott des Islams!



Ihre Aussagen sind für mich nicht nur unfassbar. Aber ich habe selbst vor vielen Jahren schon in theologischen Kreisen - ich war lange Jahre Lektorin/Prädikantin - mit der historisch-kritischen Theologie zu kämpfen gehabt.



Ich wünsche Ihnen dennoch die Gnade Gottes, so dass es Ihnen ergeht wie der Bultmann-Schülerin, Frau Prof. Dr. Eta Linnemann. Sie hat noch rechtzeitig Buße getan und sich zu Jesus Christus bekehrt, hat ihre Schriften verbrannt und hat sich bei den Studenten etc. entschuldigt, dass Sie Irrlehren verbreitet hat.



Bitte treten sie von Ihrem Amt als "Luther-Botschafterin" umgehend zurück, denn dies können Sie, wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind, doch mit Ihrem Gewissen und persönlichen Glauben gar nicht vereinbaren. In meinen Augen ist es ein mit viel Publicity von Ihnen begehrtes Pöstchen. Wenn Sie nicht mit Martin Luthers Grundsätzen übereinstimmen, dann ziehen Sie doch bitte daraus Konsequenzen für sich, damit dieser Dienst nicht mit Heuchelei und Unaufrichtigkeit verbunden ist. Stehen Sie doch ganz einfach zu Ihrer Überzeugung, wie Sie diese öffentlich kundgetan haben. Es wäre ratsam und das Beste, wenn Sie sich mit Ihrer persönlichen theologischen Glaubensüberzeugung aus den Diensten der EKD zurückziehen. Dann könnte vielleicht noch größerer Schaden für die Kirche vermieden werden, Frau Käßmann. Es ist für mich vorstellbar, dass Sie noch eine leitende Position i.R. der Welteinheitsreligion - zunächst der drei monotheistischen Religionen - begleiten könnten?



Ich muss Ihnen so offen und ehrlich schreiben, weil ich in Verantwortung vor Gott stehe und die nachfolgenden Aussagen von Spurgeon auch meine Überzeugung sind:


Zitat



„Eine unheilige Kirche! Sie ist unnütz für die Welt und ohne Achtung vor den Menschen. Sie ist ein Greuel, das Gelächter der Hölle, die Abscheu des Himmels. Die schlimmsten Übel, die je über die Welt gekommen sind, sind über sie gebracht worden von einer unheiligen Kirche.“



Es wäre mir sehr daran gelegen, wenn Sie mir antworten, inwieweit Sie meiner Aufforderung, den Dienst als "Luther-Botschafterin" aufzugeben, Folge leisten. Für Ihre Nachricht bedanke ich mich im Voraus.



Mit erwecklichen Grüßen aus der Reformationsstadt Hessens!

Brunhilde Rusch, Homberg



»Die Liebe freut sich nicht aufgrund der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber mit der Wahrheit.«
(1. Kor. 13, 6)

9

Donnerstag, 29. November 2012, 19:16

CDU-Parteitag "Wilde 13" will Debatte über Homo-Ehe erzwingen

eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten beharrt auf einer Debatte über die umstrittene steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe.

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…g-a-870080.html


Absturz der CDU ins Antichristliche Lager!
:regensmiley:

Benennungsloser

unregistriert

10

Donnerstag, 29. November 2012, 20:16

"Absturz der CDU ins Antichristliche Lager!"


Parteien haben nichts mit Jesus Christus zu tun.
Auch diese Partei stand schon seit ihrem "ersten Atemzug" im antichristlichen Lager.
Und die, die drin sind, sitzen auf zwei Stühlen, Diener zweier Herren, wenn sie sich überhaupt als Christen bezeichnen. :thumbdown:

11

Freitag, 30. November 2012, 16:33

Stimmt.Nur muß man das den Menschen sagen. Die glauben noch, daß das C auch christlich meint.
Diese Partei ist von LINKEN unterwandert!

Benennungsloser

unregistriert

12

Sonntag, 2. Dezember 2012, 19:37

Zitat:
" ... Die glauben noch, daß das C auch christlich meint. ..."


das wäre dann folgende Situation: Falsche Christuse werden kommen und versuchen, die Auserwählten zu verführen....


Meine Frage an dich: Bist du/ würdest du dich in so eine Partei einbringen? generell auch eventuell in andere Parteien, als Christ?


Liebe grüße :smile:

Biblebelt

unregistriert

13

Montag, 3. Dezember 2012, 02:07

Hmmmm Benennungsloser.
Gibt es in Deutschland den Alten Spruch nicht mehr?:
Frueher sagte man auch in Deutschland einmal:
"Wer mit 18 kein Komunist ist, hat kein Herz. Wer es mit 25 immer noch ist, hat keinen Verstand".

14

Montag, 3. Dezember 2012, 09:49

Ich könnte keine Partei wählen und wähle schon lange nicht mehr!!!

Benennungsloser

unregistriert

15

Montag, 3. Dezember 2012, 10:51

Biblebelt, den Spruch kannte ich noch nicht, aber den Inhalt darin schon.
Wer als erster mit diesem Virus speziell in D geimpft wurde, weiß ich nicht. Aber seit Marx und Engels hat dieses teuflische Gedankengut eine Form erhalten, die, einmal von den "Richtigen" umgesetzt, massenmordend wurde. Dagegen nimmt sich der Nazionalsozialismus unter H wie die Mücke zum Elefanten aus, wenn nicht da der Massenmord an den Juden und die Verliererrolle wäre.
Robins, mach ich auch nicht mehr.
Ich meinte aber auch Mitgliedschaft, so wie in der evangelischen landeskirchlichen Gem./Landeskirche etwa, schick mit Ausweis und so..... :zwinkern:

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Montag, 3. Dezember 2012, 10:52

Frau Kässmann soll zurücktreten!

von Dr. Lothar Gassmann [logass1@t-online.de]


----- Original Message -----

From: HorstStricker

To: buero@margotkaessmann.de

Sent: Wednesday, November 28, 2012 3:19 PM

Subject: Terra X: Karriere Gottes



Sehr geehrte Frau Kässmann,



ich habe den Film über die "Karriere Gottes" gesehen, den sie kommentierten. Der Eindruck ist nachhaltig, dass Sie sich mit dem Inhalt auch widerspruchslos identifizieren.



Damit haben Sie Ihre theologische Einstellung offen dargelegt. Mein Eindruck ist, dass Sie mit diesem Film einen hohen Preis zahlen müssen: Den Verlust Ihrer geistlichen Vollmacht, landesweiten Zweifel in Ihre Integrität und den Verlust von Vertrauen, dass Sie ein glaubwürdige "Luther-Botschafterin" sein können. Es ist mir unfasslich, wie sie JAHWE auf einen beduinischen Vulkangott zurückführen können, der schließlich Juden, Christen und Moslems gemeinsam den "einen Gott" beschert. Ihre Aussagen sind derart irritierend und widerbiblisch, dass sich jeder vernünftige und nachdenkliche Mensch und Christ fragen muss, warum es eigentlich eine Kirche gibt, die auf so fragwürdigen Einschätzungen gründen soll.



Mit Terra X haben Sie den geistlichen Ausverkauf der Evangelischen Kirche massiv vorangetrieben. Ich kann nur hoffen, dass Sie nach vermutlich vielen Protesten die Courage haben wie damals: Zurücktreten!



Ich selbst kenne die historisch-kritische Theologie aus eigener, 10-jähriger, Erfahrung. Ihr Einfluss hatte mich geistlich, theologisch und moralisch fast zerstört. Ich weiß um die Überheblichkeit, den Stolz und die Besserwisserei, die mit dieser Theologie einhergehen. Aber Gottes Gnade ist groß. Und ich kann Jesus Christus, meinen Retter und Herrn, nur darüber rühmen und danken, dass er in einer bestimmten Stunde dieses Kartenhaus in mehr zusammenbrechen ließ. Dadurch wurde mein Leben und Dienst grundlegend verändert. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Ihnen der auferstandene und gegenwärtige Christus bahnbrechend neu begegnet. Sie sind sehr begabt. Schade, dass Sie mit Ihren Ressourcen zur Zeit viele Menschen verunsichern und verführen, statt sie kraftvoll und überzeugungsstark dem dreieinigen Gott näher zu bringen.



Es ist mein Wunsch, dass Christus Sie zur wahren Segensträgerin umwandelt.





Mit freundlichen Grüßen



Horst Stricker

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Montag, 3. Dezember 2012, 10:55

Wer ist eigentlich verantwortlich für das ZDF und seine antijüdischen und antichristlichen Sendungen?



von Dr. Lothar Gassmann [logass1@t-online.de]



Thomas Bellut (* 8. März 1955 in Osnabrück) ist ein deutscher Publizist und Journalist. Seit März 2012 ist er Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens.Nach dem Abitur 1974 am Gymnasium Antonianum in Vechta studierte Bellut von 1975 bis 1982 Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Das Studium schloss er mit einer Promotion ab. Bevor Bellut zum Fernsehsender ZDF ging, arbeitete er von 1983 bis 1984 bei der Tageszeitung Westfälische Nachrichten in Münster.Zunächst war er Redakteur des Länderspiegels und für das ZDF Korrespondent in Berlin und wurde daraufhin Referent des Programmdirektors mit Zuständigkeit für Sendungen wie Familienmagazin und Reiselust. Danach wurde er Redaktionsleiter für Sondersendungen und das Magazin blickpunkt. Ab 1997 leitete er die Hauptredaktion Innenpolitik und moderierte ZDF-Sonder- und Wahlsendungen, das Politbarometer, ZDF spezial und Was nun, ...?Von 2002 bis 2012 war Bellut der Programmdirektor des ZDF. Neben zahlreichen Reformen brachte er die heute-show ein und machte damit das Genre „Infotainment“ im deutschen Fernsehen populär.Am 17. Juni 2011 wurde er zum Nachfolger des ZDF-Intendanten Markus Schächter gewählt. Bellut trat das Amt am 14./15. März 2012 an.[1] Am Vorabend zur Ausstrahlung am 25. März 2012 unterrichtete er Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranskiüber das Ende von deren Sendung Das Philosophische Quartett.[2]Bellut ist mit der ehemaligen Moderatorin des täglichen ZDF-Magazins heute in Europa, Hülya Özkan, verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.[3]


Weblinks [Bearbeiten]

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Montag, 3. Dezember 2012, 10:56

Hülya Özkan
Hülya Özkan (* 1956 in der Türkei) ist eine deutsch-türkische Fernsehmoderatorin, -redakteurin und Kriminalschriftstellerin.




Inhaltsverzeichnis
[Verbergen] · 1 Leben· 2 Werke· 3 Siehe auch· 4 Einzelnachweise· 5 Weblink



Leben [Bearbeiten]
Hülya Özkan kam im Alter von sieben Jahren aus der Türkei nach Deutschland. Sie studierte Politikwissenschaft und Journalistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und arbeitete anschließend für den Westdeutschen Rundfunk(WDR). 1986 volontierte sie beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und wurde Redakteurin im Landesstudio Hessen.Sie moderierte beim ZDF Nachbarn in Europa, heute aus den Ländern und mehrere Jahre das Auslandsjournal. Seit 2001 ist sie Moderatorin des ZDF-Nachrichtenmagazins heute – in Europa. Wegen der Übernahme dieser Sendungen kam es nach eigenen Aussagen Özkans zu Diskriminierungen durch Kollegen und Zuschauer.[1]Daneben schrieb Özkan mehrere Bücher. Ihre ersten drei Romane sind Krimis; sie wurden unter dem Titel Mordkommission Istanbul zum Teil verfilmt.Özkan ist mit dem Intendanten des ZDF, Thomas Bellut, verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat. Sie lebt in Mainz und Istanbul.


Werke [Bearbeiten]
§ Mord am Bosporus. Diana Taschenbuch, München 2006. ISBN 3-453-35101-0§ Istanbul sehen und sterben. Diana Taschenbuch, München 2007. ISBN 3-453-35145-2§ In deiner Hand. Kommissar Özakins dritter Fall. Diana Taschenbuch, München 2008. ISBN 3-453-35233-5§ Güle Güle Süperland. Knaur, München 2011. ISBN 978-3-426-78391-7.


Siehe auch [Bearbeiten]
§ Deutsch-türkische Literatur§ Liste deutsch-türkischer Schriftsteller


Einzelnachweise [Bearbeiten]
1. Hülya Özkan, 50, moderiert „heute in Europa“ beim ZDF


Weblink

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Dienstag, 4. Dezember 2012, 09:12

Blasphemie des ZDF

Blasphemie des ZDF



von Dr. Hans Penner [hans.penner@iavg.org]



Kopie zur Information

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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, den 03.12.2012

Herrn OKR Markus Bräuer, Medienbeauftragter der Evangelischen Kirche



Sehr geehrter Herr Bräuer,

Ihre Stellungnahme zur Blasphemie-Sendung des ZDF, die mit Humor nichts zu tun hat, zeigt, daß Sie die Problematik der Situation verdrängen.

Es geht hier nicht um die Gefühle irgendwelcher vielleicht als altmodisch eingestufter Christen. Es geht hier um nichts weniger als um die Torpedierung der christlich- abendländischen Kultur, der wir auch unseren hohen Lebensstandard zu verdanken haben.

Eindeutig fehlt Ihnen der Mut oder der Wille, gegen die Blasphemie des ZDF zu protestieren. Hat sich Herr Peter Hahne zu dieser Sendereihe geäußert?

Sie verdeutlichen, daß die Evangelische Kirche keinen Widerstand gegen Blasphemie leistet. Die Evangelische Kirche hat im Gegenteil schon selber blasphemische Produkte geliefert. Man sollte deshalb die Evangelische Kirche nicht finanziell unterstützen.

Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner