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SiebenAcht

unregistriert

1

Montag, 3. Dezember 2012, 19:07

Sicher gut gemeint

So ein Hund ist ab und an für eine Überraschung gut,

weil er mitunter seinen eigenen "Verstand" benutzt, wenn man das mal so ausdrücken darf.

Ein Hundchen, wenn es seinen Wühltrieb austoben muss, achtet auch nicht drauf, was er für Schaden anrichtet oder Menschen mit Dreck bewirft, die er eigentlich braucht. Könnte man seine Freude am Buddeln im Dreck ausnutzen, dann wäre so ein Garten schnell mal umgegraben.

Ich sehe, in diesem Forum ist nicht viel los, aber besser, als wenn sich alle nur einfinden um sich mit Dreck zu bewerfen.

Und da bin ich wieder beim Hund. im Internet sieht man sich ja nicht in die Augen, da kann man sich wohl so manches rausnehmen.

Aber ein Hund, der Freund der Menschen, ärgert uns ja nicht mit Absicht, auch wenn er uns beim Buddeln den Dreck in die Augen schleudert.

Also sagte ich mit blutunterlaufenen, brennenden Augen zu dem Hund meines Herzens: "Hund, Du hörst jetzt mal auf zu buddeln! Das ist mein Job! Du sitzt jetzt mal ganz brav und wartest, bis ich mit meiner Arbeit fertg bin. Es dauert nicht mehr lange. Ich mag heute keinen Sand mehr im Mund und auch nicht in den Augen! Alles klar? °

So und dann sitzt der Hund meines Herzens ganz brav eine Weile und langweilt sich eine Weile und überlegt eine Weile so wie eben ein Hund denkt, wenn er eine Weile nichts machen darf ...

Ich geh also hin und lobe Ihn und sehe da noch eine Brennessel, die ich gleich mal aus dem Boden rausziehen muss, drehe mich um, bücke mich und mein Hund, schlau wie er ist, hat mich ja lange genug beobachtet, sieht auch was, was er gleich mal aus der Erde rausholen muss und schon wieder ...

War wohl gut gemeint... oder?

ralf-fennig

Administrator

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2

Montag, 3. Dezember 2012, 23:33

:D
Mit dem Lob ist die Übung zuende - sagte die Hundeschullehrerin von Buddy immer.
Er ist auch ein überzeugter Buddeler.

SiebenAcht

unregistriert

3

Dienstag, 4. Dezember 2012, 00:00

ja schon, aber nicht bei unserem wilden Hund. Wir waren in der Hundeschule und da war unserer der absolute Kasper, immer wieder. Wir haben alles ausprobiert und geübt. Aber irgendwie ist so ein Tierlein doch lustig.

Im Herbst habe ich ihn mit im Nusswald genommmen und er langweilte sich. Ich zeigte ihm, dass er sich die Nüsse knacken und essen kann, was ihm sehr gut gefiel. Aber er sah auch meinen Eimer und wie ich die Nüsse da hinein warf. Irgendwann nahm er eine Nuss nach der anderen vom Boden ins Maul und lutschte sie nur an, bis ich ihm das verbot. In die Wohnung gekommen begann er mir die Nüsse aus dem Korb zu fressen oder einfach nur raus zu nehmen und eben anzulutschen. Na super.
Was habe ich da nur falsch gemacht ?

Jetzt könnte jemand kommen und fragen, was das hier in einem christlchen Forum für komische Themen sind. Ja nun, das ist das Leben und das haben wir auch von Gott. Durch die Tierre lernt man auch viel dazu und man hat viel Freude.

Lieber Gruß

4

Dienstag, 4. Dezember 2012, 09:22

Die Haltung von "Haustieren " ist völlig überzogen.Der Unterschied Tier zum Mensch wird schwammig! :thumbdown:

SiebenAcht

unregistriert

5

Dienstag, 4. Dezember 2012, 11:58

Robins, das ist wohl wahr!

Man muss sich natürlich sehr ernst fragen wozu man einen Hund neben sich haben möchte und ob man diesem Tier annähernd sein Tierleben lassen kann.

ralf-fennig

Administrator

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6

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 21:51

Ja - es gibt Unterschiede zwischen Mensch und Tier. Und dieser Unterschied ist weit größer als der Unterschied zwischen den Tierarten. Er liegt schon in der Schöpfung begründet.
Soviel ist klar.
Dennoch bin ich Gott dankbar das er die Haustiere geschaffen hat!

Biblebelt

unregistriert

7

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 22:50

Also Ralf, meine 5 Cent
Erst einmal hast du recht. Der Unterschied ist erheblich zwischen Mensch und Tier. Beide haben innerhalb der Schoepfung ja auch unterschiedliche Aufgaben zu erfuellen.

Nun Gott hat niemals Haustiere oder Nutztiere erschaffen. Mit der Nutztierhaltung sind grosse Krankheiten ueber den Menschen hereingebrochen. Mit Haustieren auch.

Ich habe auch meinen Hund. Der ist ein Haushund und nur dann auf dem Hof wenn ich auf dem Hof bin. Der Hund ist Teil der Familie. Dennoch ist der Hund Hund.Ja und auf's Sofas oder ins Bett darf der Hund nicht. Der Hund hat seinen Napf und isst nicht am Tisch. Jeder an seinem Platz eben.
Nichtsdestotrotz traegt der Mensch auch fuer Tiere Verantwortung.
Gefaehrlich wird es wenn der Mensch Tiere vermenschlicht, denn dann raubt der Mensch dem Tier die ihm von Gott zugewiesene Daseinsberechtigung.

SiebenAcht

unregistriert

8

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 23:09

Wir haben schon viele Haustiere gehabt. Auf dem Land sind Katzen zum Beispiel gegen den Überschuss an Mäusen oder Ratten gut, die ja auch Krankheitsüberträger sind. Unser derzeitiger Hund kann Katzen nicht mögen, aber es gibt rund um unseren Hof genügend Katzen. Hund ist Hund und nicht Mensch, auch wenn er mal was anstellt was uns zum Schmunzeln bringt. Man erzählt das gern mal, aber das ist keine Vermenschlichung. Er hat seinen Dienst, seinen Platz an dem er schläft und seinen Napf mit seinem Futter. Er mag es nicht, wenn ich ihn alleine auf dem Hof lasse oder im Haus.



Vielleicht halte ich mir mal wieder Ziegen, sogenanntes Nutzvieh. Wir selber futtern ja kein Gras, haben davon aber viel zu viel.

Ziegenmilch hätte ich schon gern wieder, fehlt mir.

ralf-fennig

Administrator

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9

Freitag, 7. Dezember 2012, 01:01

Zumindest hat Gott einigen Tieren die Fähigkeit gegeben sich auf Menschen einzustellen. Mein Hund ist der beste Beweis dafür ;)
Auch wenn er freien Zugang zu Bett und Sofa hat - das er kein "Mensch" ist macht er mir immer wieder klar. Einmal durch seine Treue zum Anderen dadurch das ich mit ihm diskutieren kann so lang ich will - er gibt mir immer Recht und macht dann doch was ich ihm beigebracht habe. Klar hat er ganz andere Aufgaben und Bedürfnisse als ein Mensch. Sicher auch sogar eine andere Wertigkeit (meinen letzten Hund habe ich irgendwann (schweren Herzens) dann doch einschläfern lassen - käme bei meinen anderen Freunden nicht in Frage, deren Leben würde ich bis aufs Messer verteidigen).
Ich glaube eigentlich sind wir uns einig.

ralf-fennig

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10

Freitag, 7. Dezember 2012, 01:04

Was ich allerdings zugebe: Dadurch das ich allein lebe, manchmal wirklich auch allein bin - dadurch ist mir mein Hund vielleicht noch mehr wert als er mir wäre wenn ich Familie hätte und einen allein schon dadurch ausgefüllten Tag. Das gebe ich zu.

Biblebelt

unregistriert

11

Freitag, 7. Dezember 2012, 02:30

Was ich allerdings zugebe: Dadurch das ich allein lebe, manchmal wirklich auch allein bin - dadurch ist mir mein Hund vielleicht noch mehr wert als er mir wäre wenn ich Familie hätte und einen allein schon dadurch ausgefüllten Tag. Das gebe ich zu.

Ist doch auch richtig so. Tiere koennen ein Trost sein, keine Frage. Meine Frau ist gerade krank, schwer krank. Wir wissen nicht ob man sie heilen kann und wieviele Monate sie noch hat. Mein Hund ist mir guter Freund. Ein Hund ist mehr als nur fressen saufen schlafen. Das Tier weis genau wenn es uns nicht gut geht, weis sich fernzuhalten und weis zuzuhoeren. Manchmal denke ich das Biest versteht jedes Wort. Mein Hund ist mir derzeit viel trost, weil ich anderen ja nicht immer in den Ohren liegen kann, und sehr positiv gegenueber meiner Frau aggieren muss. Ja und in stillen Minuten draussen auf der Terasse, da hoert mir mein Hund zu.
Als ich vor dem Krankenhaus in Houston mit dem Hund die Strasse auf und abgelaufen bin, sagte ein kleines Maedchen: "Schau mal der Mann mit seinem Hund". Ich dachte, wer - ich? Ja richtig sie meinte mich und das machte mich ein bischen laecheln.
Und wenn ich manchmal so auf der Terasse sitze und mit dem Hund rede, dann denke ich an das kleine maedchen und denke: "Ja richtig - Der Mann und sein Hund".

SiebenAcht

unregistriert

12

Freitag, 7. Dezember 2012, 06:45

Nun, Ihr Lieben, ich bin sogar der Meinung das zu einem Altersheim auch ein Kindergarten und ein Tiergarten gehört .... wenn man denn schon alte Menschen in ein Heim gibt oder geben muss. Kinder und Tiere sind für Menschen wichtiger, als viele überhaupt annehmen. Allerdings macht das alles Arbeit und kann auch zu Konflikten führen und Gegner gibt es überall, freiwillige Helfer dagegen immer weniger.


Das ist aber ein extra Thema. Man müsste, wenn man sich darüber austauschen wollte, auch damit tiefgründiger beschäftigen, was denn überhaupt 24 Stunden am Tag in uns Menschen vorgeht, wenn wir alleine sind weil wir keine Familie haben, die Kinder plötzlich aus dem Haus gehen, Krankheiten zermürben und uns einsam irgendwo zurücklassen.... je nach dem.

Ich kann Euch auch aus eigenen Erfahrungen und in Familie und Freundeskreis Episoden erzählen, da würden mancher nachdenklich werden, wie wertvoll für uns Haustiere werden können auch was unser Vorankommen in der Heiligung betrifft. Wunderbar!!! Ich danke Gott von ganzem Herzen für unseren Hund.

Was wir in der Familie nicht tun, wir reden mit dem Tier nicht über Menschen oder unsere Sorgen, aber womöglich deswegen nicht, weil wir noch nie auf diese Idee kamen oder weil wir noch nie so allein und verzweifelt waren, um etwas vor dem Tier auszusprechen, was man normaler Weise ausspricht, wenn man noch einen Menschen neben sich hat. Aber ich selber bin sehr viel und sehr lange alleine, eh bei mir ein Mensch auftaucht. Nebenher telefoiert man ja auch mal. Ich wäre nicht hier, wenn ich nicht so viel alleine wäre, aber ich rede den ganzen Tag innerlich mit Jesus, weil ich auch selber oft so krank war, dass keiner sagen konnte, ob nicht Schluss ist. Diese Einsamkeit, alleine in einem Bett zu liegen und sich nicht rühren zu können, ist aber was anderes, denn da kommt nicht mal ein Tier vorbei.

Die ersten Tiere besorgte ich, als wir nur einen gepachteten Garten bebauten. Unsere Kinder hatten damals vor Tieren Angst. Zweimal passierte es auch, dass eines plötzlich auf die Straße rannte, weil ein Tier zu sehen war. Ich konnte nicht hinterher, weil noch ein Kind auf meinem Fahrrad im Körbchen saß und ich hätte mein Baby samt Rad auf den Bürgersteig fallen lassen müssen, um schnell genug hinterher rennen zu können. Ich begann mit normalen Stallhasen. Dann kauften wir einen alten, brüchigen Bauernhof und machten dem Stadtleben ein Ende. Unsere Kinder sind heute noch glücklich über unsere damalige Entscheidung. So gesellten sich zu den Hasen zunächst zwei Katzen, ein Hund, Schweinchen, Federvieh, Schweinchen Ziege und Schaf.

Wisst Ihr, wenn Kinder so aufwachsen, dann haben sie einen großen Erfahrungsschatz gewonnen. Heute haben wir nur einen Hund denken aber darüber nach, allein wegen unsere vielen Enkel und den Enkeln unserer Verwandten, den Hof zu beleben, auch mit Tieren.

Ich wünsche Euch einen gesegneten neuen Tag und viel Freude mit Euren Tieren.

Benennungsloser

unregistriert

13

Freitag, 7. Dezember 2012, 07:12

Guten Morgen, alle miteinander! :smile:
Guten Morgen, liebe Sorgen,
seid ihr auch schon alle da.
Habt ihr auch so gut geschlafen,
na, dann ist ja alles klar.....
(find ich herrlich, das Liedchen..., aber weil ich trotzdem drüber lachen kann!)

Die lieben Haustiere, ja, ein altes Lied!
Glaube, dass die Vereinsamung "Schuld" ist an der Vermenschlichung manches Haustieres. Eigentlich nicht die Vereinsamung, sondern die lieben Mitmenschen.
Aber das ist so in den letzten Tagen, Jesus hatte ja darüber gesprochen, und auch Paulus fasste es zusammen.
Lieber Biblebelt, vielleicht hast du Recht vom Sinne her, dass der Mensch viel Unsinn gemacht hat mit mancher haustierhaltung(Käfighaltung, Babyschlachten, Massenzucht etc..) Aber überlege mal, wie der Herr und was genau er zum (noch) gehorsamen Adam gesagt hat: Mache dir die Erde untertan.
Das war des Menschen Pflicht. Dazu gehört sicherlich auch die Domestizierung einiger Tierarten, sinnvolle Zucht etc. Was Gott den Tieren(Haustieren) alles so "zutraut", siehst du z.B. beim Hund, der Krebs erschnüffeln kann(Blut, Zersetzung etc.) Was für ein Früherkennungspotential. Und der Herr hat da vorausschauend in seiner Liebe gehandelt, denn wie gesagt sprach er zu Adam in seinem sündlosen Zustand.
Das sind nur ein paar Gedanken am Rande.
Haben selber schon mehrere Hunde aus dem jämmerlichen Zustand in dem sie waren, herausgeholt, obwohl und gerade wir 5 kleine Kinder haben, kein einziger dieser (jetzt dankbaren) Tiere hat je und wird! eines meiner Kinder angegriffen oder ä.
Wir haben, wenn wieder eines im begriff war die Geburtsklinik zu verlassen, eine Windel vorher mit nach Haus genommen und zum Schnüffeln gegeben, dann klappte das.
Der Mensch ist wieder mal Schuld an der "Übervülkerung" der Vierbeiner, will kein Geld ausgeben, für Kastration etc., wenn er schon Tiere sich zulegt. Weihnachtskauf eines Babys, wird größer, weg damit. so siehts aus, leider. Die Gören bekommen aus der Wegwerfgesellschaft bedient, dann alles Müll, sollen doch die anderen, keine Eigenverantwortung mehr, keine Schuld. Auch unter "Christen" ein großes Problem, der Egoismus.
Trotz der Sorgen, die so jeder Tag hat, einen gelungenen Tag im Herrn euch! :smile:

ralf-fennig

Administrator

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14

Freitag, 7. Dezember 2012, 08:20

Ja - Untertan ist so eine Sache. Es gibt ja gute und schlechte Herrscher.
Und ich gebe ich zu: Als ich neulich abends eine LKW voller Schweine auf der Fahrt zum Schlachthof sah (ich lebe in der Region Deutschlands mit der höhesten Nutztierdichte) dachte ich mir schon auch "ja, seit Noah ist es nicht falsch Tiere zu essen - aber SOWAS war es sicher nicht was Gott dabei geplant hatte".
Du darfst nicht vergessen: Die Herrschaft über Gottes Erde, die er uns gegeben hat, ist (wie alle Herrschaft und Autorität in dieser Welt) auch Bild für die Herrschaft Gottes über uns (so sehe ich das). Deshalb steht in den Sprüchen (12,10): "Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs - das Herz des Gottlosen aber ist grausam!".

Alles Leid dieser Welt - Aller Tod (sogar der Tod der Pflanzen) ist "unsere Schuld" als Krone der Schöpfung. Das wir töten MÜSSEN um zu leben ist Bild darauf das unser Leben auf den Tod eines Erlösers aufbaut.
Der wichtigste Unterschied zwischen mir (Mensch) und Buddy (Hund - Tier): Er kann (ganz im Gegensatz zu mir) nicht "schuldig" sein. Seine Reaktionen und sein Verhalten sind in der Tat eine Mischung aus seinen Veranlagungen und Instinkten und dem was ihm vermittelt wurde. Er kann nicht lang und kompliziert reflektieren was richtig und was falsch ist.
Aber seine Art (die Caniden, die "Hundeartigen") wurde geschaffen auf den Menschen hin (wie alle Schöpfung) - das sogar im Paradies. Vor dem Sündenfall waren die Tiere und Pflanzen schon da. Heißt: Sie gehören zu dem was Gott für uns hat. Ein Geschenk Gottes an uns. Voraussichtlich werden sie auch noch da sein wenn alles neu geschaffen wird - in den Zustand versetzt wird den Gott ursprünglich mal geplant hatte und den er sich eigentlich wünscht: Der Mensch als sein Gegenüber. In Gegenwart seiner Herrlichkeit. Gott sagt selbst das es eine "Grenze" dabei gibt was Tiere dem Menschen sein können: Echtes "Gegenüber", das "ihm entspricht", kann dem Menschen nur ein Mensch oder Gott sein.
Das meint nicht nur (aber auch) die sexuelle Komponente. Ehe ist nur zwischen Mann und Frau und nicht zwischen Mann und Kuh im Plan Gottes. Aber auch als Gesprächspartner findet das Tier als Gegenüber seine Grenze. Obwohl ich weiß: Vieles versteht mein Hund tatsächlich. Viele Worte kennt er - was er aber noch viel besser kennt: Meine Stimmung, meinen Gesundheitszustand und meine Tagesform.

Ich tippe zu viel - das liest wieder keiner :gegendiewand:

Benennungsloser

unregistriert

15

Samstag, 8. Dezember 2012, 17:36

Stimmt! ich habs 3x nicht gelesen.... :zwinkern: :groehl:

Unser großer alter Wauzi ist ja letzte Woche gestorben, wir hatten ihn in Portugal von der Straße aufgelesen(ausgesetzt vor Lidl, stand da 1,5 Tage im dezember), wollten eigentlich den neuen Status so belassen, 2 Hunde. Und sind auf bitten der ehrenamtlichen Tierpfleger( offene Zwinger mit je kleinen Hundehütten) dennoch noch mal in das Heim(Tierarzt angeschlossen), um eigentlich nur ein paar Futtersäcke dazulassen. Haben dann wie es unsere Art ist, trotzdem nach den armen Seelen geschaut, und schwups, hat uns einer ausgesucht! Du wirst lachen, der Stromer(lustige Terriermix) ist beim Probespaziergang mit unseren 2 anderen problemlos mitgegangen, auch gegenseitig, er ist nun bei uns zu hause, passt super zu unseren 5 kleinen und den 2 anderen Hunden, so als wäre er schon ewig bei uns gelebt. Alle!!! anderen Menschen, Bekannten, außer einem Nachbarn, dem wir auch gleich mit einen Hund vermittelt haben(dem war auch der Haushund vor kurzem gestorben) und einer anderen Hundenärrin haben alle abgeraten, wie: ihr seid ja verrückt, denkt doch an eure kinder, sollen doch andere, guckt doch weg, .... . Obwohl die Meisten keine o. nur ein Kind haben, vielleicht nur ne Hauskatze dabei, waren die ablehnenden Worte so: Keine zeit, zu stressig, viel zu viel Arbeit, das Kind und der Urlaub gehen vor etc. ...
Aus diesem Verhalten kannst du viel! auch auf den Charakter schließen. leider!
Egoisten, Heuchler und!
Naja, so wie sie Mitleid und Barmherzigkeit ablehnen,. so lehnen sie auch den Christus, unseren Herrn ab. :regensmiley:

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