Calvinisten behaupten zwar, daß ein AUSERWÄHLTER nicht abfallen kann!
Aber ob jemand auserwählt ist, sagen sie, weiß die Person erst, WENN sie bis zum Ende durchgehalten hat!
Erst muß den Christen klar sein was eine neue Geburt ist, was Versiegelung ist, was es bedeutet EWIGES LEBEN zu haben, was es bedeutet in den Leib Christi hineingetauft zu sein und mit HEILIGEM GEIST getränkt zu sein usw.
Vorher ist es sinnlos mit " Christen " darüber zu diskutieren.
Ich diskutiere auch nicht mit dem Papst über die kath. Kirche!![]()
Hallo Robins,
ich vermute, dass du damit ausdrücken wolltest, dass eine "Versiegelung "Gottes etwas ist, dass nicht mehr aufzulösen ist.
Warum denkst du, dass die Bibel zum ausharren aufruft? Wenn die echte Bekehrung mit der Unmöglichkeit, das Heil wieder zu verlieren einhergeht, warum wird dann davor so gewarnt?
Für die, die sich aus deiner Sicht nie richtig bekehrt haben wäre doch so eine Warnung absolut überflüssig, da sie ja eh nie bekehrt waren und somit im eigentlich Sinne gar nicht abfallen können.
Macht doch nur Sinn, wenn es sich um "richtige" Christen handelt.
Und du bist auch nicht auf die Frage eingegangen, warum du so leidenschaftlich( wie ich übrigens auch) die Erwählungslehre der Calvinisten brandmarkst und dich damit gegen die Auskalmmerung des reien Willens wehrst, während du bei der Bewahrung plötzlich den freien Willen ausklammerst. Wenn es für einen richtig bekehrten Christen keine Möglichkeit gibt abzufallen, dann muß Gott an diesem Punkt dem Menschen den freien Willen komplett entzogen haben..sozusagen, dass der Mensch nicht mehr "abfallen wollen dürfe". Das erinnert mich allerdings wieder sehr an die typischen Dinge der Erwählung. Denn dort geschieht genau dasselbe.
In Hesekiel wird beschrieben, wie Gott vorgeht: der Gottlose der umkehrt wird gerettet werden und der Rechtschaffene geht verloren, wenn er seine rechtschaffenheit aufgibt.
Da wird Gott schon angeklagt, dass seine Wege nicht richtig seien, aber er sagt bzw. fragt, ob nicht vielmehr die Wege seines Volkes falsch sind.
Der, der böses tun will, der wird von Gott nicht aufgehalten, auch als Kind Gottes .es ist nicht so, dass ein Gläubiger Angst haben muß, nicht gerettet zu werden, wenn er auf Jesus vertraut. Ich denke nicht, dass Gott will, dass wir ständig in Angst und Schrecken leben sollen.
Es soll aber auch gesagt werden, dass einem, der sich von Gott wieder lossagen will, nicht zurückgehalten wird.
Das ist ja auch nichts, was i.d R. von heute auf morgen passiert.
Gott schlägt niemandem die Türe zu, das gilt sowohl für die Richtung zu ihm, als auch für die RIchtung weg von ihm.
Es gibt nur ein einzigen Grund, der dem Menschen keine Rückkehr zu Gott ermöglicht: wenn er sich selbst so verhärtet hat, dass er nicht mehr umkehren will.
so wie der Pharao. Er verstockt sich der Pharao immer und immer wieder..und irgendwann verhärtet ihn dann Gott. Da kann es einen Punkt geben, wo niemand mehr umkehren will und es aufgrund seiner Herzenshärte auch nicht mehr kann ( kann und will)
Zurück aber zum Thema:
Bitte mach dir doch darüber mal Gedanken. Es ist nicht so, dass Gott nicht bewahren kann, aber er tut es dann, wenn jemand Bewahrung möchte.
Es ist zwar ein anderer Punkt aber es gibt Paralellen: wenn sich jemand z.B bewußt und absichtlich tief in eine Situation begibt, von der er weiß, dass sie ihn zur Sünde verführt, dann darf er sich auch nicht wundern, wenn Gott ihn nicht bewahrt. Wenn ich das Risiko herausfordere und mit 120km/h die Kurve nehme, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn ich einen Unfall baue.
Warum denkst Du denn immer an abfallen bei diesen Versen?
Kann man nicht Anderes verlieren?Seine Belohnung im Himmel, siehe 1.Kor 3(durchs Feuer), seinen Segen hier auf der Erde!
Einige werden ihre Belohnung verlieren, aber gerettet sein durchs Feuer, steht dort!
Bist Du im Buch Hesekiel gemeint?Ich nicht!![]()
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blumenbeet« (20.02.2013, 15:13)
Zitat
Was sagt Römer 5.12 zu den Menschen:
5 12
Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen,
und durch die Sünde der Tod, und also der Tod zu allen Menschen
durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben;
die Calvinistische Irrlehre dazu "lehrt", dass der normale Mensch das Evangelium nicht verstehen kann.
Der Mensch könne Gottes rettende Botschaft erst verstehen, wenn er durch den Heiligen Geist dazu befähigt sei.
Das ist im weitesten Sinn Teil die Irrlehre, die der Irrlehrer John Mac Arthur und der Irrlehrer und Inhaber des Irrlehren Verlages: "Betanien", H.W. Deppe undMatthew Henry, Martin Lloyd-Jones, J.I. Packer und A.W. PinkBenedikt Peters, also solche, wo man dachte, sie seien Christen, verbreiten.