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Benennungsloser

unregistriert

1

Dienstag, 16. April 2013, 14:33

christliches Leben.....

Quelle: Website von Groß-Paulowitz, cz



Verbeugung der Hl. Rosalia




Nádražní ul., Velké Pavlovice



Die Verbeugung der Hl. Rosalia
finden wir beim Werksbahnübergang in der Bahnhofstraße, links an der Straße
gegen die Gemeinden Velké Bílovice und Rakvice hin. Die Hl. Rosalia wurde
Anfangs des 3. Jahrhunderts in Nikomedia in einer Familie eines reichen
Händlers – eines Feindes der Christen, geboren. Um Rosalia vor dem Christentum
schützen zu können, ließ er einen luxuriös ausgestatteten Turm erbauen, wo er
die Tochter gefangen hielt. Dieser Turm ist das Attribut, in welchem die Hl.
Rosalia am meisten dar gezeigt wird. Einer der Diener war ein Christ, bekehrte
Rosalia zum Glauben und schenkte ihr ein Kreuzchen. Der Vater hatte bei Rosalia
das Kreuzchen gefunden und versuchte, sie vom Christentum abzuwenden. Als sein
Versuch misslang, übergab er Rosalia den Richtern. Das Foltern der Hl. Rosalia
sah eine Frau Namens Juliana, trat mitleidig vor den Richter vor und gab sich
auch als Christin zu erkennen. In dem Moment waren alle Wunden der Hl. Rosalia
wie durch ein Wunder geheilt. Rosalia und Juliana wurden gemeinsam immer
schlimmer gefoltert, bis sie zuletzt der eigene Vater geköpft hatte. Die Hl.
Rosalia war ein Symbol des Glaubens und jungfräulicher Reinheit.

2

Mittwoch, 20. November 2013, 22:10

Klingt für mich ein wenig nach katholischer Mystik.

Die Schrift bezeugt, dass jeder Mensch, der sich zum Lebendigen Christus bekehrt, ein Heiliger ist.

Was möchtest du mit dieser "Geschichte" zum Ausdruck bringen?

:?:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


Benennungsloser

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3

Donnerstag, 21. November 2013, 11:27

das ist katholische Mystik!

Hatte diese Geschichte beim " Wein-Lesen" im Netz gefunden.

Aber wie sagt der " Volksmund" so?
In jeder Geschichte steckt ein Körnchen Wahrheit.
Und diese Wahrheit scheint mir hier der starke Glaube der beiden zu sein, der sie wirklich,( wenn es denn so stattgefunden hat) bist zum leiblichen Ende ausharren lässt!
das ist die Essenz für mich. Vielleicht findet jemand was anderes für sich.....

Grüße
:smile:

ralf-fennig

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4

Donnerstag, 21. November 2013, 11:35

Ja. Jeder "echte" Christ ist ein Heiliger. Also abgesondert für Gott.
Bei den kath. "Heiligenberichten" muss man immer vorsichtig sein - einige sind als Vorbilder wirklich geeignet. Die Georgslegende z.B. erzähle ich meinen Pfadfindern auch. Oder den Bericht über Martin.
Berichte über Christen in Verfolgungszeiten konnten immer und können immer noch Mut machen für Christus Zeugnis zu geben.
Was mir an dieser Geschichte gefällt ist das es ein Kreuz (und nicht etwa eine Marienstatue) ist an dem sich der Streit entfacht.

Drei Dinge fallen mir beim rkk Heiligenkult ein die ich nie für "gut" befinden kann:
1. Der Umgang mit "Reliquien" als Götzen. Irgendjemand reißt dem "Heiligen" (der ja vielleicht wirklich einer war) einen Zahn aus dem Schädel - und der wird dann als "Totem" in den Altar einer Kirche eingebaut oder soll wenn man ihn dreimal antippt von Zahnschmerzen heilen oder sonstiger Aberglaube. Das ist eigentlich Götzendienst.
2. "Gebete und Fürbitten" zu diesen verstorbenen (ich unterstelle mal) Geschwistern. Das ist nichts Anderes als Spiritismus. Wir sollen diese "Trennung" zwischen Lebenden und Toten akzeptieren.
3. Das so getan wird als seien es irgendwelche besonderen, sündlosen Menschen gewesen. Völlig abgehobene Übermenschen. Das ist einfach gelogen. Da ist NIEMAND der gerecht ist (aus sich heraus) und wer sagt er habe keine Sünde, sei fehlerfrei ist ein Lügner.

Aber als Vorbild kann ich einige "Heiligenberichte" sehen.

Dennoch dieselbe Frage wie sara: Was genau möchtest Du mit diesem Bericht jetzt ausdrücken?

5

Donnerstag, 21. November 2013, 23:09

Also ich kann mich dir @Ralf da nur anschließen.
Doch leider geht die katholische Lehre oft an der Göttlichen, Biblischen Lehre vorbei und zimmert sich "menschliche Errungenschaften und Möglichkeiten". Das ist schon daran zu sehen, dass man das 2. Gebot einfach weggelassen hat (da verbietet Gott ja die Anbetung von allem über, in, auf und unter der Erde) und dafür das 9. Gebot geteilt hat, damit die Zählung "wieder stimmt".

Katholische Mystik ist mir persönlich "ein Greuel", weil sie erklärt, einige Menschen hätten besonders "begnadete" Stellungen und "andere, tiefere Einsichten" in das -vermeintlich - "Göttliche" . Wer das aber ernsthaft überprüft, wird nicht darum herumkommen 1. dass das nicht biblisch zu belegen ist für uns heute, 2. dass solche "besonders Heilige" größte "religiöse" (das hat nichts mit dem wahren Erlösungsglauben zu tun) Bedürfnisse hatten, Gott "noch" näher zu sein, als ER das für uns Menschen vorgesehen hat in dieser Weltzeit.

Es ist wieder der (eigentlich aus dem Ego entspringende) Drang der menschlichen Verlockung, bereits hier vom "Glauben ins Schauen" wechseln zu können. Das bringt auch Anerkennung und besondere Beachtung vor anderen Menschen - man ist etwas "besonderes". Solche Menschen versuchten auf verschiedene Wege, Gott solche "heiligen" Erlebnisse quasi "abzutrotzen". Und zwar, indem sie sich zb. "geißelten", fasteten und sich in "Stundengebeten auf der Erde liegend" in eine Art Trance "beteten". Nichts davon gibt unser HERR uns in der Bibel.

Die Gefahr ist bei solchen Menschen da, dass sie sich derart "öffnen", dass sie dann "erhört" werden und sich tatsächlich ein (vermeintlich) "göttlicher Geist" mit ihnen in Verbindung setzt. Aber lt. Bibel ist das für uns ebenfalls nicht vorgesehen. (Bei den Propheten und Aposteln war das etwas anderes, denn es diente der Schrift. Nach der Offenbarung Jesu des Johannes ist die Bibel lt. Jesus "abgeschlossen.)

Wir sollten wissen, dass die "Gesellen Satans" sich als Engel des Lichts verstellen können, gleich, wie Satan selbst. Und zwar zu dem einen einzigen Zweck: Menschen in die Irre und - wenn möglich - von Gott wegzuziehen.

Dafür kann Satan und seine Helfershelfer sehr gut auch "Wunder" vollbringen. Menschen hören Stimmen, erleben Schwebezustände, geraten in "Verzückung" und es passieren "Spontanheilungen" vor allen Leuten oder auch solche "Wundmale Christi". Wobei diese "Wundmale" bereits eindeutig zeigen müssten, dass dies auf keinen Fall von "oben" kommt.

Das hat mit der Zeit fürchterliche Folgen für die Psyche, weil Satan kein Kuschelgott ist, sondern Menschen zerstören will. Dafür gaukelt er den "bereitwilligen" zuerst Schönheit und Besonderheit vor. Das Ende ist oft grauenhaft. Der Teil wird allerdings von der kath. Kirche und den Freunden der Mystik gerne "unter den Teppich gekehrt" und verschwiegen. Denn sonst würden die Menschen sicherlich vorsichtiger und nicht so leichtgläubig auf diese Lehren hereinfallen.

Der Heilige Geist Gottes ist ein Geist der Nüchternheit. ER würde keinen
Menschen in eine solche Situation führen, sondern in Demut und das
Bewußtsein der eigenen Unzulänglichkeit hin zur Anbetung des HERRN und in die Vorfreude, einmal in der Ewigkeit geadelt zu werden - und nicht schon jetzt hier in der Welt von Menschen.


Die Kreuzestat Jesu kann nicht von Menschen "nachempfunden" oder "nachgestellt" werden. Hier zeigt sich die ganze Blasphemie der katholischen Mystik. Es passt zur katholischen Lehre, Menschen könnten am Erlösungswerk unseres HERRN in gewisser Weise "teilhaftig sein am Körper, Geist und der Seele". NUR Gott in Christus hat das - ausschließlich - getan. Wenn nun Menschen solche "Wundmale Jesu" haben, dann ist hier eindeutig Satan am Werk, mit eines "seiner Wunder". Das Ziel: "So du nun mich anbetest, will ich dir....... zb. "Ruhm bei den Menschen" geben, etc. Die Liste kann jeder für sich beliebig verängern.

Solche Symptome, wie von dieser angeblich besonders begnadeten "Heiligen", sprechen - wie bei den
meisten anderen auch, von einem "anderen Geist" und den falschen "Wundern". Jeder Heilige ist von Gott "besonders begnadet". Ohne Ausnahme, wie die katholische Kirche es glauben machen will.

Zitat

Zitat: "
Die Hl. Rosalia war ein Symbol des Glaubens und jungfräulicher Reinheit.
"
Und diese "jungfräuliche Reinheit" soll wohl herausstellen, dass diese Frau quasi "sündlos" gewesen wäre.
Hier zeigt sich wieder das katholische Glaubensverständnis, dass die Biblischen Ereignisse verzerrt. Es erinnert stark an den immer schlimmer werdenen "Marienkult", diese Aussage wird ja auch der Mutter Jesu zugerechnet (unter anderem inzwischen). Das einzige Symbol des Glaubens ist der Lebendige Gott in Jesus Christus. DAS bezeugt der Heilige Geist jedem, der Sein Leben dem HERRN Jesus gegeben hat und Gottes Willen tut.

Alles Beten - ob "zu", an und/oder für Heilige Verstorbene, die besondere Reliquienverehrung - das sind alles lästerliche Kulte und Riten der katholischen Kirche gegen den ausdrücklichen Befehl und Willen des Höchsten, die wir in der Offb. 17 und 18 wiederfinden. Die treibende Kraft der Ökumene, deren Vorsitz sie am Ende übernehmen wird. Dann wird das alte römische Reich (das war und nicht ist und wieder sein wird) wieder erstanden sein.

Aber ich schweife ab----- :S

.
Phil. 1,6:
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ralf-fennig

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6

Freitag, 22. November 2013, 00:19

Ja - die sogenannten "Wundmale" sind eine Sache für sich. Bis vor einiger Zeit wusste man ja nicht zu 100 % genau WIE die Römer in Israel gekreuzigt haben. Wir wussten das es einen Querbalken gab (den musste Jesus ja tragen) - und das Jesus nicht angebunden (gab es auch) sondern genagelt wurde. Viele katholische "Kruzifixe" zeigen deshalb Nägel in den Handflächen und den Fußrücken. Entsprechend waren dann auch wohl diese "Wundmale".
Heute wissen wir:
Nägel in den Handflächen halten nicht genug. Deshalb wurde durch die "Handwurzel" beim Handgelenk zwischen Speiche und Elle genagelt.
Und (wie schon Genesis ankündigt) wurden die Fußnägel seitlich durch den Fersenknochen getrieben.
Mir ist kein Träger dieser "Stigmata" bekannt der PASSENDE Wundmale hatte.
Das könnte allerdings auch auf psychische Ursachen für dieses "Phänomen" deuten.

Benennungsloser

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7

Freitag, 22. November 2013, 09:46

Zitat:
" Dennoch dieselbe Frage wie sara: Was genau möchtest Du mit diesem Bericht jetzt ausdrücken? "


Muß ich etwas ausdrücken mit diesem ( Einstellen) Bericht?


Wenn die Basis dieses Berichtes/Überlieferung wirklich existierte, dann beeindruckt mich die Standhaftigkeit des Glaubens beider Frauen und das Eintreten/ Bekennen der letzteren für unseren Herrn und die Schwester.
Und ich fand diesen Artikel zufällig bei der "Weinlese" im Netz.


Ralf, deine Erklärung zur "Technik" des Kreuzes ist nur zum Teil richtig, ich erinnere mich an eine Aussage eines Kommentators, der ein Querholz belegt durch Ausgrabungsfunde neueren Datums. Dieses Holz " erlaubte" dem Sterbenden ein klein wenig das Aufrichten, so dass er die Qualen länger erdulden mußte. Ich bin noch am Suchen des kleinen Heftchens, wenn ichs finde, stell ichs rein.
:smile:

Der ganze katholische Kult interessiert mich nicht, raus da aus der Hure Babylon, spricht der Herr.

Aber warum sollte nach dem "Staubwischen" der Überlieferung das Leben und Sterben eines Geschwisters nicht doch stärkend sein?
:verwirrt:

Der



ralf-fennig

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8

Freitag, 22. November 2013, 10:34

Es gab vielfältige Variationen der Kreuzigung.
DAS Jesus MIT Querbalken gekreuzigt wurde beweist die Tatsache das er eben diesen nach Golgatha tragen sollte. Den Längsbalken zu tragen - das ist einem einzelnen gesunden Mann nicht einmal zuzumuten, ganz zu schweigen von einem Menschen nach einer römischen Geißelung.
Als Hilfe zum atmen dienten manchmal kleine Brettchen, die man unter den Füßen befestigte um das Aufrichten zu erleichtern. Da die mit Jesus gekreuzigten allerdings noch am selben Tag sterben sollten ist das bei Jesus unwahrscheinlich. Stattdessen hat man in diesem Fall jenen, die noch nicht tot waren, frühzeitig die Beine gebrochen - was ein Aufrichten und damit ein Atmen verhinderte und zum schnellen Tod führte. Im gewissen Sinne fast eine gnädige Handlung - denn die Römer KONNTEN mit perfiden Methoden die Leiden der Kreuzigung bis zu 14 Tagen strecken. "Gnädig" auch das Angebot an Jesus ihm ein Betäubungsmittel zu geben, was er aber ablehnte.

9

Freitag, 22. November 2013, 15:57

Jesaja 65,2 nach der Elberfelder-Übersetzung:

Zitat

Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen Volk, zu solchen, die auf dem Weg, der nicht gut ist, ihren eigenen Gedanken nachlaufen.


P.S. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann wurden auch einmal antike Skizzen der Kreuzigungsmehtodik gefunden, welche 2 Varianten enthielten. Die eine war diejenige wie sie Ralph beschrieb: Mit ausgebreiteten Armen und die Nägel durch die Verse und zwischen Elle und Speiche.

Benennungsloser

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10

Freitag, 22. November 2013, 20:25

Noch mal kurz zur Kreuzigung, habe das Büchlein gefunden: Die Tatsache der Auferstehung, von Josh McDowell,clv 4.Aufl.2005.

Darin beschreibt der Autor u.a. den Grund für das Brechen der Beine.
" ... die Soldaten fühlten nach der Vertiefung an der Vorderseite des Handgelenks und schlugen dann an dieser Stelle den schweren schmiedeeisernen Nagel ein. Als nächstes wurden die Beine zusammengelegt und ein langer Nagel hindurchgeschlagen. die Knie waren leicht gebeugt, und für die Oberschenkel des Opfers wurde ein Sitz, sedecula, genannt, am Kreuz befestigt."
1968 wurden Gebeine gefunden, die in dieser Art als Kreuzigungsopfer gedeutet wurden, 17,5 cm langer Nagel durch die Fersenbeine, und beide Beine wurden gebrochen. Solider archäologischer Fund, der die schriftlichen Zeugnisse belegte.
" ... die Füße fast parallel befestigt wurden, beide von demselben Nagel an den aneinander gelegten Fersen durchbohrt. Die Knie waren gebeugt, das rechte lag über dem linken; der Rumpf war verdreht; die oberen Gliedmaßen waren ausgestreckt, jedes am Unterarm, oberhalb des Handgelenkes, von einem Nagel durchbohrt."
der Unterkörper war also beim Fund um ca. 90 Grad nach links verdreht., das Gesäß wurde durch die sedecula leicht gestütz und das Opfer konnte ein Ersticken durch Aufrichten verhindern. Dieser Fund belegt eindeutig die Art und Weise der Kreuzigung, und man kann annehmen, dass die römischen Soldaten alles nach Anweisung taten, da war nicht viel Platz für andere Vollstreckung am Kreuz. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Kennst du diesen Bericht, Ralf?
das Buch ist sehr für Skeptiker zu empfehlen, die man allenthalben trifft, wenn man von der Auferstehung Zeugnis gibt.
:smile:

ralf-fennig

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11

Freitag, 22. November 2013, 20:56

Ich kenne die Tatsachen und habe sie ähnlich gehört - aber nicht das Buch. Vielleicht sollte ich es mir mal besorgen.
Spannend fand ich es in Bezug auf die Prophetie in Gen. 3 ("Du wirst ihm in die Ferse stechen") - lang bevor es Kreuzigungen gab.
Aber wenn man sich mit Kreuzigungen befasst ist man auch neu fasziniert von Psalm 22, der (ebenfalls noch lang vor den ersten Kreuzigungen der Perser) prophetisch schon in Einzelheiten den Tod Jesu vorweg nimmt.

Wer angesichts der biblischen Prophetie noch ungläubig oder "liberal" sein kann - dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.

12

Samstag, 23. November 2013, 20:25

Habe meinen Beitrag selbst gelöscht, weil ich mich im Thema komplett vertan hatte...... :S Sorry.
Phil. 1,6:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sara« (23. November 2013, 21:28)


ralf-fennig

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13

Samstag, 23. November 2013, 20:59

Ich glaube da gibt es ein Missverständnis.
Ich habe den Beitrag von Benennungsloser nicht so verstanden das er irgendwelche Hölzer anbetet oder ihnen magische Kräfte zubilligt.
Es ist einfach so das unterschiedliche Arten der römischen Kreuzigung den Erstickungstod hinauszögern oder verhindern konnten. Der Querbalken bot einem Gekreuzigten eine scheinbare Erleichterung - die aber zu einem längeren Todeskampf führte. Wer an einen einfachen Pfahl genagelt wurde starb schneller.

14

Samstag, 23. November 2013, 21:27

Zitat

Ich glaube da gibt es ein Missverständnis.

Oh man, jaaaaa.... Sorry, ich war noch ganz in der katholischen Mystik in meinen Gedanken.. :gegendiewand: . tut mir leid, es ist richtig, was du sagst. :S


Zitat

Ich habe den Beitrag von Benennungsloser nicht so verstanden das er
irgendwelche Hölzer anbetet oder ihnen magische Kräfte zubilligt.
Nee - ich auch nicht, nochmals sorry. Habe meinen gedanklich falschen Beitrag selbst gelöscht. :nullahnung:

Zitat

Die Tatsache der Auferstehung, von Josh McDowell,clv 4.Aufl.2005.
Ja, davon habe ich auch gehört und auch gelesen... und es liest sich schlüssig und glaubwürdig.

"Asche auf mein Haupt des Irrtums"! :love:

:nullahnung:
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ralf-fennig

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15

Samstag, 23. November 2013, 21:40

Sowas passiert mir auch dauernd selbst. ;)

16

Samstag, 23. November 2013, 21:51

:rolleyes: :rolleyes: da bin ich aber froh, nicht die Einzige zu sein. :zwinkern:
Phil. 1,6:
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Benennungsloser

unregistriert

17

Samstag, 23. November 2013, 23:46

ihr Lieben, hab ich jetzt irgend etwas verschlafen? :verwirrt:
Lese jetzt noch schnell die restlichen Komms, dann ab in die Heija, die 5 sind morgen früh wieder zeitig auf..................
:thumbsup:



Er behüte Euren Schlaf auch heut!
:smile:

18

Montag, 25. November 2013, 09:00


Wer angesichts der biblischen Prophetie noch ungläubig oder "liberal" sein kann - dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.
Wie wahr!

19

Dienstag, 26. November 2013, 19:41

"Zustimm" :thumbup:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


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