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ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

1

Mittwoch, 25. Dezember 2013, 16:26

Eine kurze Weihnachtsgeschichte...

Ein kleiner Junge besucht um die Weihnachtszeit seinen Grossvater. Er schaut zu, wie der Grossvater an einer Krippenfigur schnitzt. Einige andere Figuren der Weihnachtsgeschichte stehen schon fertig auf dem Tisch. Der Junge wird müde, legt den Arm auf dem Tisch, und zuschauend schläft er ein. Im Traum werden die Figuren lebendig, und er ist mitten unte...r ihnen.

Er geht mit in den Stall von Bethlehem und schaut das Jesuskind an. «Ich möchte gerne drei Dinge von dir haben», sagt das Jesuskind. Und der Junge sagt eifrig: «Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn, mein schönes Buch mit den bunten Bildern?» «Nein», erwidert das Jesuskind, «das brauche ich nicht. Ich möchte von dir etwas anderes haben! - Schenk mir deinen letzten Deutschaufsatz!» sagt das Jesuskind leise. Der Junge erschrickt: «Da hat doch der Lehrer «ungenügend» druntergeschrieben!»

«Eben deshalb will ich ihn haben. Bringst du mir immer alles, wo «ungenügend» daruntersteht?» «Gern», sagt der Junge. - «Und dann möchte ich zweitens von dir deinen Milchbecher!» «Aber den habe ich doch zerbrochen!» «Willst du mir immer alles bringen, was in deinem Leben zerbrochen ist?» fragt das Jesuskind. «Und nun mein dritter Wunsch: Du sollst mir noch die Antwort bringen, die du deiner Mutter gabst, als sie dich nach dem Milchbecher fragte.» Da weint der Junge bitterlich und schluchzt: «Da habe ich doch gelogen, er wäre mir heruntergefallen. In Wahrheit habe ich den Becher absichtlich auf den Boden geworfen.» «Ja, du sollst mir immer alle deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen, damit ich dir helfen und dir vergeben, dich heilen und verändern kann!»

Da wacht der Junge auf und weiss plötzlich, warum Gott Mensch geworden ist, und warum Jesus als Heiland geboren wurde: damit er alles Ungenügende, Zerbrochene und Böse heilen und verwandeln kann.

«Der Menschensohn ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten.»
(Lukas 19,10)

Benennungsloser

unregistriert

2

Mittwoch, 25. Dezember 2013, 17:32

:smile:

3

Freitag, 27. Dezember 2013, 16:42

:smile: Danke @Ralf - hast du eine Quellenangabe, von wem diese Geschichte ist? Oder ist der Autor unbekannt? Ich würde diese Geschichte gerne in einem anderen Forum veröffentlichen, wenn ich darf. Dafür brauche ich die Quellenangabe.

Bin ich froh, dass ich alles bei meinem HERRN Jesus abladen darf und ER mein Herz und meine Gesinnung ändert und heilt.

:thumbsup:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

4

Freitag, 27. Dezember 2013, 17:45

In den Weiten von facebook gefunden - hat mir gefallen - und ich habe es geklaut :nullahnung:

5

Freitag, 27. Dezember 2013, 20:20

Hallo Sara,

die Story stammt aus dem Andachtsbuch "Überlebensgeschichten für jeden Tag" von Axel Kühner und steht dort unter dem 21.12.
Einerseits besteht Copyright, andererseits ist sie vielfach im Netz zu finden.

LG Barnabas

6

Samstag, 28. Dezember 2013, 12:41

:thumbup: Ah, @Ralf - da hätte ich mal genauer nachlesen sollen..... :zwinkern:

Vielen Dank, @Barnabas, für die Info. Echt nett von dir. :smile: Ich werde sie mal "im Netz" suchen, denn wenn die Geschichte öffentlich zugänglich ist, dann darf sie wohl auch weitergegeben werden.....hoffe ich. Hat Ralf auch gemacht. :rolleyes:

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
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