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PODD

Anfänger

Beiträge: 49

Wohnort: Germany

1

Freitag, 11. März 2016, 00:52

Welchen Weg schlägt Europa ein?

Nun sitzt sie da, wie eine gerupfte Henne im Brombeerstrauch, unsere Kanzlerin. Die österreichische Innenministerin hat sich gegen Frau Merkels "Willkommenskultur" gewandt und geht mit aller Härte dagegen an. Und auch sonst sieht es so aus, als habe sie in Eruopa nur noch wenige "Verbündete". "Freunde" wird sie, politisch betrachtet, keine mehr haben. Dabei, so hieß es vor kurzem, habe sie ja die Grenzen de facto nicht wirklich geöffnet, sondern "lediglich" auf eine gewisse Notsituation reagiert. Andererseits: Warum lässt sie sich dann als eben die "Willkommenskanzlerin" feiern? Obwohl - jetzt, kurz vor dem Wahlwochenende ist ihr vermutlich nicht mehr feierlich zumute, denn dass die "GroKo" wird Federn lassen müssen, steht wohl außer Frage. Ist die Frage, ob sie den Schuss dann hört, oder ob es ihr geht, wie Gerhardt Schröder, der es erst einmal nicht begreifen wollte, dass sie, Merkel, ihn nun abgelöst hatte.

Nachdem Schweden Frauen nun davor warnt, sich nach Einbruch der Dunkelheit draußen alleine aufzuhalten, könnten wir uns ausrechnen, was auf uns noch zukommt.

Dabei will ich gar nicht behaupten, alle diese Flüchtlinge wären gar keine wirklichen. Aber - wenn Eltern aus Nahost ihre Kinder unbegleitet durch die Hölle schicken, weil sie sicher sind, dass sie später dann ihren anerkannten Kindern nachziehen können - welche Eltern tun so etwas? Als meine Familie aus Pommern abhauen musste, weil die USA, England und Russland es beschlossen hatten, dass die Ostgebiete ersatzlos zu streichen wären, kamen doch die Väter, die noch da waren, nicht auf die Idee, ihre Frauen und Kinder allein zu lassen, um erst einmal zu sehen, wie es weiter westlich aussieht! Es wurden dennoch genug Mädchen und Frauen vergewaltigt an die Scheunentüren genagelt. Aber keiner ließ die Familie im Elend und machte sich auf in vermeintlich bessere Welten.

Aber die Flüchtlinge da in Griechenland, die werden nicht ewig warten, bis ihnen etwas offeriert wird. Entweder, sie suche sich eine andere Route. Oder sie brechen in Gewalt aus. Was das bedeuten kann, mag man sich nicht vorstellen.

Die Zeiten bleiben spannend.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

2

Freitag, 11. März 2016, 14:52

Meine Oma machte sich damals mit ihrer ältesten Schwester und drei kleinen Kindern illegal auf den Weg. Mein Großvater war kurz vorher noch eingezogen worden (vorher war er als Maurer unabkömmlich - aber 44 wurde dann Jeder gebraucht). Wenn ich heute sehe das junge Männer als "Flüchtlinge" kommen - da stimmt etwas nicht.
Kinder, die allein hier ankamen, gab es damals auch. Ein Fall eines Jungen hier ist "aktenkundig". Seine Mutter war tot, sein Vater Soldat. Er kam hier an und wurde bei einem Bauern untergebracht der sich über den "billigen Arbeiter" freute. Das Thema würde auch in den Faden "Schläge und Misshandlung" passen. Als der Junge erfuhr das sein Vater in Delmenhorst sei und aus der Armee oder Gefangenschaft entlassen werden sollte lief er weg (im Winter - einem Jahrhundertwinter), wollte Delmenhorst zu Fuß erreichen - und erfror. Der Vater kam zurück und konnte seinen letzten nahen Verwandten (seinen Sohn) nur noch beerdigen. Er verklagte den Bauern (allerdings ohne Erfolg) - deshalb weiß ich heute als BdV-Mitarbeiter davon.
Ich reagiere mittlerweile allergisch darauf wenn mir jemand etwas vorschwafelt das diese beiden "Flüchtlingsströme" vergleichbar seien.

3

Freitag, 11. März 2016, 20:14

Ja, es ist eine abscheuliche Lüge dieser Herrschenden!
Zum Kotzen.

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