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1

Mittwoch, 7. Juni 2017, 17:10

Jak 1,13: Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand;( Schlachter2000)

Heute möchte ich zur Betrachtung dieser 2 Verse aufrufen, traut euch, diese zu besprechen!
Es wird sich lohnen!

Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand;

Offb 3,10 Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen. ( alle Schlachter2000)

Und wir fangen an:
Hiob2,3: Denn es ist seinesgleichen auf Erden nicht, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben.( Schlachter2000)

2

Freitag, 9. Juni 2017, 09:16

Gotteslästerung, daher gelöscht!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »1.Benennungsloser« (10. Juni 2017, 08:22)


3

Samstag, 10. Juni 2017, 08:32

........................................ gelöscht!

4

Dienstag, 13. Juni 2017, 06:33

Mußte gelöscht werden!

5

Dienstag, 13. Juni 2017, 09:33

Nur Gottlose können einen solchen Unfug schreiben.
GOTT ist der Urheber der Bibel, dann hätte Gott gelogen! Wer so etwas behauptet hat in diesem Forum keinen Platz. :regensmiley:

6

Dienstag, 13. Juni 2017, 10:04

Alles klar, Verführter!
Widerlege, das, was ich geschrieben hatte, nur anhand der Schrift!
Du bist doch voll von HG? Oder?
Bring diese Verse zusammen, erkläre sie anhand der Schrift.
Löschen kann jeder Narr!
Beweisen!

7

Dienstag, 13. Juni 2017, 11:17

2.Tim 3: 16. Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,

2.Petr. 1: 20. wobei ihr das zuerst wissen müßt, daß keine Weissagung der Schrift ein Werk eigener Deutung ist.
21. Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott gesandt .



Echte Christen wissen das, falsche Christen missachten das .
Sie unterstellen, dass Gott lügt und sich widerspricht.
Daher dulden wir solche Lästerungen nicht.

8

Dienstag, 13. Juni 2017, 12:15

Erinnert mich an Bücherverbrennungen.

Was Ihr sollt und dürft, steht in der HS!

Und noch einmal meine Aufforderung, jetzt an Dich:

Bringe Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand;
und
Hiob2,3: Denn es ist seinesgleichen auf Erden nicht, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben.( Schlachter2000)
zusammen,
nur mithilfe der HS!
Erkläre die beiden Verse im Zusammenhang!

9

Dienstag, 13. Juni 2017, 18:39

Satan versuchte Hiob, nicht GOTT. GOTT hat es zugelassen. Auch wußte Gott das Ergebnis, Gott weiß alles .

10

Dienstag, 13. Juni 2017, 20:16

Der Satan versuch jederzeit, Menschen zu versuchen. Aber hier geht er zu Gott und fordert Ihn selbst heraus:
Hiob1,9
Der Satan aber antwortete dem HERRN und sprach: Ist Hiob umsonst gottesfürchtig?
10 Hast du nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingehegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und seine Herden breiten sich im Land aus.
11 Aber strecke doch einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat; lass sehen, ob er dir dann nicht ins Angesicht absagen wird!
12 Da sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles, was er hat, soll in deiner Hand sein; nur nach ihm selbst strecke deine Hand nicht aus!(Schlachter2000)

10 Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher beschützt.(Luther1984, Neue evangel.Ü etc.)
Weißt Du, selbst wenn Du behauptest, Gott hätte es nur zugelassen, bleibt es in jedem Fall, wie sagt man, eine Helerei! Aber es war nicht so,
er kam an Hiob nicht ran, da der den Schutz Gottes hatte. Deshalb mußte Satan den Herrn selbst versuchen, versuchen, dass Er seine schützende Hand von ihm lies. So tat Gott also und Er gab Hiob dem Teufel in die Hand. Du hast es hier oben schwarz auf weiß!( und rot, :zwinkern: )

Nur die Heilige Schrift, mein Lieber, keine Auslegungen, davon gibt es mehr als genug!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »1.Benennungsloser« (14. Juni 2017, 06:19)


11

Donnerstag, 15. Juni 2017, 06:05

Das Du gerne mit Verlinkungen und Hinweisen auf Vorträge von Menschen verweist, ist offensichtlich, @Robins.

Bemühe Dich doch einmal selbst zur Abwechslung in der Bewertung und Tragweite dieses Verses:

Hiob2,3: Denn es ist seinesgleichen auf Erden nicht, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben.( Schlachter2000)

12

Samstag, 24. Juni 2017, 14:32

Hallo,
Wieso antwortest Du nicht, oh allmächtiger Gott?
Ist`s Dir schnuppe?

O.K., dann vielleicht einer Deiner großartigen Diener?
Robins?
:verwirrt: :verwirrt: :verwirrt: :verwirrt: :verwirrt:

13

Sonntag, 25. Juni 2017, 14:56

In www.bibelkommentare.de wird u.a. über das Buch Hiob folgendes gesagt:

" ... Er( HIOB) lebte im Land Uz, das wahrscheinlich nach Uz (oder Huz - im Hebräischen ist dies dasselbe), dem Sohn Nahors, Abrahams Bruder, benannt war. ... Von Hiob wird gesagt, dass er „größer als alle Söhne des Osten" war (Hiob 1,3). Das Buch ist nicht datiert, aber weil in ihm keine Hinweise auf das Gesetz oder auf Israel vorhanden sind, ist es wahrscheinlich, dass Hiob in der Zeit der Patriarchen lebte. So ist auch der Name „Allmächtiger", der Abraham offenbart wurde, Hiob, seinen drei Freunden und Elihu bekannt. Hiob wird als „vollkommen und rechtschaffen" bezeichnet, als einer der Gott fürchtet und das Böse meidet. Dennoch erlitt er den Verlust seines gesamten Besitzes, seine Kinder wurden getötet und sein Körper wurde von Schmerzen geplagt.
Die große Schwierigkeit des Buches besteht in der Regierung Gottes, die nicht wie bei Israel unmittelbar ausgeübt wird, sondern gemäß seiner Vorsehung in einer Welt, in die Sünde und Tod eingetreten waren, und wo Satan - falls Gott es zuließ - seine entgegenstreitende Macht ausüben konnte. Gottes Handeln mit den Menschen in Regierung und Züchtigung dient zum Guten. Aber dies führt zu einer weiteren Frage: Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott? Eine Frage, die nur im Evangelium beantwortet wird....
Der Schlüssel zu diesem Teil des Buches ist, dass Hiob erprobt wurde. Sein Herz wurde erforscht, damit sein wahrer Zustand zum Vorschein käme, damit er Gott in seiner Weisheit und Macht kennenlernen würde und damit er verstünde, dass Gottes Wege den Segen des Menschen beabsichtigen.
Die Versuchungen kamen alle von Gott: Er war es, der Satans Aufmerksamkeit auf Hiob lenkte, dort in der wunderbaren Sicht der unsichtbaren Dinge, wo sich die „Söhne Gottes" vor den HERRN stellten. Satan war stets bereit, die Menschen zu quälen und ihm Beweggründe zur Last zu legen, aber seine Absichten wurden durchkreuzt. Auch nachdem Hiobs gesamter Besitz und seine Söhne und Töchter hinweg gerafft waren, betete er immer noch an, indem er sagte, dass der HERR, der gegeben hat, auch derselbe HERR ist, der weggenommen hatte. Er pries den Namen des HERRN.
... " Hervorhebungen und in Klammer von mir.
Und in der Tat bleibt der Widerspruch bestehen, der des hier angesprochenen und die Aussage im Jakobusbrief.
Da der Jakobusschreiber sicherlich von den Versuchungen Christi durch den Teufel wußte, bleibt für mich dann nur das eine übrig: Das Buch Hiob ist eine Hinzufügung ( Apokryphe) wie andere Apokryphen auch.
du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben.( Schlachter2000, Hiob2,3) widerlegt die Inspirationen Gottes in den kanonischen Schriften.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »1.Benennungsloser« (25. Juni 2017, 16:42)


14

Donnerstag, 29. Juni 2017, 19:45

Der Vorwurf, GOTT hätte die Bibel nicht überwacht und zugelassen dass falsche Bücher aufgenommen wurden, ist eine schreckliche Gotteslästerung!

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

15

Sonntag, 2. Juli 2017, 06:57

Nanu - da fordert jemand zuerst das man keine Auslegung betreiben soll und selbst darüber nachdenken soll - und dann zitiert er aus Bibelkommentaren?
Es steht doch klar dort das Gott die Dinge in Satans Hand gab. Also selbst NICHT Hand an Hiobs Besitz legte.
Gott hat diesen Besitz nicht angetastet. Im Gegenteil - er hat ALLES am Ende doppelt ersetzt.

Insofern ist die große Lehre des Buches Hiob Gottvertrauen im tiefsten Leid. Das bleibt unterm Strich übrig.
Und das Buch Hiob ist natürlich kanonische Schrift. Das Gott sich für das Verderben Hiobs verantwortlich zeichnet ändert daran nichts.
An Anderer Stelle der kanonischen Schriften sendet Gott sogar einen Lügengeist aus - als Gericht. Er selbst verführt aber nicht zur Lüge.

16

Mittwoch, 9. August 2017, 13:22

Schade, Ralf, auch Du hast Deinen klaren Blick verloren. Hoffnungslos.
versuchen wir erstnoch einmal, den klar geschriebenen Bibeltext im Alten sowie im neuen Testament gegenüber zu stellen.
So beginnt man mit Auslegung, Freunde!
Was finden wir zum angerissenen Thema?

Hiob2,3: Denn es ist seinesgleichen auf Erden nicht, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben.( Schlachter2000)
und
Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand...

Dann analysieren wir mit Hilfe der uns von Gott gegebenen Sprache und Verstand die Worte, die Gott für uns geschrieben hat, denn diese Worte sind uns ja zur Belehrung, Aufbauen etc. gegeben worden.
<< ... du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben ...>> bedeutet vielleicht: Du Satan hast dich bewegen lassen, ihn zu verderben.... oder versuchen wir mal dies: Schau Satan, ich habe dir alle Macht gegeben, und mit dieser hast Du Hiob verdorben grundlos...
Nun, all das hätte Gott ja auch so aufschreiben lassen. Aber Er hat es bewußt so nicht getan. denn Er hat schreiben lassen:

"... Du aber hast mich mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben..." So bezeichnet sich Gott selbst ohne wenn und aber als den, der verdorben hat. Auch wenn Er den Teufel die Tat hat ausführen lassen. Satan, der Auftragskiller sozusagen.

Nun nehme ich schon seit langen wahr, dass " Christen" und solche, die sich für Christen halten, alles so zu Gunsten ihrer eigenen Ansichten zurecht biegen, wie sie es für ihre eigenen Argumentationen gerade brauchen. Die Ignoranz solcher Personen ist geradezu zum Himmel schreiend!
Hat die allgemeine Dekadenz schon so viel bewirkt, dass nicht einmal einfache Sätze klar begriffen werden?

Weiter mit der Betrachtung der Verse:
Ist Gott so liebevoll, dass Er " Prüfungen" wie auch immer geartet durchsetzt, die auf dem Leid und Sterben anderer Seelen stattfinden?

Muß ich meiner Tochter erst in den Kopf schießen lassen, um meinen Sohn dann in Angst und Schrecken die Worte stammeln zu lassen: " Ja, Du Vater bist der Größte und Beste. Weil Du hast uns ja gezeugt." Und ihm dann noch ein weiteres Geschwister zu zeugen, damit er mich vielleicht danach mit Liebe und Hingebung ansieht???

Wie pervers ist Euer eigenes Denken und Fühlen, dass Ihr so antwortet!

Ich fordere Euch noch einmal auf, die beiden Bibelverse in Einklang zu brigen, nur anhand der Schrift!!!

Ein Gott, der versucht wurde vom Teufel, zum Bösen. Und die Aussage, dass Gott nicht versucht werden kann zum Bösen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »1.Benennungsloser« (10. August 2017, 07:19)


17

Mittwoch, 16. August 2017, 20:52

Gott zum Guten zu bewegen.....

Seit einer geraumen Zeit versuche ich Gott den Herrn, in Gebeten und Flehen sich zu erkennen zu geben, nämlich zu Seinem Wort zu stehen, dass Er immer bei uns sei.( Jesus)
Noch ist mein Vertrauen in Ihn nicht gebrochen, denn was bedeuten Seine Worte: " und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. "?
Nun sind Seine Wege nicht die unseren, aber Er ist der barmherzige Retter und Heiler! An Seinen Taten muß sich Gott der Herr messen lassen! Und die sind seit Jesus Christus Worten Barmherzigkeit, Hoffnung, Vergebung und so weiter!
Ich werde sehen.
Und, Robins, halt einfach das Maul, wenn Du nichts weiter als verlinken und lästern kannst!
Amen.