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Benennungsloser

unregistriert

21

Donnerstag, 6. September 2012, 18:09

Ralf, ich pass schon auf, dass der rechte Winkel einer bleibt und dass die kids tanzen lernen, ganz normal. Wenn solcher Unfug wir Meditation etc. kommen sollte, regle ich dass, sowas machen meine Kinder garantiert nicht mit. Auch wird in Biologie klarzustellen sein, dass Religionsfreiheit ein ganz bestimmtes Etwas ist, was es zu schützen gilt. Wenn schon Schulpflicht, dann auch die Pflicht, andere Auffassungen und Anschauungen zu akzeptieren. Schöne Gelegenheit, das Evangelium zu predigen.
:smile:

ralf-fennig

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22

Donnerstag, 6. September 2012, 21:41

Ist wahrscheinlich in privaten Schulen auch einfacher ;)

Gegen die Waldorfer Steiner-Schüler habe ich so meine Vorurteile die muss ich rauslassen wenn man mir Stichworte zuwirft, das ist aber nicht persönlich gemeint...
Schön wenn das in dieser Schule noch möglich ist, es verbreitet sich immer mehr das Christen wenn sie Eltern sind, die Bibel ernst nehmen und das auch noch nach außen vertreten immer mehr diffamiert werden - besonders von den unfähigen Lehrern. Gute Lehrer sind meist froh wenn sie Kinder in den Klassen haben die sich gern einigermaßen benehmen und eigene Standpunkte haben.

Benennungsloser

unregistriert

23

Donnerstag, 6. September 2012, 22:08

damit muß ich, müssen wir rechnen, denn weshalb soll es uns besser ergehen als dem Herrn? Nur hier kommt es darauf an, den Zorn oder Unvermögen der anderen auf uns, mich zu ziehen, nicht auf die Kinder. Das wird so eine Art Balance...
:smile:

24

Freitag, 7. September 2012, 15:20

Klingt interessant, bring mal mehr darüber! :thumbup:

Benennungsloser

unregistriert

25

Freitag, 7. September 2012, 19:00

Über diese Art von Schule? :?:

26

Samstag, 8. September 2012, 18:26

Meine Tochter ist Realschullehrerin und unterrichtet an einer Gesamtschule.
In unserer Gemeinde sind Familien die Homesculing machen.Neues ist immer interessant, ich gebs weiter.

Benennungsloser

unregistriert

27

Samstag, 8. September 2012, 20:11

Zu Hause unterrichtet werden????? oder verstehe ich das falsch.... :verwirrt: geht denn das in Deutschelandrepublik?

ralf-fennig

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28

Sonntag, 9. September 2012, 01:14

Manche Behören "tolerieren" es - ist aber nicht die Regel. Spannend fand ich das es vor einigen Jahren eine Familie gab die deshalb in den USA Asyl bekommen hat.

Es hat alles Vor- und Nachteile.
Allen Eltern traue ich das nicht zu - mir wäre es weit lieber wenn private Schul- und Lerninitiativen gefördert und erleichtert würden als wenn wahllos Eltern irgandwas irgendwie unterrichten.

29

Sonntag, 9. September 2012, 08:25

Ideologie?
Wo in der Welt geht nichts ohne Ideologie?
Aber du weißt gar nicht, wie energisch ich werden kann, wenn es um meine "Brut" geht, zumal Erziehung immer noch das Thema der Eltern sein soll. :thumbsup:
Aber ich seh, dass du auch schaust, ob und woher evtle Gefahren lauern könnten, oder?
liebe Grüße,
Peter

Konzept wurde aus Waldorf, Montessori, etc. entnommen..... :verwirrt:
ha,ha,hab' ich mirs doch gedacht :zwinkern:
Die "erste Brut" meines Mannes besuchte die Waldorfschule. Nix aus ihnen geworden :sad:
Meine Brut ging den normalen Weg, mit Höhen und Tiefen...und...super :thumbup:

ralf-fennig

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30

Sonntag, 9. September 2012, 11:33

Die "reinen" Waldorfschulen würde ich auch meiden. Reiner esoterischer Unsinn.

31

Dienstag, 11. September 2012, 10:39

Je nach Bundesland wird man eingesperrt oder ganz still geduldet.(Nur nix darüber reden).

Freunde von mir unterrichten selbst, mußten nach Dänemark ziehen.Dort werden sie jährlich geprüft vom Staat, ob sie auch was können.

Andere hier machen das , geduldet, aber sie haben halt keinen Schulabschluss.

Dennoch erhalten sie Lehrstellen wegen ihres Könnens und ihrer Aufrichtigkeit. :thumbup:

ralf-fennig

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32

Dienstag, 11. September 2012, 13:37

Das Beispiel aus Dänemark klingt gut. So ähnlich könnte ich es mir auch vorstellen.
Wobei mir Initiativen aus mehreren Familien immer noch sympatischer sind als reiner Hausunterricht - gerade für Einzelkinder ist es ja auch wichtig mal unter andere Kinder zu kommen.

Benennungsloser

unregistriert

33

Freitag, 19. April 2013, 08:54

Passt am Rande noch dazu, die sogenannte "Inklusion" auch im Sachsenlande.

Hier soll Ideologie durchgepeitscht werden, auf Kosten aller, nur nicht auf den der linken Ideologen!

Auszug aus Info/NPD:

" ... NPD-Fraktion fordert eine realistische und leistungsgerechte Bildungspolitik ohne ideologische Scheuklappen
Bereits im Frühjahr 2012 hatte die NPD-Fraktion einen Antrag mit dem Titel „Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen“ eingebracht, in dem sie unter anderem den Erhalt der Förderschulen und eine Abkehr vom Inklusionsmodell, also der gemeinsamen Beschulung von nichtbehinderten und körperlich behinderten mit geistig behinderten Kindern, forderte.

Anlaß war das „Diskussionspapier zum Thema Inklusion“, verfaßt vom Kollegium der 101. Mittelschule „Johannes Gutenberg“ in Dresden, das an das Expertengremium Inklusion beim SMK gerichtet wurde und die gravierenden Probleme bei der Umsetzung dieses schulpolitischen Programms thematisierte. Da dieser Antrag ohne Resonanz im Ausschuß versandete, setzten die Nationaldemokraten das Thema heute erneut als Aktuelle Debatte auf die Tagesordnung.

Der schulpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Mario Löffler, erklärte zu Beginn der Debatte, daß es der NPD nicht darum gehe, sich auf Kosten behinderter Menschen zu profilieren. Vielmehr seien die sich häufenden Berichte über negative Erfahrungen mit dem inklusiven Modell ausschlaggebend dafür gewesen, das Thema erneut im Landtag behandeln zu lassen.

Mario Löffler zur Intention der NPD-Fraktion:

„Warum haben wir das Thema Inklusion zum Inhalt der heutigen Aktuellen Debatte im Plenum gemacht? Es sind zwei Gründe: Da sind zunächst die nicht abreißenden und oftmals in kritischen Tönen gehaltenen Meldungen aus den Bundesländern, die ‚größere Fortschritte‘ auf diesem Gebiet vorzuweisen haben. Es ist aber auch der Verlauf der Diskussion zu unserem Antrag im Ausschuß für Schule und Sport selbst. Er wurde nach seiner Einbringung praktisch nicht diskutiert, wenn man von der pauschalen, sehr oberflächlich gehaltenen und natürlich negativen Wertung durch einen Abgeordneten der Koalition absieht. Dann erfolgte die – wie erwartet einmütige – Ablehnung unseres angeblich ‚überflüssigen‘ Antrags.“

Dabei seien weder Finanzierung noch Zeiträume der Inklusions-Einführung in Sachsen geklärt. Während die Regierungskoalition das Thema auf die lange Bank schieben wolle, machten die linken Parteien immer mehr Druck. „Aber noch können die Förderschulen ihre erfolgreiche Arbeit im Interesse beeinträchtigter Kinder leisten. Sie werden dort eben nicht ‚von Tag zu Tag dümmer‘, wie die grüne Abgeordnete Elke Herrmann meint. Zerstören wir nichts, bevor wir etwas haben, das wirklich geeigneter ist“, so Löfflers abschließender Appell.

In einem weiteren Redebeitrag ging der NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel noch einmal auf den Brandbrief der 101. Mittelschule „Johannes Gutenberg“ in Dresden ein. „Die Lehrer dieser Schule mit 332 Schülern, davon sage und schreibe 143 nichtdeutsche, schildern in ihrem Brief anschaulich die nahezu unüberwindbaren Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Inklusionsideologie. Auch zahlreiche Erfahrungsberichte aus Bremen, Hamburg oder Sachsen-Anhalt zeigen die negativen Folgen einer ebenso rücksichtslosen wie engstirnigen Inklusionspolitik, die letztlich gar keinen Schülern gerecht wird, weder den behinderten noch den nichtbehinderten“, so Gansel.

Jürgen Gansel zur schulpolitischen Grundsatzposition seiner Fraktion:

„Für die NPD ist es eine anthropologische Grundtatsache und eine pädagogische Binsenweisheit, daß Kinder mit unterschiedlichen Leistungs- und Begabungsprofilen auch unterschiedlich beschult werden müssen.

Eine leistungs- und begabungsgerechte Unterrichtung der Schüler mit möglichst individueller Förderung der Schüler mag aus Sicht linker Bildungsideologen zwar ‚inklusionswidrig‘ sein, aber sie ist das Richtige für alle Schüler, ob mit oder ohne Behinderung. Die ‚Schule für alle‘, die von allen Linken ersehnte Einheitsschule, ist schülerfeindlich, weil sie die einen Schüler ständig unterfordert und die anderen überfordert.

Ein vernünftig gegliedertes Schulsystem mit finanziell gut ausgestatteten Förderschulen wird Schülern mit Behinderungen eindeutig besser gerecht als das Inklusions-Gedöns linker Schulpolitiker.“

Hinzu komme die schlichte Nicht-Finanzierbarkeit eines neuen inklusiven Schulsystems. Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung besage, daß alleine in Sachsen jährlich 114 Millionen Euro für 1.600 zusätzliche Lehrkräfte gebraucht würden, um inklusiven Unterricht in angemessener Qualität anzubieten.

Gansel abschließend:

„114 Millionen Euro zusätzlich für Inklusionsexperimente, obwohl die Schulen schon jetzt unterfinanziert sind! Für die NPD müssen erst einmal der Lehrermangel und der Unterrichtsausfall bekämpft werden, bevor man sich millionenschweren schulpolitischen Blütenträumen hingibt.

Wir brauchen keine Konfusion durch Inklusion, sondern eine bessere Lehrer- und Unterrichtsversorgung an den bestehenden Schulen. Alles andere schadet den Schülern und ihren Eltern und Lehrern.“ ..."