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Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

1

Montag, 26. Oktober 2009, 06:43

Was bleibt? - Impuls 26.10.2009

... und er ging hin, ohne vermisst zu werden; und man begrub ihn ...
2. Chronik 21,20


Erinnern Sie sich noch an das junge romantische Traumpaar Gitte und Rex, die diesen Hit in den 60ern landeten, umschwärmt von Teenagern und deren Müttern? Der männliche Part des Schlagerduos war Rex Gildo, ein zeitlebens braungebrannter Sonnyboy mit perfekt gefönter Haartolle und strahlendem Lächeln. Trotz der großen Erfolge gab es jedoch 1965 eine Trennung, und Solokarrieren wurden angestrebt. Bleiben wir bei Rex Gildo, dessen Todestag sich heute zum 10. Mal jährt. Er landete etliche Hits und war weiterhin vorne in den Charts vertreten. Doch in den 80er Jahren wurde es still um den alternden Star, und ein steiler Karriereabstieg begann, der bei Auftritten auf Betriebsfeiern und Baumarkteröffnungen endete. Das zermürbte und kränkte ihn, er fühlte sich zunehmend einsam und verlassen. In einer Branche, wo nur Jugendlichkeit und Erfolg zählen, war er nicht mehr gefragt. Schlagzeilen berichteten von seiner Alkohol- und Tablettensucht. Der frühere Star kam mit seinem Alter nicht zurecht. Er zerbrach daran, achtlos beiseite gelegt und sogar verspottet zu werden.
Nur 60-jährig stürzte er sich durch sein Badezimmerfenster in die Tiefe und starb drei Tage danach.
Was bleibt übrig, wenn man nicht mehr der strahlende Star ist? Wenn man alt wird? Wo sind dann die Menschen, die einem zujubelten? Achtlos beiseite gestellt, keiner kümmert sich. Keiner? Doch, einen gibt es, von dem man gekannt und geliebt ist. Das ist Gott, unser Schöpfer, der heute noch einlädt, zu ihm zu kommen, um seine Liebe zu erfahren. Diese Liebe zeigt er uns besonders deutlich in seinem Sohn Jesus Christus, der für verlorene Sünder starb und damit den Weg zu Gott bahnte.vn
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8

Biblebelt

unregistriert

2

Montag, 26. Oktober 2009, 16:39

Ja, ja Rex Gildo also herr Ludwig Franz Hirtenreiter.Ich mochte diesen Menschen – nein nicht privat denn privat kannte ich ihn nicht. Aber er hat zu seiner zeit vielen jungen und auch alten menschen, mit seinen liedern und filmen, eine sonne ins gesicht gemalt.

Mann koennte fuer Rex Gildo auch Roy Black, Freddy Quinn und andere nennen. Wer kennt und erinnert sich noch an Peter Alexander oder Udo Juergens? Oder wer weis denn heute noch wer ein Hans Moser oder Theo Lingen war?

Aber geht es denn anderen nicht beruehmtheiten besser? Zu viele menschen bewerten und indentifizieren sich selbst ueber den job, oder das gerade vorherrschende beliebtheitsgefuehl ihrer freunde.

Da ist der polizeibeamte welcher grosse erfolge feierte, den jeder kannte und dann? Ja dann wurde er 40 und nach heutigen masstaeben alt, junge neue polizeibeamte ruecken nach und die ernten nun die lorbeeren. Er wart vergessen.

Oder die Lehrerin der gar ein buch ueber kindererziehung schrieb in den medien herumgereicht wurde und dann - auch sier vergessen. Sind heute nicht viele, zu viele wie Rex Gildo?

Wie schnell ist auch fuer viele jungen – unsterbliche – das ende der fahnenstange schon frueh, durch einen unfall oder krankheit erreicht?Die jungen fuehlen sich unsterblich. Nun mit 30 fuehlt man sich genauso jung wie mit 50, auch wenn es der 25 jaehrige nicht glaubt.

Gerade heute in einer Zeit in dem es nur noch patchworkfamilien gibt, niemand weis was respekt bedeutet, ja gerade dieser respekt verpoehnt gilt. In dem multikuturelle bereicherung wichtiger ist als das eigene spiessbuergerliche.Wie werden die neuen heutigen Otto Normalverbraucher in dieser welt, die keinen respekt kennen nur sich selbst sehen, und familie ueber kosten, kinder als freiheitsberaubung der eigenen entwicklung und vergnuegungssucht definieren enden?

Nun es wird viele, viele Ludwig und Ludowika Hirtenreiter geben. Sie werden in einem Altenheim landen, dort von menschen nach zeittakten gepflegt werden, die aus Korea, Phillipines, Polen und Litauen kommen und sich nicht mal mit dem altenheimbewohner verstaendigen koennen.

Hier haben wir christen einen entscheidenden vorteil. Wir als christen wissen noch was familie ist (zumindest sollten wir das).Denn eines ist sicher. In einer familie in dem es gegenseitigen respekt gibt, in dem eltern ihre kinder achten und kinder ihre eltern. Ja in einer richtigen spiessbuerglichen familie wo man noch fuereinander da ist – auch in notzeiten, wird es keine Ludwigs und Ludowikas Hirtenreiter geben.

Denn eine gruppe von menschen werden nie vergessen. Das sind fuehrsorgende eltern mit ihren ach so spiessigen familienbanden.