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Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

1

Sonntag, 6. Dezember 2009, 07:46

Piepton statt Jesus - Impuls 6.12.2009

Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses, und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.
Römer 9,33


Vor einigen Jahren begann der US-Fernsehsender ABC damit, seinen Zuschauern in Kalifornien »jesusfreie Programme« anzubieten. Die Sendeleitung hatte beschlossen, das Wort »Jesus« in den Ausstrahlungen zu streichen. An seiner Stelle kommt nun ein Piepton. Das führt bisweilen zu absurden Situationen. In einer beliebten Talkshow erzählte eine Frau, wie sie an Gewicht verloren hatte. In den meisten Bundesstaaten war ihr Bekenntnis »Ich danke Jesus, dass er mir geholfen hat« im Original zu hören; an der Westküste piepte es jedoch an der »anstößigen« Stelle.
Es gibt keine Initiative, die den Namen »Mohammed« oder »Buddha« durch einen Piepton ersetzen lassen will. Weshalb ist ausgerechnet der Name »Jesus« für viele Menschen so anstößig? Weil er für sich beansprucht, der einzige Weg zu Gott zu sein. In Johannes 14,6 sagt er: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.« Aus diesem Grund war er auch schon für die Juden ein »Stein des Anstoßes«. Sie ertrugen es nicht, wenn er »Gott seinen eigenen Vater nannte und sich [so] selbst Gott gleich machte« (Johannes 5,18); sie wünschten sich einen Politiker oder Feldherren als Messias, keinen Prediger, der sie an ihre Verantwortung vor Gott erinnert und Sünde aufdeckt (Matthäus 23,13). Trotz seiner Wunder lehnten sie es schließlich ab, ihn als ihren Erlöser anzuerkennen.
Unser Tagesvers gilt auch heute noch: Für Menschen, die Jesus nicht vertrauen wollen, ist er ein »Stolperstein«, über den sie sich ärgern; für diejenigen aber, die an ihn glauben, ist er ein Erlöser, der sie nicht enttäuschen wird.
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8

Biblebelt

unregistriert

2

Montag, 7. Dezember 2009, 02:34

Es gibt keine Initiative, die den Namen »Mohammed« oder »Buddha« durch einen Piepton ersetzen lassen will. Weshalb ist ausgerechnet der Name »Jesus« für viele Menschen so anstößig?

Man ist auf dem weg zurueck in die barbarei. Man will nicht nach vorne, man will wieder zurueck. Das nennt man dann wissenschaftlichen fortschrit und moderne gesellschaft. Schachern, Occultismuss, Satanisten, Wudu moderne schamanen. Luegen betruegen, ja sie betruegen den eigenen bruder. Auf der strasse wird es nicht nur nachts gefaehlich. Schaut euch mal die alten XY ungeloesst faelle aus den 60gern und 70gern an. Was damals ganz europa in schrecken versetzte ist schon wieder so normal wie der fruehlinmgsregen. Das holt heute schon wieder keinen mehr hinter dem ofen vor. Es geht zurueck in die anfaenge des mittelalters. Da stoert das wort gottes immens. Denn Jesus und seine nachfolger ruegen solche laengst ueberwunden geglaubten gesellschaftlichen verhaltensweisen und modelle. Wer im finsteren, trueben seinen vorteil sucht und leben will, mag es nicht wenn einer das licht an machen will.

Das, die bergpredigt und die 10 gebote sind es welche ihnen sauer aufstossen. Diskutiert mal mit ihnen jeden punkt der 10 gebote und sie werden mit euch bei jedem einzelnen punkt heftigst streiten.