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Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

1

Sonntag, 20. Dezember 2009, 08:47

So ein Durcheinander - Impuls 20.12.2009

Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn.
Galater 4,4


Es herrscht schon ein toller Wirrwarr, wenn wir überlegen, was heutzutage alles zu Weihnachten dazugehört. Scheinbar gleichberechtigt sehen wir das Kind in der Krippe, den Weihnachtsmann, die Hirten, den Nikolaus, die Engel, den Rentierschlitten, Ochs und Eselchen, Maria und Joseph, Zwerge, Glockengeläut, »Stille Nacht ...« und noch viele mehr. Man bedient sich dabei aus der Bibel, aus der nordischen Götterwelt, aus Märchenbüchern und verschiedenen Volkbräuchen und -vorstellungen. Alles zusammen wird außerdem in immer heftigerer Weise vom Konsumdenken überwuchert. Selbst Kinder, die in einer christlichen Familie aufwachsen, haben ihre Schwierigkeiten damit, alles richtig einzuordnen.
Weil uns Gott den Geburtstag seines Sohnes auf dieser Erde nicht mitgeteilt hat, wurde er einfach auf das heidnische Sonnwendfest gelegt, damit alle weiterfeiern konnten, ob sie an Christus glaubten oder nicht. Sie mussten nur die Namen der Gefeierten ändern. Höchstwahrscheinlich ist in diesem sehr unchristlichen Ursprung die Ursache zu sehen, dass dies Fest dermaßen aus dem Ruder gelaufen ist, weit mehr als zum Beispiel Ostern oder Pfingsten. Das waren schon im Alten Testament festgelegte und mit Inhalt gefüllte Feiertage. Dabei hätten wir Ursache genug, Gott ewig dafür zu danken, dass er uns nicht uns selbst überließ, sondern seinen Sohn zu unserer Rettung sandte. Damals staunten nicht nur die Hirten, sondern alle Engel des Himmels und lobten Gott mit den Worten: »Ehre sei Gott in der Höhe, und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!« Seit dieser Zeit dürfen alle Menschen wissen, dass Gott es gut mit uns meint
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8

Biblebelt

unregistriert

2

Sonntag, 20. Dezember 2009, 16:40

Na ja lieber Sanftwut es liegt ja an jedem selber wie er den geburtstag von Jesus feiert. Auch das wann und warum gerade zu diesem Zeitpunkt spielt nicht wirklich eine rolle. Ich kenne einige die ihren geburtstag nicht an dem tag feiern an dem sie geboren sind, sondern jedes jahr ihre feier so legen wie es ihnen besser in den kram passt. Dabei spielt oft auch die familie eine rolle weil man an wochenenden zu einer feier eben besser zusammenkommen kann als an einem dienstag, gerade wenn die familie nicht gerade im selben ort wohnt.

Auch in deutschland wurde weihnachten vor nicht allzulanger zeit noch ausschliesslich als christliches fest erlebt und gefeiert. Atheistische einfluesse, mehr als es die germanischen heiden je konnten, haben dieses fest zu einem komerz und konsumfest umgestaltet. In den USA hat das weihnachtsfest nun wirklich gar nichts mit der geburt Christi zu tun. Da kommt Santaclaus vom Nordpol um die kinder zu beschenken. Weswegen die kirchen am hl abend und am weihnachtstag verschlossen bleiben.

Vielleicht sollten wir christen, die wir noch unbehelligt weihnachten feiern koennen, weihnachten mehr beachtung schenken, gerade im hinblick darauf, das christen in anderen laendern, wie Turky, Siria, Egyt, Pakistan, Iran, Irak. Malaisia und vielen asiatischen laendern mit der friedensreligion, weihnachten heimlich hinter zugenagelten fesnstern feiern muessen und dabei gefahr laufen von wilden deswegen getoetet zu werden.

Gerade in europa nach dem kriege wussten die menschen Gott noch zu danken und es wurde weihnachten vom aeussersten norden bis in den tiefsten sueden als christliches dankfest gefeiert. Die geschenke simbolisierten das geschenk Gottes an die menschen. Nur wollte man es den kindern nach dem kriege besser ergehen lassen als man es selbst durch die kriegsjahre hatte und heute scheint der computer oder flat screen TV fuer die 8 jaehrigen pflicht zu werden. Dabei habe ich manchmal den eindruck das das geschenk selbst wichtiger dabei wird als der beschenkte.

Ich bin froh das meine familie noch weihnachten feiert und nicht Santaclaus oder ein kaufhaus. Wir christen sollten gerade in dieser zeit bedenken was weihnachten ist und wie wir unseren kindern und enkelkindern christus und sein grosses geschenk naeherbringen koennen.