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Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

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Samstag, 26. Dezember 2009, 06:49

Schrecklich, aber wahr - Impuls 26.12.2009

Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt.
Lukas 2,11


Heute vor fünf Jahren erbebte vor der Insel Sumatra die Erde und löste dabei eine der schlimmsten Flutkatastrophen der Geschichte aus. Die erschütternde Bilanz der durch das Beben verursachten Tsunamiwelle: mindestens 231.000 Menschen in acht asiatischen Ländern sowie an der Ostküste Afrikas wurden getötet. Der angerichtete Sachschaden ist kaum zu beziffern. Ein fehlendes Tsunami-Frühwarnsystem wird unter anderem als Grund für die vielen Opfer angesehen.
Viele tausend Jahre zuvor hat eine wesentlich größere Flutkatastrophe die Erde heimgesucht und bis auf acht Menschen die gesamte übrige Menschheit ausgelöscht. Hierbei war nicht ein Erdbeben der Grund für die Flut, sondern der damalige Zustand der Menschen, den die Bibel so beschreibt: »Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde groß war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag« (1. Mose 6,5). Doch damals gab es ein Frühwarnsystem. Noah hatte von Gott den Auftrag erhalten, eine Arche, ein gewaltiges Rettungsboot, zu bauen. Für sich, seine Familie und zum Erhalt der damaligen Tierwelt. Jeder, der an der Werft vorbeikam und fragte, was denn dort gebaut würde und warum, bekam von Noah eine Warnung vor der kommenden Flut. Und natürlich wäre auch für denjenigen, der die Warnung Noahs ernst genommen hätte, Platz in der Arche gewesen. Doch niemand hörte auf Noah - ist das nicht ebenso erschütternd?
Die Bibel kündigt für die kommende Zeit ein weiteres Gericht über die Menschen an, die sich gemessen an den Zeiten Noahs nicht wesentlich geändert haben. Doch Jesus Christus ist den Menschen als Retter vor dem kommenden Gericht Gottes gegeben.
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8