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Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

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Mittwoch, 27. Januar 2010, 07:10

Hoffnungsvoll - Impuls 27.01.2010

Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns wiedergeboren und uns mit einer lebendigen Hoffnung erfüllt. Sie gründet sich darauf, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist.
1. Petrus 1,3


»Hoffnung tröstet uns schon heute in diesem Leben« - das soll heute mein Gedanke zur Hoffnung auf Jesus sein. Wer keine Zuversicht für morgen hat, ist im Heute unsicher oder kann sogar depressiv werden. Deshalb ist Hoffnung nötig, aber auch möglich! Hoffnung ist das Bindeglied zwischen unserer Gegenwart und der Zukunft. Meine Hoffnung sagt mir: Der lebendige Gott hat mein Lebenssteuerrad in der Hand und bringt mich zum Ziel - zu sich! Dinge, die mich aus dem Gleichgewicht bringen möchten, können ihn überhaupt nicht überraschen. Alles, was zu meinem Leben auf der Erde gehört, ist unter seiner Kontrolle - ihm entgeht nichts.
Er sieht genau, wenn ich z.B. ungerecht behandelt werde oder wenn sich an der Kasse jemand vordrängelt. Dann kann ich zu Gott sagen: »Danke, dass du alles mitbekommst.« Dann darf ich erleben, wie ich innerlich ruhig werde, weil ich weiß, dass auch diese Kleinigkeit von Gott so gewollt war. Meine Hoffnung prägt und bestimmt meinen heutigen Alltag. Deshalb muss ich nicht verzweifeln, wenn mich Krankheitsnöte treffen oder Schwachheit mich oft ausbremst, weil ich weiß, das gegenwärtig Unbegreifliche und Schwere ist nicht unendlich.
Das erlebte auch meine Schwester. Sie erhielt im Alter von 25 Jahren die erschütternde Diagnose »Multiple Sklerose«. 15 Jahre später erlitt sie einen Herzinfarkt. Auf der einen Seite kommt es ihr oft so vor, als ziehe dies Leid ihr den Boden unter den Füßen weg. Andererseits erfährt sie, wie sie in ihrem »Krankheitsalltag« von Gott getragen wird. Menschen, die Hoffnung haben, können heute befreit leben, weil sie Zukunft haben. Jesus gibt Hoffnung! Auf was hoffen Sie?
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8