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41

Freitag, 13. August 2010, 15:19

Bei allen Menschen ist es so: was sie GLAUBEN bestimmt ihr HANDELN.

42

Freitag, 13. August 2010, 17:04

In der Person des JESUS CHRISTUS steht der Schöpfer aller Dinge/Menschen/Wesen vor uns und der LETZTE /HÖCHSTE RICHTER für ALLE.
Ich stelle mir vor, wie Regen vor diesem Richter steht und schweigt.Was soll er sagen?Er hätte es nicht gewußt?Hätte erst alle Religionen ausprobieren wollen?
NEIN, er wird schweigen und seine Verurteilung zur Hölle als GERECHT erkennen.
In Ewigkeit wird er dann schreien: Ach, hätte ich doch nur......., die Leiden werden nie ein Ende nehmen, Gott/JESUS wird nie wieder hören.
Schwachsinn. Ich würde ganz anders reagieren ;)
Ich würd ihn erstmal fragen, warum er keine wunder vollbringt die sich nicht an die gesetze der Physik halten, oder warum nicht persöhnlich versucht zu missionieren, oder warum sein Büchlein voll von Gewalt und Diskriminierung ist.
Aber schweigen? Ich bitte dich. Da sollte man mich doch besser kennen ;)

liam

unregistriert

43

Freitag, 13. August 2010, 21:58

Wie ich schon Robins gesagt habe, kann kein Mensch vom Anderen sagen, wann und ob er gerettet wird. Eines aber ist sicher: Würdest Du Gott je begegnen, würdest Du es nicht überleben. Würdest Du Jesus begegnen, würdest Du vor Ehrfurch flach auf dem Bauch liegen. Von Deinem großen Mundwerk wäre nichts übrig.

Ok, jetzt Du wieder...

44

Sonntag, 15. August 2010, 15:18

Hast du mich oder Jesus schonmal live und in Farbe erlebt?^^

liam

unregistriert

45

Sonntag, 15. August 2010, 15:25

Deinesgleichen schon häufig, ja. Und Jesus kenne ich gewiss besser, als Du.

Discordier

unregistriert

46

Sonntag, 15. August 2010, 17:10

Zitat

Deinesgleichen
ach ja, verallgemeinerungen sind schon was feines...

47

Sonntag, 29. August 2010, 16:32

Zitat

Deinesgleichen
ach ja, verallgemeinerungen sind schon was feines...
Ja, da tut einem das draufhauen nicht mehr ganz so leid :P

Zitat



Deinesgleichen schon häufig, ja. Und Jesus kenne ich gewiss besser, als Du.
Könntest du das ein wenig präzisieren?
Meinst du damit nette Leute die alten Damen beim Umzug in die neue Wohnung helfen? (unsere neue Nachbarin im letzten Jahr. Hat sich wirklich sehr gefreut über die plötzliche Unterstützung^^)
Oder Menschen die was gegen Diskriminierung haben?
Menschen die sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau einsetzen?
Menschen die andere Menschen nicht wegen ihrer Sexualität verurteilen? (Außer Pädophile, vergewaltiger, usw.... Ich weiß, gerade diese Aussage wird euch nciht schmecken, da die Kirche ja genau diese Menschen schützt und lieber weiter schwule hasst, ich sags aber trotzdem.)

Also Liam: Was genau meinst du mit "Deinesgleichen"?
Bitte, spreche dich nur aus.

48

Freitag, 10. September 2010, 09:50

Du scheinst es nicht begreifen zu wollen: Es ist ein Unterschied zwischen Wahrheit sagen und Verurteilen. Diese Worte:

Zitat von »Robins«

In der Person des JESUS CHRISTUS steht der Schöpfer aller Dinge/Menschen/Wesen vor uns und der LETZTE /HÖCHSTE RICHTER für ALLE.
Ich stelle mir vor, wie Regen vor diesem Richter steht und schweigt.Was soll er sagen?Er hätte es nicht gewußt?Hätte erst alle Religionen ausprobieren wollen?
NEIN, er wird schweigen und seine Verurteilung zur Hölle als GERECHT erkennen.
In Ewigkeit wird er dann schreien: Ach, hätte ich doch nur......., die Leiden werden nie ein Ende nehmen, Gott/JESUS wird nie wieder hören.
sind Worte, nach denen Regen bereits verloren ist. Die kommen außerdem sehr von "oben herab". Und das kannst Du nicht wissen. Regen kann in seiner letzten Minute die Chance ergreifen und in die Ewigkeit treten. Trotz Deiner Worte hier.


Klar, kann er, aber muß zunächst SEINE Verlorenheit erkennen, sonst KEINE Buße und kein Heil.



Wer seine Verlorenheit nicht erkennt, wird höchstens ein religiöser Mensch, z.B. Katholik, aber kein Christ.



Solange er hier die Wahrheit auch über sich lesen kann, kann er nachdenken. Es soll ihm eine Hilfe sein.

49

Mittwoch, 22. September 2010, 19:53

Und jetzt nochmal bitte eine definition von "verlorenheit"...

Biblebelt

unregistriert

50

Sonntag, 26. September 2010, 06:58

Zitat

liam
Ich habe diesen Einwand, das sei "spekulativ" freilich schon mehrfach gehört von Menschen, denen diese Art von Glauben ganz einfach zu einfach war. Aber ich bin 100%ig davon überzeugt, dass es genauso und kein Jota anders war, wie es in Lukas beschrieben wurde. Mit solchen Einwänden kannst Du die Wahrheit des Wortes Gottes nicht aus den Angeln heben.

Die Botschaft Jesus ist je gerade: Du musst nichts anderes tun: "Ja" sagen zu Jesus - und Du bist gerettet. Und das könnte auch Regen tun. Weitere Diskussion zwecklos (mit mir).

Na ja wenn du das so glaubst.
Vielleicht erlaubst du mir eine Frage.
Wozu dann ein Gericht? Das waehre dann ja wohl irgendwie unsinnig. Wenn du meinst es wird nur ueber die gerichtet die nicht glauben dann kann ich dir auch nicht folgen. Warum? Nun ist doch egal, denn sie glauben nicht was soll da ein Gericht richten.
Nur da plagt mich in dem zusammenhang dann schon wieder was.
Wie steht es damit: Richte nicht auf das du nicht gerichtet wirst, den mit dem Mass mit dem du misst wird dir gemessen werden.
Na das hoert sich aber gar nicht so an als reiche der wahre glaube alleine.

Darf ich darauf hinweisen, das man auf einen vereinzelten Ausspruch nicht den ganzen Erloesungsplan aufbauen kann. Wir wissen nicht wann derjenige der noch am Kreuze erloesst wurde von Christus zum ersten mal hoerte. Ich glaube kaum das dies das erste mal war das er von Jesus hoerte. Dann was hat der in der zwischenzeit gemacht. Also von der bekehrung bis zur kreuzigung?
Wir wissen auch nicht so berauschend viel ueber den Mann selbst.
Also mir kommt das ganze bischen Schmalbruestig vor und auf sowas mein Seelenheil zu verwetten, kommt mir gefaehrlich vor.
Nun wenn das aber so ist wie du sagst, dann kann ich die Bibel getrost in Gulli kicken. Ich brauche sie nie wieder zu oeffen. Den ich glaube und darum bin ich erloesst.
Ist das deine Sichtweise?
Dazu ist in der gesammten Bibel immer wieder von ihren Werken die Rede. Ich galube auch nicht das ich mich alleine durch Glaube und Werke erretten kann, dazu bin ich zu sehr ein Mensch der auf die gande christi angewiesen ist, doch Glaube ohne Werke? Also irgendwie fuehle ich mich da nicht so recht wohl.

Ich frage ganz ehrlich, weil ich eben schwierigkeiten habe dieses Erloesungsplan Ultralight zu verstehen.

Wenn du mir zu meinen Punkten was sagen koenntest. Ich bedanke mich.

liam

unregistriert

51

Sonntag, 26. September 2010, 15:14

Wenn Du es gerne anders siehst - ich bin weder Lehrer noch ein Bibellexikon. Ich lese die Bibel seit ich glaube und irgendwann fügte sich Stück für Stück davon zusammen zu dem, was ich heute weiß - nicht mehr "nur" glaube. Mein Glaube, wie ich ihn geschildert habe, ist mir Gewissheit geworden. Das hat viele Stunden und Tage Lesens und Betens genommen, die ich Dir nicht abnehmen kann. Es steht alles zu lesen in der Bibel - und nichts davon ist unlogisch, eines fügt sich ins andere.

Biblebelt

unregistriert

52

Sonntag, 26. September 2010, 18:57

Hallo liam,
ist ja OK fuer mich, und heute macht das ja auch keinen Unterschied.
Ich dachte nur du kannst mir da was weiterhelfen, den ich bleibe da immer in der Bibel stecken.
Hab einen schoenen Sonntag
Joe

liam

unregistriert

53

Sonntag, 26. September 2010, 19:56

Zitat von »Biblebelt«

Ich dachte nur du kannst mir da was weiterhelfen
Tja siehst Du - würdest Du Fragen nicht so vordergründig als leicht verärgerte Kritik verpacken, hätte ich Dir vermutlich anders geantwortet, als ich es hab. Das tut mir leid, Wenn ich Dir wirklich damit helfe, will ich Dir dazu auch etwas schreiben, wird nur nicht heute sein, aber ich vergesse es nicht.

Biblebelt

unregistriert

54

Sonntag, 26. September 2010, 20:06

Oh ich wollte nicht kritisch verstanden werden.
Ich versuchte nur aufzuzeigen womit ich immer wieder in eine Wand renne, wenn ich darueber forsche.
Ach haetten wir nur den glauben eines Senfkornes dann koennten wir Berge versetzten.
Nach dem ich noch von keinem hoerte das er Berge nur durch glauben versetzen konnte, kommt mir eben die Erloesung in sehr weit entfernt gehobene hoehen vor, wenn sie auf glauben ruht.
Richtig meine Werke starben am Kreuz.
Vielleicht kannst du erkennen wo ich mich da festgefahren habe.
Danke

liam

unregistriert

55

Montag, 27. September 2010, 15:34

Du hattest Dich bezogen auf diese Bibelstelle:

Zitat

Lk 23:39 Einer aber der gehenkten Übeltäter lästerte ihn und sagte: Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns! 40 Der andere aber antwortete und strafte ihn und sprach: Auch du fürchtest Gott nicht, da du in demselben Gericht bist? 41 Und wir zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan. 42 Und er sprach zu Jesu: Gedenke meiner, Herr wenn du in deinem Reiche kommst! 43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
Hier gibt es nichts, was zu Spekulationen über den Verbrecher neben Jesus Anlass gäbe. Es geschah, wie geschrieben, darum steht es so dort.

Nun baue ich keinen „Erlösungsplan“ auf diesem Ausspruch auf. Ich habe nur geschildert, was das Mindeste ist, um zu Jesus zu kommen. In Joh. Joh 5:24 heißt es: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen“. Das hat Jesus gesagt. Also: Wer an ihn glaubt, kommt nicht ins Gericht. Insofern muss uns das Gericht nicht schrecken, wir werden es nicht erleben. Und da steht auch nicht, dass wir das Ewige Leben „irgendwann“ bekommen, sondern dass wir es haben ab dem Augenblick, in dem wir uns zu Jesus gewandt haben. In 2.Tim 2:13 heißt es: „wenn wir untreu sind, er bleibt treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.“ Und das bedeutet meiner Überzeugung nach, dass wir, auch wenn wir in unseren finstersten Stunden (Krankheit, Bedrohung usw.) uns gegen Jesus wenden sollten, er sich nicht von uns abwenden wird.

Ich weiß, dass der Vergleich gewagt ist, aber er kann Dir vielleicht verdeutlichen, was ich meine - bitte sieh‘ nicht das Falsche, Negative daran.

Wer dem Alkohol oder auch „nur“ der Zigarette untertan ist, ist nicht Herr über seinen eigenen Willen. Es gab Zeiten, da wäre ich meinen Kindern ans Taschengeld gegangen, wenn ich Zigaretten brauchte. Ganz und gar gegen meinen Willen - weil die Nikotinsucht meinen Willen knechtete. Der Alkoholkranke ist nicht mehr Herr über seinen Willen. Er wird ihn dazu nutzen, wo immer es machbar scheint, sein Suchtmittel zu bekommen. Beide Suchtkranken leiden darunter, dass sie nicht mehr den freien Willen besitzen, sich gegen ihre Sucht entscheiden zu können, weil sie nicht mehr Herr darüber sind. Ich habe das hautnah in meiner nächsten Verwandtschaft erlebt - ein wimmerndes Wrack von Mensch, das seinen Alkohol nicht mehr bekam. Wenn ich aber Jesus bei meiner Bekehrung meinen eigenen Willen unterstelle, so knechtet Jesus meinen Willen nicht, wie ein falscher Gott das täte. Er macht mich frei von dieser Art von Knechtschaft.

In Eph 1:13 lesen wir: „auf welchen auch ihr gehofft, nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, in welchem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geiste der Verheißung,“ Und wenn die Schrift sagt, dass ich versiegelt bin, dann ist das so. Ganz gleich, wer mir da etwas anderes weis machen will. Und was bedeutet „versiegelt“? Ein Siegel ist von seiner Art her ein spezielles Wachs, in dessen noch weiche Oberfläche ein herrschaftliches Bild getrieben (gestempelt) wird zur Kennzeichnung der Unversehrtheit, der Originalität. Das ist Gottes Amtsstempel, seine Bestätigung.

Es ist tatsächlich nicht schwer. Für viele Menschen zu leicht, denn nicht viele Menschen mögen sich etwas schenken lassen wie ein Bettler - aber nur so funktioniert es. Kein eigenes Werk, keine gute Tat, keine fromme Herzenshaltung - nichts gibt es, mit dem wir Gott so nahe kommen könnten, dass er uns deshalb das ewige Leben geben würde. Notwendig ist die Erkenntnis, dass wir Sünder sind, dass wir Jesus nötig haben zur Vergebung unserer Schuld und dass wir das vor Gott anerkennen, indem wir uns zu Gott wenden. Doch in dem Augenblick, indem wir und Jesus übergeben haben, werden wir mit dem Heiligen Geist versiegelt.

Da kann es durchaus geschehen, dass einer nach einer Weile doch wieder „abschlafft“, dass er die Gemeinschaft meidet, dass er in weiten Bereichen in sein altes Verhalten zurückfällt. Solche werden sich keine Schätze sammeln, sondern „wie durchs Feuer hindurch“ errettet sein - aber sie sind errettet.

Zitat

1.Kor 3:10 Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer aber baut darauf; ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. 11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 12 Wenn aber jemand auf diesen Grund baut Gold, Silber, köstliche Steine, Holz, Heu, Stroh, 13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klar machen, weil er in Feuer geoffenbart wird; und welcherlei das Werk eines jeden ist, wird das Feuer bewähren. 14 Wenn das Werk jemandes bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen; 15 wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.


Wer seinen Willen Jesus unterstellt hat mit seiner Bekehrung, der wird tun wollen, was Jesus verherrlicht und ihm dient. Er wird bemüht sein, nicht mehr zu sündigen. Tut er es dennoch, kann er sich aber auch auf die folgende wichtige Zusage berufen:

Zitat

Mt 12:31 Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird den Menschen nicht vergeben werden. 32 Und wer irgend ein Wort reden wird wider den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber irgend wider den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen.
Das heißt nichts anderes, als dass es nur wirklich eine einzige Sünde gibt, die den Menschen nicht vergeben wird, wenn sie sich wider dein Heiligen Geist vergehen, wie die Pharisäer das in jenem Kapitel taten, als sie die Wundertat Jesu dem Teufel zuschrieben. Doch wer vom Heiligen Geist versiegelt ist, der kann diese Sünde eigenlich gar nicht mehr begehen.

Man kann also schwerlich damit argumentieren: "Na, wenn es keine Sünde zum Tode mehr gibt, dann kann einer ja treiben, was er will, er ist gerettet. Grundsätzlich stimmt das. Nur - niemand, der sich bewusst zu Jesus kehrt und ihm nachfolgt, wird das tun. Aber selbst wenn, verbürgt ihm Matth. 12, 31, dass er nicht verdirbt. So ist Jesus nun einmal. Und das ist unverdiente Gnade.

Biblebelt

unregistriert

56

Donnerstag, 30. September 2010, 06:02

Danke liam
Ich will hier nix falsches posten.
Gib mir bischen Zeit das durchzuarbeiten.
Ich melde mich wieder
Ich danke dir fuer deine Muehe.
Joe

Biblebelt

unregistriert

57

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 18:45

@ Liam
Nun habe ich wirklich lange in der Bibel danach geforscht und wirklich uneingenommen versucht diese Sache fuer mich zu klaeren.
Leider kann ich deinem Modell nicht folgen.
Die Bibel gibt das meiner Meinung nach nicht her.
Lies doch mal Jakobus 1 14-26 durch. Jakobus schreibt hier sehr genau wie sich das verhaelt.
Danch solltest du vielleicht noch
Jakobus 1 13-18 lesen.

Also ich denke genauer kann die Bibel nicht auf diese Fragestellung antworten.

liam

unregistriert

58

Freitag, 8. Oktober 2010, 08:41

Zitat von »Biblebelt«

Leider kann ich deinem Modell nicht folgen.
Verlangt ja auch niemand. Allerdings bleibt mir der Widerspruch, den Du siehst, ein Rätsel. Aber das macht ja nix.

Biblebelt

unregistriert

59

Freitag, 8. Oktober 2010, 18:44

Hmm Liam,
Ich kolidiere immer wieder damit das glaube ohne Werke tod sind.

Zitat

Matthew
41 Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Gehet von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln;
42 denn mich hungerte, und ihr gabet mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich nicht;
43 ich war Fremdling, und ihr nahmet mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht.
44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig, oder durstig, oder als Fremdling, oder nackt, oder krank, oder im Gefängnis, und haben dir nicht gedient?
45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan.
46 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.

Aber jakobus spricht eine unzweitdeutige Sprache wenn es zur Frage kommt ob mich der glaube an Christus alleine erloesst, denn er sagt zum Glauben ohne Werke:

Zitat

Jakobus
14 Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten?
15 Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und der täglichen Nahrung entbehrt,
16 und jemand unter euch spricht zu ihnen: Gehet hin in Frieden, wärmet euch und sättiget euch! ihr gebet ihnen aber nicht die Notdurft des Leibes, was nützt es?
17 Also ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, an sich selbst tot.
18 Es wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke; zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir meinen Glauben aus meinen Werken zeigen.
19 Du glaubst, daß Gott einer ist, du tust wohl; auch die Dämonen glauben und zittern.
20 Willst du aber wissen, o eitler Mensch, daß der Glaube ohne die Werke tot ist?
21 Ist nicht Abraham, unser Vater, aus Werken gerechtfertigt worden, da er Isaak, seinen Sohn, auf dem Altar opferte?
22 Du siehst, daß der Glaube zu seinen Werken mitwirkte, und daß der Glaube durch die Werke vollendet wurde.
23 Und die Schrift ward erfüllt, welche sagt: "Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet", und er wurde Freund Gottes genannt.
24 Ihr sehet also, daß ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.
25 Ist aber gleicherweise nicht auch Rahab, die Hure, aus Werken gerechtfertigt worden, da sie die Boten aufnahm und auf einem anderen Wege hinausließ?
26 Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot

liam

unregistriert

60

Samstag, 9. Oktober 2010, 09:15

Nur noch so viel, Biblebelt: Du musst aufmerksam lesen. Keines der Bibelworte, die Du hier anführtest, widerspricht Joh 5:24, dort heißt es: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen“. Die Bibel wiederspricht sich nicht.

Das kannst Du glauben oder bleiben lassen.