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21

Sonntag, 29. August 2010, 17:02

Zitat


Damit sind die wichtigsten Fragen für Dich geklärt.
Das entscheide ich, nicht du.
Ich bin unter anderem hier um mir ein besseres Bild über starkreligiöse Menschen zu machen, darum die vielen Fragen.

Zitat

Wir glauben aus Deiner Sicht an einen "Nicht-Guten-Gott".
Aus meiner Sicht versucht ihr alles zu tun um euer Weltbild zu schützen.

Zitat

Und wir sind Anhänger einer "Religion wie jede Andere".
Nope. Es gibt friedlichere Religionen als das Christentum und nicht jede Religion hat so starken einfluss auf die Deutsche Politik wie das Christentum, oder schonmal gesehen, dass ein Bundespräsident Scientologie öffentlich und mit absicht unterstützt? (Wulf unterstützt ProChrist und den Arbeitskreis Christlicher Publizisten)
Oder dass er Muslime dazu aufruft mehr zu missionieren? (Köhler rief die Kirche in einer Rede dazu auf mehr zu missionieren)
http://www.wissenrockt.de/2010/06/09/ent…-im-schafspelz/

22

Montag, 13. September 2010, 10:42

Für viele gibt es nur (menschengemachte) Religionen.

Da sie nicht glauben wollen, daß es einen Schöpfer gibt, schließen sie jeden Einfluß eines Schöpfers aus.

Wir haben KEINE Religion, sondern eine PERSON als Glaubensgegenüber.

Den Ewigen Schöpfer, in JESUS Christus Mensch geworden.

Jeder Mensch hat die Freiheit zu glauben oder NICHT zu glauben.

ABER: wenn darüber diskutiert wird, muß man den Glaubensinhalt zur Kenntnis nehmen und darüber reden, unabhängig davon, ob man das glaubt, für falsch hält usw.

Das vermisse ich hier bei Regen usw.Die werfen alles wild durcheinander, daher sind Diskussionen fruchtlos. :sad:

23

Mittwoch, 22. September 2010, 19:43

Die Freiheit nicht zu glauben mag es zwar auf dem Papier geben, allerdings wird dieses Recht sehr stark eingeschränkt durch aufgezwungenen Religionsunterricht oder das Taufen von Babys, welche sich nciht dagegen wehren können.
Im Moment sieht es noch so aus, dass ein Christ in deutschland mehr Rechte hat als ein Atheist oder Moslem.
Beispiel ist wäre die Kirchensteuer. Trete ich aus der Kirche aus, muss ich eine Gebühr zahlen (je nach Bundesland unterschiedlich) und die austrittsbescheinigung muss ich ein leben lang aufbewahren, da ich in der Nachweispflicht bin. Hab ich den Wisch aus irgendwelchen Gründen nicht mehr, kann es passieren, dass ich bis zu 6 Jahre Kirchensteuer nachzahlen darf.
Hinzu kommt die finanzielle unterstützung der Kirchen durch unsere Regierung, dabei geht es nicht nur um die Kirchensteuer.
Dazu noch die Kirche als Arbeitgeber, welche ihre Angestellten zwingt in die Kirche einzutreten. Kündigung bei Scheidung, keine Frauen in Führungspositionen, usw....
Ein drittel der Bevölkerung Deutshclands ist Atheistisch(konfessionslose nicht mitgezählt), doch es gibt nicht so viele soziale Angebote wie für Christen(konfessionslose Christen mitgezählt), welche auch nur ein knappes Drittel ausmachen. Da wären Krankenhäuser, Seelsorgen, Altenheime, usw.... is da nicht verwunderlich, dass Atheisten eine etwas höhere Selbstmordrate haben.
Hinzu kommt die starke präsenz der Kirche in den Medien. Schönstes Beispiel sind die Bibelclips auf RTL. Sinvoller würde ich es finden das Grundgesetz in kleinen Filmchen zu zeigen oder Beispiele für die Menschenrechte, Tipps zur Zivilcourage, soziales engagement, usw....
Ebenso werden Atheisten in einigen Serien als Gefühlskalt und unfähig, sogar boshaft dargestellt. In deutschen Produktion wie in ausländischen (Kennt jemand die Serie Bones? Klasse Serie, sehr spannend. Es gab da mal zwei Folgen. In der einen geschah ein Mord in einer christlichen Gemeinde. Wer war der Mörder? Eine ungläubige Frau. In einer anderen Episode geschah ein Mord in einer wissenschaftlichen Einrichtung. Die atheistischen Wissenschaftler hatten alle miteinander ein verhältnis. ts ts ts...)

Zitat


Da sie nicht glauben wollen, daß es einen Schöpfer gibt, schließen sie jeden Einfluß eines Schöpfers aus.
Was an den fehlenden Beweisen liegt und auch an dem fehlverhalten der Kirche.

liam

unregistriert

24

Mittwoch, 22. September 2010, 21:57

Zitat von »Regen«

Trete ich aus der Kirche aus, muss ich eine Gebühr zahlen (je nach Bundesland unterschiedlich) und die austrittsbescheinigung muss ich ein leben lang aufbewahren, da ich in der Nachweispflicht bin. Hab ich den Wisch aus irgendwelchen Gründen nicht mehr, kann es passieren, dass ich bis zu 6 Jahre Kirchensteuer nachzahlen darf.
Blanker Bullshit! Gebühr auf dem Standesamt stimmt, die Meldung geht an die Finanzbehörde, es wird keine Steuer mehr abgeführt und keine "Sonergebühr" oder so'n Unsinn kassiert. Eintritt in eine der Landeskirchen erfolgt wieder über Standesamt - Meldung an Finanzamt - Steuer wird wieder abgezogen. Alles andere ist Unsinn.

25

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 20:52

VOn einer Sondergebühr war nicht die rede.
Ich meine nachzahlungen. Wenn auf einmal nachgefragt wird, ob ich denn noch in der kirche bin und ich den austrittsbescheid nicht mehr vorweisen kann, dann wirds teuer.

übrigens:

Zitat

Am 08.07.2006 ist das von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossene Kirchenaustrittsgesetz
in NRW in Kraft getreten und belegt nun diesen blasphemischen Akt mit
einer Strafgebühr. Offiziell werden diese 30€ als Gebühr für den
Verwaltungsaufwand gerechtfertigt, den das Amtsgericht mit dem Austritt
hat. Diese Behauptung ist aber ziemlicher Blödsinn oder zumindest
vorgeschoben, das sieht man gleich an mehreren Punkten:

  1. Sind sowohl Kircheneintritt bzw. Kirchenwiedereintritt als auch
    der Kirchenübertritt (z. B. von katholisch zu evangelisch) kostenlos.
    Der Verwaltungsaufwand von einem Kircheneintritt ist mit dem Austritt
    verständlicherweise zu vergleichen, wenn er nicht sogar mehr Arbeit
    macht. Das riecht verdächtig nach Kalkül.
  2. Lässt sich das Finanzamt den Verwaltungsaufwand des
    Kirchensteuereinzugs z. B. schon mit mehreren Prozent vom
    Kirchensteueraufkommen bezahlen. Das Erzbistum Köln bezahlt 2010 für
    diesen Service zum Beispiel alleine laut Wirtschaftsplan 18 Millionen Euro. Davon müssten ja ein paar Ein- und Austritte gerade so mitzufinanzieren sein oder etwa nicht?
  3. Ist die Kirchensteuer als Sonderausgabe steuerlich absetzbar.
    Mal abgesehen davon, dass die Kirche hier einen deutlichen Vorteil
    gegenüber anderen Organisationen mit “grundgesetzlich verankerter
    Relevanz, zum Beispiel Parteien und Gewerkschaften” hat, finanziert
    dieser neutrale Staat (also auch ich) die Kirche indirekt pro Jahr mit 3
    Milliarden Euro (in Worten: Drei Milliarden!). Bevor wir für Kirchenaustritte also Geld nehmen, sollten wir endlich mal aufhören die Kirche so heftig zu subventionieren.
  4. Ist eine Austrittsgebühr (und damit auch eine
    Bearbeitungsgebühr) laut Deutschem Vereinsrecht nicht zulässig, da sie
    eine “unzulässige Erschwerung des Austritts” darstellt. Das dieses
    Schutzrecht gerade in einem so sensiblen Bereich wie bei Religions- und
    Weltanschauungsgemeinschaften keine Verwendung finden soll, dafür gibt
    es einfach keine vernünftige Erklärung.
Quelle: HPD.de