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121

Mittwoch, 18. April 2012, 21:23

Nach ein paar millionen Jahren wird daraus automatisch ein Fernseher, zunächst nur schwarz weiß natürlich. :thumbsup:

122

Donnerstag, 19. April 2012, 12:58

Schon wieder hat sich die Wissenschaft geirrt!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/



Fehlende Neutrinos

Kosmische Strahlung entsteht anders als vermutet



Die Kosmische Strahlung im Weltall hat offenbar andere Ursachen als bisher angenommen. Mit einem Teleskop am Südpol haben Forscher herausgefunden, dass der Kollaps massereicher Sterne doch nicht die Quelle des Teilchenbombardements ist.





Zitat aus Spiegel online Ende



Die Wissenschaftler werden noch oft ihr NICHTWISSEN zugeben und was Neues erfinden.

GOTT ändert nichts! :smile:

Discordier

unregistriert

123

Freitag, 20. April 2012, 02:21

Zitat


Die Wissenschaftler werden noch oft ihr NICHTWISSEN zugeben und was Neues erfinden.

GOTT ändert nichts! :smile:

Der grösste Vorteil der Wissenschaft gegenüber der Religion.
Wissenschaft ist dynamisch, kann sich entwickeln und Neues hervorbringen, alles was statisch ist ist tot.
Wenn die Wissenschaft nicht immer mal wieder was ändern würde wäre die Menschheit nie über den Faustkeil hinausgekommen.
Und wenn Einstein nicht erkannt hätte das Newton sich geirrt hatte würden heute alle Nutzer von GPS-Geräten erhebliche Probleme haben.

Zitat

Schon wieder hat sich die Wissenschaft geirrt!
Erstens hat sich nicht "Die Wissenschaft" geirrt, sondern Wissenschaftler.
Und zweitens: So what?
Auch auf diese Weise lernt man.
Im Prinzip besteht der Job von Wissenschaftlern daraus den anderen Wissenschaftlern zu zeigen das sie sich irren indem sie bessere Modelle präsentieren.
In der nächsten Generation werden diese Modelle dann ebenfalls durch genauere Modelle ersetzt und irgendwann hat man ein Modell das der Wirklichkeit so nahe kommt das man den Unterschied nicht mehr feststellen kann.
Da steckt natürlich ein Gutteil Trial&Error drin, nicht unbedingt die schnellste Methode, aber die gründlichste die wir bisher kennen.

Im übrigen ist das auch mit ein Grund warum die Evolutionstheorie überhaupt als so gut erwiesen gilt:
Weil sie, obwohl es vermutlich mehr Leute als bei irgendeiner anderen Theorie versucht haben, noch niemand widerlegen konnte.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

124

Freitag, 20. April 2012, 18:48

Unter welchen Umständen wäre die Evolutionstheorie denn widerlegt?
Von der Idee Darwins ist so gut wie nichts mehr übrig.

125

Freitag, 20. April 2012, 23:05

@Discordier: Villeicht solltest Du einmal darüber nachdenken ab wann etwas gut belegt ist.

Nebenbei ist das Try&Error-Spiel dass die "Theoretiker" spielen bei weitem nicht das beste und schon garnicht die gründlichste Methode, da man dabei die Fehler der Vergangengeit immer wieder wiederholt statt aufgrund statistischer Tatsachen der wissenschaftlichen Geschichte diese zu vermeiden.

@Ralph: So siehts aus. Die Evolutionstheorie der Vergangenheit ist widerlegt, das Falsifizierbarkeitskriterium wurde erfüllt ... aber es hat sich eine neue gebildet bei welcher der Grundgedanke der Zufälligkeit beibehalten wurde.

Es ist so als würde man in einem Krimi immer einen Elefanten als Täter presentieren. Und wenn es kein gewöhnlicher gewesen sein kann, dann war es einer der sich unsichtbar machen konnte ... usw. usf. und wenn das widerlegt wird, dann war es einer der sich beamen konnte ... aber am ende behaupten sie dass es gut belegt ist dass der Täter ein Elefant ist, da dass noch niemand widerlegt hat - es wurde ja nur gezeigt dass es kein unsichtbarer Elefant gewesen sein kann usw. ... :D

Echte Wissenschaft würde die Bibel mit einberechnen; aber das ist seit dem Paradigma des Atheismus welches vorherrscht zumindest in den Schulwissenschaften kaum denkbar.

Discordier

unregistriert

126

Samstag, 21. April 2012, 19:09

Zitat


Unter welchen Umständen wäre die Evolutionstheorie denn widerlegt?
Kaninchenfossilien im Präkambrium wären ein guter Anfang.
Ansonsten müssten vor allem Einzelbelege widerlegt werden, dazu müsste ein besser belegtes Gegenmodell aufgestellt werden.

Zitat


Von der Idee Darwins ist so gut wie nichts mehr übrig.
Hauptsächlich die Grundmechanismen, sonst nicht viel.
Auch diese Theorie hat eine Menge Entwicklung hinter sich.

Zitat

Nebenbei ist das Try&Error-Spiel dass die "Theoretiker" spielen bei
weitem nicht das beste und schon garnicht die gründlichste Methode, da
man dabei die Fehler der Vergangengeit immer wieder wiederholt statt
aufgrund statistischer Tatsachen der wissenschaftlichen Geschichte diese
zu vermeiden.
Trial&Error ist auch nicht der einzige Anteil an der Wissenschaftlichen Methode.

127

Montag, 23. April 2012, 11:29

Die Wissenschaft hat schon viele Milliarden Dollar usw. verbraucht um zu beweisen, daß es einen Urknall und Evolution gegeben hat.

Ohne Erfolg!

Da die Dummheit und Gottlosigkeit der Menschen zunimmt, werden noch viele hundert Milliarden eingesetzt werden um erfolglos weiter zu suchen.

Vor allem das Halbwissen Halbgebildeter unterstützt die Gottlosen "Wissenschaftler", die diese Milliarden natürlich für ihre schein/dumm wissenschaftlichen nichts bringenden ergebnislosen Forschungen brauchen. :thumbdown:

Discordier

unregistriert

128

Montag, 23. April 2012, 13:29

Wie ich bereits erwähnt habe ist es nicht die Aufgabe der Wissenschaft "letztgültige Beweise" zu sammeln.
Die waren bisher erstens eher das Ressort von Priestern und Theologen und erwiesen sich zweitens dann später in der Regel ohnehin als falsch oder aber als völlig belanglos und an der Thematik vorbei.
Ein schönes Beispiel sind für mich immer noch die Gottesbeweise von Aquin bis Pascall.
Wissenschaft sucht nach Modellen anhand derer man die Natur erklären kann, und ein Modell ist niemals 1:1.
Muss es aber auch nicht, James Cameron z.B. hat es auch mit einem Modell der Titanic geschafft ein recht gutes Gefühl für die echte Titanic rüberzubringen (auch wenn mir die Geschichte darin ein gehöriges Stück zu schmalzig war).

129

Freitag, 27. April 2012, 11:25

Gott beweisen geht nie philosophisch, aber der Kosmos, die Ordnung , die Schöpfung sind der Beweis.
Diese Beweise wird Gott im Gericht vorbringen, als Zeichen dafür , daß die Menschen nicht WOLLTEN.

Discordier

unregistriert

130

Montag, 30. April 2012, 18:02

Seit wann hängen Überzeugungen denn vom Willen der betreffenden Person ab?
Es gibt genügend Leute für die eine Verlust ihres Glaubens eine schwere Krise darstellt, ich denke nicht das die nicht glauben WOLLEN.
Für mich persönlich ist die Frage nach Gottes Existenz eigentlich auch nur im philosophisch/wissenschaftlichen Sinn interresant, mein Leben würde ich wohl auch mit der festen Überzeugung das Gott existiert kaum ändern.
Was für einen Grund sollte ich also haben nicht an ihn glauben zu "wollen"?

131

Mittwoch, 2. Mai 2012, 09:36

Danke für diese gute Frage.

Menschen reagieren unterschiedlich. Ich z.B. habe mich schon als kleines Kind mit Gott kindlich unterhalten und habe eine deutliche Segensspur und Bewahrungsspur im Leben gesehen.Ich wurde von so vielen Unfällen bewahrt, habe eine prächtige Famile , alle im Glauben und Segen, habe mehr erreicht als meine Fähigkeiten das eigentlich hätten erwarten lassen.

Ich hatte auch immer Angst vor der Hölle, wußte um die Ewigkeit , die uns ins Herz gelegt ist.

Ich habe erfahren dürfen, wie Vergebung von Schuld ein Leben total verändert, wie glücklich ein Leben ohne Schuld ist.

Auch Christen leiden, ich hörte gestern einen Vortrag über Christen in China, die 20 Jahre und länger unter grausamen Umständen wie Folter usw. in Straflagern aushielten.Gerade da war GOTT bei ihnen und half ihnen.Viele Gefängnisinsassen , auch Wärter wurden gläubig weil sie das nie so vorher erlebt hatten.

Zieht Gott durch Glauben an JESUS CHRISTUS in unser Herz ein, verändert sich das Leben vollständig.

Wie von einer Raupe zum Schmetterling.

Alles ist neu geworden.

Könnte man mit der Raupe sprechen, wüßte sie nichts davon was geschieht und würde es nicht glauben oder wollen.



Es ist interessant, wie viele Chinesen gläubig werden, c.a. 100 millionen Christen zählen die Untergrund Hauskirchen, vor allem viele Wissenschaftler werden in großer Zahl gläubig.



GOTT hat uns in Deutschland nichts mehr zu sagen und ruft nicht zur Umkehr wie in China.

Daher reagieren die Menschen hier nicht mehr.

Gott hat sie abgeschrieben und läßt sie in die Verdammnis ziehen.

Einzelne aber werden noch wach!

Discordier

unregistriert

132

Mittwoch, 2. Mai 2012, 16:14

Das erklärt aber immer noch nicht was Glauben mit Wollen zu tun hat.
Überzeugungen erwachsen aus Erfahrungen, nicht aus einem Entschluss heraus.

133

Donnerstag, 3. Mai 2012, 10:17

Der Wille des Menschen ist wichtig, denn Gott möchte eine WILLENTLICHE Entscheidung.

Hierin unterscheidet sich Religion vom christl. Glauben.

Mit Gewalt oder Überzeugung kann man jeden Menschen zum Islam bekehren oder wie früher geschehen zum Katholizismus taufen usw.

Aber zu Christus, zum Kreuz ( davor zu JHWH und dem Opfer, das auf den kommenden Christus hinwies) komme ich nur, wenn ich das auch will.

Gott hat uns in seinem Bild geschaffen, da ist der WILLE ganz wichtig.

Daher liegen die Calvinistensektierer halt völlig daneben, denn sie leugnen den Willen des Menschen.

Discordier

unregistriert

134

Freitag, 4. Mai 2012, 17:55

Die willentliche Entscheidung für oder gegen Gott kann man aber nur treffen wenn man bereits glaubt das es einen Gott gibt.
Ich kann mich nicht willentlich zu etwas bekennen wenn ich nicht glaube das so etwas auch existiert.
Was du meinst hat erstmal nichts mit dem Glauben zu tun, sondern mit einer Entscheidung für eine Seite.

135

Samstag, 5. Mai 2012, 11:02

Gott offenbart sich denen, die es wollen.
Die Anderen erfahren es nach dem Tod!

Discordier

unregistriert

136

Samstag, 5. Mai 2012, 11:24

Wie schon gesagt, es gibt genug Leute für die ihr Verlust des Glaubens eine echte Krise darstellt.
Es gab schon Leute die sich deswegen versucht haben umzubringen.
Und ich kann mir immer noch nicht vorstellen das diese Leute wirklich nicht glauben wollen.
Und ausserdem behält er den Menschen damit eine echte freie Entscheidung vor wenn er sich nur den Menschen zeigt die ohnehin ja sagen.

137

Montag, 7. Mai 2012, 09:29

Der Glaube geht einher mit Verlust des EIGENWILLENS, mit dem Bekenntnis der eigenen Schuld und der Bitte um Vergebung.

Den eigenen Willen GOTT/JESUS CHRISTUS total unterordnen.

Das sind die Hinderungsgründe, daran scheitern viele!

Discordier

unregistriert

138

Montag, 7. Mai 2012, 15:13

Entweder bin ich begriffstutzig oder du weichst meiner Frage aus:
Wie kommst du darauf das der Glaube an Gott aus einer Entscheidung erwächst?
Ich meine nicht die Entscheidung sich Gott unterzuordnen, sondern diejenige plötzlich zu glauben das Gott überhaupt existiert.

139

Montag, 7. Mai 2012, 21:28

Rufe GOTT an, glaube daß er hört und DU erhälst ganz sicher Antwort.
Dein Problem ist das Problem vieler Menschen, sie wollen keine Antwort, daher fragen sie nicht! :huh:

Discordier

unregistriert

140

Montag, 7. Mai 2012, 23:31

Zitat

glaube daß er hört
Und genau da liegt der Hund begraben.
WIE soll ich das bitte anstellen?
Nochmal, ich kann nicht entscheiden was ich glaube.
Genausowenig wie du einfach auf Kommando aufhören kannst zu glauben das da ein Gott ist kann ich auf Kommando damit anfangen.

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