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81

Dienstag, 22. März 2011, 18:36

Hat man den Heiligen Geist, kann man auch richtig predigen.!

Joschie

unregistriert

82

Dienstag, 22. März 2011, 19:32

Nelsen Darby interessiert mich wenig.Calvin auch nicht und Augustinus schon überhaupt nicht.

Alles andere hätte mich bei Robins Beiträgen, zu verschiedenen Themen auch gewundert :groehl:

Zitat

Wie in Israel gibt es auch unter Christen nur einen Überrest an Gläubigen.Ich kenne zahlreiche gute Gemeinden in denen die Bibel noch das Fundament der Lehre ist.

Sicher ist damit Robins und seine Gemeinde gemeint oder doch mehr :nullahnung:

Zitat

Wird die Bibel vorgelesen, spricht unser HERR direkt, ER ist das Wort Gottes.

Der HERR spricht zuerst durch sein Wort Robins, das ist klar.Aber woher hast du die Gewissheit, ihn richtig zu verstehen?Wird bei euch nur das Wort vorgelesen und keine Auslegung dazu?
Gruß Joschie

Darauf hat Robins geantwortet

Zitat

Hat man den Heiligen Geist, kann man auch richtig predigen.!

Also Robins verstehe deinen Beitrag richtig das man den auch keine Predigtvorbereitung braucht?Woran merkt das jemand den Heiligen Geist hat?Robins ich versuche dich zu verstehen warum kannst du eigendlich nicht auf meine Fragen mal präzise eingehen?
Ich kenne deine Art und Weise mit solchen Fragen umzugehen nur von Sekten und Sondergemeinschaften :gegendiewand:
Joschie

83

Mittwoch, 23. März 2011, 07:38

Zitat: Sicher ist damit Robins und seine Gemeinde gemeint oder doch mehr :nullahnung: Zitat Ende

Was soll ich denn auf solchen Blödsinn antworten? :verwirrt:

Joschie

unregistriert

84

Mittwoch, 23. März 2011, 09:15

Zitat: Sicher ist damit Robins und seine Gemeinde gemeint oder doch mehr :nullahnung: Zitat Ende

Was soll ich denn auf solchen Blödsinn antworten? :verwirrt:

Das war eine Frage die ironisch gestellt wurde ! Da waren auch noch andere Fragen die gestellt wurden!!! Schreibe doch einfach das du nicht auf Fragen antworten möchtest so spare ich mir viel Zeit :!:

85

Mittwoch, 23. März 2011, 18:07

Ich kenne zahlreiche gute Gemeinden in denen die Bibel noch das Fundament der Lehre ist.
Dazu gehört bestimmt auch die Gemeinde von diesem sympathischen Kerlchen:
http://www.nbcphiladelphia.com/news/loca…-118243719.html
Lesen ist eine sache, verstehen die andere. Und dann kommt noch die kunst, es in die moderne Zeit zu übetragen.

Morgenrot

unregistriert

86

Montag, 11. April 2011, 08:14

Die Ausgangsfrage war "Homosex in Freikirchen bald möglich?"
In Deutschland gibt es mittlerweile drei "Regenbogen-Gemeinden", die aus einer Freikirche (Name sag ich jetzt mal nicht) hervor
gegangen sind: In Hamburg, Köln und Stuttgart.
Finden Homosexuelle keine Annahme in herkömmlichen Gemeinden, gründen sie halt eben ihre eigenen "Gemeinden".

Joschie

unregistriert

87

Montag, 11. April 2011, 09:01

Die Ausgangsfrage war "Homosex in Freikirchen bald möglich?"
In Deutschland gibt es mittlerweile drei "Regenbogen-Gemeinden", die aus einer Freikirche (Name sag ich jetzt mal nicht) hervor
gegangen sind: In Hamburg, Köln und Stuttgart.
Finden Homosexuelle keine Annahme in herkömmlichen Gemeinden, gründen sie halt eben ihre eigenen "Gemeinden".

Morgenrot, das mit der Regenbogengemeinde in Hamburg war wohl nichts. Ich weiß ja nicht woher du deine Informationen hast, es ist eine Bewegung innerhalb der neuapostolischen Kirche und keine eigenständige Gemeinde.http://www.regenbogen-nak.org/
Gruß aus Hamburg, Joschie

Morgenrot

unregistriert

88

Montag, 11. April 2011, 15:27

Ich habe meine Informationen aus erster Hand, von einer ehemals lesbischen Frau, die in Hamburg Mitglied der "Gemeinde" war:

http://www.mcc-hh.de/

Waaaaa doch wat, nä?

Joschie

unregistriert

89

Montag, 11. April 2011, 16:32

Ich habe meine Informationen aus erster Hand, von einer ehemals lesbischen Frau, die in Hamburg Mitglied der "Gemeinde" war:

http://www.mcc-hh.de/

Waaaaa doch wat, nä?

Was hat die http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolitan_Community_Church mit der von dir genannten Regenbogen-Gemeinde zu tun? Aus welcher Freikirche ist die www.mcc-hh.de hervorgegangen?
Joschie

Morgenrot

unregistriert

90

Montag, 11. April 2011, 17:04

"Regenbogen-Gemeinde" ist MEINE Beschreibung oder Benennung schwul-lesbischer Gemeinden. Insofern meinte ich keine spezielle sl Gemeinde.
Und diese Gemeinde in HH ist aus einer Baptistengemeinde hervorgegangen, sow wurde mir gesagt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Morgenrot« (11. April 2011, 17:16)


ralf-fennig

Administrator

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Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

91

Montag, 11. April 2011, 17:35

Was diese Menschen in ihrer Freizeit tun braucht bibeltreue Gemeinden nicht zu interessieren.
Wir sind dafür da klar zu sagen was richtig und was falsch ist. Wenn sich daraufhin ein Verein gründet der dies verdreht kann man es nicht ändern.

92

Montag, 11. April 2011, 21:41

Wir sind dafür da klar zu sagen was richtig und was falsch ist.
Oh, dann bist du bestimmt auch gegen das tragen von Stoffen, welche zwei verschiedene Materialien beinhalten, oder?
wenn du dein leben wirklich an der Bibel orientieren würdest, so wie du es behauptest, dann wärst du es. Wenn du dich beim thema Homosexualität auf die Bibel berufst, dann picke dir nicht nur einzelne Punkte heraus.

Joschie

unregistriert

93

Dienstag, 12. April 2011, 10:07

Oh, dann bist du bestimmt auch gegen das tragen von Stoffen, welche zwei verschiedene Materialien beinhalten, oder?
wenn du dein leben wirklich an der Bibel orientieren würdest, so wie du es behauptest, dann wärst du es.

@Regen da bin ich ja gepannt wie du das biblisch belegst?
Gruß Joschie

94

Dienstag, 12. April 2011, 17:17

Zitat


@Regen da bin ich ja gepannt wie du das biblisch belegst?
mit dem fünften Buch Mose, Kapitel 22:

Zitat

Du sollst nicht anziehen ein gemengtes Kleid, von Wolle und Leinen zugleich.

und dem dritten Buch Mose Kapitel 19:

Zitat

Meine Satzungen sollt ihr halten, daß du dein Vieh nicht lassest mit
anderlei Tier zu schaffen haben und dein Feld nicht besäest mit
mancherlei Samen und kein Kleid an dich komme, daß mit Wolle und Leinen
gemengt ist.
Gruss Regen

Joschie

unregistriert

95

Dienstag, 12. April 2011, 19:59

Zitat


@Regen da bin ich ja gepannt wie du das biblisch belegst?
mit dem fünften Buch Mose, Kapitel 22:

Zitat

Du sollst nicht anziehen ein gemengtes Kleid, von Wolle und Leinen zugleich.

und dem dritten Buch Mose Kapitel 19:

Zitat

Meine Satzungen sollt ihr halten, daß du dein Vieh nicht lassest mit
anderlei Tier zu schaffen haben und dein Feld nicht besäest mit
mancherlei Samen und kein Kleid an dich komme, daß mit Wolle und Leinen
gemengt ist.
Gruss Regen

@Regen, die Kapitel in der Bibel haben auch Verse die man benennen kann.Da beide Bibelstellen im Prinzip die gleichen Grundaussagen haben, bleibe ich bei 5. Mose 22,11.Es geht hier um das Volk Israel und die Warnung sich zu vermischen und dadurch rein zu bleiben.
Dazu ein Auszug aus einen Kommentar:
Den Juden war es verboten:
(1) zweierlei Samen in einem Weinberg auszusäen; (2) mit einem Rind(rein)und einem Esel (unrein) zusammen in einem Joch zu pflügen; (3) Kleidung zu tragen, die aus einer Mischung aus Wolle und Leinen bestand. Das erste Verbot spielt auf das Hinzufügen zur reinen Lehre des Wortes Gottes an. Das zweite beschreibt ein ungleiches Joch im Dienst. Das dritte spricht von einer Mischung von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit im praktischen Leben des Gläubigen.


Der Christ kann nicht durch rituelle Handlungen(eigene Werke ) vor Gott rein werden, sondern allein durch den Sühnetod seines Sohnes Jesus Christus.Du wirst für deine genannten Stellen keine Belegstellen im NT finden, im Gegensatz zum Thema Homosexualität :!:
Joschie

96

Mittwoch, 13. April 2011, 21:03

Ja, man darf wieder raten, was wörtlich und was nurbildlich zu verstehen ist :rolleyes:

Joschie

unregistriert

97

Donnerstag, 14. April 2011, 13:00

Ja, man darf wieder raten, was wörtlich und was nurbildlich zu verstehen ist :rolleyes:

Nichts mit raten @Regen, es gibt ja die Hermeneutik, falls du schon davon gehört hast?
@Regen, dir die Bibel zu erklären bedeutet:Mt 7,6 Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Diese Bibelstelle hat einen doppelten Sinn :!:
Joschie

98

Donnerstag, 14. April 2011, 13:47

Hier ein Auszug einer Mail, die zeigt wie groß der große Abfall schon ist:(von Dr. L. Gassmann)



"

Homo-Streit: Bischof Fischer stimmt Pietisten-Präses zu
Beschreibung: http://www.idea.de/typo3temp/pics/0b0e5965fc.jpg <http://www.idea.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2Ffischer_ulrich_10_tk_03.jpg&md5=fd704ad20ad5df45a372403611f9439dd6577146&parameters%5b0%5d=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjQ6IjgwMG0iO3M6NjoiaGVpZ2h0IjtzOjM6IjYw&parameters%5b1%5d=MCI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQyOiI8Ym9keSBiZ0NvbG9yPSIjZmZmZmZmIiBz&parameters%5b2%5d=dHlsZT0ibWFyZ2luOjA7Ij4iO3M6NDoid3JhcCI7czozNzoiPGEgaHJlZj0iamF2&parameters%5b3%5d=YXNjcmlwdDpjbG9zZSgpOyI%2BIHwgPC9hPiI7fQ%3D%3D>
Ulrich Fischer: Kontroverse Positionen dürfen nicht antikirchliche Grundhaltung verstärken. Foto: idea/Kretschel
Bad Herrenalb (idea) Der badische Landesbischof Ulrich Fischer (Karlsruhe) hat im Streit um homosexuelle Partnerschaften im Pfarrhaus Stellung bezogen. Er äußerte sich vor der Synode, die vom 12. bis 16. April in Bad Herrenalb bei Karlsruhe tagt.
Sie befasst sich mit der Frage, ob es Homosexuellen erlaubt werden soll, mit ihrem Partner im Pfarrhaus zu leben. 13 Eingaben an die Synode plädieren für eine solche Regelung, 38 Eingaben lehnen dies ab, weil eine homosexuelle Praxis biblischen Weisungen widerspreche. In seinem Bericht zur Lage sagte Fischer am 13. April, er teile die Meinung des Präses der pietistischen Dachorganisation Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Michael Diener (Kassel),
dass es in sexualethischen Fragen nicht reicht, Bibelstellen zu zitieren, sondern dass wir bei der Bewertung von Homosexualität auch die gesamtgesellschaftliche Einstellung zu diesem Thema und ihre grundlegende Veränderung mit in unsere ethische Urteilsbildung einbeziehen müssen". Wie Fischer ausführte, weise Diener zu Recht darauf hin, dass unterschiedliche Einschätzungen sexueller Praktiken nicht die Bekenntnisgrundlagen berühren. Dieners Mahnung, Gewissensfragen nicht zum Spielball kirchenpolitischer Erwägungen zu machen, sollten wir uns zu Herzen nehmen", so Fischer.

99

Donnerstag, 14. April 2011, 13:49

Und weiter:
""
Bibelauslegung: Keine letzte Instanz

Fischer zufolge gibt es in Fragen des Bibelverständnisses kein evangelisches Lehramt, das in letzter Instanz entscheiden würde, wie biblische Texte zu verstehen sind. Jeder Christ müsse für sich prüfen, ob Aussagen der Heiligen Schrift zeitbedingt und deshalb von begrenzter normativer Kraft sind oder ob und wie sie für die Lebensbedingungen unserer Zeit Relevanz haben". Niemand käme auf die Idee, seine Tochter in die Sklaverei zu verkaufen, obwohl es nach 2. Mose 21,7 erlaubt sei. Fischer: Schließlich frage ich, wie wir alle angesichts der höchst reichtumskritischen Worte Jesu in unserem reichen Land überhaupt noch wagen können, für uns in Anspruch zu nehmen, im Gehorsam gegen unseren Herrn unser Leben führen zu wollen." Als Vorbild für den Umgang mit unterschiedlichen theologischen Auffassungen nannte er die Einführung der Frauenordination. Auch vor 40 Jahren habe man über die Auslegung von Bibelworten gestritten. Während einige das vom Apostel Paulus ausgesprochene Gebot, die Frau solle im Gottesdienst schweigen, als zeitbedingt und situationsbezogen verstanden, sahen andere ein grundsätzliches Verbot. Trotz schmerzhafter Auseinandersetzungen sei man unter dem Wort beieinander geblieben". Die Aussprache über die Eingaben ist für den 15. und 16. April vorgesehen. ""

ralf-fennig

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Beruf: Altenpfleger - Frührentner

100

Donnerstag, 14. April 2011, 16:03

Zitat

Präses der pietistischen Dachorganisation Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Michael Diener (Kassel),
„dass es in sexualethischen Fragen nicht reicht, Bibelstellen zu zitieren, sondern dass wir bei der Bewertung von Homosexualität auch die gesamtgesellschaftliche Einstellung zu diesem Thema und ihre grundlegende Veränderung mit in unsere ethische Urteilsbildung einbeziehen müssen".


Ich dachte immer der Gnadauer Verband sei Teil der bekennenden Kirche innerhalb der EKD????
Was hätte der wohl zu Zeiten Noahs oder in Sodom mit "einbezogen"???

Heftig.
Und leider ist ja die Erfahrung: Mit zwei oder drei Jahrzehnten Verzögerung (längstens) erreicht das auch die Freikirchen.

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