Samstag, 25. November 2017, 05:01 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum der Gemeinschaft bekennender Christen im Netz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Sanftwut

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: 95032 Hof

1

Mittwoch, 30. September 2009, 07:18

Gott sucht Dankbarkeit - Impuls 30.09.2009

Einer aber von ihnen kehrte zurück, als er sah, dass er geheilt war, und verherrlichte Gott mit lauter Stimme.
Lukas 17,15


Stellen sie sich vor, sie haben ihrem Freund aus der Patsche geholfen. Dazu mussten sie sich aus ihren kargen Ersparnissen einen hohen Geldbetrag abzwacken. Ein großes Opfer haben sie gebracht. - Aber nun warten sie vergeblich auf Dank und Anerkennung. Er nimmt noch nicht einmal Notiz von ihrer Großzügigkeit. Das frustriert! Vielleicht kommt sogar Zorn auf!
Wenn wir die vielen Wunder sehen, die Gott an unserem Volk seit Kriegsende getan hat, wie viel Wohlstand uns gegeben wurde, sollte man meinen, alles würde sich mit Freude und Dankbarkeit dem gnädigen Gott zuwenden. Anstatt Gott zu ehren, rühmt man sich jedoch seiner eigenen Erfolge. Aber es kommt noch schlimmer: Obwohl Gott seinen einzigen und geliebten Sohn für uns stellvertretend das Gericht erleiden ließ, ignorieren viele Menschen Gottes großartige Liebe. Das ist im Grunde die Sünde, mit der der Mensch das ewige Gericht auf sich zieht. Die Menschen hätten Gottes Größe und Liebe an seinen Werken erkennen können; aber sie verweigern ihm den Dank dafür. Stattdessen bleiben sie ihrem sündigen und lasterhaften Treiben mit seinen bösen und vernichtenden Folgen selbst verhaftet.
Gott will uns daran erinnern, wie wichtig es ist, dass wir ihm für seine viele Liebe danken und ihn dafür loben. Darüber hinaus will er uns einladen zu einer dankbaren Annahme seines unsagbar wertvollen Angebotes der Errettung vom ewigen Tod. Auch sollten wir lernen, Gott spontan zu danken für jede, noch so kleine Freude, die wir erfahren. Er wartet darauf. Sagen wir es ihm doch, wie sehr wir uns über Gottes Zuwendungen freuen. Dann bekommt auch unser Leben eine neue Perspektive. sl
Gott aber ist mächtig, jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, auf daß ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk. 2. Kor. 9,8

Biblebelt

unregistriert

2

Samstag, 14. November 2009, 19:57

Sanftwut

Wenn wir die vielen Wunder sehen, die Gott an unserem Volk seit Kriegsende getan hat, wie viel Wohlstand uns gegeben wurde, sollte man meinen, alles würde sich mit Freude und Dankbarkeit dem gnädigen Gott zuwenden. Anstatt Gott zu ehren, rühmt man sich jedoch seiner eigenen Erfolge.
Nun ja man hat nach dem kriege wohlstand erhalten. Nur wenn man genau hinsieht, dann haben die menschen ein ehrliches leben gelebt und leistung fuer die allgemeinheit erbracht und auch verantwortung uebernommen.Dazu kommt es waren christen! Es waren gute schlechtere und ganz schlechte christen aber es waren christen, und alle haben am selben strang gezogen.Ja gott hat uns dafuer belohnt und wohlstand entstehen lassen. An den schulen wurde das wort gottes gelehrt und schon die kinder lernten aus der bible.

Nur sieht man auch im gegenzug, das seit den fruehen 80gern die bevoelkerung immer unchristlicher wird. Ja man froehnt immer mehr dem atheismuss. Neuestens ergoetzt man sich an exotischen religionen (huetet euch vor den falschen propheten) man sucht sein heil beim yogi oder anderen menschlichen weisheiten. Unsere kirchenfuehrer legen die bible nach ihrem eigenen gutduenken aus und unsere priester verraten ihre gemeinden (zumindest meine persoenliche sicht).Ja wir waren verwoehnt worden und ja wir haben vergessen warum.

Nun sehen wir heute je mehr wir diesen falschen lehrern und lehren folgen, je mehr wir in exotische religionsmodelle verfallen desto weniger wohlstand haben wir. Das ist deutlich zu sehen. Denn im 24/7 ruetmuss fallen menschen vom glauben ab. Desshalb fallen auch im 24/7 ruetmuss 100te von menschen durchs netz. Es werden stuendlich mehr. Ja und wir bedauern das zu tiefst, so lange uns das nicht selbst betrifft sind wir betroffen, und tanzen weiter auf des taeufels volksfest.

Wir werden wieder das bekommen was wir erbitten. Wir werden das bekommen was wir uns ersehnen. Wir ersehnen uns die verlockungen satans und lassen uns durch eingebildete weisheiten von der welt feiern.Das ende? Nun es wird dazu fuehren das wir unseren wohlstand von satan erhoffen und der ist weit mehr darauf erpicht das man ihn anbetet und im huldigt als es gott selbst je war. Auch seine gesetze sind strenger. Natuerlich nicht jetzt sondern dann wenn die masse ihm folgt.

Das wird zu der beruechtigten 666 auf der stirn fuehren – unweigerlich, denn satans hunger auf macht ueber die menschen ist nicht zu stillen.

Nein gott will keine dankbarkeit. Gott will das wir im mit klarem auge danken. Er will das wir die gebote einhalten und unsere kinder im christlichen glauben erziehen. Gott will keine dummen duckmaeuser und auch keine oeffentlichen bete freaks.Gott will nichts anderes als das was alle vaeter wollen. Er will unser freund sein.Er will uns vor gefahren schuetzen und er will das wir ewig leben.Nur viele wollen gott nicht, nicht mehr oder einen anderen gott und oder selbst gott sein.


Also was hat das mit dankbarkeit zu tun? Nichts gar nichts. Ausser vielleicht das wir uns gegen gott richten, ihn verlachen, ihn verlaeugnen und uns ueber ihn lustig machen ihm sein wort im munde herumdrehen so das es uns gefaellig ist und wenn es mal wieder schief geht ihn dafuer verantwortlich machen.

Ich bin gott dankbar fuer die welt die er mir fuer meine lebensspanne gab. Sie ist so gross man kann es schwer beschreiben. Ja und ich danke meinem himmlischen vater, meinem freund dafuer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Biblebelt« (14. November 2009, 20:05)