Montag, 20. November 2017, 08:33 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum der Gemeinschaft bekennender Christen im Netz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Discordier

unregistriert

21

Sonntag, 2. September 2012, 17:39

Zitat

Es gibt Dinge die sinnvollerweise dem demokratischen Zugriff entzogen
sind. Auch sogar in dieser Welt - die "Grundrechte" könnten nicht einmal
mit qualifizierter 2/3 Mehrheit abgeschafft werden. Dazu braucht es die
kalte Entmachtung des Grundgesetzes über die schleichende Einführung
einer EU-Diktatur. Und theoretisch hätten Gegner der Abschaffung
gewisser Standards sogar dann noch das Recht auf Widerstand - wobei man
ja schon mehrfach feststellen konnte das Theorie und Praxis in solchen
Fällen i.d.R. nicht übereinstimmen.
Intressant, aber: Bezug?


Zitat

Und selbst wenn sich 100 % aller Deutschen einig wären das unser gutes
Internet nun völlig unabhängig von vorhandener Stromversorgung überall
und ständig frei verfügbar sein soll würde das die gegebenen
Naturgesetze nicht "überstimmen" können.

Es gibt Dinge die faktisch richtig oder faktisch falsch sind. Völlig
unabhängig davon ob wir es gut finden oder nicht. Dagegen zu rebellieren
hat nichts mit "demokratischem Bewußtsein" oder "Mündigkeit" zu tun
sondern ist schlicht pubertär.
Es gibt Dinge die sind faktisch möglich und Dinge die sind faktisch unmöglich.
Internet unabhängig vom Stromnetz ist faktisch unmöglich.
Gesellschaftliche Akzeptanz von Homosexuellen ist faktisch möglich. Da steht kein Naturgesetz gegen, ansonsten müssten wir das Thema hier auch garnicht diskutieren.
Und wo bitte rebelliere ich gegen irgendetwas?
Ich teile in Sachen Homosexualität die Mehrheitsmeinung, die Rebellen sind in dem Fall die Christen die sich nicht damit abfinden können das Schwule und Lesben weitgehend akzeptierte Teile der Gesellschaft sind.
Ich hab nur geschrieben das es keine übergeordnete objektive moralische Legimitation für irgendein Rechtssystem oder gut und böse gibt.
Daraus in einem ad hominem-Argument irgendeine Rebellion abzuleiten finde ich wiederum pubertär.

Zitat

Wie kommst Du auf die verwegene Idee das sich die Quote der
homosexuellen Beziehungen bei den Spartanern zwischen Spartanern und
ihren Sklaven in ähnlichem Bereich bewegte?
Naja, in erster Linie vll weil Homosexualität angeboren ist?
Und wenn die Spartaner selbst nichts gegen Homosexuelle hatten werden sie ihre Sklaven in dieser Hinsicht wohl eher nicht unterdrückt haben, weshalb auch die Sklaven eine relativ hohe Outingquote gehabt haben werden.
Einen Menschen wirklich komplett "umzupolen" erfordert wesentlich mehr als ein aufwachsen in einer Männergesellschaft mit Homosexualität als "Norm".
Ein Homosexueller in einem solchen Milieu wird sich eher outen, und ich könnte mir eventuell vorstellen das ein Heterosexueller eine bisexuelle Neigung entwickelt, aber er wird Frauen dennoch bevorzugen.

22

Sonntag, 2. September 2012, 17:59

Ist klar, wer Gott nicht kennt, dem ist alles erlaubt.Aber das Ende kommt! :weinen:

Discordier

unregistriert

23

Sonntag, 2. September 2012, 20:03

Zitat

dem ist alles erlaubt
Und wo hab ich sowas geschrieben?
Ich habe gesagt das es keine objektive Begründung für moralische Grundsätze gibt, das heisst nicht das ich keine habe.
Und Gott macht die Moral auch nicht objektiver, er hebt nur das moralgebende Subjekt auf eine höhere Ebene.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

24

Sonntag, 2. September 2012, 21:35

Doch - alle antiken Gesellschaften hatten was gegen die "Homoehe". Homosexuelle, Pädophile und Sodomistische "Beziehungen" waren dort Privatsache. Eheschließungen gab es nur zwischen Männern und Frauen - alle anderen Dinge trieb man außerhalb der gesellschaftlich geförderten Ehe.
WENN Homosexualität erblich ist - dann wäre Sparta eine Zuchtauslese von Homosexuellen (Männern) gewesen. Die Quote bei freien Spartanern lag bei annähernd 100 %. Ich sehe gerade Sparta allerdings als fast Beweis das man jeden Jungen zu einem Homosexuellen machen kann. Das spartanische Heer war ein organisierter schwuler Haufen. Etwas paradox weil es gleichzeitig die militärische Elite war - aber das schließt sich ja nur aus wenn man jeden Schwulen auch für eine Schwuchtel hält.

Aber egal - wir bewegen uns völlig abseits des eigentlichen Problems.

Ein Staat hat ein Interesse daran das die Bürger in festen sozialen Einheiten (=Familien) geboren werden und dort aufwachsen. Das spart Millionen im Gesundheits- und Sozialsystem. Deshalb werden Ehen zwischen Mann und frau gefördert und "bevorzugt". Normalerweise.
Die Väter unseres Grundgesetzes wußten das noch "instinktiv" - unsere heutigen Politiker KÖNNTEN es wissen wenn sie sich bspw. mit den Forschungsergebnissen der Gehirn- und Persönlichkeitsentwicklung besonders bei Kleinkindern befassen würden. Stattdessen handeln sie populistisch und tun so als wenn alle Formen einer Beziehung denselben gesellschaftlichen Wert hätten und folglich alles gleich gefördert werden müsse. Mehr noch: Sie bevorzugen in der Förderung Singlehaushalte und Fremdbetreuungsplätze für Kinder.
Das Du Dich darauf berufst das es "möglich" ist diesen Gesellschafts-Selbstmord demokratisch zu beschließen macht es nicht vernünftiger. Außerdem wäre die Methode der Volkstempler da weit effektiver.

Discordier

unregistriert

25

Sonntag, 2. September 2012, 22:32

Zitat

WENN Homosexualität erblich ist
Erblich ist etwas anderes als angeboren.
Zu welchem Teil die Gene da involviert sind ist noch strittig.

Zitat

Die Quote bei freien Spartanern lag bei annähernd 100 %
Also da sähe ich jetzt wirklich mal eine klare Quelle dazu.

Zitat

Das spartanische Heer war ein organisierter schwuler Haufen. Etwas
paradox weil es gleichzeitig die militärische Elite war - aber das
schließt sich ja nur aus wenn man jeden Schwulen auch für eine
Schwuchtel hält.
Ja, ähnlich "paradox" wie die Tatsache das einige der erfolgreichsten Verbände der Roten Armee ausschliesslich aus Frauen bestanden.
Die thebische Heilige Schar bestand auch ausschliesslich aus schwulen Liebespaaren und war mit den Spartiaten die kampfstärkste Truppe Griechenlands.
Was da alles an Vorurteilen besteht...

Zitat

Ein Staat hat ein Interesse daran das die Bürger in festen sozialen
Einheiten (=Familien) geboren werden und dort aufwachsen. Das spart
Millionen im Gesundheits- und Sozialsystem.
Abgesehen vom gebären, was auch nur für Schwule, nicht für Lesben ein biologisches Problem ist können alle Aufgaben einer Familie auch genausogut von homosexuellen Paaren wahrgenommen werden.
Und besonders mit der Erlaubnis für Homosexuelle Kinder zu adoptieren könnte man im Sozialwesen auch einiges einsparen.
Die einzigen Probleme die sich bei Kindern mit Homosexuellen Eltern ergeben liegen in der Mobbinggefahr der sie unterliegen, und auf dieser Basis irgendwelche Repressalien zu beschliessen wäre in etwa so vernüftig wie Menschen mit dunkler Hautfarbe den Aufenthalt in den neuen Bundesländern zu untersagen weil sie da in Gefahr laufen von Nazis angegriffen zu werden.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

26

Sonntag, 2. September 2012, 23:40

Nein - sie könnten eben nicht "ebensogut" Familie für Kinder sein. Weil es kein Interesse daran gibt das Kinder sich in Richtung Homosexualität orientieren - und auch kein Interesse daran das ihnen dieses Vorbild gegeben wird. Zumal es keine Not gibt Adoptionsbereite Eltern zu finden - es fehlt eher an Kindern, die zur Adoption freigegeben sind. Lieber man bringt sie um...
Auch etwas das seit der Antike verpönt war.
Dabei hat man gleichzeitig heute das Gefühl Erwachsene hätten ein Recht auf "Kinder" - anstatt das Kinder ein Recht auf Eltern hätten.

DU willst mir etwas über Homosexualität in der Antike beibringen und weißt nichts über Homosexualität in Sparta? Schon seltsam. Hier ist ein einführender Link:
http://nachrichten.freenet.de/wissenscha…546_533364.html
Gibt diverse Quellen - früher war "Sparta" auch noch ein Thema im Geschichtsunterricht 7. Schuljahr.

Discordier

unregistriert

27

Montag, 3. September 2012, 00:36

Von "annähernd 100% Schwulen" steht da aber nirgends was...
Davon hab ich auch im Unterricht nichts gehört, und ich find auch nichts im Netz was das auch nur ansatzweise bestätigt, lediglich einige Seiten auf denen steht das die Athener entsprechende Gerüchte über die Spartaner in Umlauf gebracht haben um ihre Feinde zu denunzieren.

Zitat

Lieber man bringt sie um...

Auch etwas das seit der Antike verpönt war.
Das bringst du im selben Post mit einem Link in dem das hier:

Zitat

Dieses Eugenikprogramm war eine selbst für
spartanische Verhältnisse exotische und besonders grausame
Institution.
Nun war das Aussetzen unerwünschter Kinder durchaus nicht
unüblich in Griechenland, ungewöhnlich war die Art und Systematik
der Spartaner.
steht?

Zitat

Weil es kein Interesse daran gibt das Kinder sich in Richtung Homosexualität orientieren
Bullshit, weil Kinder die von Homosexuellen grossgezogen werden nicht eher selbst homosexuell werden.

Zitat

Sowohl in Kalifornien als nun auch in Bamberg wurden Langzeitstudien
zur Untersuchung der Entwicklung von Kindern aus gleichgeschlechtlichen
Beziehungen durchgeführt. Beide Studien konnten keinerlei nachteilige
Entwicklung bei den "Homo-Kindern" konstatieren – weder hinsichtlich
ihrer psychischen Entwicklung noch ihrer späteren Lebensbewältigung.
Kinder aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen werden nicht häufiger
kriminell und nicht einmal öfter homosexuell als die Kinder
heterosexueller Eltern.
Der einzige Unterschied, den die kalifornische Studie feststellen
konnte, war, dass Mädchen, die bei zwei Frauen aufwachsen, minimal öfter
klassische "Männer-Studienfächer" wie Maschinenbau oder Luft- und
Raumfahrtechnik wählen.
Quelle

28

Montag, 3. September 2012, 10:28

Man kann nur mit Gottes Befehl glauben, wenn man dem nicht glaubt ist alles erlaubt, da nur Menschen Gesetze machen, heute so, morgen anders.

Siehe meine Jugendzeit.Da war Homosex. verboten und wurde bestraft.

Heute wird bestraft, wer was dagegen sagt.(Schweden bis 4 Jahre Gefängnis, Frankreich auch und andere Staaten)



Es gibt dann nur EIN Gebot, MACH WAS DU WILLST, ABER laß Dich NIE ERWISCHEN!

:regensmiley:

Discordier

unregistriert

29

Montag, 3. September 2012, 13:53

Zitat

wenn man dem nicht glaubt ist alles erlaubt, da nur Menschen Gesetze machen, heute so, morgen anders.

Für die Menschheit als ganzes ja, für einzelne Individuen nein.
Niemand ist frei vom Geist seiner Zeit, dementsprechend erlegt sich jeder seine Regeln als Produkt seiner Gesellschaft selbst auf.
Und die unvermeidlichen Ausreisser werden von der Gesellschaft sanktioniert.

Allerdings ändern Gottes Regeln da auch nicht das geringste daran, es gibt dann eben einen weiteren Gesetzgeber der willkürlich Regeln erlässt und seine Anhänger dazu bringt sich diese Regeln selbst aufzuerlegen.

30

Dienstag, 4. September 2012, 12:17

Du fängst an zu begreifen! :thumbup:

Discordier

unregistriert

31

Dienstag, 4. September 2012, 13:37

:verwirrt:
Eher verstehst du jetzt besser was ich meine, ich habe nie etwas anderes als im letzten Post behauptet.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

32

Dienstag, 4. September 2012, 21:01

Wieso "denunzieren" Athener die Spartaner mit etwas das doch Deiner Meinung nach überall als "normal" angesehen wurde?
Schon seltsam.

Und doch - die Rate derer, die homosexuelle Erfahrungen und Beziehungen hatten, lag in Sparta bei annähernd 100 %. Weil das Erziehungssystem diese Erfahrungen förderte und die Umstände diese Erfahrungen nahe legten.
Und natürlich schädigen widernatürliche sexuelle "Vorbilder" die Entwicklung ihnen anvertrauter Kinder. Auch wenn andere seelische Erkrankungen BEIDE Elternteile quälen ist diese Zusammenstellung immer mehr als bedenklich. Wenn zwei Personen, die beide an schweren Depressionen leiden, ein Kind adoptieren wollen wird das i.d.R. nicht geschehen.

Discordier

unregistriert

33

Mittwoch, 5. September 2012, 00:58

Zitat

Und doch - die Rate derer, die homosexuelle Erfahrungen und Beziehungen
hatten, lag in Sparta bei annähernd 100 %. Weil das Erziehungssystem
diese Erfahrungen förderte und die Umstände diese Erfahrungen nahe
legten.
Wenn du demnächst einfach direkt sagst was du meinst kommt auch nicht so ne Verwirrung auf...
Homosexuelle Erfahrungen gehabt haben ist nicht das gleiche wie Homosexuell sein.
Ich hab auch schon nen Mann geküsst, bin aber trotzdem strikt hetero.
Ich kenn drei Kerle näher die auch schon Sex mit Männern hatten und trotzdem nicht schwul sind.
Sie wolltens halt mal ausprobieren, und bei dem einen Mal ist es bei denen dann auch geblieben.
Wenn jemand einmal eine sexuelle Erfahrung mit einem gleichgeschlechtlichen Partner hat ist das eine Homosexuelle Erfahrung.
Wenn man sich nur noch für das eigene Geschlecht interresiert ist man Homosexuell.
Wenn man sich für beide Geschlechter interresiert ist man Bisexuell.
Klar soweit?



Zitat

Und natürlich schädigen widernatürliche sexuelle "Vorbilder" die Entwicklung ihnen anvertrauter Kinder.
Studie?

Zitat

andere seelische Erkrankungen
Ich glaub es hackt...

34

Mittwoch, 5. September 2012, 19:49

Endlich ein Bild von Dir!Siehst wie ein echter Mann aus! :thumbsup:

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

35

Mittwoch, 5. September 2012, 19:49

Nö. Es hackt nicht.
Aber wird mir langsam wieder langweilig. Immer dasselbe.

Es ist erwiesen das Kinder in allererster Linie durch Nachahmung lernen. Ja, noch mehr: Das sich der Aufbau des Gehirns durch soziale Prägung stark beeinflussen lässt.
Warum sollte ausgerechnet die sexuelle Identität davon ausgenommen sein?
Studien und Belege muss liefern wer eine Ausnahme begründen will - nicht der, der sich auf die Norm beruft.
Es gibt keinerlei Studien die belegen würden das sexuelle Orientierung etwas angeborenes und unveränderliches wäre.

Nochmal zum Thema Sparta:
Sparta brauchte Gesetze um Männer zu zwingen mit ihren Frauen zu verkehren.
Wenn 90 % der Männer "strikt hetero" gewesen wären (wie Du es ausdrückst) wären diese Gesetze überflüssig gewesen. Kein Staat erlässt Gesetze um etwas zu erzwingen was die absolute Mehrheit ausreichend von allein tut.
Schon ein starkes Indiz dafür das mehr als 5-10 % der spartanischen Männer NICHT hetero waren sondern sich (gemäß ihrer Lebensumstände) lieber an Männer und Jungen hielten. Kurz: Eine perverse Gesellschaft die daran zugrunde ging. Wie wir jetzt gerade.

Hast Du irgendwas bahnbrechend Neues in die Diskussion einzubringen oder geht es jetzt mit Deiner Sophistik so weiter?

36

Mittwoch, 5. September 2012, 20:09

Wieso "denunzieren" Athener die Spartaner mit etwas das doch Deiner Meinung nach überall als "normal" angesehen wurde?
Schon seltsam.

Und doch - die Rate derer, die homosexuelle Erfahrungen und Beziehungen hatten, lag in Sparta bei annähernd 100 %. Weil das Erziehungssystem diese Erfahrungen förderte und die Umstände diese Erfahrungen nahe legten.
Und natürlich schädigen widernatürliche sexuelle "Vorbilder" die Entwicklung ihnen anvertrauter Kinder. Auch wenn andere seelische Erkrankungen BEIDE Elternteile quälen ist diese Zusammenstellung immer mehr als bedenklich. Wenn zwei Personen, die beide an schweren Depressionen leiden, ein Kind adoptieren wollen wird das i.d.R. nicht geschehen.
Deshalb gibts Sparta nicht mehr! :thumbdown:

Discordier

unregistriert

37

Mittwoch, 5. September 2012, 23:04

Zitat


Studien und Belege muss liefern wer eine Ausnahme begründen will - nicht der, der sich auf die Norm beruft.
Hab ich schon.
Jetzt bist du dran.

ralf-fennig

Administrator

Beiträge: 2 217

Wohnort: 49424 Goldenstedt

Beruf: Altenpfleger - Frührentner

38

Donnerstag, 6. September 2012, 00:13

Da gibt es eine vage Behauptung es gäbe irgendeine "Kalifornien-Studie". Da ich weiß wie gern solche Studien geschönt interpretiert werden (GERADE Ideologen tun das gern - siehe die "Krebsstudien im Nahbereich um Kernkraftwerken"): Wie heißt die Studie und wo kann man sie einsehen?

Discordier

unregistriert

39

Donnerstag, 6. September 2012, 02:26

Die Studie aus Kalifornien find ich grad nicht, aber die hab ich eigentlich nicht gemeint, sondern die aus Bamberg
Dann hab ich noch was aus Virginia
und aus Kanada

Discordier

unregistriert

40

Donnerstag, 6. September 2012, 02:39

Ich glaub das hier müsste die kalifornische Studie sein, hab sie jetzt aber aufgrund der Textmenge nur überflogen

Ähnliche Themen