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1

Mittwoch, 2. Januar 2013, 12:04

Was ist noch möglich?

Ich frage mich, was ist in Europa noch möglich, um Menschen das Evangelium zu sagen.

Dabei glaube ich nicht, daß es noch angenommen, geglaubt wird.

Aber würden die Menschen wenigstens noch hinhören!

Biblebelt

unregistriert

2

Donnerstag, 3. Januar 2013, 05:25

Gute Frage Robert.
Kommt darauf an was du ihnen erzaehlst.
Also auf jeden Fall darfst du nicht zu maennlich sachlich rueberkommen. Keineswegs irgendwie betsimmmt.
Frauen z.B. moegen es nicht sonderlich wenn jemand spricht als wenn er wueste von was er redet. Also wenn sollte das was du sagst niemanden ueberfordern und sollte sich mit Wickipedia decken. Treffe keine Feststellungen sondern verpacke alles in eine Frage.
Also nicht „Gott hat den Himmel und Erde erschaffen“ da bekommst du haue. Sondern, „koennte es sein das die Gottheit den Himmel und die Erde erschaffen hat obwohl sie womoeglich lespisch war“. Da bekommst du frenetischen Beifall. Es gibt heute Worte ohne die kommt kein prediger mehr aus. Also in 10 Minuten predigt muessen, Homosexualitaet, Frauen als Priester und Maenner sind was ganz boeses erwaehnt werden. Am besten waehre du predigst Gott war ein Humanist oder Demokrat. Sonst laufen sie dir davon.
Dann darfst du auch niemanden kritisieren, sonst kann es dir passieren das man auf deine Worte mit einem hysterisch emotionalen Anfall reagiert. Man erlebt immer wieder, wie einige wenn sie kritik erfahren im hysterischen Anfall kreischen wie Gueterzugbremmsen bei einer Notbremsung. Die wuerden dann hyperventilieren und einfach nach hinten umkippen.
Am besten du predigst einen Jesus der entweder Schwuhl war (das kommt heute immer gut an) oder einen jesus der zumindes leicht maennlich mit lesbischem einschlag rueberkommt.
Na ja und sage nicht das Eva den Apfel nahm, das ist sexistisch. Am besten du erwahnst die Biblel nur als ganzes und zittiere nur daraus was keinem weh tut und keinen kritisiert. Denke daran es hat niemand wirklich die Bibel gelesen und wenn kaum verstanden. Die Menschen denken nicht mehr sondern lassen denken und nehmen von hier, da und dort je nach dem was ihnen persoenlch gefaellt. Ja und das Ergebniss rezitieren sie dann.
Den Gott von dem du ihnen erzaehlst, sollte ein Lieber sein, dem man alles sagen kann selbst das er ein A-loch ist und die Frage nach der Gemeinde und Gemeindeaufbau stellst du besser ueberhaupt nicht, hoechstens zu sagst das Frauen bessere Pastoren sind.
Besondere no go Zonen sind auch neue Propheten. Niemals kritisieren, denn da wo sich der Zuhoerer befindet da ist immer richtig. Wir alle haben recht, keiner unrecht und besonderst ICH, Mein, Mir, Meins irrt sich nie.
Ja und wenn sie den heiligen Geist anbeten, dann sage bloss nicht das man das nicht tun soll. Da dann spaetestens drohen sie dir mit Pruegel oder schreien nach der Polizei.

Ja und dann musst du unbedingt Geld fuer das was du sagst verlangen. Wer heute etwas um sonst tut gilt als bekloppt und diskreditiert sich selbst. Ausserdem stoert das das Selbstverstaendniss der Zuhoerer. Heute bezahlt man die Priesterin (also Gott) und dafuer ist man dann auch erettet. Es ist ein Handel. Ich gebe dir und ich habe dann Anspruch auf das. Wenn du was anderes sagst wirst du gekreuzigt werden.
Am besten du baust noch ein paar hoch emotionale Scenen ein. Womoeglich eine Frau die vor Verzueckung schreit (beim Arbeitsamt kann man sich Schauspieler ausleihen) oder auch Schausteller ist eine gute Moeglichkleit. Die Dame ohne Unterleib ist auch arbeitslos und die kannst du dann unter dem extatischen Jubel der Zuschauer heilen. Wie du das am besten machst, das frage die Schausteller die machen den Trick schon ueber 100 jahre. Ist aber nicht billig.
Am besten du stellt dir noch welche ein, die im hysterischen emotionalen Wahn mit Traenen in den Augen Tschisas kreischen. Das macht sich auch gut und steckt an.
Auf jeden Fall musst du was bieten von dem man der Freundin oder Nachbarin erzaehlen kann.

Also das duerften so die hauptsaechlichen Zutaten sein die man braucht um ihnen „ein“ Evangelium zui predigen.

Deinen langweiligen Jesus, der uns beten lehrte und wo kein Bum, Zack, keine Licht und Leasererelemente mit bei sind, womoeglich ohne einen Schuss esotheric und bischen Wunder tun kannst du glatt vergessen. Das will keiner mehr.

Ne Robert deinen langweiligen Jesus will heute keiner mehr.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Biblebelt« (3. Januar 2013, 05:38)


3

Donnerstag, 3. Januar 2013, 09:19

Gut gesagt! :thumbup:

Biblebelt

unregistriert

4

Donnerstag, 3. Januar 2013, 16:30

Na ja Robins, es gibt schon noch welche die man erreichen kann. Sind aber sehr wenige.

Heute ist Gott ein Eros also Liebe. Jeder noch so grosse Bloedsinn wird mit Liebe zugedeckt. Wir haben uns alle lieb und je verrueckter desto mehr EROS. Nur der welcher die Wahrheit sagt wird gehasst. Die Wahrheit will keiner wissen, ist zu langweilig und passt nicht ins Lebensmodell.
Man zieht sich christlich an, bekleidungstechnisch sozusagen damit man auch sieht wie lieb man ist. Andere haben einen christlichen Haarschnitt, so nen Kochtopfrundschnitt eben. Man muss alles aus dem emotoionalen hysterischen Blickwinkel betrachten. Bauchgefuehle eben sind wichtiger als was der Herr sagt und da wo ich bin soll der Herr auch sein sonst mag ich ihn nicht mehr. Ganz grosse Liebe eben.
Das Jesus selbst auch nicht immer ein ganz lieber war, darf man nicht sagen. Er hat Tische Stuehle und Baenke rumgeworfen, ja er hat gar einen Baum verdorren lassen. Nein das darf man nicht sagen. Passt nicht ins hysterische emotionale EROS Bildchen das sie heute wie ein Schnuersenkelverkaeufer seinen Bauchladen vor sich hertragen.

Es wundert nicht lieber Robert. Fuer unsere Zeit ist keine grosse Erweckung vorausgesagt, auch wenn sie alle Tscheasas kreischen, sondern Abfall wird es geben. Wobei der grosse Abfall der voraussgesagt wurde eben heute ist. Die Bibel ist ein Prophetisches Buch und wurde lange vor uns geschrieben, um uns vor der heutigen Zeit zu warrnen. Das sie Alle ganz liebe und politisch korrekte Christen werden, bei der Eva auf der Sau durchs Dorf reitet, haette man sich vor 15-20 Jahren noch nicht mal im Traum gedacht. Wir werden begreifen muessen das nicht Atheisten uns verfolgen werden sondern sogenannte Liebe Christen/innen/inner.