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Montag, 16. September 2013, 10:52

Partei die "Grünen " und Pädophilie-

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…m-a-922376.html

Grünen-Spitzenkandidat: Forscher bringt Trittin mit Pädophilie-Programm in Verbindung(Zitat Ende)



Diese Partei ist unwählbar!Oder?

:thumbdown:

2

Montag, 16. September 2013, 11:37

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan…n-12576135.html



Pädophilie-Debatte Trittin gesteht Fehler ein



:regensmiley:

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Mittwoch, 18. September 2013, 10:19

von Dr. Lothar Gassmann [logass1@t-online.de]




GRÜNE und "Pädophilie" – eine Tatsache!Eine frühe Warnung von Dr. Lothar GassmannHier ein Text-Auszug aus: Dr. Lothar Gassmann: DIE GRÜNEN – eine Alternative? Kritische Überlegungen, Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart, 3. Auflage 1987 , Seite 32-34 - Restexemplare beim Verfasser erhältlich: www.L-Gassmann.de Logass1@t-online.deDie Homosexuellen-Bewegung[size=7]51 [/size]stellt in ihren wichtigsten Zielen eine Parallele zur Frauenbewegung dar. Wie sich die Frauenbewegung für die „Gleichberechtigung von Lesben" einsetzt, so setzt sich die Homosexuellen-Bewegung für die „Gleichberechtigung von Schwulen" ein. Die ideologischen Grundlagen beider Bewegungen finden wir hauptsächlich im Neomarxismus mit seinem Programm der Zerschlagung aller sexuellen Tabus.Wenn auch die meisten Homosexuellen keine Neomarxisten sind, so gab doch der Neomarxismus im Gepräge der Frankfurter Schule radikalen Gruppen die gedankliche Grundlage und „Legitimation", sich zu politischen Aktivitäten zu formieren. H. P. Föhrding, selbst Homosexueller, berichtet über die Geschichte der deutschen Homosexuellen-Bewegung:Im Jahr 1971, kurz nach der ersten Liberalisierung des Paragraphen 175, entstanden die ersten Selbsthilfegruppen der Homosexuellen in der Bundesrepublik und in West-Berlin. Im Gegensatz zum militanten Protest amerikanischer Homosexueller, die sich erstmals 1969 zusammenschlössen, um die willkürlichen Razzien und zahlreichen Verfolgungen durch die Polizei abzuwehren, verstanden sich die deutschen Gruppen nicht als politische Kampforganisationen. Hier ging es um die Aufarbeitung der persönlichen Probleme aufgrund der homosexuellen Orientierung sowie um deren Bewältigung, darüber hinaus wurde versucht, gemeinsame Verhaltensstrategien zu entwickeln. Da viele Gruppenmitglieder aus der 68er Studentenbewegung kamen, bestand auch ein großes Bedürfnis nach Theoriediskussion und Grundsatzpapieren. Doch eine Lobby für die Interessen der Homosexuellen wollten die Gruppen nicht sein. Erst die Überwindung der Angst vor der eigenen Homosexualität, das Vertrauen in die individuelle Unabhängigkeit und gemeinsame Stärke, das Gefühl, auch als Homosexueller Leistung erbringen und Anerkennung erreichen zu können wie andere - erst das erlaubte es den Gruppenmitgliedern, über ihren Kreis hinauszugehen und an die Öffentlichkeit zu treten. Diesen Emanzipationsprozeß, nämlich die Befreiung von inneren und äußeren Zwängen, in Gang gebracht zu haben ist sicherlich das wichtigste und vordringlichste Verdienst der Homosexuellen-Gruppen."'[size=6]52[/size]Im Einklang mit der Homosexuellen-Bewegung und den Erkenntnissen einer „modernen" (d. h. neomarxistisch geprägten) Sexualwissenschaft setzen sich die Grünen im BUNDESPROGRAMM 1980, S. 39 (und ähnlich im BUNDESPROGRAMM 1989, S. 39; Nachtrag L.G.) unter anderem für folgende Ziele ein:[size=7]53[/size]- „Der [...] § 175 muß ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden." - „Die §§ 174 und 176 StGB sind so zu fassen, daß nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder Mißbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen sind." (Mit anderen Worten: Die (homo-)sexuelle Verführung Minderjähriger soll zugelassen werden, soweit sie ohne „Gewalt oder Mißbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses" geschieht!)- „Streichung des Krankheitsbegriffs ,Homosexualität' aus den deutschen Registern der Weltgesundheitsorganisation."-Änderung des Grundgesetzes, Artikel 3, III, wie folgt: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, SEINER SEXUELLENORIENTIERUNG ... benachteiligt oder bevorzugt werden" (Hervorhebung im Original).- „Scheidungserleichterung für Lesben, wenn sie ihre Homosexualität feststellen."- „Heterosexualität, Ehe und Familie dürfen nicht als einzig mögliche Lebensform dargestellt werden."In einem Flugblatt der Grünen in Baden-Württemberg zur Landtagswahl 1984 heißt es unter der Überschrift „Gleichberechtigung für Schwule und Lesben" noch deutlicher:- „Die Grünen streben eine Gesellschaft ohne sexuelle Unterdrückung und Tabuisierung an, in der jedem Menschen zugebilligt wird, seine Sexualität frei zu entfalten und befriedigende Beziehungen zu finden, eine Gesellschaft, in der homosexuelle wie andere Lebenswesen, die sich nicht an der herkömmlichen Familienstruktur ausrichten, als selbstverständlich akzeptiert werden."- „Im schulischen Sexualkundeunterricht müssen homosexuelle Beziehungen als eine der möglichen Beziehungsformen dargestellt werden, die den/die einzelne(n) ebenso befriedigen kann wie jede andere. Schulbücher sowie Lehrerausbildung und -fortbildung sind dementsprechend auszurichten.Schwule und lesbische Schüler/innen dürfen an Selbstorganisation und Aktivitäten in den Schulen nicht gehindert werden."- In psychologischen Beratungsstellen sollen „die gesellschaftlichen Ursachen von Antihomosexualität (!) dargestellt und die Betroffenen zu Selbstakzeptanz (Selbstannahme) ermutigt werden".- „Ansätze einer fortschrittlich-emanzipatorischen Sexualwissenschaft müssen gefördert werden."Es erübrigt sich die Feststellung, daß durch „einen fortschrittlichen Sexualkundeunterricht, der die Schüler befähigt, ihre Sexualität frei und ohne Ängste zu entwickeln und ihr anerzogenes Rollenverhalten abzubauen", nicht nur „Homosexualität und Heterosexualität als gleichwertige Ausdrucksformen menschlicher Sexualität anerkannt"[size=7]54 [/size]werden, sondern wohl bald auch Sodomie (Verkehr mit Tieren), Inzest (Verkehr mit nahen Blutsverwandten), Polygamie (Vielehe) u. ä. Wo göttliche Maßstäbe nicht mehr gelten, gibt es keine sexuellen Perversionen mehr, sondern nur noch „gleichwertige Ausdrucksformen menschlicher Sexualität".52 H. P. Föhrding, Selbsthilfegruppen - Ausweg aus der Subkultur, in: Wiedemann, S. 175.53 Zitiert aus dem Bundesprogramm 1980, S. 39 (Hervorhebung im Original). Ähnlich im Bundesprogramm 1989, S. 39.54 So Forderungen in: Die Grünen, Das Programm, S. 26.Diese Informationen dürfen gerne unverändert und mit Quellenangabe im Netz veröffentlicht und an Interessierte weitergeleitet werden.

4

Mittwoch, 18. September 2013, 14:08

Zitat

Aktionsbündnisse In
den 1970er Jahren war es ein gemeinsames Anliegen der Homosexuellen-
und der Pädophilenbewegung, den Strafrechts-paragraphen 175, der
homosexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen unter
Strafe stellte, komplett zu streichen. „Die Auseinandersetzung in der
Schwulenbewegung um die richtige politische Strategie zur Abschaffung
des § 175 lässt sich nicht von der Pädophilie-Debatte trennen. Bis in
die 1980er Jahre herrschte in den Schwulengruppen ein weitgehender
Konsens darüber, dass man neben der Entkriminalisierung schwuler
Sexualität auch die Straffreiheit ’einvernehmlicher’ Sexualität zwischen
Erwachsenen und Jugendlichen bzw. Kindern fordern sollte.“7 Ziel war die Abschaffung jeglichen Schutzalters für Kinder, Mädchen und Jungen.

http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/normalisierung-allianzen-lobby/


Da sieht man's mal wieder wie sehr Pädophelie und Homosexualität miteinander verknüpft sind ... und solche sollten ein Adoptionsrecht haben???
Arme vom Teufel getriebene Welt!

5

Freitag, 20. September 2013, 15:58

Grüne: Volker Beck täuschte Öffentlichkeit über Pädophilie-Text


Discordier

unregistriert

6

Dienstag, 24. September 2013, 09:34

Zitat

Da sieht man's mal wieder wie sehr Pädophelie und Homosexualität miteinander verknüpft sind
So wie spanische Demokratie und Anarchismus?

7

Mittwoch, 25. September 2013, 08:50

ich erinnere mich daran, daß geschrieben wurde, alle Kinderschänder der kath.Kirche waren Homos oder hatten zumindest Homo Kontakte .

Nachprüfen und nachdenken! :verwirrt:

Discordier

unregistriert

8

Donnerstag, 26. September 2013, 14:57

Hört sich für mich extrem nach einem ziemlich schwächlichen Versuch an die Schuld von der heiligen unfehlbaren Mutter Kirche auf die satanistischen Schwulen abzuschieben...

9

Freitag, 27. September 2013, 15:50

Genau Discordier, wenn es um die Grünen, Homosexualität und Pädophelie geht, dann bringt man die katholische Kirche und deren Skandale ganz ohne Not mit ins Thema um zu zeigen wie unfehlbar sie ist ... und um allen klar zu machen dass soetwas niemals wieder passieren kann beteuert man noch das es eine Verbindung zwischen Mißbrauchskandal und den satanischen Homosexuellen gab und solche ganz bestimmt immernoch im Verein sind ... :pinch:

Schau dir einfach mal die Fakten an zu:
(1) Grüne, Homosexualität und Pädophelie
(2) CSU, deren heterosexuelle Familienpolitik und Pädophelie
(3) katholischer Mißbrauchskandal und Homosexualität
(4) AG SchwulP und Pädophelie
(5) etc.etc.pp.

Man muss ganzschön blind sein um das nicht zu sehen ...

Discordier

unregistriert

10

Sonntag, 29. September 2013, 12:36

hey, die Katholen hab nicht ich aufs Parkett gebracht, hätt ich das hätt ich vermutlich eher im Rahmen meines obigen Vergleichs die Affinität der katholischen Kirche zu faschistischen Regimes von Mussolini über Franco bis Pinochet angesprochen.

11

Sonntag, 29. September 2013, 14:38

Klar hast nicht du sondern Robins die Katholen mit ins Thema gebracht ...
aber was ich (villeicht etwas zu überspitzt) ausdrücken wollte ist, dass man die Schuld der katholischen Kirche nicht wegdichten kann indem man auf interne Gruppen verweist. Aber auch die Teil-/Mit-/Hauptschuld gewisser interner Gruppen kann nicht weggedichtet werden indem man auf den Dachverband verweist.

Daher bleibt einem tatsächlich nur das Nachprüfen inwiefern die "Homolobby" eine Mitverantwortung für den Mißbrauchskandal trägt.

Was ich dazu auf die schnelle gefunden habe:

Zitat

Im weiteren Verlauf der Debatte wurde dieses Thema dann wiederholt aufgegriffen. So behauptete Kardinal Tarcisio Bertone Mitte April 2010 bei einem Besuch in Chile, dass Fachleute, die er gehört habe, einen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Zölibat bestreiten, jedoch einen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität sähen.[781]

Bill Donohue, Präsident der US-amerikanischen Catholic League for Religious and Civil Rights, schrieb in einem Gastkommentar in der Washington Post, „[e]ine Korrelation zwischen Homosexualität und Kindesmissbrauch dürfe nicht dazu verleiten, in jedem Homosexuellen einen Sexualstraftäter zu sehen. Die meisten homosexuellen Priester würden keine Kinder missbrauchen, doch gelte umgekehrt, dass die meisten Kinderschänder homosexuell seien. Dieser Zusammenhang dürfe nicht ignoriert werden.“[872]


Zitat

Eine Studie über sexuellen Missbrauch in der Anglikanischen Kirche von Australien zeigte ähnliche Missbrauchsmuster wie in der römisch-katholischen Kirche. Auch dort waren die überwiegende Anzahl der missbrauchten Opfer wie auch die Täter männlich.[883] Im Gegensatz zur römisch-katholischen Kirche besteht in der Anglikanischen Kirche keine Zölibatsverpflichtung für Geistliche.


Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_…olischen_Kirche

Natürlich gibt es einige die den Zusammenhang zwischen Homosexualität und den Mißbräuchen nicht akzeptieren wollen, die Frage die man aber dennoch beantworten muss ist:
(1) Woher die bestehende positive Korrelation?
(2) Woher der Zusammenhang zwischen Pädophelieskandal bei den homophilen Grünen währen ein solcher bei der "konservativen" CSU ausblieb
(3) Warum hat sich damals ausgerechnet die AG SchwulP für Pädophelie stark gemacht
etc.etc.pp.

Solange man keine Antworten auf diese Fragen hat kann eine Ignorierung der bestehenden Korrelationen/Zusammenhänge nur als fahrlässig angesehen werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Timmy« (29. September 2013, 14:44)